2025-02-04 Mont Cook, Nouvelle-Zélande
4.2.25 Lac Pukaki -> Mt Cook/White Horse, 60 km, 500 hm5.2.25 Mt Cook, White Horse -> Ball Pass, 13,8 km, 1460 hm, 13h. Je commence avec mon grand sac à dos à 7h30. Le...


Publié: 08.02.2025





















8.2.25 Twizel-> Kurow, 82km, 280hm. Ich gehe aus dem Zelt und möchte ein Foto von Sonnenaufgang machen, aber der See ist komplett in Nebel gehüllt. Dann bemerke ich, dass mein OSM nicht mehr richtig funktioniert. Der Grund ist wahrscheinlich, dass ich gestern zwei neue Karten geladen habe. Diese kann ich aber auch nicht wieder löschen, weil das Handy direkt komplett abstürzt. So bleibt nur der Weg die App zu löschen und neu zu installieren, dabei verliere ich aber alle gespeicherten Daten. Das ganze kostet mich so viel Zeit, dass ich erst um 10 Uhr starte. Dafür habe ich Rückenwind! Die Straße geht wieder lange geradeaus durch trockenes Grasland. Unterhalb des Ruataniwha Dammes und an weiteren Stauseen gibt es schöne Badestellen, aber mit der Wunde am Schienenbein traue ich mich nicht ins Wasser. Ich bin schon froh, wenn es sich nicht entzündet. Beim ersten Halt buche ich die Flüge zu den Azoren, so dass ich mich mit Ulla treffen kann!!! Gemeinsam werden wir 5 Wochen dort verbringen und dann Mitte August nach Hause fliegen. Anscheinend hat jeder zweite Neuseeländer ein eigenes Boot, dass er heute hier in der Gegend zu Wasser lässt. An der Slipanlage des Benemore Lake ist jedenfalls reger Betrieb und der ganze Parkplatz steht voller Pickups mit Trailern. Als ich nach der Mittagspause weiterfahren will, entdecke ich, dass eine Schraube vom Gepäckträger fehlt. Unterwegs hatte ich schon bemerkt, dass das Fahrrad heute irgendwie schwammiger ist. Zum Glück passt eine Schraube vom Flaschenhalter, so dass der Gepäckträger wieder guten Halt bekommt. Nun geht es zu meiner heutigen Bergetappe und der Wind dreht sich. Eigentlich wollte ich noch 50 Kilometer fahren, was ich mir bei dem Gegenwind aber nicht mehr vorstellen kann. So bleibe ich nach 25 km gegen den Wind für 29$ auf dem Holiday Campingplatz in Kurow. Hier ist sogar die Zeltwiese parzelliert. Nachdem das Zelt steht fahre ich ein Kilometer in den Ort um ein Bier, etwas Obst und Lakritze zu kaufen. Damit setze ich mich erstmal an den Steg und schaue den anderen Gästen zu. Dann Dusche ich und wärme das Essen von gestern auf. Danach bin ich so müde, dass ich nichts mehr richtig auf die Reihe kriege. Es ist noch hell, als mir um 21:15h die Augen zu fallen.
