01.05.2026
Es hat die Nacht weiterhin viel geregnet und der Himmel war grau, als wir starteten, dafür aber 22 °C. Wir sind ...


Veröffentlicht: 02.05.2026








































Heute gab es im Hotel Frühstück, d.h. auch warme Küche, wie Bohnen in Tomatensoße, Speck, Würstchen, Reis, Pilze, Eier in allen Varianten und natürlich kleine Eierkuchen, hier auch Pfannkuchen genannt. Wir probieren gern. Zum Obst der Saison gehören jetzt Ananas, verschiedene Melonensorten und Orangen. Gut schmecken uns hier die kleinen Blätterteigteilchen mit Marmelade, Pudding oder Nüssen. Im Hotel sind viele Einheimische und die essen früh deftig! Die Touristen aus dem Reich der Mitte fehlen hier! Bevor wir zu unserer geplanten Wanderung starteten, haben wir auch folgenden Hinweis berücksichtigt: Slip, slop, slap! -der steht für: T-Shirt, Sonnencreme, Hut! Mit dem Auto ging es einige Kilometer ins Innere und dann wanderten wir auf dem "Forts Walk". Es ging durch den Wald, hin zu den Resten einer militärischen Wehranlage, die im II. Weltkrieg von den Briten zur Abwehr japanischer Angriffe gebaut worden war. Unterwegs sahen wir unseren ersten Koala in freier Wildbahn in Ruhe auf einem Eukalyptusbaum sitzen. Auf dem weiteren Weg gab es noch ein paar andere tierische Begegnungen. Weiter ging es zu einigen Buchten, die am Wege lagen, jeweils fast menschenleer. Hier gibt es, rund um die Insel, über 20 Strände und diese sind überall sauber, Wellengang des Pazifik garantiert, und oft nur zu Fuß zu erreichen. Wir sind an einigen gewesen und natürlich ging es auch ins Wasser - es ist hier übrigens nicht so salzig. Auf der Insel gibt es vier Dörfer, die für alles sorgen, was Touristen so brauchen und wünschen. Wir haben heute tollen gebratenen Fisch und Mangolimo probiert. Sehr lecker! Und diese schwarzen "Raben" hoffen natürlich, dass etwas nach unten fällt. Geschafft vom Laufen bei Hitze ging es am Nachmittag zurück ins Hotel. Kaffeepause! Später gingen wir noch einmal zum Hafen, wo die Wallabys von den Touristen schon wieder mit Möhren verwöhnt wurden. Nett anzusehen, aber ob das gut ist ...?
Inzwischen musizieren die Zikaden, im und um das Hotel ist es sehr ruhig. Man kann heute gut auf dem Balkon sitzen, Insekten stören nicht! Es sind um 18.30 Uhr noch 25 °C, der Wind hat sich gelegt. Überall zieht Ruhe ein, nur der Pazifik rauscht - wie immer.
Übrigens wurde "Magnetic Island" von James Cook, der uns schon mehrfach auf unserer Tour "begegnet" ist, so benannt. Als er hier 1770 vorbeisegelte, funktionierte sein Kompass nicht richtig, was er auf magnetisches Gestein zurückführte.
