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She

Published: 21.02.2025

Drive
Ella → … → Ella Rock
Ella, Sri Lanka
Accommodation
Unterkunft ein paar Kilometer außerhalb von Ella
Ella
Attraction
Nine Arch Bridge
Ella, Sri Lanka
Attraction
Ella Rock
Ella, Sri Lanka
Attraction
Little Adam’s Peak
Ella, Sri Lanka
Attraction
Secret Waterfall
Ella, Sri Lanka
Eat
Unterkunft
$ · Dinner
Eat
Unterkunft
$ · Breakfast
Attraction
Ella Rock Aussichtspunkt
Ella, Sri Lanka

Die Nacht war leider nicht so erholsam, die Hunde hatten sich viel zu erzählen, also sind wir etwas übermüdet los, dafür ist das Tuktuk wieder tiptop.

Die nächste Etappe nach Ella machen viele mit dem Zug, die Zugstrecke ist weltberühmt. Nun, die normale Straße ist auch schön.Es geht ganz schön bergauf, bisschen sieht es erst aus wie im Schwarzwald, dann wird es irgendwie wieder tropischer. Viel Wasser, Flüsse, Wasserfälle, Bäche und viele Schluchten. Und Teeplantagen so weit das Auge schaut. In den Serpentinen muss der Tuktukfahrer ganz schön asten.

Ella ist ein bisschen ein Schock.
Es ist wirklich voll. Und wirklich Ballermann. Egal, wir haben uns eine Unterkunft ein paar Kilometer entfernt gesucht.
Als wir eingecheckt hatten, (das ist hier gar nicht so einfach, eigentlich ist nie jemand da, der sich auskennt, und man muss alle Infos aus irgendwelchen Nasen ziehen) sind wir schnell los um die "Nine-Arch-Bridge", eine berühmte Eisenbahnbrücke zu besichtigen. Normaler Trubel im Verkehr, und Zack. Sascha nur so, scheiße, das war ein Tourist. Tuktukkollision. Zum Glück ist keiner verletzt und die Tuktuks lassen sich leicht wieder separieren. Eine nette Schweizerin hat sich verbremst und unser rechter Kotflügel ist ein bisschen eingedatscht. Zum Glück gibts keine Sprachbarriere und alle haben Versicherungen oder gut erreichbare Tuktukverleiher. Nach ca. 20 Minuten Rumtelefoniererei und wildem Fotoverschicken ist alles geklärt. Die Schweizerin hat sich sofort für schuldig befunden, wir sind raus aus der Nummer und überhaupt ist der Schaden ungefähr 5€ hoch, fürs Ausbeulen in der Werkstatt des Vertrauens. Der Schaden wird von den Verleihern als geringfügig eingestuft.
Kurz nett von der Schweizerin verabschiedet, Erinnerungsfoto geschossen und dann los zur Brücke.
Tja, es ist eine alte Steinbrücke mit neun Bögen. Es fährt eine Eisenbahn darüber. In schöner Kulisse. Einmal drüber gewackelt, Fotos gemacht. Check.
Sascha hatte irgendwo gelesen, dass sich hier direkt eine Wanderung auf den Ellas Rock machen lässt, man müsste nur ein wenig die Gleise lang und dann links. Also losgestiefelt. Na ja, die Wegbeschreibung lautete über eine Brücke, irgendwo ein Wasserfall... hat so alles gestimmt, aber irgendwann hat uns ein Tunnel ins Grübeln gebracht. Wir waren natürlich falsch. Der Startpunkt liegt ganz wo anders. War trotzdem nett. Auf dem Rückweg ist dann der Zug gekommen, der fährt aber nur 10 km/h und man hat Platz um auszuweichen. Bescheuerte Touristinnen hängen sich aus den Türen um von Ihren Freunden fotografiert zu werden. Mmh, wir haben das dann mal fotografiert.
Die Zeit wurde irgendwie knapp, also haben wir beschlossen nur noch den Little Adams Peak hochzulaufen. Man kommt recht nah mit dem jeweiligen Gefährt an die Spitze und muss dann nur noch 25 Minuten hochsteigen. Wieder bisschen Kulturschock, irgendjemand hat einfach so einen Club mit Whirlpools und Infinitypool direkt an die Teeplantagen am Berg gedengelt. Die Teepflücker dürfen also beknackten Kiddies beim Partymachen zuschauen. Wer´s mag kann sich gerne Badekleidung leihen und mitmachen. Wir fanden es einfach nur völlig fehl am Platz.
Immerhin hat sich der Aufstieg gelohnt, die Aussicht war toll.
Der Abend schloss mit Reis& Curry und Bier in unserer Unterkunft, die Augen sind früh zugefallen.

Am nächsten Morgen nach Kokusnusssambal mit Roti, fand dann der zweite Versuch statt, den Ellas Rock zu besteigen. Diesmal haben wir auch den Startpunkt gefunden. Es ging über Gleise etc...
Bisschen rumgesuche, der Weg wird absichtlich unkenntlich gemacht, damit Leute dir den Weg zeigen und damit Geld verdienen. Google schlägt Ihnen ein Schnippchen und der Aussichtspunkt war nach ca. 1,5 Stunden erreicht. Fast oben angekommen haben die Leute hier einfach nen Häuschen aufgestellt und verlangen Eintritt. Hat niemand lizensiert oder so, ist als würde ich das einfach an der Regattabahn tun. Man kommt also an eine Weggabelung. Links besagtes Häuschen und rechtsherum ists halt dann einfach umsonst, beide Wege führen zum gleichen Punkt mit Aussicht. Der Abstieg war ein bisschen abenteuerlicher, einfach weil nicht so viele Leute den Weg gehen, den wir ausgewählt haben, die Wege waren also ganz schön verwachsen. Aber auch das haben wir geschafft. (dank an Maps.me)
Auf dem Rückweg zur Unterkunft haben wir noch schnell unsere Wäsche aus der Wäscherei eingesammelt und den Secret-Waterfall ( natürlich nicht sehr geheim) angeschaut.

Nachmittags haben wir in der Unterkunft gesessen und entspannt und gewartet wer so vorbei kommt. Es waren Hornvögel. Ganz viele, es war einfach megatoll.

At a glance

Automatically extracted from the post
Length of time
2 Days
Accompaniment
For two (2)
AdventurousOff the beaten track
  • Nine Arch Bridge
  • Ella Rock
  • Little Adam’s Peak
  • Secret Waterfall
  • Hornvögel an der Unterkunft
Tuktuk
NatureRoad tripTransitAdventureWildlife
  • Werkstatt fürs Ausbeulen des Tuktuks€5
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Answer (1)

Fraukeover 1 year ago
😊Es macht so Spaß dabei zu sein… wie wunderschön es da ist… 🍀👌

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