Reise nach Los Angeles
Heute ging es von Ocean Side nach Los Angeles, was mit einer Fahrt von knapp 2 Stunden zu machen ist.Also haben wir pünktlich um 11:00 Uhr das Apartment verlassen und sind los...

Veröffentlicht: 06.10.2026


































Danach ging es in die Simpsons Welt, wo wir auch einen ähnlichen Ride gemacht haben. Da wir beide große Simpsons Fans sind, fanden wir das richtig klasse auch alles andere war cool umgesetzt.
Und so ging es weiter in die super Nintendo World, zu den Transformers, Tinas Lieblingen den Minions und dann noch zur Rache der Mumie. Die meisten Rides waren stark visuell animiert (Transformers war total abgefahren in 3-D Technik… wir dachten unser letztes Stündchen hat geschlagen), aber die Rache der Mumie war dann doch eher eine Achterbahnfahrt… Unglaublich schnell, teilweise im komplett dunklen und dann auf einmal alles wieder rückwärts. Wir wurden ordentlich durchgeschüttelt. Hat aber auch tierisch Spaß gemacht.
Gegen Mittag wurde es immer voller und bei der letzten Achterbahn von Fast and Furious musste man 2 Stunden anstehen. Das haben wir uns dann nicht gegeben.
Also sind wir zum Abschluss noch auf die Studio Tour gegangen. Das war ein heißes Erlebnis. Dort sind Städte aus den USA, aus Europa und so weiter nachgebaut. Die hat man in hunderten Filmen schon gesehen, denn es werden immer wieder die gleichen verwendet. Nur etwas anders dekoriert. Dadurch denkt man einmal, man ist in London, dann in Paris oder sonst wo. Wir waren beim weißen Hai, bei zurück in die Zukunft und allen möglichen anderen Filmen, die auf einmal vor dem eigenen Auge vorbeigezogen sind. Natürlich steht immer nur die Fassade von den Häusern, was man aber tatsächlich erst so richtig bemerkt, wenn man hinten dran vorbeifährt.
Richtig wild wurde es dann noch mal, als die Bimmelbahn in die King Kong Produktionshalle rein gefahren ist. Dort wurden wir auf einmal von Dinosauriern und natürlich von King Kong selbst angegriffen… Das Ganze war wirklich sehr real und man ist doch das ein oder andere Mal zusammen gezuckt.
Nach sechseinhalb Stunden war dann aber auch echt die Luft raus. So viele Eindrücke und so viel gelaufen.
Da wir ja aber nun eh in der Nähe waren, sind wir danach noch nach Hollywood zum Walk of Fame gefahren. Das haben wir uns ehrlich gesagt ein bisschen spektakulärer vorgestellt, vor allem, bei den Gestalten, die sich da teilweise rumtreiben. In Los Angeles ist der soziale Unterschied bei den Amerikanern sehr offensichtlich.
Irgendwann hatten wir natürlich Hunger und sind bei einem Japaner gelandet. Mehr zufällig als geplant. Wie sich herausgestellt hat, sind wir da bei einem richtig guten gelandet. Obwohl wir keine Reservierung hatten, wurden wir noch an der Theke platziert und haben wirklich authentisches japanisches Essen bekommen.
In Summe waren wir zu diesem Zeitpunkt seit 11 Stunden unterwegs. Also hieß es nun nur noch die Stunde Rückfahrt antreten und danach ging Nix mehr.
