07.05.2026
Der Tag begann heute mit einem Morgenspaziergang nach dem Frühstück entlang der Palmen am Strand ...


Veröffentlicht: 08.05.2026































Nach einem Monat im Osten Australiens, hieß es heute: Go west! Natürlich sind wir die Strecke nicht gelaufen, mit "Jetstar" ging es von Cairns 3450 km in 4,5 Stunden nach Perth im Westen. Es hat sich einiges verändert: Wir haben die Uhren um zwei Stunden zurückgestellt, sind jetzt am Indischen Ozean, im Bundesstaat Westaustralien und es ist etwas kühler, soll heißen, hier waren am Nachmittag "nur" 23°C. Der Transfer vom Flugplatz war in einem 10 Tage alten Audi Q7, er "roch" noch neu. Wir sind, wie in Brisbane, in einem Adina Hotel. Gegen 15:30 Uhr waren wir hier. Frisch machen, umziehen und eine Tasse Kaffee, dann ging's wieder los. Da die Sonne unerbittlich ihre Bahn zieht - in Australien übrigens vom Osten über den Norden in den Westen -, blieben etwa noch 2 Sunden bis zum Sonnenuntergang. Also "hurry hurry quick quick".
Wenn wir aus der Tür "fallen", sind wir schon beim ersten Bäcker. Kurz die Straße hoch und runter, dann ging es zum Hafenviertel am Swan River, auch wieder ein großer Fluss. Die Schwanenskulpturen des Eingangsbildes stehen dort. Auch einem verstorbenen Flusspferd hat man dort ein Bronzedenkmal gesetzt. Es ging vorbei an gepflegten Grünanlagen mit für uns neuen Pflanzen, die nur hier in Westaustralien beheimatet sind. Die weißen "Nüsse" sind die Früchte der "Silver Princess". Der spitze Turm beinhaltet eine Glocke. Er steht unweit der "St. Georg Kathedrale", die innen sehr schön gestaltet ist. Das einfallende Licht durch die Buntglasfenster läßt das Kirchenschiff förmlich strahlen. Sie ist nach Georg, dem Drachentöter, benannt. Eine Schnitzerei am Altar zeigt diese Szene auch. Die letzten vier Bilder wurden von unserem "Wohnzimmerfenster" gemacht, zwei am späten Nachmittag und die anderen zwei nach Einbruch der Dunkelheit. Der erste Eindruck: top ...
Was ist uns aufgefallen? Hier sind die Straßen und Gehwege noch breiter und zum Freitag war noch nichts von Wochenendhektik zu spüren. Die Vegetation ist kleiner, manches ist vertrocknet, es ist viel trockener als auf der anderen Seite ...
