Du trekking, éléphants et Français
Étant donné que les environs de Chiang Mai sont un paradis pour le trekking, j'avais réservé une visite de deux jours. Dès le début, mon humeur a été un peu assombrie, car tous...


Publié: 12.04.2018
























De Chiang Mai aus ging es vier Stunden über kurvige Straßen weiter nach Norden, in das kleine ruhige Örtchen Pai, das seit ein paar Jahren besonders bei Rucksackreisenden sehr beliebt ist. Ein großartiger Ort, um sich auszuruhen und es langsam angehen zu lassen. Ich habe viele Stunden in der Hängematte verbracht. Wenn ich nicht gerade in der Hängematte lag, habe ich gut gegessen oder mit ein paar anderen Leuten aus dem Hostel die Umgebung erkundet. In Pai gibt es heiße Quellen, einige Wasserfälle, Tempel, Höhlen, das Übliche halt. ;-)
Nach ein paar Tagen habe ich mich dann auf den Weg nach Laos gemacht. Von Pai aus ging es wieder 4 Stunden mit dem Minibus zurück nach Chiang Mai. Ich hatte vorsichtshalber eine Tablette gegen Übelkeit genommen, da die Strecke wirklich extrem kurvig ist. Mein Sitznachbar leider nicht und so hatte er einige kleine Plastikbeutel mit seinem Erbrochenen gefüllt. Diese waren nicht hundertprozentig dicht und so landete vieles davon im Auto...
Nach drei Stunden in Chiang Mai ging es weitere 4 Stunden nach Chiang Rai. Hier wollte ich mir nur schnell den Weißen Tempel anschauen, bevor es zur Grenze weiterging. Als ich am Tempel ankam, stellte ich fest, dass ich mein Handy im Taxi liegen gelassen hatte!
Gott sei Dank habe ich mir, warum auch immer, die Nummer des Taxis und des Fahrers gemerkt. Ein paar andere Taxifahrer haben ihn dann für mich ausfindig gemacht und er hat mir mein Handy zurückgebracht. Mann, war ich froh!
Der Weiße Tempel war traumhaft schön! Ich hatte aber kaum Zeit, ihn mir anzuschauen, weil ich um fünf den Bus zur Grenze erwischen wollte. Das hat gerade so geklappt. Ich bin noch schnell in den Bus gesprungen und er ist losgefahren. Puh!
