<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[kumkoey-side]]></title><description><![CDATA[kumkoey-side]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side</link><image><url>https://img1.vakantio.de/uploads/15d014aa49ce2fa0b1db9096fbd5283f_small.jpg</url><title>kumkoey-side</title><link>https://vakantio.de/kumkoey-side</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Thu, 06 Aug 2026 14:43:06 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/kumkoey-side.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[Der Tag danach ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/20dc60a394ebf59f937d90f543cb9eae_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure><p><strong>Der Tag danach – Vom All-Inclusive zurück in die Realität… fast jedenfalls</strong></p><p>Gestern Abend sind wir gegen 23 Uhr wieder zuhause angekommen. Und was soll man sagen: Auch das eigene Zuhause hat definitiv seine Vorteile.</p><p>Vor allem das Bett. Deutlich größer. Deutlich ruhiger. Und niemand reserviert morgens um 7 Uhr schon die Liegen davor.</p><p>Heute Morgen kam dann allerdings direkt die harte Realität zurück: Frühstück.</p><p>Plötzlich steht da nichts mehr fertig bereit. Kein Buffet. Keine 14 Sorten Brötchen. Kein Koch, der Omelett macht. Man muss tatsächlich wieder alles selbst zusammensuchen.</p><p>Schon verrückt, wie schnell man sich an All-Inclusive-Luxus gewöhnen kann.</p><p>Aber zuhause gibt es natürlich auch Highlights: Die eigene Couch zum Beispiel. Und endlich wieder Serien schauen ohne vorher überlegen zu müssen, wann Karaoke, Abendshow oder White Party beginnt. Auch mal ganz entspannend.</p><p>Dann kam allerdings spontan noch eine richtig starke Idee: Wir hatten tatsächlich das Glück, zwei Karten für das Handballspiel von SC Magdeburg gegen SG Flensburg-Handewitt zu bekommen.</p><p>Also schnell mit den Rädern los, vorher noch Döner zum „Vorglühen“ und anschließend ab in die Halle.</p><p>Und dann passierte es wirklich: Der SC Magdeburg wird wieder deutscher Meister. Und wir waren live dabei.</p><p>Was. Für. Ein. Abschluss.</p><p>Nach all den Urlaubserlebnissen nochmal so ein emotionales Highlight mitzunehmen, war einfach perfekt.</p><p>Jetzt sitzen wir noch gemütlich auf dem Balkon, lassen die letzten Tage Revue passieren und genießen einfach diese schöne Zeit und die vielen Erinnerungen.</p><p>Damit endet also offiziell unser kleiner Urlaubsbericht.</p><p>Danke fürs Mitlesen, Mitlachen und die netten Reaktionen unterwegs.</p><p>Wir verabschieden uns erstmal… …aber keine Sorge: Beim nächsten Urlaub melden wir uns natürlich wieder zurück.</p><p>Tschüss 👋</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1c67cc52830c6b1d408ee3cba13ece72_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/75b08f4e26076e57042cdb6638417667_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f5b34ea98cf61ff483cff1c55fbbd716_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f4e03ef4f36fa2935a6de6f0dd5d4947_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/922829bee8c69a7ec5f9a594256d6120_large.jpg" /><figcaption>Der Tag danach </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/der-tag-danach-1</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/der-tag-danach-1</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Thu, 21 May 2026 21:13:00 GMT</pubDate><geo:lat>52.1630033</geo:lat><geo:long>11.6521976</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 11 Abschied ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0582144c46fafb0969ca00fd350cf093_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 Abschied </figcaption></figure><p><strong>Tag 11 – Abschied, Flughafenromantik und die Erkenntnis: Wir sind Reiseprofis</strong></p><p>Heute gibt es den Bericht schon etwas früher. Aber mal ehrlich: Was soll man am Flughafen sonst machen außer warten, Menschen beobachten und völlig überteuerte Getränke kaufen?</p><p>Also nutzen wir die Zeit lieber für einen kleinen Rückblick auf diese wirklich tolle Reise.</p><p>Der heutige Tag stand komplett im Zeichen des Abschieds. Abschied vom Hotel, von den Servicekräften, den Animateuren und natürlich auch von den vielen netten Bekanntschaften, die man in den letzten Tagen gemacht hat. Verrückt, wie schnell man sich an Menschen und Abläufe gewöhnt. Nach ein paar Tagen kennt man plötzlich Barkeeper, Kellner, Dart-Gegner und Karaoke-Mitstreiter besser als manche Nachbarn zuhause.