Zweiter Tag Somakosha School
Zweiter Tag. Der Rücken schmerzt und die Finger sind blutig vom Stecheisenschärfen. Aber es ist supergut 🤩🌸📐🪚🍙


Veröffentlicht: 10.04.2026
Momotarō (桃太郎; japanische Aussprache: [mo.moꜜ.ta.ɾoː], [1][2], wörtlich: „Pfirsichjunge“) ist ein beliebter Held der japanischen Volkskunde. Sein Name wird oft mit „Pfirsichjunge“ übersetzt, lässt sich aber wörtlich als „Pfirsich + Tarō“ wiedergeben, wobei „Tarō“ ein gebräuchlicher japanischer Vorname ist.
Momotarō ist ein lokaler Held der Präfektur Okayama.
Momotarō wurde aus einem riesigen Pfirsich geboren, den eine alte, kinderlose Frau, die dort Wäsche wusch, auf einem Fluss treiben sah. Die Frau und ihr Mann entdeckten das Kind, als sie versuchten, den Pfirsich zu öffnen, um ihn zu essen. Das Kind erklärte, dass es ihnen von den Göttern als Sohn geschenkt worden sei. Das Paar nannte ihn Momotarō, abgeleitet von „momo“ (Pfirsich) und „tarō“ (ältester Sohn in der Familie). Als er gerade einmal fünf Jahre alt war, gelang es ihm, einen großen Baum mit nur einem alten Messer zu fällen.
Als er zum Jugendlichen heranwuchs, verließ Momotarō seine Eltern, um gegen eine Bande von Oni (Dämonen oder Oger) zu kämpfen, die ihr Land überfielen, indem er sie auf der fernen Insel aufspürte, auf der sie lebten (ein Ort namens Onigashima oder „Dämoneninsel“). Unterwegs traf Momotarō einen sprechenden Hund, einen Affen und einen Fasan, mit denen er sich anfreundete; sie willigten ein, ihm bei seiner Mission zu helfen, im Austausch gegen einen Teil seiner Verpflegung (Kibi-Dango oder „Hirseklößchen“). Auf der Insel drangen Momotarō und seine tierischen Freunde in die Festung der Dämonen ein und zwangen die Dämonenbande zur Kapitulation. Momotarō und seine neuen Freunde kehrten mit dem erbeuteten Schatz der Dämonen und dem Dämonenführer als Gefangenen nach Hause zurück.
