Das Donaudelta auf rumänischer Seite
Das Donaudelta ist nach dem Wolgadelta das zweitgrößte Biosphärenreservat in Europa. Typische Vögel sind der Rosa und der Krauskopfpelikan , der Löffler, die Lachmöve, der...


Veröffentlicht: 15.05.2026




















Kurz zur Geschichte: Die Herrschaft Rom‘s (106 n. Chr.) unter Kaiser Trajan führte zur Romanisierung und Entstehung der rumänischen Sprache. Die Walachei, Dobrudscha und Moldau standen lange unter osmanischer Oberhoheit 14.-18.Jahrhundert. Siebenbürgen (Transsilvanien) war meist Teil ungarischer bzw. habsburgischer Herrschaft im 16.-17.Jahrhundert. 1878 erreichten die Rumänen die Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich und 1881 entstand das Königreich unter Karl dem Ersten. 1947–1989 wurde Rumänien eine Diktatur unter Nicolae Ceaușescu mit starker Repression durch die Securitate. 1989 wurde er gewaltsam gestürzt. Danach erfolgte die Demokratisierung, der NATO-Beitritt (2004) und EU-Beitritt (2007). Diese fanden im Parlament in Bukarest statt. Das heutige Parlamentsgebäude entstand 1984-1989, dafür mussten 40000 Menschen umgesiedelt werden, die historische Altstadt wurde teilweise zerstört.
St. Nicholas Russian Church wurde 1905 gebaut und ist die einzige russische Kirche in Bukarest.
Weiter geht es in den Norden Richtung Tulcea. Die typischen Fischerhäuser sind weiß/blau, teilweise Tradition aber auch nicht so Insektenfreundlich wie bspw. gelb.
Von hier aus gehen wir auf ein Hotelschiff um das Donaudelta zu besuchen, dieses wundervolle Erlebnis werde ich in meinem nächsten Beitrag erzählen.
