Tbilisis Gegensätze der Architektur
Architektur Tiflis'


Veröffentlicht: 19.03.2025









































18.07.2023
Die georgische Küche besticht durch ihre frischen Zutaten. Ich habe mich versucht durch die ganze Küche durchzuprobieren und obwohl ich vegetarisch unterwegs bin, gab es massenweise Gerichte, die ich essen konnte.
Die typischen Teigtaschen "Chinkali" gibt es in verschiedenen Varianten, traditionell zwar mit Fleisch gefüllt, aber auch eine Käse- oder Pilzfüllung gibt es auf jeder Karte.
Ein klassischer Salat ähnelt einem griechischem Bauernsalat, mal mit Frischkäse oder auch mit Koriander verfeinert. Normalerweise mag ich keinen Koriander, aber in Georgien schien er mit besonders mild und die Salate waren immer unglaublich lecker.
Auch Chatschapuri, eine Art Brot meist mit Käse und Ei befüllt, schmeckt nahezu in jedem Restaurant hervorragend. Aber Vorsicht - sehr sättigend!
Nur der georgische "Stickers" - Tschurtschchela, hat nicht wirklich meine Geschmacksknospen überzeugt. Es handelt sich hierbei um verschiede Arten von Nüssen. Getaucht in angedicktem Traubensaft, werden sie an Schnüren aufgehängt.
Unvergesslich werden für mich aber die Weine aus Georgien bleiben. Man munkelt Georgien sei die älteste Weinanbauregion. Die Qvevri-Weine reifen, anders also z.B. Weine im Eichenfass, in Amphoren unter der Erde. Sie werden ähnlich wir Orangeweine mit der Maische vergoren und entwickeln so einen ganz eigenen charakteristischen Geschmack.
