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15. 没有通往马里内拉的路

已发布: 29.04.2025

漫步
Santa Marinella → Marinella
15 km · Via Aurelia
公共汽车
Santa Marinella → Civitavecchia
Italy
火车
Santa Marinella → Civitavecchia
Italy
海滩
Strand von Santa Marinella
Santa Marinella, Italy
值得一看
Hotelzimmer in Civitavecchia
Civitavecchia, Italy

今天的计划是前往马里内拉徒步旅行。我的任务是在通往这个地方的道路上寻找一条偏离奥雷利亚大道、铁路和高速公路的小路。我像往常一样信任OpenStreetMap,跟随绿色线路,而卫星在我的后面。

不幸的是,在走了五公里后,我碰到了一个关闭的大门,私人通道。寻找另一个选择,穿过森林,真不错。又走了两公里,我又遇到一个关闭的大门,私人通道。根据Openstreet的说法,从这里到圣马里内拉还有将近两个小时,因此在过去的一小时内并没有变化。

我询问当地人,得知:没有通往马里内拉的道路,至少对徒步旅行者和其他行人而言。尝试沿着交通繁忙的奥雷利亚大道行走,我决定放弃,这只能让人疯了。好吧,那就只能乘坐公交车了。这次我本该在线购买票。那个应用?我没有。尽管如此,我还是可以搭车。

圣马里内拉是一个海边的豪华小镇,拥有美丽的沙滩,沙子和巨石交错。我在维基百科上看到,英格丽·褒曼在与罗伯托·罗塞里尼的婚姻期间住在这里。在这里找不到圣方济各的痕迹。

回到奇维塔韦基亚的路上,我选择乘火车。3号站台发车。在欧洲所有火车站,大家都习惯1号站台和3号站台是通过地下通道相连的。但是在圣马里内拉却不是,这里正在施工。善良的工作人员在施工现场张贴了一张城市地图,并用红线标出如何到达3号站台:一直沿街走到红绿灯,然后左转,走大约300米再左转,进入小路,过桥,再左转,300米后就是3号站台的通道。沿途还有带箭头的小纸条,帮助方向感不强的人。谁不相信,可以在图片中看到证据。我仿佛被带回了童年,那时我们还在进行寻宝游戏。

当我终于到达目的地时,面前的1号站台上正发车前往奇维塔韦基亚的火车。我错误地混淆了‘出发’和‘到达’的显示。

现在我又回到了我的酒店房间。虽然不是很丰富多彩的一天,但总的来说我走了大约15公里。

一览

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时间长度
1 天
天气
夏天
伴奏
独自的
远离尘嚣
  • Wanderung nach Santa Marinella
  • Privatwege und verschlossene Tore
  • Busfahrt statt Fußweg
  • Zug zurück nach Civitavecchia
  • Umständlicher Zugang zu Gleis 3 in Santa Marinella
OpenStreetMap
自然交通公路旅行
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回答 (3)

