On Foot Across the Border
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Published: 15.11.2025




























Heute habe ich einen großartigen Ausflug zum nahegelegenen Vulkan Mombacho gemacht – und diese Eindrücke haben mich ein Stück weit mit Granada versöhnt. Zunächst bin ich mit dem örtlichen Bus bis zur Abzweigung, die zum Nationalpark führt, gefahren. Die Fahrt kostete umgerechnet 35 Cent. Inzwischen frage ich gar nicht mehr nach dem Preis, sondern gebe dem Busfahrer einfach einen Betrag, der mir angemessen erscheint, und bin jedes Mal erstaunt, wie viel Wechselgeld ich zurückbekomme.
Von der Abzweigung aus musste ich etwa 30 Minuten bis zum Eingang des Nationalparks laufen. Dort erfuhr ich, dass ich den Shuttle zur Berg- und Forschungsstation gerade verpasst hatte und der nächste erst in zwei Stunden fahren würde. Während ich noch in Erwägung zog, die sieben Kilometer zur Bergstation zu Fuß zurückzulegen, teilte mir die Frau am Tickethäuschen mit, dass doch noch ein früherer Shuttle fahre, da sich weitere Besucher angekündigt hätten. Das war mein Glück!
Die Straße hinauf zur Bergstation war steil, und erst dort wollte ich mit der eigentlichen Wanderung beginnen. Ich saß eingeklemmt zwischen weitere Besucher, hauptsächlich in den USA lebende Hispanics, auf der Ladefläche eines Pickups und hatte meine liebe Not, mich während der Fahrt festzuhalten, sodass ich nicht bei jedem Schlagloch das Gleichgewicht verlor.
Die Ausblicke und die gesamte Umgebung des Vulkans waren jedoch einzigartig. Seht selbst!