9.2.25 Kurow->Oamaru, 70km, Gegenwind mit 40km/h. Die Nacht war ungewöhnlich warm, es hat kaum abgekühlt, und ich habe mit offenem Überzelt geschlafen. Ab 4h kann ich nicht mehr richtig schlafen. Ich bearbeite den Blog. Mit dem ersten Licht packe ich und um 7 Uhr fahre ich los. Kurow leuchtet im ersten Sonnenschein. Irgendwie erinnern mich die freistehenden kleinen Häuser an eine Westernstadt. Auf der Straße bin ich fast alleine. Das Tal ist breit und die Hügel dahinter Leuchten gelb. So nach und nach wird das Gras grüner und ich fahre an zwei Weingütern vorbei. Ich habe leichten Rückenwind und komme gut voran. Bei den Felszeichnungen am Takiroa Māori Rock mache ich auf einer Bank Frühstückspause, während die Sonne langsam über den Berg kommt. Ich telefoniere mit Robert und später ruft mich Ludwig zurück. Nachdem ich mir die Felszeichnungen angeschaut habe, dreht der Wind und kommt zunehmend heftiger von vorne. Ein paar Regentropfen gesellen sich dazu. Als es mehr werden packe ich alles in Folie und fahre mit Poncho weiter. Die nächsten Kilometer bis zur Hauptstraße Nummer 1 werden sehr anstrengend. Im Internet werden Windgeschwindigkeiten bis zu 42 Stundenkilometer angezeigt. Ich komme teilweise nur noch mit 8 km/h voran. Der Verkehr hat nun auch zugenommen. Es sind wieder viele Pickups mit Booten dabei. Aber ich sehe auch einige Oldtimer mit Wohnwagen. Auf der 1 ist noch mehr Verkehr und im Stadtgebiet von Oamaru jetzt die vierspurig angelegt. Ich kaufe in der New World ein und fahre dann am Bahnhof vorbei zum Hafen. Kurz davor ist das Stream Punk Museum. Es fällt durch verschiedene dampfbetriebene Fortbewegungsmittel auf: Lok, Zeppelin und Kran stehen vor dem Haus. Ich setze mich einen Augenblick im Hafen auf eine Bank. Die Luft ist leicht neblig von der Gischt. Einer Übernachtung mit dem Zelt auf dem Camperplatz würde 40 $ kosten. Ich hoffe, dass der Holiday Park günstiger ist. Aber er kostet auch 38 $, dafür ist es hier schöner. Nachdem ich das Zelt auf Parzelle 9 aufgebaut habe koche ich und will dann zum Hafen gehen und schauen wie die Pinguine landen. Auf meine Nachfrage in der Rezeption erfahre ich, dass sie erst nach 21h kommen. Da kann ich ja noch ein Nickerchen machen und Duschen. Der Eintritt in die Station, vor die Pinguine zahlreicher zu sehen sind kostet 45 $, aber man darf nicht fotografieren. Wie ich hörte kommen die Pinguine aber auch davor über die Straße gelaufen. Doch das ist etwas enttäuschend. Ich sehe in der Dunkelheit insgesamt nur drei Pinguine, die sich aber nicht über die Straße trauen, weil wir Touristen hier stehen. Zwei Frauen in Warnweste versuchen relativ barsch die Tiere vor zu neugierigen Touristen zu schützen. Ich warte und der Pinguin auch. Nach einer Stunde macht sich der Pinguin ganz langsam auf den Fußweg zu überqueren. Wir bilden eine Gasse von 10 m und versuchen ruhig stehen zu bleiben. Auf der Straße fahren aber auch noch viele Autos und der Pinguin wartet wieder. Als es wieder anfängt zu regnen, fahre ich zurück zum Campingplatz.
10.2.25 Oamaru->Karitāne 82km, 400hm. Morgens ist es noch ganz feucht und ich ziehe die lange Hose und die Wanderschuhe an. 8:45h starte ich. Auf der nassen Straße geht es da nach oben aus dem Ort. Ich kreuze die 1 und fahre auf Nebenstraßen an der im Dunst liegenden Küsten entlang. Es ist nun zumindest trocken. Oberhalb der Klippen mache ich vor Kākaunui Frühstückspause. Der Ort wirkt verschlafen, aber ein Café fällt mit seiner Wandmalerei auf. Es geht über den Fluss an einen Strandabschnitt mit alten großen Bäumen. Auch hier stehen wieder saubere Toiletten bereit. Es wird nun wärmer und ich tausche die dicken Schuhe gegen Sandalen und die lange gegen kurze Hose. Das ist immer eine Packerei, weil alles in den Rucksack muss. Noch ein Stück an der Küste entlang, dann ist leider die Nebenstraße zu Ende und ich muss wieder auf die viel befahrene 1. An der Kreuzung ist eine große Baustelle und ich muss 20 Minuten warten bis die Teermaschine den Weg frei gibt. Die ersten Kilometer kommen nun die Autos immer im Block. Es sind viele große Laster darunter, aber deutlich weniger Wohnmobile. Nun heißt es wieder Strecke machen über die Höhen unterbrochen von einer Mittagspause. Die verbringe ich zwischen großen Bäumen die sehr nah an der Steilküste stehen. In den nächsten Jahrzehnten, oder auch schneller, wird das Meer sie sich holen. Schade um dieses stolzen Bäume. In den nächsten Läden kaufe ich fürs Abendessen ein. Bei der Mündung des Waikouati River gibt es ein kleines Naturreservat mit Höhlen in Felsen, durch die das Meer strömt. Hier ist Zelten verboten. Ich fahre durch Karitāne bis kurz vor der Anhöhe. Hier habe ich auf Google Maps ein unbebautes Grundstück gefunden. Durch zwei Weidengatter gelang ich auf die Steilklippe und baue das Zelt unter einem dicken, großen Baum auf. Was ein toller Platz! Ich koche Reis mit Erdnüssen und Ananas. Zum Tagesabschluss scheint sogar punktuell noch die Sonne.
