Nach einer Nacht in Montepulciano sind wir in die nur wenige Kilometer entfernte Stadt Montalcino gefahren.
Montalcino - die Heimat des Brunello inmitten des Val d'Orcia.
Allerdings war uns dort der Wettergott nicht hold (und das, obwohl wir bisher in unserem Toskana-Urlaub so viele Kirchen besucht haben). Er hat uns einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht. Da so ein Unwetter herrschte konnten wir die Stadt nicht erkunden. Es hätte sich gewiss gelohnt, denn auf der Fahrt auf den Stellplatz oberhalb der Stadt, konnten wir schon einen Blick erhaschen.
Einen Teil der Fortezza di Montalcino (oder Castello di Montalcino) konnten wir im vorbeifahren sehen. Sie ist eine imposante Festung mit fünfeckigem Grundriss im Herzen der Toskana.
Die Festung wurde ab 1361 von sienesischen Architekten erbaut, nachdem das Gebiet unter die Herrschaft von Siena gefallen war.Sie diente im 16. Jahrhundert als letzte Bastion der Republik Siena gegen Florenz.
Ebenfalls einen Blick konnten wir auf die Chiesa Madonna del Soccorso werfen.
Das Gebäude wurde 1330 an der Stelle der mittelalterlichen Kirche Porta al Corniolo errichtet, wo einst ein antikes Marienbildnis zur Volksverehrung ausgestellt war. Ursprünglich handelte es sich um eine einfache, offene Kapelle, in die die Einwohner von Montalcino viele Gaben brachten, was jedoch zahlreiche Diebe anzog. Aus diesem Grund beschloss die Gemeinde Montalcino 1333 den Bau einer vollwertigen, geschlossenen Kirche.
Leider sollte es nicht sein, dass wir die uns die Stadt näher anschauen und so sind wir am nächsten Tag nach Massa Marittima gefahren.
Auf einen Blick
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Wetter
Sommer
Stimmung
Abseits der PfadeEntspannend
Highlights
Fortezza di Montalcino
Chiesa Madonna del Soccorso
Unwetter verhinderte die Stadterkundung
Themen
StadtRoadtripGeschichteArchitektur
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