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2025-05-09 Maupiti

Published: 10.05.2025

Ferry
Anleger hinter der Kirche in Maupiti → Flughafen-Anleger in Maupiti
Maupiti, French Polynesia
Flight
MAU → RFP
Economy
Flight
RFP → PPT
Economy
Taxi
Papeete Airport → Hostel in Papeete
Papeete, French Polynesia
Accommodation
Hostel in Papeete
Hostel · Papeete
Drive
Papeete → … → Papeete
172 km
Attraction
Sunset beach
Raiatea, French Polynesia
Attraction
Vaipahi Botanical Garden
Papeari, French Polynesia
Attraction
Tautira beach
Tautira, French Polynesia

9.5.25 Tahaa-> Maupiti, Fähre 110km, 2:30h. Um 4:50h werde ich wach. Etwas früher als nötig stehe ich auf und schleiche mich aus dem Camping. Auf der Straße ist es noch stockfinster, als ich die 5 km zur Manta Bucht radle. Ich setze die Linsen ein und tauche beim ersten Sonnenlicht runter. Eine Stunde schwimme ich in der Bucht hin und her, ohne dass ich einen Manta sehe. So fotografiere ich bunte Fische, von denen es hier im Uferbereich viele gibt. Etwas enttäuscht fahre ich wieder zurück. Duschen und Frühstücken. Heute ist es besonders schwül, links wird das Gras geschnitten und rechts qualmend Gras verbrannt. Bruno wird Maria und mich zur Fähre fahren. Weil es hier so ungemütlich ist, fahren wir früher als nötig los. Unterwegs kehren wir noch auf einen Drink in eine Bar ein. An der Fähre kann ich das Gepäck schon aufgeben und gehe dann noch ein paar Lebensmittel einkaufen. Die Fähre fährt pünktlich ab. Ich setze mich alleine an Deck. Die Fähre kann nicht direkt auf Bora Bora zu fahren, sondern muss einen weiten Bogen nach Süden machen um das Riff zu umfahren. Über den Bergen von Bora Bora hängen viele Wolken. Im Hafen ist einiges mehr los. Auf dem weiteren Weg nach Maupiti spritzt die Gischt teilweise so hoch, dass wir an Deck geduscht werden. Bei der Durchfahrt durch das Riff müssen alle Leute unter Deck gehen. Die Fähre, die vorher 65 km/h schnell gefahren ist arbeitet sich nun mit 10 km/h vor. Dann ist es geschafft und wir dürfen wieder rauf. Es bietet sich ein überwältigender Anblick. Das Wasser leuchtet in Blautönen vor hellem Strand und Palmen zu beiden Seiten. Direkt über dem Hafen erhebt sich eine steile Felsenwand. Der Hafen ist voll mit Pickups und Leuten, die die neuen Gäste empfangen. Ich verabschiede mich von Maria und laufe Richtung Campingplatz. Der Fahrer des ersten Autos, das anhält, sagt mir, dass auch ein Auto vom Campingplatz an der Fähre wartet. Ich rufe an und sie fischen mich auf. Mit dem Franzosen William fahre ich zum Camping. Er kann mir vom französischen übersetzen. Zu Begrüßung bekommen wir Kokosnussmilch. Ich brauche mein Zelt nicht aufbauen, sondern kann zum gleichen Preis ein Mietzelt beziehen. Es steht unter einem Palmendach. Zu dritt laufen wir zum Laden und füllen die Trinkflaschen an der Wasserstelle. Zum Abendessen sitzen zehn Leute auf der Terrasse, die alle französisch sprechen. Ich buche für morgen eine Bootstour, bei der man auch Manta und Haie sehen soll. Auf die Manta freue ich mich schon.