</p><p>Die große Frage der letzten Tage wurde heute übrigens auch beantwortet: Passen die ganzen Einkäufe überhaupt in die Koffer?</p><p>Und siehe da: Ja. Perfekt sogar.</p><p>Beide Koffer wogen exakt 19,3 kg. Ich glaube, wir haben inzwischen ein professionell geschultes Auge dafür entwickelt, wie viele Klamotten, Taschen und „unbedingt notwendige“ Urlaubsmitbringsel man kaufen kann, ohne in die Übergewichtsfalle zu geraten. Fast schon Reiseprofis.</p><p>Mit den Animateuren wurde zum Abschluss natürlich noch eine letzte Runde Darts gespielt. Tradition muss schließlich gepflegt werden.</p><p>Danach wurden noch die letzten fünf Euro sinnvoll investiert – in eine Bartrasur. Man möchte ja halbwegs zivilisiert zuhause ankommen und nicht aussehen, als hätte man zwei Wochen auf einer einsamen Insel überlebt.</p><p>Natürlich wurde vor der Abfahrt auch nochmal ordentlich das All-Inclusive-Angebot genutzt. Reiseproviant inklusive. Man hat schließlich dafür bezahlt.</p><p>Um 13:40 Uhr wurden wir dann – nach gefühlt unzähligen Umarmungen und Verabschiedungen – abgeholt und Richtung Flughafen gebracht. Und jetzt sitzen wir hier, trinken heiße Schokolade und warten darauf, dass unser Flieger startet.</p><p>Es war wirklich eine tolle Zeit. Wir haben unglaublich viel erlebt, viel gelacht, neue Leute kennengelernt und wahrscheinlich mehr eingekauft als ursprünglich geplant.</p><p><strong>Die Highlights der Reise?</strong> Definitiv:</p><ul>
<li>Die Vollsperrung auf der Hinfahrt inklusive leichtem Nervenzusammenbruch.</li>
<li>Die kaputte Brille und die türkischen Optiker-Superhelden.</li>
<li>Parasailing über dem Meer.</li>
<li>Die Bootstour nach Manavgat mit „sportlichem“ Aussteigen.</li>
<li>Schildkröten-Suche dank Instagram.</li>
<li>Die legendäre White Party.</li>
<li>Der völlig eskalierte Karaoke-Abend inklusive „Tequila“-Performance.</li>
<li>Der Irish Pub, der kurzzeitig vermutlich zur bekanntesten Party-Location des Hotels wurde.</li>
<li>„Stars am Meer“ mit Norman Langen, Manni Ludolf und Menderes Bağcı.</li>
<li>Und natürlich all die kleinen Momente dazwischen: Pool, Strand, Darts, Cocktails, Shopping und ganz viel gemeinsames Lachen.</li>
</ul><p>Jetzt geht’s zurück nach Hause. Mit vollen Koffern, leichtem Muskelkater, vielen Fotos und noch mehr Geschichten.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-11-abschied</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-11-abschied</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Wed, 20 May 2026 13:18:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.8978456</geo:lat><geo:long>30.8012231</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 10]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2b6ade3f3f382aad7bfd151d06351b1a_large.jpg" /><figcaption>Tag 10</figcaption></figure><p><strong>Tag 10 – Vom Irish-Pub-Legendenstatus zu Stars am Meer</strong></p><p>Der Tag nach der großen Karaoke- und Irish-Pub-Eskalation begann überraschend ruhig. Wahrscheinlich auch deshalb, weil gefühlt das ganze Hotel noch über die Nacht gesprochen hat. Man hatte fast das Gefühl, wir hätten versehentlich eine neue Hoteltradition gegründet.</p><p>Dementsprechend starteten wir den Tag heute etwas langsamer: Später frühstücken, gemütlich an den Pool und erstmal versuchen, wieder vollständig im Leben anzukommen.</p><p>Heute war außerdem ein türkischer Feiertag und das Hotel ließ sich natürlich nicht lumpen. Es gab ein besonderes Programm und mittags ein großes Buffet mit türkischen Spezialitäten. Falls wir bis dahin noch Resthunger gehabt hätten – spätestens danach definitiv nicht mehr.</p><p>Langsam sammelten wir wieder Kräfte. Und das war auch dringend nötig, denn der Abend hatte es erneut in sich: „Stars am Meer“ stand an.</p><p>Im Beach Makara legte DJ Franky auf und dazu gab es ein Star-Aufgebot, das man so auch erstmal zusammenbekommen muss: Manni Ludolf von den Ludolfs, Norman Langen und Menderes Bağcı.</p><p>Mit unserer inzwischen bestens eingespielten Truppe von acht Leuten ging es also los – und es wurde wieder ein richtig toller Abend.</p><p>Besonders Norman Langen hat wirklich stark gesungen und ordentlich Stimmung gemacht. Manni Ludolf war hauptsächlich für Fotos zuständig und geduldig mit jedem Selfie-Wunsch. Und Menderes Bağcı… naja… er war definitiv auch auf der Bühne.</p><p>Für einen wirklich schmalen Taler war das Ganze absolut top und die Stimmung wieder hervorragend.