11.2.25 Karitāne-> Dunedin, 44km, 645hm. Ich habe einen wunderschönen Morgen auf der Steilküste. Während ich noch den Blog bearbeite, lehne ich mich immer wieder aus dem Zelt, um dem Spiel der Sonne mit Wolken und Wasser zuzuschauen. Als ich packe, ist alles gut durchgelüftet und getrocknet. Schnaufend fahre ich wieder über die Weide zur Straße. Dort sind weitere Anstrengungen von Nöten, denn die Straße nimmt jede Höhe mit, während die Eisenbahn sich einmal um den Berg windet. Mehrfach kreuze ich die Gleise. Bevor ich auf den Highway1 komme, mache ich zum Frühstück einen Abstecher zum Beach von Warrington. Ich sitze auf einem Baumstamm am Strand, während Erwachsene auf den Wellen surfen. Ich buche für morgen um 13h eine Führung im Royal Albatros Center, 75$. Das ist zwar viel Geld, aber ich möchte diesmal mehr sehen als in Oamaru bei den Pinguinen. Die Kombi-Tour ist auf Wochen ausgebucht. Auf der Nebenstrecke geht es nun 7km bergauf. Es sind nur wenige Autos unterwegs, so dass ich an den wenigen steilen Stellen auch Zickzack fahren kann. Von oben habe ich einen gutem Blick über den Sund, der sich bis Dunedin zieht. Die lange steile Abfahrt zieht sich bis in den Vorort. In einer Autowerkstatt bekomme ich etwas Öl für meine quietschende Kette. Leider macht der Freilauf am Hinterrad Probleme. In einer Fahrradwerkstatt könnte ich es am Donnerstag reparieren lassen. Ich kaufe mir einen Spiegel für 23 $. Dann drehe ich noch eine Runde zum Octagon und fahre dann nach Westen zur Peter Straße. Dort wohnen Katrin und Jörg, die mich für heute Abend eingeladen haben. Ich bringe Bier und Eis mit. Jörg ist schon da, Katrin noch schwimmen. Ich kann im Zimmer von Maren schlafen. Jörg kocht Abendessen und wir trinken schon mal ein Bier auf der Terrasse bis Kathrin dazu kommt. Sie geben mir ein paar Tipps für die weitere Reise hier im Süden. Nach dem leckeren Essen setzen wir noch eine Weile draußen, bis es zu kalt wird. Schön mal wieder in einem Bett zu schlafen. Ich darf auch eine weitere Nacht bleiben. Danke schön!
