29. Dezember 2019 Salvador de Bahia
Am frühen Morgen in Salvador de Bahia eingelaufen. Beeindruckende Skyline, und auch das Wetter spielt mit. Um die 30 Grad und Sonne. Der Ausflug „Historisches Salvador“ führte...

Veröffentlicht: 03.01.2020


















Zunächst allen Verfolgern nochmal ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2020🍀🍀🍀. Nach einem wirklich beeindruckendem Feuerwerk über der Copacabana (Bilder hierzu werden nachgereicht) machte der Wecker am Neujahrstag um 05.30 Uhr rabiat auf sich aufmerksam. Nach einem schnellen Frühstück in den gut gekühlten Bus und auf zur ersten Station, dem Corcovado. Entgegen allen Befürchtungen wurde Rio doch nicht von Touristen geflutet, denn die anderen Kreuzfahrtschiffe hatten ihre Passagiere bereits Sylvester auf die Stadt losgelassen. So ging es also relativ entspannt und ohne große Wartezeit hoch zur Christus-Statue. Ein atemberaubender Blick auf Rio erwartete uns, und auch mit dem Wetter hatten wir Glück, denn es war so früh am Morgen noch kein bisschen diesig!
Weiter ging es mit dem Bus kreuz und quer durch die City und um die Lagune nach Leblon an den Strand. Der teuerste, wenn auch nicht exklusivste Stadtteil von Rio und wohl ein Verlegenheitshalt, weil wir aufgrund mangelhaftem Angebots typischer Verkehrsstaus viel zu früh für den nächsten Programmpunkt „Mittagessen“ waren😂. Auch der nächste Halt an der Copacabana fiel in diese Kategorie. Allerdings tobte hier wirklich das Leben, und Gott und die Welt waren bereits am Strand oder auf dem Weg dahin. Also rumstehen, warten, schwitzen und staunen. Temperatur inzwischen auf fast 37 Grad geklettert, und dann ging es zum Mittagessen. Angenehme Überraschung, das Ziel unserer Einkehr war keine typische Touristenfalle, sondern ein 5-Sterne-Steakhouse, das auch viel von Einheimischen frequentiert wird und seit gut 60 Jahren existiert. Entsprechend hervorragend war dann auch das vom Spies runtergesäbelte Fleisch, einfach köstlich.
Solchermaßen gestärkt ging es dann zur letzten Station, dem Zuckerhut. Inzwischen war es natürlich voll in der Stadt geworden, aber die Organisation funktionierte gut, und nach nur kurzer Wartezeit standen wir auf dem Zuckerhut. Wieder beeindruckende Panoramen, wenngleich es schon deutlich diesiger geworden war. Despektierlich formuliert: Zwei Hügel über eine Seilbahn verbunden, Aussicht, fertig😉😎.
Am Ende eines wirklich schönen Tages verzögerte sich dann noch das Ablegemanöver um 30 Minuten, weil auflandiger Wind das Schiff an den Kai drückte und erst noch ein Schlepper organisiert werden musste. Nächste Station wird dann Montevideo sein.