</p><p>Das Highlight des Abends: Ich habe von Norman Langen noch ein Autogramm für meine Liebste bekommen. Die Freude darüber war riesig – damit war der Abend endgültig perfekt.</p><p>Zum Abschluss ging es wieder stilecht mit dem Dolmuş zurück ins Hotel. Nach einem letzten Absacker an der Bar waren wir tatsächlich schon vor Mitternacht auf dem Zimmer.</p><p>Vor 24 Uhr. Damit hätte nach den letzten Tagen wirklich niemand gerechnet.</p><p>Morgen geht es dann leider schon wieder zurück nach Hause. Aber natürlich gibt es auch davon noch einen Abschlussbericht.</p><p>Vor allem müssen wir ja noch klären, wie viel die Koffer inzwischen wiegen… das dürfte die eigentliche Herausforderung der Heimreise werden.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-10-16</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-10-16</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Tue, 19 May 2026 20:55:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.8054411</geo:lat><geo:long>31.3547252</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 9]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5c59a9a63363bc89de6c99d341aeab08_large.jpg" /><figcaption>Tag 9</figcaption></figure>Tag 9 – Karaoke-Eskalation und die vermutlich größte Tequila-Performance der Türkei<br />Der Bericht von gestern kommt heute. Warum? Ganz einfach: Der Abend ist komplett eskaliert.<br />Aber von vorne.<br />Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Am Abend von Tag 8 zog eine kleine Gruppe Urlauber noch in den irischen Pub des Hotels. Ein kleiner Raum, liebevoll als Kneipe eingerichtet – perfekt also, um „nur noch kurz“ etwas zu trinken. Jeder weiß natürlich, dass genau solche Abende gefährlich werden.<br />Als wir uns dann per Bluetooth mit der Anlage verbunden hatten, nahm das Schicksal seinen Lauf. Plötzlich lief Musik, alle sangen mit und aus einem ruhigen Absacker wurde die inoffizielle Generalprobe für den Karaoke-Abend an Tag 9.<br />Entsprechend übermüdet begann dann der nächste Morgen.<br />Und wie das zum Ende eines Urlaubs immer so ist, hatten wir plötzlich das Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben. Also ging es nochmal mit dem Dolmuş nach Manavgat zum Basar.<br />Und dieser Basar ist jedes Mal ein Erlebnis. Dort gibt es wirklich alles: Klamotten, Gewürze, Taschen, Souvenirs, Dinge, von denen man nicht wusste, dass man sie braucht – und natürlich jede Menge Menschen. Touristen genauso wie Einheimische, die dort ganz normal ihre Sachen für den Alltag einkaufen. Ein herrliches Chaos.<br />Danach ging es zurück an den Pool, wo erstmal die neue Badehose und das neue T-Shirt eingeweiht werden mussten. Man kauft die Sachen schließlich nicht zum Anschauen.<br />Nach dem Abendessen drehten wir dann noch eine letzte Runde über die Einkaufsmeile. Nur um ganz sicherzugehen, dass wir wirklich alles gekauft haben. Sicherheitshalber.<br />Und dann begann Karaoke.<br />Was. Für. Ein. Abend.<br />Unser kompletter Tisch machte mit und musikalisch wurde alles aufgefahren: Udo Jürgens, Gildo Horn, Roger Whittaker und Wolfgang Petry – die komplette Palette der musikalischen Hochkultur.<br />Der absolute Höhepunkt kam allerdings zum Schluss: Sieben Leute gleichzeitig auf der Bühne, die gemeinsam den Song Tequila performten. Und wer das Lied kennt, weiß: Man muss eigentlich nur einmal „Tequila!“ rufen. Aber genau DAS wurde gefeiert, als hätten wir gerade ein Stadionkonzert gespielt.<br />Die Stimmung war so gut, dass nach Ende des Karaoke-Abends gefühlt das halbe Hotel mit uns runter in den irischen Pub zog. Plötzlich waren dort ungefähr 30 Leute, alle bester Laune und komplett begeistert von dem Chaos, das wir veranstaltet hatten.<br />Der Kellner dort unten hatte vermutlich noch nie so viel Arbeit auf einmal. Aber er hat tapfer durchgezogen.<br />Irgendwann gegen 2:30 Uhr nachts war dann offiziell Feierabend. Deshalb kommt der Bericht eben erst heute.<br />Und jetzt steht tatsächlich schon der letzte volle Urlaubstag an: Heute geht es zu „Stars am Meer“.<br />Wir freuen uns auf den letzten Tag – und natürlich auf einen letzten legendären Abend.]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-9-14</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-9-14</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Tue, 19 May 2026 06:23:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.8053862</geo:lat><geo:long>31.3546796</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 8]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ba0aee2260b6119dff4c0878831410e2_large.jpg" /><figcaption>Tag 8</figcaption></figure><p><strong>Tag 8 – Vom Dancefloor direkt zu Voltaren</strong></p><p>Der heutige Tag stand ganz klar unter dem Motto: „Man ist halt keine 20 mehr.