Whangarei
Ok leute aufgewacht also am mega campspot in whangarei. Als ich also aufgewacht bin gegen 7 mich fertig gemacht hab im bad usw haben sich immermehr leute versammelt zum joggen,...


Veröffentlicht: 21.06.2025









































Also am mega super parkplatz aufgewacht gab es morgen erst mal avo toast mit tomaten, konnte ja nur ein guter tag werden. Zuerst bin ich dann nach rusell gefahren hintenrum und bin dann auf ner einsamen schotterpiste gelandet und hab niemanden getroffen. Irgendwann bin ich dann wieder in die Zivilisation gekommen und habe rusell erreicht. Ne mini stadt quasi, so hafen Flair irgendwie also zuckersüß. Hab dort maiki hill gemacht also nur paar stufen nen berg hoch und hatte nen super blick über rusell und die inselchen in der ferne. Bin dann einmal durch gefahren und hab mich dann doch überwunden (wir erinnern uns wellington meine leichte angst vor der fähre) die fähre zu nehmen von okiato nach opua. Ganz simpel man fährt hin wartet bis die fähre kommt. Du fährst drauf und zahlst mit karte an bord fertig. Ja umsonst gedanken gemacht war easy leute. So next stop war paihia. Dort gab es nen lookout den ich gemacht habe, wo man auch voll schön die inseln sieht und die sehelboote davor, links der strand. Hab dort kurz getankt und bin dann zu Waitangi Treaty Grounds. Die Waitangi Treaty Grounds sind der Ort, an dem 1840 der Vertrag von Waitangi zwischen vielen Māori-Stämmen und der britischen Krone unterzeichnet wurde.
Dieser Vertrag sollte die Grundlage für ein gemeinsames Leben in Neuseeland sein – die Māori gaben damit viele Rechte ab, aber bis heute ist umstritten, wie viel sie wirklich verstanden und was ihnen versprochen wurde.
Deshalb ist Waitangi bis heute ein wichtiger Ort für Identität, Gerechtigkeit und Erinnerung – für Māori und ganz Neuseeland.
Man nennt es auch „den Geburtsort der Nation“.
Ich hatte eine führung mit unfassbar vielen informationen bekommen, mein kopf hat geraucht danach. Wir hatten dort auch die Tanzaufführung war eine traditionelle Māori-Kulturperformance mit Gesang, Tanz und dem berühmten Haka – sie zeigt Stolz, Geschichte und Spiritualität des Volkes.
Sie findet in einem geschnitzten Versammlungshaus statt und ist eine kraftvolle, ehrliche Darstellung der Māori-Kultur – kein Touri-Spektakel, sondern echter Ausdruck. Und das war echt speziell. Wir waren nur zu 4, 2 männer 2 frauen und es sollte ein chief ernannt werden (was gott sei dank ein mann machen muss ) also der chief musste dann vor dem gebäude weiter vorme stehen wir andren 3 dahinter. Dann kamen die maori raus und ja wie beschreibbich das tanz und gesang/geschrei, es war sehr angsteinflößend irgendwie. Sie haben uns dann ein token angeboten den unser chief entgegengenommen hat. Nachdem er erklärt hat dass wir in frieden kommen durften wir eintreten. Inmen haben wir dann die tanzaufführung und gesang bekommen, nachdem unser chief eine rede halten musste. Der arme mann war total nervös hat das aber sehr gut gemacht. Also das war ein enmaliges erlebnis ich hab mich gefühlt wie in vaiana, wenn die da gesungen haben und getanzt und sie haben auch immer gelacht. So ich hab dann noch das museum erkundet usw und bin dann weitergefahren zu den haruru falls, die auch echt beeindruckend waren, weil die sehr breit sind. Danach ging’s für mich zum camp.
