

Publicado: 23.06.2025
Heute müssen wir „Marty“, unseren Camper, zurückgeben. Der Abschied fällt schwer, er hat uns zuverlässig durch so manches Abenteuer begleitet. Deshalb steht nach dem Aufstehen erst mal ein bisschen Packen auf dem Programm.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Visitor Center. Dort empfehlen sie uns ein paar Aussichtspunkte, von denen zwei gar nicht erreichbar sind (Straßen gesperrt). Da fragt man sich, wofür so eine Einrichtung gut ist.
Das erste Ziel, der Gantheaume Point, ist aber glücklicherweise zugänglich. Zuerst sind wir ein wenig enttäuscht, klettert man aber ein bisschen und entfernt sich von den ausgetretenen Pfaden, dann wird es richtig spannend. Alle paar Meter möchte man am liebsten ein neues Foto machen. Wir sind sehr angetan!
Weder an den Reddell Beach noch an den Kabbarli Lookout am Hafen kommt man dran, alles gesperrt. Nur der Demco und Town Beach sind zugänglich. Die sind beide ganz nett, aber nichts, was man gesehen haben muss.
An unserer neuen Unterkunft, dem Seashells hinter dem Cable Beach, wird der Camper entladen. Nach einer kurzen Autowäsche und auftanken geht’s zum RedSands Depot, um Marty ade zu sagen. Alles klappt reibungslos. Eine junge Französin wickelt alles ab und fährt uns danach zum Cable Beach.
Nach Sonnen- und Wellenbad gehen wir zum Abendessen ins nahe gelegene Bali Hai Restaurant. Das Essen ist wirklich köstlich, aber der Preis war neuer Rekord und das mit Abstand (schluck).