“</p><p>Nachdem wir gestern Abend noch die inoffiziellen Dance-Stars der White Party waren, meldete sich heute früh der Bewegungsapparat zuverlässig zurück. Während gestern noch die Beine rhythmisch zur Musik arbeiteten, riecht heute alles eher nach Voltaren und vorsichtigen Bewegungen.</p><p>Für Frauchen war daher sofort klar: Heute wird nichts bis gar nichts gemacht. Und so begann der Tag nach einem späten Frühstück ganz entspannt am Pool. Zwei Liegen wurden strategisch gesichert und anschließend erstmal der gestrige Abend analysiert. Wahrscheinlich ähnlich wie nach einem wichtigen Fußballspiel – nur mit mehr Cocktails und weniger Taktik.</p><p>Mich zog es allerdings nochmal in die Einkaufsmeile. Ich hatte da noch „etwas zu erledigen“… zwinker, zwinker. Offenbar war der Urlaubsshopping-Modus noch nicht vollständig abgeschlossen.</p><p>Nach ungefähr 8000 Schritten – was vermutlich wieder exakt ungeplant passiert ist – kam ich dann zurück ins Hotel. Urlaub kann hier körperlich wirklich fordernd sein.</p><p>Danach erstmal Mittagessen. Man muss schließlich Kräfte sammeln.</p><p>Am Nachmittag stand dann das große Finale der 2. Bundesliga auf dem Programm. Fußball im Urlaub ist hier wirklich eine eigene Wissenschaft. Überall Fans verschiedenster Vereine, alle gleichzeitig Experten und emotional komplett im Ausnahmezustand.</p><p>1.FC Magdeburg spielte leider nicht besonders gut und verlor das Spiel. Aber:
Nicht abgestiegen!
Und das war letztendlich die Hauptsache. Der Puls konnte also langsam wieder runterfahren.</p><p>Zur Beruhigung gab es anschließend – wie jeden Tag – wieder sehr leckeres Abendessen. Und danach natürlich ab in die Bar. Ihr kennt das inzwischen ja schon: gemütlich sitzen, Getränke genießen und dabei dem musikalischen Abendprogramm lauschen.</p><p>Allerdings kam heute auch eine kleine Erkenntnis: Nur noch zwei Tage, dann geht’s am Mittwoch schon wieder zurück nach Hause.</p><p>Jetzt beginnt also offiziell der Endspurt des Urlaubs. Und erfahrungsgemäß passieren gerade dann die besten Geschichten.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-8-17</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-8-17</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Sun, 17 May 2026 17:16:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.805375</geo:lat><geo:long>31.3542962</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 7]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dbb7038c62192c55257ee2e21ebbd901_large.jpg" /><figcaption>Tag 7</figcaption></figure><p><strong>Tag 7 – Zwischen Tiefenentspannung und Eskalation in Weiß</strong></p><p>Eigentlich müsste ich diesen Tagesbericht mit dem Abend beginnen, weil der wirklich alles übertroffen hat. Aber der Reihe nach.</p><p>Heute wurde es nochmal wärmer. Also so warm, dass selbst der Schatten vermutlich einen Ventilator wollte. Daher stand der Plan schnell fest: Nach dem Frühstück direkt ab an den Strand. Natürlich stilecht mit dem Shuttle – man möchte die Kräfte schließlich sinnvoll einteilen.</p><p>Am Strand angekommen begann der harte Urlaubstag: Buch lesen, im Meer baden, entspannen und einfach mal nichts tun. Klingt einfach, ist aber echte Profi-Urlaubskunst.</p><p>Bis zum Nachmittag blieben wir dort und genossen einfach Sonne, Meer und Ruhe. Danach wechselte das Programm abrupt von Wellness zu Fußball. Im Hotel liefen 3. Liga und Bundesliga – und plötzlich merkte man wieder, wie viele Fans verschiedener Vereine hier unterwegs sind. Jeder kommentiert mit, jeder weiß alles besser und spätestens nach dem zweiten Getränk wird jeder automatisch Bundestrainer.</p><p>Aber jetzt kommen wir zum eigentlichen Highlight des Tages.</p><p>Am Abend stand die große White Party an – und das Hotel hat wirklich komplett abgeliefert. Alles war in Weiß geschmückt, überall Lichteffekte, riesige Videoleinwände, DJ, Musik und eine Atmosphäre wie in einem Musikvideo aus den 2000ern. Es fehlte eigentlich nur noch jemand mit Nebelmaschine auf Rollschuhen.</p><p>Vorher gab es allerdings erstmal Abendessen. Und zwar nicht einfach Abendessen. Das war heute komplett absurd.