Lisbona - Giorno 2
Il sole sorrideva dal cielo, ma spirava un vento freddo e forte. Perfetto quindi per un giro con Vally. Attraverso l'autostrada cittadina, in modo quanto più veloce possibile,...


Pubblicato: 18.05.2026























Es ist Sonntag Morgen 8:15 Uhr, die Straßen in Portugals Hauptstadt sind leer und ich fahre über die Autobahn Richtung Nazaré. Da die Strecke doch etwas länger ist, hebe ich mir den kurvigen Teil für den Nachmittag auf.
Nach eineinhalb Stunden Fahrt erreiche ich Nazaré. Dort dreht sich, wie könnte es anders sein, natürlich alles ums Surfen. Der berühmte Surfspot mit den Monsterwellen am Farol de Nazaré ist leider nur fußläufig zu erreichen, was in voller Motorradkluft auf dem Rückweg (bergauf) durchaus nach einem Antitranspirant schreit.
Das ehemalige Fort, von dem aus man die Monsterwellen und die Surfer beobachten kann, ist ein Museum, in dem neben geologischen Informationen (warum gibt es gerade hier solche Wellen) auch die Surfbretter diverser Rekordhalter ausgestellt sind. Natürlich darf auch das Brett von Sebastian Steudtner nicht fehlen, der den Weltrekord mit einer Wellenhöhe von über 26m hält. Mit diesem winzigen Brett würde ich mich nicht mal auf den Ammersee trauen! Auch bei den Damen gibt es eine Rekordhalterin. Maya Gabeiro aus Brasilien hält diesen mit über 22m, und ihr Brett ist: pink! Girlies eben 😀
Dann ging es weiter, zunächst entlang der Küste und dan in das immergrüne Landesinnere. Im Vergleich zu Spanien unfassbar grün, fruchtbar und wunderbar anzusehen.
Porto habe ich dann am Spätnachmittag erreicht. We übrigens hier eine günstige Bleibe sucht, ist genau richtig: eine Penthauswohnung über zwei Etagen, mit Pool und 6 (sechs) Schlafzimmern und 348 qm Wohnfläche für 990.00 Euro! Dafür gibt es in München Trudering eine 70qm Wohnung mit 3 Zimmern und Blick auf die S-Bahn.
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