<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[tanja-und-ralph-discover]]></title><description><![CDATA[tanja-und-ralph-discover]]></description><link>https://vakantio.de/tanja-und-ralph-discover</link><image><url>https://vakantio.de/client-assets/images/default-blog-image-v2.png</url><title>tanja-und-ralph-discover</title><link>https://vakantio.de/tanja-und-ralph-discover</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 10:25:26 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/tanja-und-ralph-discover.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[Kurztripp ins Elsass
]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1fd40875ee620daed5555c082c858f35_large.jpg" /><figcaption>Unterwegs mit der Karõshi ...</figcaption></figure>Manchmal ist der schönste Ort gleich Nebenan ... Ein Törn über Strasbourg dem Canal du Rhône auf Rhin und den Rhein zurück <p><br /></p><p>Gutscheine sind ein tolles Geschenk. So geschah es, dass wir der Cousine von Tanja vor vielen Jahren ein Wochenende mit Motorboot fahren geschenkt haben. Bevor wir es einlösen konnten, wurde sie schwanger, und dann kam Corona, und wir hatten unsere Master Craft schon lange im Trockenen. Nun haben wir unsere Karõshi, und Andrea, die Cousine von Tanja erinnerte sich an den Gutschein.OK, kein Problem, nach einem kurzen (OK eher längerem) Telefonat waren die Wünsche und Eckpunkte klar. Es sollte ein Ausflug werden bei dem das Bootsfahren im Vordergrund steht, wenn möglich und wenn das Wetter mitspielt geht man auch Mal ins Wasser. Da wir alle gerne selber kochen verpflegen wir uns selbst an Bord.Da Tanja und mir unser kurzer Abstecher, zum Abschluss unserer Sauerkrauttour, in den RRK Nord sehr gefallen hat war das Ziel schnell gefunden. Ob wir wie im Juni über Strasbourg rein und rausfahren oder doch den ganzen Abschnitt und dann über Rhinau auf den Rhein zurück kehren wollten wir gemeinsam entscheiden.Freitag Abend treffen wir uns in Offendorf, unserem Heimathafen. Nach dem Einchecken der Gäste und ihrem Labraramer, zündete ich den Grill an, Tanja erhitzte das vorgebrate Rinderhack und es gab leckere Burritos. Mit Sekt und trockenem Weißwein und vielen Anekdoten wurde es ein toller erster Abend an Bord.</p><p> Samstag 7 Uhr aufstehen, um 9 Uhr war ablegezeit geplant, noch ein Abstecher in die Boulangeri und tatsächlich zehn Minuten nach neun verließ die Karõshi ihren Liegeplatz und mit der ersten Tasse Kaffee ging es hinaus auf den Rhein.</p>Offendorf liegt strategisch gut, nur wenige km bis zur Schleuse Gambsheim, die uns nach kurzem Funkruf ohne Wartezeit zu Berg schleuste. Gemütlich mit 13km/h über Grund bahnte sich die Karõshi ihren Weg nach Straßburg. Unser jüngster Gast an Bord, der 10 jährige Luck(i)as wuchs in dem Moment als ich ihm das Ruder übergab um mehrere Zentimeter. Kurz vor der Einfahrt zum Hafen Strasbourg funkte ich die Nordschleuse an und stellte mich wieder selbst ans Ruder. Ohne Wartezeit passierten wir auch diese Schleuse. Zuerst führte uns unser Kurs zum Europaparlament, und dann die Ill zu Berg, kurz vor dem Springbrunnen gibt es die erste Bogenbrücke, und wir wollten nicht testen ob wir darunter durchkommen, so drehten wir um. Tanja richtete uns in dieser Zeit unser Vesper, leckeren Käse, Dipps Oliven, und und und ... Kurz, essen wie Gott in Frankreich!Nun ging es auf die eigentliche Tour, kurz vor dem Abzweig Richtung Spitalschleuse übernahm Lucki wieder das Steuer, bis zur Ecluse 86, die erste im RRK und einzige ständig besetzte auf der Strecke. Der freundliche Schleusenwärter erklärte uns das falls wir über Rhinau den Kanal verlassen wollen, wir den Schleusenwärter dort anrufen müssen da diese Ecluse nicht ständig besetzt sein. Dazu später mehr.Nun ging es in den Kanal, und wie beim ersten Besuch waren wir von der eigenen Schönheit dieser Wasserstraße begeistert. Auch wenn die ersten km auf der rechten Seite von einer Autobahn gesäumt wird, und das Industriegebiet am linken Ufer sicher nie einen Schönheitspreis bekommen wird, macht genau das den Reiz dieses Kanal aus. Nach und nach sieht man hinter den Plantanen die eine tolle Allee bilden immer mehr Wohnhäuser und da es am frühen Samstag Nachmittag war kommen auch immer wieder Duftwolken