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Tag 28: Exmouth - Cape Range National Park (Turquoise Bay, Mesa)

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Heute beginnt wieder ein kleines "Wildnis-Abenteuer". Es geht für 4 Tage in den Cape Range Nationalpark. Wir haben uns 3 Nächte auf den Campsites des Parks eingebucht. Diese sind lediglich mit Plumpsklo ausgestattet. Daher haben wir heute Nacht noch alle Akkus geladen. Nun heißt es noch duschen, Wassertank füllen und Toilette entleeren.


Nach dem Frühstück geht es noch zum Einkaufen ins Zentrum. Michi geht, während ich die Vorräte auffülle, mit den Kindern zum öffentlichen Wasserspielplatz. Das hat sich Samuel schon gewunschen, seit wir in Exmouth angekommen sind. In der Bakery kaufen wir uns noch Burger und Donuts und dann geht es gestärkt in Richtung Nationalpark. Es dauert nicht lange und alle 3 Kids schlafen. Wir tanken noch beim Lighthouse Campingplatz. Hier ist der Diesel billiger als in der Stadt.


Beim Parkgate werden von einer Rangerin unser Nationalpark-Pass und unsere Camp-Buchungen kontrolliert. Der Nationalpark ist heute fully booked - alle Stellplätze auf allen Campsites im Park sind gebucht.


Wir fahren zur Turquoise Bay - laut Reiseführer die schönste Schnorchelbucht im Park. Der Parkplatz am Bay Loop ist gut gefüllt und es sind auch einige Leute am Strand, aber aufgrund der Weite erscheint er dennoch fast leer. Wir gehen mehrmals schnorcheln. Zum Riff ist es nur ein Katzensprung. In Wahrheit beginnt es am Strand. Es sind sehr viele Fische da. Auch Samuel traut sich heute Schnorcheln. Obwohl er schon ganz gut schwimmen kann, haben wir ihn mit Schwimmflügerl und Luftmatratze ausgestattet. Das gibt ihm Sicherheit und er kann sich auf die Unterwasserwelt am Nigaloo Riff konzentrieren. Er hat voll die Freude, besonders mit den kleinen Fischen. Über die großen Doktorfische und die 2 Rochen, die Michi und er entdecken, freut er sich nicht so 100 %ig.


Bis jetzt waren die Krabbel-Versuche von Elija noch immer sehr dem Robben nahe. Doch heute geht es richtig gut und er legt ordentliche Strecken zurück.


Wir bleiben bis zum Sonnenuntergang in der Turquoise Bay. Wir hatten einen super entspannten Nachmittag mit Buddeln im Sand und tollen Schnorchelerlebnissen. Es ist wunderschön hier! So habe ich mir das Ningaloo Riff erträumt. Ich bin jetzt schon traurig, dass wir "nur" 3 Nächte hier sind und hoffe, dass wir vielleicht noch eine vierte Nacht schaffen (wenn es Strom und Buchungslage zulassen).


Nach kurzer Fahrt sind wir dann in unserem Übernachtungscamp Mesa. Am Weg dorthin sehen wir mehr Kängurus als bisher auf der gesamten Reise. Auch hier ist ein Ranger vor Ort, der uns mit den wichtigsten Infos versorgt. Es war die letzten Tage sehr windig (auch am Nachmittag am Strand war es windig und daher eher etwas kühler), doch die nächsten sollten ruhiger werden. Heute gibt es schnelle Küche: Suppe & Milchreis.


9.10.2018

Übernachtung: Camp Mesa / Cape Range National Park (1 Nacht 22 AUD, einfacher Stellplatz mit Plumpsklo, dichter als im Dales Camp im Karijini)

Wetter: sonnig & windig, 28 Grad

80 Tageskilometer von Gesamt 4.588 km

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