Bridge day in Katherine
Text is coming soon


Published: 27.05.2025
Heute soll in Katherine der Regen ankommen, deshalb wollen wir einen größeren Sprung in Richtung Westen machen.
Unsere erste Station sind die „Cutta Cutta Caves“. Zur Namensgebung dieser Höhle gibt’s eine süße Geschichte, empfehlenswert! Die Höhlen sind jetzt nicht sooo spektakulär, aber auf jeden Fall einen Besuch wert, weil sie einfach „anders“ sind. Die Oberfläche der Stalaktiten ist rauher und glitzert punktuell wie der Sternenhimmel. Da sich im hinteren Teil der Höhle ein von heißen Quellen gespeistes Wasserreservoir befindet, ist das Klima sehr warm und feucht. Nichts für einen schwachen Kreislauf. Tatsächlich bricht am Ende der Tour unsere Führerin zusammen. Außer ein paar offene Knie, trägt sie aber keinen weiteren Schaden davon.
Über 200 km später pausieren wir am Victoria River Roadhouse. Das liegt sehr schön nahe der vom Victoria River geschaffenen roten Felsklippen.
Ein paar Kilometer weiter machen wir im Judbarra Nationalpark eine kleine Wanderung. Das erinnert hier alles an die Canyongebiete im amerikanischen Westen. Auch bei wolkenverhangenem Himmel noch eine Augenweide.
Schließlich landen wir in Timber Creek auf dem prall gefüllten Campingplatz. Zum Schutz vor den Ausscheidungen der in den Bäumen befindlichen Fledermäuse wird zum Abendessen unsere 270 Grad Markise ausgefahren. Wir verdrücken eine Menge an frischem gegrilltem Gemüse, denn das dürfen wir nicht nach Westaustralien mitnehmen.
