Peking
Wir kamen mitten in der Nacht in China an, und nachdem uns ein verärgerter Taxifahrer vor unserem Hotel abgesetzt hatte, durften wir nicht einchecken, weil wir zu spät angekommen...

Veröffentlicht: 17.04.2026





















Wir flogen von Peking nach Zhangjiajie, Chinas größtem Nationalpark. Die Stadt liegt ziemlich zentral in China und bietet eine atemberaubende Natur. Am ersten Tag erkundeten wir die Gegend, waren aber noch etwas angesteckt.
Als wir uns etwas erholt hatten, besuchten wir die Gelbe Drachenhöhle, die wirklich schön war, aber etwas zu protzig und protzig. Das Essen war immer noch etwas ungewohnt, aber wir fanden ein Restaurant mit westlicher Küche, das gut schmeckte und in der Nähe lag.
Am dritten Tag besuchten wir die berühmten Berge, die die Avatar-Filme inspirierten. Es war die schönste Natur, die wir je gesehen haben. Die Reise begann mit einem heftigen Regenschauer und Gewitter, was aber im Nachhinein betrachtet gut war, da dadurch ein wunderschöner Nebel zwischen den über 200 Meter hohen Felssäulen entstand. Auf dieser Tour fuhren wir außerdem mit dem höchsten Freiluftaufzug der Welt und einer sehr langen Seilbahn hinunter.
Am vierten Tag besuchten wir eine chinesische Show, die überraschend gut war. Sie füllten die Bühne mit Wasser, setzten Laser ein und erzählten eine spannende Geschichte.
Am fünften Tag besuchten wir die größte Glasbrücke der Welt, die einen 260 Meter tiefen Abgrund überspannt. Bevor wir die Brücke bestiegen, beschloss Miriam, von dort Bungee zu springen. Bastian filmte das Ganze gut, und Miriam war begeistert, obwohl es ihr etwas Angst machte. Anschließend erkundeten wir das Naturschutzgebiet.
Dann geht die Reise zur letzten Station – Shanghai.