10.5 25 Maupiti, Haranai Camp,Bootstour, 13km. Die Nacht war sehr warm und um 2 Uhr hat es einmal kurz geregnet. Das Frühstück auf der Terrasse ist gemütlich. Neben Baguette gibt es auch Bananenkuchen und Pampelmuse. Zwei Gruppen brechen heute morgen zu Aktivitäten auf, meine wird um 8:30 Uhr von den Jungs angeführt. Am Steg wartet Tura mit dem Boot. Kurz nach dem Ablegen spielt er auf der Ukulele und singt von Maupiti. Wir fahren am Hafen vorbei auf ein Motu zu. Dort sind schon einige Boote vor Anker und Leute Schnorcheln im Wasser. Hier gibt es die Manta, die ich gestern schon gesucht habe. Ich setze schnell die Kontaktlinsen ein, aber die rechte ist kaputt. In der Aufregung springe ich mit Hörgerät ins Wasser. An was man alles denken muss! Direkt bei der ersten Begegnung kann ich den Manta gut filmen. Er dreht am Grund seine Runden und scheint sich an uns nicht zu stören. Wir wechseln noch mal die Stelle. Hier ist das Wasser aber tiefer und der Manta schlechter zu sehen. Als alle wieder an Bord sind, fahren wir auf die Brandung zu. Dort können wir noch mal zwischen den Korallen tauchen und kleinere Fische beobachten. Vor dem Motu, auf dem wir später auch Mittagessen, kann man im Wasser stehen. Tura füttert die Stacheltrochen mit Fisch. Die Rochen sind sehr zutraulich. Der Mund ist nur von unten zu sehen. Es kommen immer mehr Boote an. Heute scheint hier die ganze Insel versammelt zu sein. Ich treffe auch die anderen vom Campingplatz auf Tahaa wieder. Ein riesiges Buffet wird aufgefahren. Ich stelle mich an und probiere von allen Angeboten. Danach ist Planschen und Chillen angesagt. Ich verbringe eine Weile auf der Sandbank vor dem Motu. Doch irgendwann ist es zu viel Sonne, ich muss in den Schatten. Um 15 Uhr geht es mit Musik wieder zurück. Ich mache einen Spaziergang auf der Küstenstraße. Einen schönen Sonnenuntergang gibt es heute nicht. Danach verbringe ich eine Weile auf der Terrasse. Das Laden der Bilder funktioniert nicht, weil das Internet so langsam ist. Die Mücken treiben mich ins Zelt. Als ich wieder rauskomme sind alle Leute verschwunden. Ich mache mein Essen warm, und gehe dann wieder ins Zelt. Später höre ich noch Stimmen, da bin ich aber schon am Einschlafen.

11.5.25 Maupiti, Wanderung-> Mont Teurafaatiu 372m. Um 7 Uhr gehe ich zum Frühstück und höre, dass die anderen gestern Abend noch zu Musik und Tanz an der Kirche waren. Von dem Event habe ich nichts mitbekommen, weil sie nur in Französisch darüber gesprochen haben. Schade, verpasst. Die Gruppe bricht um 8 Uhr zur Wanderung auf. Ich bin noch nicht so weit und werde später gehen. Dann ziehen dunkle Wolken auf und es fängt an zu regnen. Der Regen wird stärker und wird zum Wolkenbruch. Die Gruppe hat umgekehrt und alle kommen pitschnass zurück. Die Bank von der Terrasse wird nach innen getragen, weil der Wind den Regen rein weht. Sie spielen Karten. Ich bleibe im Sessel auf der Terrasse, nur die Füße werden etwas nass, und löse Rätsel und lese. Außerdem buche ich ein Hostel in San Francisco und muss feststellen, dass die Flüge nach Vancouver nun deutlich teurer sind. Kurz nach 12 Uhr esse ich mein Müsli und der Regen hört auf. Ich wage einen Aufbruch. Der Weg führt erst am Ufer entlang und dann bei der Coca-Cola Reklame den Berg hinauf. Ich muss den Bach queren, der randvoll gefüllt ist. Auch auf den Wegen läuft noch Wasser, aber es ist nicht schlammig. An zwei Sendern vorbei, geht der Weg nun über Lavagestein nach oben. An den steileren Stellen ist ein Seil gespannt. Von hier man schon Ausblick. Nach einer Stunde erreiche ich den Gipfel und setze mich nach einer letzten Kletterpartie auf die Felsen. Nach und nach ziehen die Wolken weg und ich warte, dass die Sicht besser wird. Nun habe ich einen tollen 270 Grad Blick. In der Ferne ist sogar Bora Bora zu erkennen und das Meer leuchtet in allen Blautönen. Im Nordwesten hat das Riff viele kleine Becken gebildet. Für einen Mann, der unterhalb des letzten Felsens stehen bleibt, mache ich Gipfel Fotos. Ich kann beobachten, wie die Fähre wieder langsam durchs Riff fährt. Um 16 Uhr gehe ich auf den zweiten die Gipfel und beginne dahinter mit dem Abstieg. Nach einer Weile bemerke ich, dass ich nicht Richtung Strand, sondern zum Campingplatz zurück laufe. Ich habe aber gar keinen Abzweig bemerkt. Dieser Weg ist viel mehr zugewachsen und schwer zu erkennen. Ein Franzose vom Camp kommt mir entgegen, so dass ich nun weiß, dass der Weg durchgeht. Trotzdem verliere ich einmal den Weg und muss sehr langsam gehen, weil ich in meinen Sandalen wenig Halt habe. Kurz nach 17 Uhr bin ich wieder unten. Ich dusche und gehe zum Bilder sortieren ins Zelt. Als ich mein Essen warm mache, kommen auch die anderen zurück. Sie waren mit dem Auto zum Strand und haben wohl auch einiges getrunken. Nach 20 Uhr gehe ich wieder ins Zelt und lese noch im Schein des Handys.