</p><p>Eigentlich war das Essen die ganze Woche schon richtig gut – aber heute haben sie völlig eskaliert: Lachs in allen Variationen, Hummer, Garnelen in sämtlichen Größen und wahrscheinlich alles, was das Meer freiwillig oder unfreiwillig hergegeben hat. Ein Buffet, bei dem man irgendwann einfach nur noch sprachlos vor den Schalen steht und sich fragt, ob man überhaupt genug Teller tragen kann.</p><p>Für die White Party wurde ausdrücklich darum gebeten, in Weiß zu erscheinen. Und naja… was bleibt einem da anderes übrig? Richtig. Shoppen.</p><p>Wir mussten also quasi gezwungenermaßen neue Sachen kaufen. Man will ja höflich sein und sich an die Vorgaben halten.</p><p>Jetzt beginnt gleich die Party und wir sind bereit, es krachen zu lassen. Falls morgen kein Tagesbericht kommt, wissen alle warum.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b0d3dd37c9d9b87d3126c3f866ee2021_large.jpg" /><figcaption>Tag 7</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/29ccab5a8b83bb9f558b9ffd168cb69c_large.jpg" /><figcaption>Tag 7</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e38e86cba7f8a1748a46ecc0d570ea3d_large.jpg" /><figcaption>Tag 7</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1bd742a246092f3349e08575b42a239b_large.jpg" /><figcaption>Tag 7</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-7-16</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-7-16</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Sat, 16 May 2026 17:58:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.8053455</geo:lat><geo:long>31.3541853</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 6]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/23a585abc7d8cb73d8c8ec9b8913d91c_large.jpg" /><figcaption>Tag 6</figcaption></figure><p><strong>Tag 6 – Zwischen Schildkröten, Schrittrekorden und türkischer Friseurkunst</strong></p><p>Welcher Wochentag heute ist? Ehrlich gesagt keine Ahnung. Hier fühlt sich sowieso jeder Tag wie Sonntag an – nur mit mehr Buffet und Sonnencreme.</p><p>Der Tag begann also wie gewohnt: Frühstück und Sonne. Langsam könnten wir dafür Stammplätze bekommen.</p><p>Dann kam Annette mit einer wichtigen Instagram-Information um die Ecke: In der Nähe soll man Schildkröten sehen können. Und wenn Instagram etwas sagt, muss man dem heutzutage wohl nachgehen.</p><p>Also machten wir uns diesmal ganz ohne Shuttle und ohne Dolmuş zu Fuß auf den Weg. Und tatsächlich: Wir haben Schildkröten gesehen! Instagram hatte ausnahmsweise vollkommen recht. Ein historischer Moment.</p><p>Voller Euphorie liefen wir danach einfach immer weiter… und standen plötzlich in Evrenseki, dem Nachbarstadtteil. Offenbar hatten wir unser tägliches Schritte-Kontingent damit deutlich überschritten. Die Beine meldeten langsam Protest an.</p><p>Zum Glück gibt es hier wirklich überall Dolmuşse. Also wieder rein in den kleinen Abenteuerbus und zurück Richtung Hotel. Wobei „Richtung Hotel“ eher relativ war, denn wir wurden so praktisch abgesetzt, dass wir zwangsläufig noch über die Einkaufsmeile laufen mussten. Was für ein Zufall aber auch.</p><p>Und natürlich hatten wir wieder großes Glück mit den Geschäften. Die Händler allerdings vermutlich auch mit uns.</p><p>Nach dem Mittagessen ging es dann an den Pool. Erholen? Natürlich nicht. Erst Wasserball. Dann Darts. Urlaub ist hier scheinbar ein Leistungssport.</p><p>Danach gab es immerhin eine kurze Pause, bevor es weiterging zum Barber – oder wie man hier wahrscheinlich sagt: Friseur mit Entertainment-Faktor.</p><p>Aus dem letzten Jahr hatten wir allerdings gelernt: Erst den Preis klären, dann entspannt hinsetzen. Man entwickelt schließlich Urlaubserfahrung.</p><p>Am Ende sahen wir wieder absolut vorzeigbar aus und bereit für den Abend. Also ging’s weiter zum Abendessen und gleich beginnt die Show, die wir natürlich wieder gemütlich anschauen werden. Den Abend entspannt ausklingen zu lassen gehört inzwischen schon fest zur Tradition.</p><p>Und morgen? Wahrscheinlich wieder irgendetwas zwischen Entspannung und komplett unnötigem Abenteuer.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-6-15</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-6-15</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Fri, 15 May 2026 17:17:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.8053777</geo:lat><geo:long>31.3543106</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 5]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b62aa5788700f6fcc61add210347df64_large.jpg" /><figcaption>Tag 5</figcaption></figure><p><strong>Tag 5 – Wolken, Ledertaschen und Cocktails mit Gewitterkulisse</strong></p><p>Auch der fünfte Urlaubstag begann – völlig unerwartet – mit Frühstück. Allerdings gab es diesmal eine echte Sensation: Wolken am Himmel. Tatsächlich bewölkt. Wir waren kurz unsicher, ob wir noch in der Türkei oder plötzlich in Norddeutschland sind.