

Publicado: 09.04.2025




































Aufgrund der Empfehlung von Max, dem Grundschullehrer aus Stuttgart, buchten wir uns im Hotel San Remo, dem angeblich ältesten italienischen Restaurant Amerikas, ein. Das Haus glänzte mit marodem Charme. Wen Teppichboden und Etagendusche nicht stören, findet hiermit eine Unterkunft in zentraler Lage.
Am Pier 39 mieteten wir am Folgetag zwei Fahrräder und radelten bei strammem Gegenwind, vorbei an der Marina, zur Golden Gate Bridge. Diese gigantische Hängebrücke am Eingang zur Bucht von San Francisco ist für viele neben der Freiheitsstatue von New York ein Symbol der Vereinigten Staaten.
Das Wetter wurde immer besser, sodass wir auch am nächsten Tag bei strahlend blauem Himmel zur Gefängnisinsel Alcatrac übersetzen konnten. Bei einer Audiotour wurde einem deutlich, wie sich der Alltag hier abspielte und unter welchen Bedingungen die Häftlinge sowie das Personal lebten.
Ein Besuch der Stadt wäre nicht vollständig, ohne die legendären Cablecars, die das schachbrettartige Straßennetz der Altstadt durchziehen, angeschaut zu haben.
Beim Heulen der Polizeisirenen erinnerten wir uns an die Krimiserie "die Straßen von San Francisco ", die wir als Kinder im Fernsehen sahen.