von leckerem Grillfleisch zu uns rüber.Heutiges Tagesziel war ein schönerPlatz den wir bereits im Juni gefunden hatten, am linken Ufer an dem kein öffentlicher Weg ist, und wir daher den Böschungsstreifen nutzen können. Nach dem Obligatorischen Anleger ( so nennt sich der Umtrunk in dem das tolle Manöver gefeiert wird) und einer lustigen Spielrunde "Mensch ärgere dich nicht", kühlten wir uns im glasklaren Wasser ab. Anschließend bereiteten die Frauen leckere Salate zu, währen Michael und ich uns um den Grill kümmerten. Leckeres Roastbeef, Majoranwürste und die Salate rundeten den Samstag kulinarisch ab. Ein "4 Gewinnt Turnier" und "Stadt Land Fluss Grilledition " ließen die Abendstunden wie im Flug vorüber gehen und unsere Vorräte im Weinkeller schrumpfen.Wie schon am Samstag legten wir auch am Sonntag ohne Frühstück ab, und folgten den RRK weiter zu Berg. Sehr bald weichen die Plantanen den  Wiesen, Felder und Wäldern, unterbrochen von einzelnen Häuseren und den Schleusen und Sperrtoren.  Um 11 Uhr wählten wir zum ersten Mal die in unseren Karten angegebenen Nummer der Schleuse Rhinau, niemand geht ran....auch nicht bei den gefühlt 100 weiteren Versuche. Inzwischen haben Andrea und Tanja wieder ein leckeres Vesper gerichtet in dem auch die übrigen rosa gegrillten Roastbeef verarbeitet wurden. <p>Nach wie vor erreichten wir Niemand an der Schleuse. OK, wir fuhren dennoch weiter und die letzten km vom Kanal zur Schleuse sind der Hammer. Die Bäume wachsen quasi ins Wasser. Und ich hätte mich nicht gewundert, wäre da ein Krokodil aus dem Gebüsch gekommen. Da war die Schleuse in Sicht, und ein Seil zum anfordern der Schleuse, puh Glück gehabt war mein Gedanke, doch dann sah ich die 2 roten Lichter übereinander ... Schleuse außer Betrieb. Nachdem über die Telefon Nummer aus dem Kanalführer immer noch niemand zu erreichen war, erinnerte ich mich daran dass wir ja beim letzten Besuch des RRK ja an der Ecluse 55 auch mit der VNF telefoniert haben, kurze Suche in der Anrufliste im Handy, und dann mit einem Englisch sprechenden Mitarbeiter der VNF unser Problem erlâutert. Zum Glück war es kein Problem, er wollte sofort seinen Kollegen informieren, damit dieser uns Schleusen kann, ich soll in 5, Minuten nochmal anrufen. Dann die erlösende Antwort, in 20 Minuten sei der Kollege da, und so war es auch. Wieder ein sehr freundlicher Mitarbeiter der VNF. Der uns auch gleich die aktuelle Nummer gab, ist inzwischen eine Mobile. Kurze Zeit später öffneten sich die Tore, bzw das Tor zum Rhein. Wie im Führer beschrieben ist die Einfahrt auf der Talseite stark versandet. Und Bojen bilden das Fahrwasser. Plötzlich Geschrei am Ufer. Ein Blick zurück zeigte das Maleur, nicht nur das schmale Fahrwasser und die Berufsschiffe auf dem Rhein fordern die Aufmerksamkeit des Skippers, nein auch Angler legen ihre Schnüre weit in das Fahrwasser und schaffen es nicht diese aus dem Weg zu räumen. OK, jetzt ist wohl eine Spule Angelschnur um unser Ruder oder den Propeller .... Auf dem Rhein erst Mal Maschine voll zurück und vor und zurück, zumindest das im Kanal gesammelte Kraut ist Weg.</p>Weiter geht die Fahrt den Rhein zu Tal. Beide Motoren schnurren brav vor sich hin und das GPS zeigt gemütliche 17km/h. Unsere Glück mit den Schleusen bleibt uns treu. Nur kurz müssen wir an den Staustuffen Gerstheim, Strasbourg und Gambsheim warten. Gegen 19 Uhr legten wir wieder in Offendorf an. Ein Leckeres Pastaessen gab dem tollen Wochenende den gebührend Ausklang.<p><br /></p><p>Für die Zahlenfreaks ...</p><p>Insgesamt waren es ca 110km</p><p>17 Schleusen und ca 35 Höhnemeter</p><p>16 Stunden auf Tour, darin ca 1h Wartezeit vor den Schleusen</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/391636280c49b8399aaa9c4a2c6276c5_large.jpg" /><figcaption>... Im Canal Rhône au Rhin </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/tanja-und-ralph-discover/kurztripp-ins-elsass</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/tanja-und-ralph-discover/kurztripp-ins-elsass</guid><dc:creator><![CDATA[tanja-und-ralph-discover]]></dc:creator><pubDate>Sun, 17 Aug 2025 20:29:00 GMT</pubDate><geo:lat>48.449492030408415</geo:lat><geo:long>7.708494743083918</geo:long></item></channel></rss>