</p><p>Da das Wetter also nicht ganz wusste, was es wollte, kam uns die brillante Idee: „Wir fahren nach Side Altstadt.“ Schließlich sind wir ja Füchse und flexibel.</p><p>Also wieder ab in den Dolmuş. Für alle, die das System noch nicht kennen: Ein Dolmuş ist ein kleiner Bus, der die Städte verbindet. Offiziell gibt es ungefähr 20 Sitzplätze. Inoffiziell passen so viele Menschen rein, bis die Tür gerade noch schließt und der Fahrer zufrieden nickt.</p><p>In Side angekommen stellten wir allerdings fest, dass wir mit unserer Idee nicht allein waren. Sehr viele andere Urlauber hatten offenbar denselben Geistesblitz. Es war ordentlich voll. Aber die Altstadt ist einfach wunderschön zum Schlendern, Gucken… und natürlich Shoppen.</p><p>Diesmal hatte es uns besonders ein Lederladen angetan – genauer gesagt eine Tasche. Und mal ehrlich: Wer kann bei schönen Taschen schon vernünftig bleiben? Richtig. Niemand. Also wurde selbstverständlich zugeschlagen. Der Koffer plant inzwischen wahrscheinlich seine Kündigung.</p><p>Gegen Mittag ging es auf demselben Weg zurück ins Hotel und anschließend an den Pool. Da das Wetter weiterhin eher „mal sehen“ spielte, wechselten wir erstmal in den Innenpoolbereich inklusive Liegen. Man muss schließlich flexibel bleiben.</p><p>Später zogen wir uns mit Cocktails bewaffnet auf unseren Balkon zurück. Schweres Urlauberschicksal.</p><p>Zum Abendessen zog dann ein ordentliches Gewitter auf, weshalb die geplante Show kurzerhand in die Lobby verlegt wurde. Improvisation können sie hier definitiv.</p><p>Der große Vorteil am schlechten Wetter: Ich habe tatsächlich mein Buch fertig gelesen. Damit gehen langsam die echten Urlaubssymptome los.</p><p>Jetzt warten wir gespannt darauf, welches Abenteuer der nächste Tag wieder bereithält. Langweilig wird es jedenfalls nicht.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-5-26</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-5-26</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Thu, 14 May 2026 17:26:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.77687299999999</geo:lat><geo:long>31.397644</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 4]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/59b81c4d1b563e7dc26183456dcd0da2_large.jpg" /><figcaption>Tag 4</figcaption></figure><p><strong>Tag 4 – Zwischen Tiefenentspannung und Höhenflug</strong></p><p>Der vierte Urlaubstag begann – Überraschung – mit Sonne und Frühstück. Langsam entwickelt sich hier eine gewisse Routine. Danach stand der Plan fest: entspannen am Strand. Und diesmal wirklich entspannen.</p><p>Also ging’s Richtung Strand. Wobei „ging“ leicht übertrieben ist, denn natürlich gibt es für die ungefähr 500 Meter Fußweg einen Shuttle-Service. Man möchte die Hotelgäste schließlich nicht mit Extremsport überfordern.</p><p>Am Strand angekommen wurden erstmal die Liegen strategisch besetzt. Und tatsächlich passierte etwas völlig Unerwartetes: Ich habe wirklich ein Buch gelesen. Freiwillig. Im Urlaub scheint einfach alles möglich zu sein.</p><p>Dann kam allerdings diese eine gefährliche Urlaubsidee: „Sollen wir Parasailing machen?“ Und wie das in solchen Situationen immer läuft, standen wir wenige Minuten später schon am Motorboot und fragten nach. Antwort: „Jetzt sofort möglich.“</p><p>Also los.</p><p>Und was soll man sagen? Absolut geniales Erlebnis. Hoch über dem Meer zu schweben, die Aussicht, das Adrenalin – wirklich unglaublich. Gleichzeitig muss man anerkennen: Die Leute hier verstehen es hervorragend, einem mit einem Lächeln das Geld aus der Tasche zu ziehen. Aber immerhin mit Stil.</p><p>Voller Adrenalin kamen wir zurück an den Strand… und legten uns dann tatsächlich einfach wieder entspannt auf die Liegen, als wäre es völlig normal, mal eben durch die Luft geflogen zu sein. Urlaub kann seltsam sein.</p><p>Am Nachmittag ging’s dann per Shuttle zurück ins Hotel. Das Abendessen wurde heute von gleich zwei Spaziergängen eingerahmt – vermutlich der Versuch, Platz für das Buffet zu schaffen.</p><p>Und ja… ich erwähne es gerne nochmal: Man kann hier wirklich hervorragend shoppen. Der Koffer meldet inzwischen vermutlich Übergewicht an, bevor wir überhaupt am Flughafen sind.