12.2.25 Dunedin Albatros Station, 70km, 100hm. Die Nacht im Bett war sehr bequem, trotzdem bin ich häufig wach geworden. Nach dem Sonnengruß gehe ich um 7 Uhr nach oben. Katrin ist schon aus dem Haus und Jörg geht nun auch zur Arbeit. Ich mache mir ein Müsli und einen Kaffee. Kurz nach 9 Uhr frage ich bei der von Jörg empfohlenen Werkstatt, ob sie mein Rad heute reparieren können. Das ist nicht möglich. Es gibt eine lange Warteliste. Also gehe ich zu dem Laden, der mir für Donnerstag eine Reparatur versprochen hat und lasse schon heute das Rad dort. Zu Fuß laufe ich am Bahnhof vorbei über die Fußgängerbrücke zur Fensterbaufirma und treffe dort Katrin im Büro. Ich kann dir Rennrad benutzen. Nach dem Start bemerke ich, dass ich nicht weiß, wie ich auf die großen Ritzel schalte. Ich kehre noch mal um und lasse es mir von Kathrin zeigen. Dann geht es an der Bay entlang Richtung Osten. Ich kaufe noch schnell Brot und Obst für den Mittag. Mit Rückenwind komme ich auf dem gut ausgebauten Radweg zügig voran. Die Aussicht ist schön und es zeigt sich immer mehr Blau. Zweimal geht es eine leichte Anhöhe hinauf und ich muss mich im kleinsten Gang anstrengen. 2km vor dem Ziel ist plötzlich der Vorderreifen platt. Ich habe mein Flickzeug gar nicht eingesteckt, unter dem Sattel ist aber ein Reserveschlauch. Die Mäntel sind schon recht dünn, ich kann mehrere kleine Steinchen herauspulen. Hoffentlich bekomme ich nicht noch einen Platten. Um 12:30h erreiche ich die Albatros-station und schaue mir schon mal die Ausstellung an. Die Führung beginnt mit einem Film. Dann gehen wir zum Beobachtungsstand. Er hat Einwegglas, damit die Albatrosse nicht gestört werden. Vier Nester sind zu sehen. Zweimal erhebt sich ein Elternteil und ein kurzer Blick auf die weißen Jungvögel ist möglich. Ein Albatros ist auch in der Luft und fliegt immer mal wieder vorbei. Ich mache ein paar Fotos durchs wackelige Fernglas. Dann ist die Zeit auch schon um und die nächste Gruppe steht vor der Tür. Wir gehen noch zum alten Militärstand und besichtigen die ausfahrbare Kanone. Vor der Station ist das Brutgebiet der Möwen. Hier warten ganz viele junge Möwen darauf, dass sie gefüttert werden. Sie sind schneller flugfähig als die Albatrosse, die 250 Tage brauchen, bis sie fliegen können. Nach einer Pause in der Sonne mache ich mich um 15 Uhr zügig auf den Rückweg. Um 4h rufe ich bei der Werkstatt an, verstehe aber nicht viel, so dass ich besser um 5h vorbeifahre. Der Monteur muss sich erst einen zweiten 15er Schlüssel ein Nachbarn ausleihen, um in meinen Rad schauen zu können. Das wundert mich. Dann erklärt er mir dass er die komplette Komponente tauschen möchte, aber erst morgen das Ersatzteil, entweder von den Nachbarn besorgen kann, oder im Internet bestellen muss. Ich fahre zu Katrin und Jörg. Sie haben Abendessen vorbereitet, das wir draußen zu uns nehmen. Jörg geht zum Kanu Training und ich mache mit Katrin den Abwasch. Danach schauen wir in meinen Blog. Nachdem Jörg kommt, gehen wir bald schlafen.
