Sinharaja - el último bosque lluvioso de Sri Lanka
3 1/2 horas de Udawalawa a la parte sur del Parque Nacional Sinharaja. El último verdadero bosque lluvioso en Sri Lanka. El viaje fue típico. Teníamos que esquivar a personas,...


Publicado: 01.03.2025






























































Also endlich ans Meer. Ich (Uli) stand heute auf Kriegsfuß mit den Gängn des Tuktuks, also ist Sascha den größten Teil gefahren. Wir sind an vielen Lotus-Seen und Graslandschaften vorbei im Flachland angekommen und haben noch einmal eine Pause bei den grünen Damen mit dem leckeren Essen gemacht.
Dann waren wir da, haben unsere 11 Dollar/Nacht-Hütte bezogen, kurz organisiert, geduscht und ab ans Meer.
Durch ein teures Resort gabs eine Abkürzung und so haben wir nur einen zwei Minutenweg. Kurz über einen Steg über einen Fluss, durch einen Palmenhain und das Wort, das uns ab diesem Moment nicht mehr verlässt ist "Wahnsinn".
Ein Strand wie wir ihn wirklich noch nicht gesehen haben. Kilometerlang. Kaum ein Mensch. Tropischer Wald im Hintergrund, ein tosendes Meer in den schönsten Farben. Wahnsinn. Wir konnten unser Glück kaum fassen, giggelten vor Glück und spazierten fassungslos und glücklich durch den Sand.
Schwimmen ist hier ein wenig kompliziert, eigentlich kann man sicher nur in natürlich geformten Pools schwimmen, denn die Brandung und damitverbundene Rückstömungen sind nichts für schwache Nerven. Donnernd prallen die Wellen an den Strand, Menschen haben da kaum eine Chance.
Bier trinken ist aber nicht so kompliziert und wir genießen, Bier und frischen Red Snapper am Abend in der kleinen Fischbude am Strand.
Als wir gehen ist der Sternenhimmel schon deutlich zu sehen und natürlich "Wahnsinn". Glühwürmchen funkeln und blinken in den Palmen, als wären es horizontale Sternschnuppen. "Wahnsinn".
Und dann, hören wir ein scharren. Denken, ein buddelnder Hund oder so. Nein. es ist eine Schildkröte, die Ihr Nest gräbt! "WAHNSINN". Ganz beseelt sitzen wir im Sand, können die Situation kaum fassen, halten ein bisschen Wache bei der Schildkröte. Deren Eier werden später in der acht eingesammelt, um diese vor Waranen und Hunden zu schützen.
Den nächsten Tag verbringen wir mit mehr Strandwahnsinn, fahren mit dem TUKTUK Richtung Osten zu anderen Stränden. Und können auch an diesen kaum fassen, was wir sehen. Menschenleere Traumstrände, ein schöner natürlicher Pool lädt zum Baden ein, wir genießen es alles sehr. Mittags schlemmen wir gegrillten Fisch, Abends gibt es Prawns und Bier, man kann kaum besser leben.
In unserem Garten sehen wir Mungos und viele dicke Krabben, und ich hatte das Glück ein ganz kleines Reh zu beobachten, ein Mousedeer.
Am zweiten Abend zog es zu und die Nacht war sehr stürmisch und regnerisch, das hat uns aber nicht so interessiert. Ein bisschen wehmütig müssen wir diesen wunderbaren Platz verlassen, der Weg zum nächsten Ziel ist aber nur kurz.
