Tag 4 (Kyōto)
Questa giornata è iniziata un po' più tardi del solito. Sono circa le 11 quando ci siamo alzati e poco prima delle 12 siamo partiti. La nostra meta: il Tempio d'Oro. Durante il...


Pubblicato: 17.03.2023






















































Anders als am vorherigen Tag sind wir diesmal früh genug für das Frühstück aufgestanden.
Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus bis kurz vor die Silber-Tempel gefahren, wobei wir von einer Klasse Mittelschüler begleitet wurden. Denn der Tempel ist anscheinend für Schulausflüge recht beliebt. So kam es auch, dass aus einer der anderen Klassen zwei Jungs kamen und gefragt haben, ob sie mit uns kurz auf Englisch reden können. Dies ist hier nämlich nicht unüblich. Dabei haben die Schüler einige Fragen und Sätze auf Englisch, die sie dann in einer Konversation mit Ausländern üben sollen. Am Ende der interessanten Unterhaltung bekam ich noch eine kleine Karte von ihm und er eine Karte von mir mit kleinen Glückwünschen. Danach sagen wir uns in Ruhe den ginkaku-ja und das ganze Gelände an.
Unser nächstes Ziel war die kiyomizu-dera, welche eine Stunde zu Fuß entfernt war. Auf dem Weg dahin sind wir an mehreren buddhistischen Tempeln und Shinto-Schreinen vorbeigekommen, die wir natürlich alle besucht haben. Zwischendurch haben wir uns auch in einen kleinen Wald neben einem der Tempel verirrt, wo wir auf Affen gehofft haben, die dort nämlich wohnen sollten. Zudem trafen wir auf dem Weg einige Mädchen, die sich in traditioneller Tracht, den yukatas. Zwei von ihnen waren so nett und machten mit mir sogar ein Foto.
Zwischen den Tempelbesuchen aßen wir Mittag in einem kleinen Restaurant, wo wir jedoch von keinem der Gerichte eine Ahnung hatten, was es war. So bestellten wir nach außen und zum Glück hatten Nico und ich beide etwas, was uns geschmeckt hat. Als Nachtisch gab es dann gegenüber leckere Crêpes, die in Japan recht beliebt sind. Hier werden sie jedoch anders als bei uns gegessen. Hier sind sie entweder herzhaft mit Käse, Speck oder Ähnlichem, oder mit vielen drauf wie Eis, Sahne, Früchten und mehr Süßem. Da mir das jedoch nicht reichte, holte ich mir kurz danach noch ein kleines Fruchteis am Straßenrand. Doch auch das reichte mir nicht und so gab es kurz darauf noch ein Eis.
Auf unserem Weg zur kiyomizu-dera durchquerten wir das Geisha-Viertel, wo noch mehr Frauen mit den yukatas im traditionellen Stil herumgelaufen sind. Apropos, da können wir Deutschen uns mal etwas abgucken. Nicht nur sind die yukatas aufwendiger, bunter und (meiner Meinung nach) auch schöner als die deutsche Volkstracht, sondern auch die Haarschnitte der Frauen kunstvoll gestaltet mit viel Mühe und einigen Verzierungen.
Nach der kiyomizu-dera sind wir kurz ins Hotel, um unsere Sachen abzuladen, um kurz darauf wieder in der Einkaufsmeile für Nico Anime-Sachen zu kaufen.
Diesen Abend bestand Nico aber darauf, dass wir zu Shake Shack gehen, was eine japanische Fastfood-Kette ist. Zuerst war ich dem abgeneigt, jedoch war ich so hungrig, dass ich nicht streiten, sondern essen wollte. Das Essen dort war besser als gedacht, ist und bleibt jedoch Fastfood einer Kette und ist somit nichts herausragendes. Verglichen zu unserem McDonald's oder Ähnlichem, war das um Welten besser.
Da mir ein Burger jedoch nicht reichte und ich noch hungrig war, suchte ich mir einen Inder in der Nähe aus, den ich vor Stunden beim Suchen nach Restaurants gefunden hatte. Als ich diesen nämlich sah, bekam ich unglaubliche Lust auf Naanbrot, sodass mir im Moment des Hungers nichts lieber war als das. Da wir beide jedoch nicht mit leerem Magen dort ankamen, bestellten wir nur eine Portion für beide. Dies war jedoch eine mit Käse-Naanbrot, zwei Curries, einem Salat und einem Getränk. Das Naanbrot mit Käse machte uns jedoch so satt, dass wir Schwierigkeiten hatten, alles aufzuessen.
Mit übervollem Magen ging's nun zurück ins Hotelzimmer, wo ich über eine Stunde den Eintrag für heute, als auch für gestern schreibe, um endlich gleich schlafen und einen weiteren Tag beenden zu können.
