
Veröffentlicht: 05.08.2018
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Heute morgen hat mich der Hahn um 5 : 50 geweckt.
Unter dem Moskito Netz schlĂ€ft man prima đ.
Morgens ist es hier angenehm kĂŒhl. Ca 14 Grad.( ĂŒbrigens die VogelgerĂ€usche sind hier auch  anders)
Nach einem Morgenspaziergang und FrĂŒhstĂŒck bin ich in die Messe gegangen.Hier auf dem KrankenhausgelĂ€nde gibt es eine katholische Gemeinde. Die Messe begann um 8 Uhr. Anfangs war sie erst zu 1/4 gefĂŒllt. WĂ€hrend des Gottesdienstes fĂŒllte sie sich ganz. ( besonders die Frauenseite war gut gefĂŒllt mit Frauen und Kindern.
Nach ca 50 min habe ich die Messe verlassen, da mir die Predigt auf Chiwewa doch etwas lang wurde .đ
SpĂ€ter war ich dann mit Charlotte noch laufen.( ĂŒber sehr staubige Wege ). Feldarbeiter und Fahrad Fahrer grĂŒĂen alle freundlich. Leider können die meisten Leute kein Englischđ.( ĂŒbrigens dauerte die Messe immer noch an als wir dort vorbei liefen !!)
Heute Mittag haben wir das Krankenhaus besichtigt. Leider ist das Sekretariat heute nicht besetzt ,so daà wir unsere Materialien  noch nicht auspacken konnten.
Mittags sind wir nach Namitondo ins Dorf gegangen, haben nette Leute kennengelernt und eingekauft.
Die ZustĂ€nde hier sind schon erschĂŒtternd. Ich habe es mir nicht so Ă€rmlich vorgestellt. Die meisten Leute leben in einfachen LehmhĂŒtten.
Das Leben spielt sich aber meistens drauĂen ab. Im Dorf sind ĂŒberall kleine StĂ€nde aufgebaut, wo die Menschen versch.Dienste anbieten oder etwas verkaufen. In dem Gewusel laufen dann viele Kinder und Tiere ( HĂŒhner, Ziegen, Wildschweine) .
Auch die VerhĂ€ltnisse im Krankenhaus sind abenteuerlich .Dabei ist das fĂŒr Malawi schon super.Â
Fotos können die VerhĂ€ltnisse gar nicht wieder geben.( nur Videos ein biĂchen, dabei fehlt noch der Geruch und die WĂ€rme )
Es gÀbe so viel zu schreiben.SpÀter mehr .
Heute Abend waren wir noch im Dorf Ein FuĂballspiel schauen.Â
Es spielte Namitondo gegen das Nachbardorf. Das Spiel war nicht sehr interessant ,aber das â Drumherumâ war schön.Wir waren die Attraktion bes. fĂŒr die Kinder. â Azungo, Azungo â wir wĂŒrden umlagert.
Ein ganz kleines Baby bekam aber Angst , als es und sah und begann zu weinen. ( hat wahrscheinlich noch nie einen weiĂen Menschen gesehen.)
Alle waren aber sehr freundlich zu uns !!
Das Spielfeld ist mit Stöcken begrenzt. Die Kinder spielen am Rand z. Teil auch auf dem Platz. đ. Es gab sogar einen Schiedsrichter und eine singende und tanzende Frauengruppe, die die Manschaft anfeuerten.