Es war Winter in Kanada
Irgendwo in Kanada ist natürlich immer Winter, aber ausgerechnet wenn wir Urlaub haben und wo wir in die Berge wollen? Naja, es gab ein paar nette Fotos und eine Planänderung:...

Veröffentlicht: 19.06.2019















Die Entscheidung, so schnell wie möglich nach Vancouver zu fahren war gut. Vom tiefsten Winter in den Hochsommer in drei Tagen. Die Stadt ist unbeschreiblich schön. Egal in welche Richtung man sich bewegt, es geht immer auf das Meer und oder die schneebedeckten Berge zu.
Wir haben einen Campingplatz etwa eine Stunde Skytrain von der Innenstadt entfernt. Fahrer oder Fahrerin kann jede(r) sein, man muss nur den Platz vorne egattern und ab gehts.
Genaus wie bei uns gibt es auch hier Obdachlose an allen Ecken. Auffällig die vielen Betrunkenen in allen Stadien der Verwarlosung. Trotzdem wirkt die Stadt freundlich und wir staunen über die vielen kleinen schönen Dinge, die sich überall auftun. Es ist einerseits eine typische nordamerikanische Großstadt , andererseits wirkt alles nicht so brutal, auch die Architektur nicht. Die Häuser haben maximal 20 Stockwerke, alle Wohnungen Balkons und alle Häuser sehen unterschiedlich aus. Wir haben sogar schon eine Stammkneipe, die wir am Hamburger-Abend und am Taco-Abend aufsuchen.
In den vielen Parks tummeln sich die unterschiedlichsten Tiere und vor der Küste tummeln sich die Waale. Wir sind dabei.
Nach vier Tagen verabschieden wir uns ein wenig wehmütig und machen uns auf, die Rockies zu rocken.