09.04.2026
Nach einem langen Schlaf, einem leckeren Frühstück, asiatisch geprägt, starteten wir um 9.20 Uhr zur ...


Veröffentlicht: 10.04.2026

















































Unser letzter Touristentag in Sydney! Nach dem Frühstück ging es in Richtung Darling Hafen. Wir wollten uns die Tierwelt, die wir hier unterwegs erwarten könnten, anschauen. Mitten in der Stadt, am Hafen, sind "Sea Life" und "Wild Life". Wir starteten mit der Unterwasserwelt: viele bunte Fische, Seesterne, Korallen, Haie, Sehkühe, mal in kleinen oder großen Aquarien. Auch verschiedene Pinguine fehlen nicht. Ein Streichelbecken mit Seeigeln und -sternen kam bei Klein und Groß gut an. Oft ging es durch Glastunnel, sodass auch Haie oder Schildkröten über unsere Köpfe schwammen. Danach ging es zu den Landtieren. Natürlich erwarteten uns zuerst Kängurus, die bequem im Sand lagen. Wombat, Cassowary, dem Emu ähnlich, nur mit blauem Kopf und "Krönchen". Schlangen, Ratten und natürlich Koalas, die auch hier träge in den Bäumen hingen. Schauen wir mal, was uns in der Natur erwartet. Wir hatten noch so viel Zeit, um durch den "Königlichen Botanischen Garten" zu bummeln. Gepflegt, nach Themen geordnet und sehr weitläufig! Eine große Gruppe weißer Kakadus ließ sich gern anfüttern. Von dort gelangten wir direkt zur Oper, wo wir an einer deutschen Führung durch das Haus teilnahmen. Unsere Gruppe war wirklich groß. Die Baugeschichte ist bemerkenswert: ein Däne bekam den Zuschlag für den Bau in der 50ern. Er wurde in den 60ern entlassen, denn für die geplanten 7 Mio Dollar sah der Stadtrat nur eine "Grundplatte". Ein Australier übernahm die Leitung des Baus und die Oper wurde 1973 eingeweiht. Kostenpunkt: 102 Mio Dollar! Das kennen wir doch irgendwie...! Auch damals schoss man bei Kosten schon über das Ziel weit hinaus. Es gibt 6 verschiedene Theater darin. Wir schauten kurz in 2 Proben des Balletts und des dramatischen Theaters. Die Säle sind ohne Prunk und in den Foyers sieht man die Struktur der Segel aus grauem Beton. Zur Zeit ist Spielzeitpause und deshalb wird auf der Seebühne "Das Phantom der Oper" gegeben. Die Bauten und die Beleuchtung wirken im Dunkeln schon spektakulär. Wir sind gespannt ...
