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Meran, Dolomiten, Burgstall-Vöran

Veröffentlicht: 25.06.2025

Von Apfelplantagen zu den Dolomitengipfeln – ein wunderschöner abwechslungsreicher Tag. 

Heute starteten wir direkt nach dem Frühstück mit dem Rad – Kilometer um Kilometer ging es durch Apfelplantagen. Die Strecke führte uns über Lana zur Seilbahn Burgstall–Vöran, wo wir bei der Talstation auf 269 m das Rad stehen ließen und mit der Gondel hinauf zur Bergstation auf 1.182 m fuhren. Von oben bot sich ein wunderschöner Blick zurück ins Tal – die gleichmäßigen Apfelhaine sahen aus wie ein riesiger, geordneter Teppich. Ein beeindruckendes Panorama!

Nach dem Abstieg machten wir uns auf den Weg nach Meran – mit einem klaren Ziel: ein Stück vom berühmten Schmid Speck. Danach rollten wir gemütlich durch die Stadt, doch zum Erkunden war es einfach zu heiß. Bei 36 °C im Schatten war jeder Schritt eine Herausforderung. Die Rettung: ein Sprung in die Passer, mitten in der Stadt. Eiskalt, aber herrlich erfrischend – genau das, was wir gebraucht haben!

Beim anschließenden Getränk beschlossen wir spontan, der Hitze endgültig zu entfliehen – ab in die Berge! Unser Ziel war St. Ulrich, genauer gesagt die Seceda-Bahn. Laut Internet soll man dort einen der schönsten Blicke auf die Dolomiten haben – und das können wir jetzt nur bestätigen. Auf 2.500 m Höhe erwarteten uns frische 17,5 °C und ein Kaiserwetter wie aus dem Bilderbuch. Die Kulisse war einfach überwältigend – markante Felsformationen, saftige Almwiesen, und so klare Luft, dass man gar nicht genug bekommen konnte. Ich hätte stundenlang dort oben bleiben können.

Mit der letzten Gondel um 17:30 ging es zurück ins Tal – voller Eindrücke. Unser letzter Halt des Tages war Kastelruth: ein gepflegter, wunderschöner Ort, natürlich bekannt durch die Kastelruther Spatzen. Auch von hier aus bot sich noch einmal ein traumhafter Blick auf die Dolomiten – ein perfekter Abschluss für diesen abwechslungsreichen Tag.

Fazit: Vom flachen Apfelparadies ins alpine Hochgefühl – Südtirol hat heute all seine Facetten gezeigt.

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