Noja nach Somo
Die erste Hälfte des heutigen Weges war sozusagen der Zubringer zum spektakulären Steilküstenweg von Barrio San Miguel nach Somo. Erwähnenswert hierbei war die bergische Land im...

Veröffentlicht: 16.05.2019
Nach einem reichhaltigen Frühstück im schönen Landhaus, ging es mit der Fähre nach Santander. Um uns den unattraktiven Weg durch den Großraum Santander und dessen Industriegebiet zu ersparen, beschlossen wir mit dem Bus in die ländliche Küstenregion nach Comillas zu fahren. Von hier aus folgten wir 15km der Empfehlung unseres Pilgerführers ins Hotel Gerra Mayor. Unterwegs lernten wir die andere Seite des Wetters von Nordspanien kennen. Aus anfänglich vereinzelten Regentropfen, wurde ganz langsam ein Landregen, der dann in stürmisches und sehr nasses Seewetter überging. Der Versuch, ein Restaurant für den abendlichen Genuss zu finden, scheiterte kläglich am "Nicht vorhanden sein". Somit begnügten wir uns mit Vino Tinto im Wintergarten unseres Hotels, mit verschwommenen Blick aufs Meer.