Pleiten, Pech und Pannen
Die Letzte Woche hatte wie immer sehr positive aber auch negative Momente. Die schönsten Erlebnisse waren definitiv das Springen und Baden in den Kaiate Falls, zusammen Bowling...


Veröffentlicht: 30.11.2024


















Nach zwei Tagen Arbeit auf der Kiwifarm, hatten wir wieder frei und die Zeit wollten wir natürlich nutzen. Zusammen mit Lotta habe ich den Mount Maunganui bestiegen und davor gratis Erdbeeren aufgrund meiner Hilfsbereitschaft bekommen. Von oben hat man eine tolle Aussicht über Mount Maunganui Papamoa und Tauranga.
Am nächsten Abend waren wir noch einmal am Strand Sternschnuppen schauen. Bevor es am nächsten Morgen nach Pancakes in Richtung Coromandel ging.
Nächster Stop war nach einer kurzen Badepause die berühmte „Cathedral Cove“. Ein wunderschöner Strand mit tollen Felsformen. Danach bin ich zusammen mit Theo ganz nach oben an die Spitze von Coromandel zum „Fletcher Bay“ gefahren.
Auf dem Weg dahin haben wir auf einer Waldlichtung noch ein Lagerfeuer entfacht und unsere Würstchen überm Feuer gegrillt. Wir waren selber von uns überrascht wie gut es klappte und waren überglücklich über dieses Erlebnis. Am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen um die Westküste Coromandels im Sonnenaufgang nach unten zu fahren. Eine Gravel Road mit vielen Serpentinen direkt am Meer, umgeben von wunderschöner Landschaft.
Nach guten 2 1/2 Stunden Fahrt sind wir dann überpünktlich um 9:45 am Parkplatz vom „Pinnacles Walk„ angekommen. Wo wir uns mit den anderen zum Aufstieg verabredet hatten. 10:30 ging es dann eine Strecke von 12 km nach oben über 1000 Höhenmeter mit einigen Highlights wie Wasserfall, toller Aussicht und Pausen.
Oben angekommen hatte man eine fantastische Sicht und ein unglaublich Gefühl welches sich freigesetzt hat. So ging es noch weitere 8km glücklich nach unten. Insgesamt waren wir knapp 7,5 Stunden unterwegs.
Die Nacht haben wir dann zusammen auf einem der vielen Campingplätze im Coromandel Forest Park verbracht. Gekocht wurde auf einem Gaskocher und zusammen mit Theo war ich im Fluss baden/waschen.
Am Tag darauf hieß es vorerst Abschied nehmen von der Gruppe, mit einem gemischten Gefühl, wobei allerdings die Vorfreude auf neues überwog ging es mit Theo wieder Richtung Whakatāne. Auf dem Weg machten wir zwei Zwischenstopps, schnorchelten und schauten uns eine traumhafte Bay an.
Angekommen in Awakeri machten wir uns essen und ging so früh wie es eben möglich war schlafen. Am nächsten Morgen hatten wir unseren ersten Afbeitstag auf der Blackberrys Farm. Angenehme Mitarbeiter und eine freundliche Chefin machen diese Arbeit zusammen mit den leckeren Beeren deutlich besser als das Kiwifruit pflücken. Am Nachmittag ging es nochmal zum Strand surfen.
Heute nutzen wir den Day Off als Verschnaufpause und klären organisatorische Sachen.
Ich wünsche allen einen schönen Start in die Weihnachtszeit, bei mir wird es so langsam sommerlich.