</p><p>Am Abend überraschte uns das Hotel dann noch mit einem türkischen Abend – sehr traditionell, tolle Atmosphäre und ein wirklich schöner Ausklang des Tages. Insgesamt fühlen wir uns hier unglaublich wohl und bestens aufgehoben.</p><p>Mal sehen, welches Abenteuer morgen wieder auf uns wartet.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-4-25</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-4-25</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Wed, 13 May 2026 18:33:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.7985705</geo:lat><geo:long>31.3597246</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 3]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c9a94e4c4b4bee6c0a0e61c0aed7d132_large.jpg" /><figcaption>Tag 3</figcaption></figure><p><strong>Tag 3 – Zwischen Wasserfällen, Abenteuer-Transport und dringend nötigen Kohlenhydraten</strong></p><p>Der dritte Urlaubstag begann nach dem Frühstück mit der spontanen Idee, die Wasserfälle von Manavgat zu besuchen. Also ab in den Dolmuş – für einen wirklich schmalen Taler. In Deutschland bekommt man dafür wahrscheinlich nicht mal mehr einen halben Parkplatz.</p><p>In Manavgat angekommen, wurden wir dann recht professionell zu einer Bootstour überredet. „Ganz entspannt“, hieß es. Also rauf aufs Boot… zumindest fast. Denn bevor es wirklich losging, legten wir erstmal noch zweimal an, weil noch weitere Gäste eingesammelt wurden. Wir hatten kurz Sorge, dass wir am Ende die komplette türkische Riviera einsammeln.</p><p>Dann ging’s aber endlich los und die Fahrt verlief tatsächlich überraschend ruhig und entspannt. Bis zum kleinen Wasserfall. Dort mussten wir das Boot verlassen – allerdings nicht über einen gemütlichen Steg nach deutscher DIN-Norm, sondern eher nach dem Motto: „Viel Glück und festhalten!“ Ein kleiner sportlicher Sprung hier, etwas Balance dort und alle waren glücklich wieder an Land.</p><p>Danach wurden wir in einen Minibus verfrachtet, der vermutlich schon bessere Zeiten gesehen hatte. „Abgeranzt“ beschreibt den Zustand noch freundlich. Aber er fuhr – meistens jedenfalls – und brachte uns tatsächlich zum Wasserfall. Und der war wirklich sehenswert. Natur kann die Türkei definitiv.</p><p>Anschließend dieselbe Tour wieder retour: Minibus des Vertrauens, sportliches Einsteigen aufs Boot und gemütlich zurück nach Manavgat.</p><p>Natürlich durfte danach ein kleiner Bummel über den Markt nicht fehlen. Und wie bereits festgestellt: Klamotten gehen einfach immer. Der Koffer entwickelt sich langsam zu einem eigenständigen Problem für den Rückflug.</p><p>Zurück im Hotel mussten wir uns erstmal dringend stärken – in Form von Kohlenhydraten und Flüssigkeit. Also quasi medizinisch notwendige Versorgung mit Bier und Wein.</p><p>Nach einem weiteren Darts-Spiel am Pool wurde dann entspannt und Kraft für das Abendessen gesammelt. Ja, auch dafür braucht man mittlerweile Vorbereitung.</p><p>Den Abend verbringen wir jetzt ganz gemütlich auf der Terrasse der Bar mit einer Live-Band im Hintergrund. Und später geht’s noch weiter in den Irish Pub im Hotel. Der Urlaub bleibt also weiterhin anstrengend – aber auf sehr angenehme Weise.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-3-29</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-3-29</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Tue, 12 May 2026 18:03:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.786869</geo:lat><geo:long>31.441282</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 2]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eddd21d7fe5feea30728acc9c978e615_large.jpg" /><figcaption>Tag 2</figcaption></figure><p><strong>Tag 2 – Zwischen Pool, Wasserball und Weltkarriere im Karaoke</strong></p><p>Der zweite Urlaubstag begann überraschend entspannt: Sonne, Frühstück und ich weiterhin mit Sonnenbrille am Tisch, weil meine normale Brille ja noch außer Gefecht war. Ich sah vermutlich aus wie ein leicht überforderter Promi auf der Flucht vor Paparazzi. Aber pünktlich um 10:30 Uhr kam die Rettung: Die Brille war tatsächlich wie versprochen repariert und wieder einsatzbereit. Die türkischen Optiker arbeiten scheinbar schneller als manche Formel-1-Teams.</p><p>Den Vormittag verbrachten wir gemütlich am Pool. Zwischendurch wurde eine Runde Darts gespielt – sagen wir mal so: Wir haben eher kreativ geworfen als präzise. Die Pfeile landeten überall, nur nicht unbedingt dort, wo sie sollten. Aber solange niemand verletzt wurde, zählt das wohl als Erfolg.