Canadá 3/21 - Vancouver
Desafortunadamente, ya es nuestro último día completo en Vancouver. Anni y Larissa están bastante afectadas de salud, así que intentamos tomarlo con calma....


Publicado: 16.09.2026
Wir verabschiedeten uns von unserem ersten Urlaubszuhause und fuhren nochmal Richtung Waterfront, um Frühstücken zu gehen. Wir suchten uns ein Café heraus, dass du den Weltbesten Cafés der Welt ausgezeichnet wurden. Super lässiges, alternatives Café. Das Essen überragend. Wir testeten Frenchtoast, ein Sauerteigbrot mit Lachs und das unscheinbare getostete Croissant belegt mit Mortadella, Ei und Käse. Das war wirklich mit das leckerste Frühstück, dass wir je hatten.
Gestärkt ging es dann hoch auf den Lookout, um die Stadt nochmal von oben zu sehen, bevor wir uns von ihr verabschieden mussten. Wir hatten ganz tolle Wetterbedingungen und hatten rundum den perfekten Blick. Anni und Leo schossen in etwa 500 Bilder :D
Als letzter Stop stand nochmal ein Besuch am Coal Harbour an, um den Digital Orca anzuschauen. Wir spazierten entlang des Wassers uns genossen das fantastische Wetter bis wir an unserem Ziel ankamen. Sehr beeindruckend - vor allem für die Kinder. Für Leo hätte es ein echter Orca sein können.
Wir hätten sehr sehr gerne mit den Kindern ein Whalewatching gemacht. Für Kinder gibt es da aber nur eingeschränkte Möglichkeiten. Trotzdem ist man dann für ca. 4 Stunden auf dem Wasser. Das haben wir bei unseren Kids leider nicht gesehen. Zudem kommt, dass sämtliche Aktivitäten unfassbar teuer sind. Dieser Ausflug hätte uns in etwa 400 € gekostet. Dafür können wir sehr viele Ausflüge machen und deshalb entschieden wir uns dagegen.
Danach ging es los von Vancouver in Richtung Berge. Wir verabschiedeten uns vom Großstadtfeeling und begrüßten die weite Natur.
Fazit Vancouver: Super beeindruckende Stadt, die für uns alles bereit hält, was es so zu bieten gibt. Eine Großstadt am Meer, mit der Nähe zur Natur, vielen besonderen Ecken und tollen Aktivitäten. Man muss den Aufenthalt allerdings gut planen, da Vancouver eine sehr hochpreisige Stadt ist. Aber mit ein bisschen Einlesen und die richtigen Spots aussuchen, ist es eine der tollsten Städte - zumindest für uns.
Weiter ging es mit unserem Mietwagen nach Whistler. Wir fuhren auf den berühmten Sea-to-Sky-Highway. Und naja der Name ist hier Programm und verspricht genau das was man sieht. Das Meer auf der linken Seite und die Berge auf der rechten Seite. Eine unfassbar schöne Kulisse und das noch bei traumhaften Wetter. Wir machten einen Stop am Meer, wo die Kinder über das Treibholz kletterten, um Steine ins Wasser zu werfen. Der nächste Stoß war bei einem kleinen Wasserfall, der etwas im Wald versteckt war. Dann ging es weiter nach Whistler. Wir entschieden den Abend entspannt ausklingen zu lassen und wurden noch mit einem kleinen - äh großen - Besucher unweit von unserer Unterkunft überrascht. Basti entdeckte vom Balkon aus ca. 50 m entfernt einen Schwarzbären. Leider war er super schnell weg. Wir ließen den Abend bei Nudeln mit Tomatensoße in unserer rustikalen Unterkunft ausklingen.