Maxover 1 year ago
Liebe Maria, kann das sein, dass Du jetzt am Ende deiner Pilgerwanderung bist. Oder machst Du jetzt ein wenig Pause vom Wandern. Oder sind die 15 km, die du gestern gewandert bist, eigentlich schon eine Pause. Ich habe keine Vorstellung, wie viele Kilometer Du an einem Tag gegangen bist. Schön ist es, auf diese Weise, durch Deine kenntnisreichen Berichte, täglich dabei zu sein. Ich habe ja auch einmal eine sehr viel kleinere Wanderung über mehrere Tage gemacht. Das war in Japan, und liegt lange zurück. Leider war ich zu faul, wenigstens ein kleines Tagebuch zu führen. So dass ich jetzt, nach ungefähr 30 Jahren, kaum noch weiß, an welchen Orten ich eigentlich war. Wie man mit Erinnerung umgeht, und wie man sie sich erhält, und wie aus Ihnenlernen kann, das weiß ich vielleicht erst heute. In meinem Elternhaus, kannte ich zwei sehr verschiedenePrinzipien. Meine Mutter führte ein Fotobuch, und notierte unter jedem Foto, wer und wo zu sehen war. Mein Vater kannte nur ein Karton, in dem alles durcheinander reingeschmissen wurde. Alte Fotos, neue Fotos, irgendwas, und manchmal gab es ein paar Notizen auf der Rückseite der Fotos. Dieses spießiger Fotoalbum, dass meine Mutter führte, das wollte ich in keinem Fall. Das System meines Vaters, gefiel mir aber auch nicht. Der Vorteil bei meinem Vater war, dass er manche Fotos einfach zur Hand hatte, und irgendwo hin stellte. Dieses Prinzip habe ich Auf ähnliche Art und Weise übernommen. Als ich dann aber mit 15 Jahren meinen ersten Fotoapparat bekam, zur Konfirmation, da entdeckte ich, wie schön es ist, Dias zu fotografieren. Die damals aus der DDR kommenden ORWO Filme waren preiswert, und durch die Entwicklung dann hatte man ja eigentlich auch schon ganz kleine Fotos. Mein System begann also sich zu entwickeln. Ich machte Dias, oder ich fotografierte in schwarz-weiß mit Ilford-Filmen. Machte allerdings ganz selten nur Abzüge. Das war zu teuer. So dass ich jetzt noch einen ganzen Aktenordner voll mit nicht entwickelten schwarz-weiß Negativstreifen besitze, über die Zeit ab 20ig bis 27ig. Vor ein paar Wochen, hatte ich diesen in der Hand, und hab mir gesagt, das hat noch Zeit, die werde ich entwickeln, wenn ich etwas mehr Zeit habe! Allerdings gibt es, was Fotoarchive betrifft ja eine völlig wahnsinnige Entwicklung. Ich habe mal geschätzt ungefähr 1 Million Fotos auf meinen externen Festplatten. Da habe ich nie eine Auslese betrieben. Und ich weiß schon jetzt, dass jede Art Ordnung dort jetzt nachträglich anzulegen, der komplette Wahnsinn wäre. Außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass die vielen Fotos, in Wirklichkeit bedeuten, dass man viel zu viele Informationen hat, die dazu führen, dass man letztlich nichts mehr behält, und die Erinnerung löscht. Zum Glück werden meine Kinder kaum in Versuchung kommen, sich damit zu beschäftigen. Sie haben selbst keine Zeit mehr. Sie sind genauso zugestellt mit Abermillionen von Informationen, die man nicht benötigt. Und man kann nur hoffen, Ihnen diese Festplatten beim ausräumen runterfallen. Rückblickend konnte sein, dass ich ganz natürlich, Informationen, das sind eben auch Fotos und Texte, einigermaßen schlampig behandelt habe, so dass die vielen Informationen nicht allzu sehr meine Kreativität bedrängen konnten. Das zumindest vermute ich sehr stark, ist das Ergebnis von zu viel Informationen - die Kreativität und das kognitive Denken wer zu sehr bedrängt. Das Dickicht von Informationen verstellt die Sicht auf das Leben, frisst Zeit und menschlicheEnergie, vernichtet Empfindungen. Das jedenfalls habe ich als Befürchtung, wenn ich jeden Tag in der S-Bahn sehe, wie alle Leute, ohne Ausnahme vor diesem Daddelapparat sitzen, und sich mit irgendwelchen scheiß Informationen zuballern. Entschuldigung, Maria, dass ich hier einen so langen Gedankengang, ausbreite, ich lese mir jetzt nochmals durch, und vielleicht lösche ich ihn am Ende, oder nicht. Nee, ich glaub, ich lass alles so stehen, Und sag einfach tschüss und gutes Wetter, schöne Erlebnisse, glückliche Rückblicke, schöne Aussichten, auf deiner weiteren Wanderung. Liebe Grüße, Ulli

maria-zu-fuss-unterwegs作者: maria-zu-fuss-unterwegsover 1 year ago
Hallo lieber Uli-Max, Das mit den tausend Bildern kenne ich. Auch ich habe ein Archiv, das ich seit langem durcharbeiten will. Wirf sie nicht weg, die Bilder, irgendwann gibt es jemanden, der sich dafür interessiert. Ich bin an 14 Tagen jeweils etwa 15 bis 20 Kilometer gelaufen. Insgesamt sind ed bis jetzt etwa 250 Kilometer. Das ist sehr gut zu bewältigen, auch wenn's bergauf geht. Im letzten Jahr waren die Touren länger (weil die Strecken zwischen den Orten einsamer und mit weniger Herbergen waren). Bei 30 Kilometer am Tag ging es an meine Grenze. In Poggio Bustone und noch einmal in Rieti könnte ich über Stunden mein Handy nicht mehr nutzen. Da ich mehrere Tage hinteteinander heftige Gewitter erlebte (auch untetwegs) wagte ich es nicht mehr in einsame Gegenden zu wandern. Ich entschied mich, einen festen Standort zu wählen, von dem aus ich wanderte. Morgen gibt's noch einen Tag Entspannung, dann geht's noch einen Tag nach und dann nach Hause. Liebe Grüße, Maria

maria-zu-fuss-unterwegs作者: maria-zu-fuss-unterwegsover 1 year ago
... nach Rom ...

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