12.5.25 Maupiti-> Papeete. Ich werde wach, weil ich die Stimmen der Leute höre, die um 6 Uhr mit der Fähre fahren wollen. Nachdem sie ins Auto gestiegen sind, gehe ich auf die Toilette und sehe auf dem Rückweg zum Zelt, das ist einen wunderschönen Sonnenaufgang gibt. Also setze ich mich mit der Kamera ans Ufer. Inzwischen ist auch das Frühstück gerichtet. Groß etwas zu unternehmen, lohnt sich heute morgen nicht, Tora will uns um 11:15h zum Flughafen Shuttle bringen. Ich telefoniere mit Ludwig und Linda und hänge noch mal einige Sachen in die Sonne, die vom Zeltboden nass geworden sind. Dann lese ich in meinem Roman weiter, der vom FBI und seinem Chef Hoover in den 1950er Jahren erzählt. Zwischendurch untersucht einer der Franzosen meinen linken Fuß. Dort ist ein kleiner Schnitt und ich vermute, dass dort noch etwas drin sitzt, aber er kann nichts entdecken. Zu dritt werden wir zum Anleger hinter der Kirche gefahren. Das erste Boot ist für das Flughafenpersonal, das zweite dann voll. Erst das dritte bringt den Rest mit mir für 1000F zum Flughafen. Hier ist alles ganz übersichtlich. Mein Rucksack wiegt 24 Kilo, so dass ich Reis und Linsen wieder umpacken muss. In der Propellermaschine gibt es keine reservierten Plätze. Ich kann einem Fensterplatz ergattern. So habe ich nach dem Start noch mal einen schönen Blick auf die Lagune von Maupiti. Bora Bora liegt dann leider auf der anderen Seite. Ich reiche meine Kamera zum fotografieren herüber. Der Flug geht erstmal nur bis Raiatea. Dort habe ich langen Aufenthalt, der sich wegen Verspätungen noch verlängert. Leider muss ich dort auch erneut einchecken. Weil ich den Flughafen zwischendurch verlassen will, suche ich nach einer Unterstellmöglichkeit. Die beiden Franzosen sind so nett und passen für 2 std auf den großen Rucksack auf. Ich trampe zum Sunset beach und nutze dort noch mal die Seilbahn ins Wasser. Dann lese ich im Schatten unter dem Dach. Um 16h trampe ich wieder zurück zum Flughafen. Bis ich einchecken kann ist noch lange warten angesagt, darüber geht die Sonne langsam unter. Ich nutze die Zeit und buche einen Flug nach Vancouver. Dann melde ich mich bei Wwoof Kanada an und schreibe einer Farm auf Vancouver Island eine Nachricht. Um 19:30 Uhr landet endlich die Maschine, wir dürfen an Bord gehen. Und starten schon 15 Minuten später. In der Dunkelheit nützt es mir jetzt aber nichts, dass ich einen Fensterplatz habe. Von den schönen Inseln ist nichts zu sehen. In Papeete fahren die Busse nur bis 18 Uhr, so gehe ich zwar zur Haltestelle, aber halte da den Daumen in die Luft. Nach 10 Minuten hält ein schwarzer Pickup. Er hat etwas merkwürdig angehalten, heraus kommt von hinten ein kleiner Bauarbeiter mit Helm auf dem Kopf und Bierflasche in der Hand. Er will meinen Rucksack auf die Ladefläche heben, ist aber viel zu betrunken. Ich setze mich hinten in die Mitte und habe den Eindruck, dass auch der Fahrer nicht mehr nüchtern ist. Mein Hintern wird feucht, weil ich in einer Bierlache sitze. Nach einer kurzen Strecke steigen die zwei hinten aus, und ich Rutsche rüber auf einen trockenen Platz und schnalle mich besser an. So bin ich froh, als ich an der Promenade vor dem Hostel aussteigen kann. Im Hostel habe ich wohl aus Versehen für zwei Leute reserviert. Es ist aber kein Problem das zu ändern, weil ich eh vor Ort bezahlen muss. Im 12er Zimmer kann ich unten schlafen. William, von Maupiti, ist auch im gleichen Zimmer. Er ist um 16 Uhr mit der Fähre angekommen. Ich esse noch einen Apfel und ein Stück Baguette und gehe dann nach dem Duschen schlafen.


