Und der Rest
Vielleicht hat die Bahn von Kenia nicht wirklich bequeme Sitze zu bieten, zumindest nicht in der Economy Class, aber von der Fahrt

Veröffentlicht: 29.03.2026
Super super für die Nationalparks und die Big Five. Eine traumhafte und weite Natur mit wunderschönen Stränden.
Auch die Jahreszeit war sehr gut für uns. Mit ein bisschen Glück hat man kaum Regen oder er fällt in der Nacht. Ende März/April beginnt die lange Regenzeit.
Der März gilt aber generell schon als ein Übergangsmonat und die Warscheinlich das es regnet ist höher als in anderen Monaten.
Auf unserer Safari hatten wir nur einmal am Abend Regen, dass hat uns aber nicht gestört. Die ersten zwei Tage an der Küste war der Vormittag etwas verregnet. Am Mittag verzogen sich allerdings die Wolken und die Sonne kam heraus.
Für uns war diese Übergangszeit mal wieder einmal perfekt. Den ein großer Pluspunkt ist, dass deutlich weniger los ist und alles noch entspannter ist. Auch ein großer Pluspunkt ist zu dieser Jahreszeit, dass die Eintritte in die Nationalparks oft deutlich günstiger sind als in der Hauptsaison.
Es ist eine andere Welt, schon angefangen von den vielen wilden Tieren. Dennoch war die Stimmung oft zwischen etwas robuster/härter und doch sehr locker, je nach Situation.
Mein absoluter Favorit was die Nationalparks an geht ist die Madai Mara. Hier hat man wirklich eine unglaubliche Tierdichte.
Essen in Kenia kann sehr fein und hochwertig sein oder eben sehr einfach mit Ugali ( Maispampe ). Oft ist es aber eine Mischung zwischen Indisch und westlich. Oft frittiert und mit viel Öl. Dennoch gab es ein paar Dinge, die mir sehr gut geschmeckt haben.
Der Verkehr ist links geregelt. Zwar auch chaotischer als bei uns, aber doch nicht so wild wie in Ostasien.
Mit Uber haben wir an der Küste gute Erfahrungen gemacht. Für kleine Strecken haben wir ein TukTuk genutzt.
Armut, Kriminalität prägt das Land, die Tiere und die Natur verzaubert es wiederum.
Mir tat die Realität dort sehr weh und so 100% Wohl gefühlt habe ich mich ab und zu nicht. Dennoch lernt man mit manchen Dingen lockerer um zu gehen. Aber um auf den Punkt zu kommen, es war mal wieder eine sehr schöne und eindrückliche Reise. Eine schöne Kombination aus Safari-Abenteuer und Entspannung an einer der schönsten Küste in Afrika.
Ein Strand von dem man sich nicht verabschieden will, sondern lieber „auf Wiedersehen “ sagt.
Wir sind froh und sehr dankbar, dass wir keinerlei Probleme hatten, das Essen und auch die Malariaprophylaxe gut vertragen haben, nette Menschen kennengelernt zu haben und eine sehr unbeschwerte Zeit in Kenia hatten.
Die Prophylaxe wurde von unserer Krankenkasse ohne Probleme übernommen.
Im Nachhinein bin ich froh, die genommen zu haben. Das mit dem nicht gestochen werden hat bei mir nicht so funktioniert, wobei es insgesamt wenig Mücken gab.
Die Sonne geht gerade auf, wir sitzen im Flieger und landen in einer Stunde wieder in Frankfurt. Völlig zufrieden, gut gebräunt und mit wunderschönen und unvergesslichen Erinnerungen an unsere Zeit in Kenia.
Going on safari is like taking a break from the rest of the world.
Asante sana ( Dankeschön)