</p><p>Eigentlich sollte auch der Nachmittag ruhig weitergehen… bis man mich erfolgreich zum Wasserball überredet hat. Anfangs klang das nach „ein bisschen im Wasser planschen“, am Ende fühlte es sich eher wie die olympische Finalrunde an. Nach dem ganzen Einsatz war Entspannung dringend nötig – körperlich und mental.</p><p>Vor dem Abendessen ging’s noch ein wenig shoppen. Klamotten gehen schließlich immer, besonders die „ganz bestimmt originalen“ türkischen Schnäppchen. Der Koffer wird also definitiv nicht leichter.</p><p>Das Abendessen war wieder ein kleines Festmahl. Man nimmt sich eigentlich vor, vernünftig zu essen – und endet dann trotzdem mit drei Tellern und Nachtisch.</p><p>Abends stand dann Karaoke auf dem Programm. Und wenn schon, denn schon: Gleich zweimal gesungen! Einmal sogar im Duett mit Frauchen. Ob wir musikalisch überzeugt haben, sei mal dahingestellt, aber der Spaßfaktor war definitiv höher als die Tonqualität. Den Abend haben wir dann gemütlich in der Bar ausklingen lassen – mit guter Stimmung, viel Gelächter und vermutlich dem festen Vorsatz, morgen <em>wirklich</em> einen ruhigen Tag zu machen. Wahrscheinlich klappt’s wieder nicht.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/59493beee3277be2cc304f0c6ec1e767_large.jpg" /><figcaption>Tag 2</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-2-40</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-2-40</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Mon, 11 May 2026 20:24:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.7985705</geo:lat><geo:long>31.3597246</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 1]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/30fbfee7bac4f36266e70983fc1636c0_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure>Tag 1 – Anreise mit kleinen „Highlights“<br />Der Urlaub begann direkt mit einem kleinen Abenteuer: Vollsperrung auf der Autobahn Richtung Flughafen. Natürlich genau an unserem Reisetag. Während das Navi langsam seine Geduld verlor, stieg bei uns dezent die Angst, den Flug zu verpassen. Adrenalin-Level also schon vor dem ersten Kaffee im Urlaub erreicht.<br />Irgendwie haben wir es dann aber doch geschafft und landeten schließlich mitten in der Nacht im Hotel – genauer gesagt um halb 4 morgens. Zu einer Uhrzeit, zu der normale Menschen schlafen und nur Urlauber mit Augenringen einchecken.<br />Am nächsten Morgen ging das Chaos dann stilvoll weiter: Die eSIM wollte natürlich nicht funktionieren. Warum auch einfach, wenn’s kompliziert geht? Gleichzeitig stellten wir fest, dass Zahnbürste und Zahnpasta gemütlich zuhause geblieben waren. Also ging’s erstmal einkaufen, damit wir uns überhaupt wieder wie Menschen fühlen konnten. Und weil Vergesslichkeit selten allein kommt, durfte auch noch ein neuer Gürtel gekauft werden.<br />Als wir dachten, jetzt hätten wir alles überstanden, hat sich meine Brille entschieden, ebenfalls Urlaub zu machen – allerdings in kaputt. Immerhin: Die Türkei scheint das Land der Optiker zu sein. Sogar im Hotel gibt es einen! Die neue bzw. reparierte Brille ist morgen fertig. Bis dahin sitze ich hier mit Sonnenbrille und sehe aus, als würde ich entweder undercover ermitteln oder gleich einen sehr schlechten Actionfilm drehen.<br />Fazit des ersten Tages: Wir sind angekommen, leben noch und haben bereits mehr erlebt als manche in einer ganzen Urlaubswoche. Morgen kann also eigentlich nur entspannter werden. Hoffentlich.<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/30fbfee7bac4f36266e70983fc1636c0_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/63750362ae348ce6c5e926575b4da605_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0b0bed40d35b1b7294b5f2639cf78dc1_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/13cc82cf27d702ac97c9579482f7ac4c_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/35c3aec0f132f41a60f66eccbdb7514b_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0e2f98727cab3b8aa1495689ee4028fb_large.jpg" /><figcaption>Tag 1</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-1-35</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/kumkoey-side/tag-1-35</guid><dc:creator><![CDATA[kumkoey-side]]></dc:creator><pubDate>Sun, 10 May 2026 18:42:00 GMT</pubDate><geo:lat>36.7985705</geo:lat><geo:long>31.3597246</geo:long></item></channel></rss>