13.5.25 Papeete, Scootertour, 172km. Als es hell wird, stehe ich auf und frühstücke ausgiebig. Im Internet finde ich zwei Adressen um einen Roller zu leihen. Beim weiter entfernten rufe ich an, bekomme aber keinen Kontakt. Der zweite Verleiher ist in meiner Straße. Um die dortigen Elektroroller zu nutzen, muss man aber erst eine App runterladen. Das ist mir zu kompliziert und deshalb rufe ich noch mal bei dem anderen Verleiher an. Ich erreiche nun jemanden und erfahre, dass sie nur Autos vermieten. Also doch den Roller mit der App nehmen. Eine junge Frau hilft mir dabei. Mit der App kann ich den Roller freischalten und auch abschließen. Ich erkundige mich, ob die Reichweite der Batterie über den Pass reicht. Die Frau ist zuversichtlich und zeigt mir, wo ich die Batterie tauschen kann. So mache ich mich auf den Weg entlang der Küste. Dabei komme ich auch an bekannten Strandabschnitten vorbei. Ich halte einige Male an, um Fotos zu machen. Nach 20 km kommt der Abzweig in die Berge. Die Straße hat viele Schlaglöcher. Am Anfang sind nur Lastwagen unterwegs, ein Stück weiter dann Allrad Pickups mit Touristen auf der Ladefläche. Eine Pfütze ist so groß, dass ich sie nicht umfahren kann. Also durch! Das Wasser geht bis zum Boden Blech und der Roller hat Mühe hindurch zu kommen. Hoffentlich gibt es nicht noch mehr solcher Stellen. Deshalb frage einen der Pickup-fahrer, ob die Straße überhaupt mit dem Roller zu schaffen ist. Er ist etwas erbost, was ich überhaupt hier machen würde, der Roller Vermieter wäre sein Freund, und der wisse, dass die Nutzung dieser Straße vertraglich ausgeschlossen sei. Davon hatte ich 1. gar nichts gelesen und 2. speziell nach diesem Weg gefragt und keine negative Auskunft bekommen. Obwohl der Weg jetzt besser wird, verbraucht der Roller viel Energie, so dass ich es mir auch nicht vorstellen kann über den Pass zu kommen. Zudem macht der Typ noch Fotos von mir und will sie dem Verleiher schicken. So drehe ich auf Höhe des ersten Wasserfalls um. Wieder auf der Küstenstraße, sind es noch 40km bis nach Taravaro. Dort kann ich bei der Tankstelle die Batterie wechseln. Die Reichweiten- Anzeige zeigt 44 km. Auf den letzten 20 km wird der Roller dann schon deutlich langsamer. 5 km vor der Tankstelle bin ich dann nur noch mit 18km/h unterwegs, obwohl die Reichweite immer noch 15 km anzeigen. Die letzten 500 m geht es ein wenig den Berg hinauf und ich muss absteigen. Puh, das war knapp! Mit der frischen Batterie kann ich nun wieder 50 km/h schnell fahren und erreiche mein Ziel, den Ort Tautira. Hier will ich noch mal schnorcheln, finde aber keinen schönen Zugang. Vom offiziellen Strand aus schwimme ich in Richtung der Korallenbank, finde aber nichts Schönes und drehe enttäuscht um. Vor Taravao mache ich einen Abstecher in die Berge zu einem Wasserbassin. Es geht steil hinauf. Nach 4 km bleibt der Roller steht. Ich vermute, dass der Motor zum warm geworden ist. Nach zwei Minuten klackt es und ich kann ein Stück weiterfahren, bist der Roller wieder stehen bleibt. Also drehe ich um. In Taravao schaue ich kurz in die Kirche und durch den Zaun auf das alte Fort. In Papeari gehe ich auf Nummer sicher und tausche noch mal die Batterie. Nächster Stopp ist der Botanische Garten Vaipahi. Mir gefallen besonders die großen roten Blüten der Rose de Procelain. Nach dem Einkauf fürs Abendessen suche ich einen Platz für den Sonnenuntergang. Nach vielen privaten Grundstücken kommt in Paea endlich ein öffentlicher Park mit Blick nach Westen. Die Sonne ist schon unter, aber ich genieße noch lange den Abendhimmel bis die ersten Sterne funkeln. Neben mir werfen die Frauen die Angelschnur von Hand aus. Die letzten Kilometer geht es nun im Dunkeln auf der großen Hauptstraße zurück. Das Abstellen des Rollers klappt problemlos. Die Bank bestätigt die Abbuchung von 43€. Ich koche wieder Reis mit Möhren und Makrele für zwei Tage.



At a glance

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Weather
Autumn
Accompaniment
With friends
AdventurousOff the beaten track
  • Sonnenaufgang am Camp in Maupiti
  • Boots- und Flugtransfer über Raiatea nach Papeete
  • Schnorcheln bei Tautira
  • Botanischer Garten Vaipahi
  • Sonnenuntergang bei Paea
KameraHandySandalenRucksack
BeachNatureTransitRoad trip
  • Fähre Maupiti zum FlughafenCFPF 1,000
  • Roller für den Tag€43
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