in Mendoza angekommen
Nach einem sehr schönen Tag in Buenos Aires mit Stadtbummel, Flohmarkt und dem Bestaunen der diversen Plazas, ging es am Montag weiter nach Mendoza. Am Flughafen haben wir...

Veröffentlicht: 29.11.2017
Unser erster Tag auf dem Rad führte uns nach Vilavicencio. Hier waren wir zwar schon recht früh, aber da man im Nationalpark nicht zelten darf und es zudem Pumas geben soll, wie auf zahlreichen Schildern bekräftigt wurde, haben wir unser Zelt an der Ranger Station aufgeschlagen. Am nächsten Tag ging es auf Schotter weiter bergauf. Es wurde doch recht mühsam und die Straße immer schlechter. Die Landschaft war wirklich grandios. Wir könnten uns kaum satt sehen. Morgens hatten wir noch gedacht, dass wir nach Uspallata ja noch etwas weiter fahren könnten. Wir waren dann aber froh in einem Ort zu sein und kein Zelt mehr aufstellen zu müssen. In und um Uspallata wurde "7 Jahre in Tibet" gedreht und überall hingen Bilder von Brad Pitt. Der nächste Tag führte uns auf ca 2900m. Zu meiner Freude gab es Asphalt. Dafür war es ab mittags so windig, dass wir ein paar Mal fast von der Strasse geweht wurden. Ja, es darf wohl auch nicht zu einfach sein... Bergab schafften wir 10 km/h von bergauf nicht zu sprechen.... Der nächste Tag wurde dann einfacher und nach der Grenze mit ewigen Kontrollen (Die Chilenen sind wirklich gründlich.) rollten wir nach Los Andes und weiter Richtung Santiago. Hier ruhen wir uns etwas aus, bevor es weiter geht.