13.02.25 Dunedin, Otago Museum und Kultur. Als ich um 10 Uhr noch keine Nachricht vom Fahrradladen habe, fahre ich als erstes dorthin. Er konnte das Ersatzteil nicht bei den anderen Fahrradläden organisieren und hat in der Erfahrung gebracht, dass es sicherer ist das ganze Hinterrad zu tauschen, weil das neue Ersatzteile mit meinem alten Rad vielleicht nicht kompatibel ist. Ich stimme zu. Dann besichtige ich das Otago Museum mit den verschiedenen Abteilungen über die Natur und Kultur im Süden der Südinsel. Da darf natürlich eine Abteilung über die Mauri und die Seefahrt nicht fehlen. Danach steuere ich mehrere Häuser in der Stadt an, deren Wände Künstler gestaltet haben. Am besten gefällt mir das mit Ed Sheeren. Die Sonne kommt raus und wärmt wieder richtig doll, so dass ich mich umziehen und den Schatten suchen muss. Ich mache einen Abstecher in die Kathedrale und zum Bahnhof. Dort sind auch asiatische Touristen unterwegs die Gruppenfotos machen. Auf dem Rückweg um 16h komme ich noch an der großen Sportwiese vorbei. Hier ist heute Rugby Turnier für die kleinen. Ich mache mich frisch und helfe dann Katrin, indem ich Zwiebeln, Knoblauch und Rhabarber schneiden. Um 18 Uhr kommen Markus mit Frau. Er hatte sich auch ein Fahrrad geliehen und bringt es zurück. Wir sitzen lange beim leckeren Abendessen. Danach kommt auch noch der Sohn kurz vorbei und der zählt von den verrückten Studenten an der Uni, die diese Woche zum Feiern nutzen.
14.2.25 Dunedin, Rad abholen, ->Taieri Mouth, 46km, 240hm. Als ich nach dem Sonnengruß in die Küche gehe, ist niemand da. Ich mache mir ein Müsli und Jörg kommt mit dem Hund, der # heißt, vom Morgenrundgang zurück. Nachdem er auch zur Arbeit gegangen ist, verbringe ich den Vormittag im Haus. Ich mache den Abwasch von gestern Abend und informiere mich über die Azoren. Ulla möchte zumindest den letzten Flug zwischen den Inseln schon buchen. Und vielleicht macht es auch Sinn, schon ein Auto zu mieten. Dafür müsste man sich aber zeitlich festlegen, was mir ohne weiteres Wissen über die Inseln schwer fällt. Nachdem ich Ralf nicht erreiche, telefoniere ich mit Kristina und dann mit Ulla, nachdem sie von der Chorprobe zurück ist. Ich nehme mir vor, mich mehr mit Ulla über meine weiteren Pläne auszutauschen. Um 12 Uhr fahre ich mit dem Rennrad in die Stadt zum Fahrradladen. Das Hinterrad ist noch nicht angekommen. Ich schaue in verschiedenen Outdoor-läden nach einer Regenhose und Überschuhen, denn im Westen soll es häufig schlechtes Wetter geben. Die Sachen sind mir aber alle viel zu teuer. Schließlich kaufe ich ein paar Müllbeutel im Supermarkt. Auf dem Wege entdecke ich noch einige Street Art Bilder. Bei der Stadt-Info können Sie mir nichts über die großen Walks sagen. Es gäbe aber eine Abteilung in der Stadtverwaltung. Jetzt ist mein Fahrrad fertig. 190$ muss ich zahlen. Mit dem Rennrad an der Hand fahre ich zurück zum Haus. Auf dem Wege liegt die Stadtverwaltung mit dem Büro. Ein Mitarbeiter nimmt sich Zeit, kann mir aber auch nicht viel helfen. Ich packe meinen Rad und um 16:15h nach oben aus der Stadt. Dann geht es steil runter zum Strand und dann am Meer entlang nach Südwesten. Es ist wunderbares, warmes Wetter, dass Meer leuchtet blau und weiße Wellen laufen am hellen Sandstrand aus. Ich mache eine Pause am Strand und gehe wenigstens einmal mit den Füßen ins kühle Wasser. An einem Steg vor dem Campingplatz wird ein riesiger Fisch aus dem Wasser gezogen. Es sieht nach einem Hai aus. Der Campingplatz ist einfach und ruhig. Ich koche Reis mit Mungobohnen, (Linsen habe ich nicht gefunden), Tomate und Thunfisch. Mit einer Portion gehe ich an den Strand, während der Rest auf dem Herd noch nachzieht. Leider gab es im letzten Mini-markt kein Bier, aber ich kann mir eine Kaffee machen. Nach dem Duschen wird es dann auch schon dunkel und ich kriege ins Zelt.
