<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></title><description><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></description><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max</link><image><url>https://img1.vakantio.de/uploads/73f669804e7db6ca2f1d7f3a15de6ac1_small.jpg</url><title>japanreise-mit-isi-und-max</title><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Thu, 17 Sep 2026 08:17:35 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/japanreise-mit-isi-und-max.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[Regentag in Tokio]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/564bd3f96917c8584cef857a385da77e_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><p>16. September</p><p>Am Mittwoch war das Wetter zum ersten Mal richtig schlecht. Es regnete den ganzen Tag, was aber nicht weiter dramatisch war, da unser wichtigstes Ziel für den Tag ohnehin ein Museum war.</p><p>Zunächst standen allerdings noch ein shintoistischer Schrein und ein weiterer buddhistischer Tempel auf dem Programm. Der Suga-Schrein erlangte in den letzten Jahren viel Bekanntheit, da in einem der bekanntesten Anime-Filme, Your Name., hier die Schlussszene spielt. Für Isi natürlich ein Must-see!</p><p>Gemeinsam kauften wir noch ein Wunschbrett, um den Kami Inari des Schreins um den Schutz von Familie und Freunden zu bitten.</p><p>Danach fuhren wir mit dem Bus zum Gōtoku-ji-Tempel. Dieser ist vor allem für seine Tausenden Glückskatzen, die sogenannten Maneki Neko, bekannt. Wegen akuter Katzenknappheit durfte jeder allerdings nur eine Katze erwerben. Man soll einen Wunsch aussprechen und die Katze bei dessen Erfüllung wieder zum Tempel zurückbringen. Schaun wir mal …</p><p>Anschließend ging es weiter in Richtung Museum, mit einem kurzen Zwischenstopp in Shibuya. Da wir es am Vortag nicht geschafft hatten, konnten wir nun noch ein Foto mit der Statue des wohl berühmtesten Hundes Japans machen. Hachikō war ein Hund, der seinen Besitzer jeden Tag am Bahnhof abholte und auch nach dessen Tod noch zehn Jahre lang täglich am Bahnhof auf ihn wartete.</p><p>Außerdem schauten wir noch kurz in einer der Pachinko-Hallen vorbei. Das sind Spielhallen, in denen man an Glücksspielautomaten sein Geld verprassen kann. Es ist unfassbar laut und überall blinkt und blitzt es. Wir versuchten natürlich ebenfalls unser Glück, aber leider war uns das Glück nicht hold.</p><p>Dann ging es endlich weiter zur eigentlichen Attraktion des Tages: dem Ghibli-Museum.</p><p>Dort konnte man sehen, wie der kreative und technische Schaffensprozess hinter den berühmten Animationsfilmen aussieht. Die Gestaltung der Räume war wirklich beeindruckend – was wir allerdings leider nicht fotografisch belegen können, da im Inneren des Museums keine Bilder erlaubt waren.</p><p>Wir konnten uns außerdem noch einen exklusiven Kurzfilm in einem kleinen Kino anschauen. Danach war der Tag auch schon wieder fast vorbei.</p><p>Auf dem Heimweg kehrten wir noch in einem typischen Tokioter Sushi-Restaurant ein. Vier Sushi-Köche bereiteten dort frisches Sushi zu, welches anschließend auf einem Förderband durch den Raum fuhr. Man konnte einfach nehmen, was einen ansprach, und bezahlte am Ende pro Teller – abhängig von der jeweiligen Tellerfarbe.</p><p>Da wir seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatten, deckten wir uns entsprechend großzügig mit Tellern ein.</p><p>Dabei geriet uns auch ein Sushi in die Hände, das wir zunächst für Thunfisch hielten. Bei genauerer Betrachtung stellte ich jedoch mit fachkundigem Auge fest, dass es sich wohl nicht um Fisch handelte. Also musste es Rindfleisch sein.</p><p>Es schmeckte allerdings wirklich anders.</p><p>Als ich daraufhin die Karte genauer studierte, stellte ich fest, dass dort überhaupt kein Rindfleisch angeboten wurde – dafür aber Pferd und Wal.</p><p>Wir haben nicht weiter nachgefragt und sind stattdessen ins Hotel und direkt ins Bett.</p><p>Guten Appetit und Gute Nacht!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3eea4b0421fc5078b8ace57ba39686f3_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/78689fd91a30868fc6d0d1b790d895cd_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e329fe52807096a4a4311da78fca0f61_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5bddd91a14bf8656174f152265437744_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cd947786a35b3bf045ea65e28a72ab6c_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3107f8a52b22808066291cfdae7002c7_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/01e011c00bd0ab3ed5912adcf171e07a_large.jpg" /><figcaption>Regentag in Tokio</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/regentag-in-tokio</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/regentag-in-tokio</guid><dc:creator><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></dc:creator><pubDate>Thu, 17 Sep 2026 04:17:00 GMT</pubDate><geo:lat>35.696238</geo:lat><geo:long>139.5704317</geo:long></item><item><title><![CDATA[Shibuya und Sumo]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c41bf3f7da04e3626d00e673cfb5b9aa_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><p>15. September</p><p>Am Dienstag fuhren wir nach dem Frühstück in den wohl berühmtesten Stadtteil Tokios – Shibuya. Zunächst ging es zu Starbucks, um ein paar flippige Teegetränke zu konsumieren. Isis „Kaffee“ war dabei eher ein Süßkartoffel-Smoothie. Von dort aus konnten wir die berühmte Shibuya-Kreuzung beobachten, die als eine der belebtesten Kreuzungen der Welt gilt. Pro Grünphase laufen hier bis zu 3.000 Menschen über die Straße. An einem Dienstagmorgen um 10 Uhr waren es dann aber doch nicht ganz so viele.</p><p>Danach ging es ins Shibuya Scramble Square, von dessen Aussichtsplattform wir die Stadt aus 230 Metern Höhe betrachten konnten. Das Wetter war leider eher mäßig, weshalb wir nicht ganz nach oben auf die offene Aussichtsplattform durften. Ein Stockwerk darunter gab es allerdings eine Galerie, von der man ebenfalls eine schöne Aussicht hatte. Auch die Kreuzung konnten wir von hier oben gut überblicken.</p><p>Erst aus dieser Perspektive wurden uns die Dimensionen dieser Metropole so richtig bewusst: 14 Millionen Einwohner in der Präfektur Tokio und rund 37 Millionen im gesamten Ballungsraum. Eine graue Masse an Gebäuden, so weit das Auge reicht. </p><p>Anschließend ging es zu einer geführten Walking Tour. Zwei Studenten, die ganz gut Englisch sprachen, zeigten uns einige beliebte Spots im Stadtteil. Wir waren in völlig verrückten Geschäften, in denen man praktisch jeden Manga und sogar Parfüm kaufen konnte, das angeblich nach dem eigenen Lieblings-Animecharakter riechen sollte. Andere Läden waren voll mit Dingen, die blinkten, leuchteten oder irgendwelche Geräusche von sich gaben. Es war eine wahre Reizüberflutung.</p><p>Gemeinsam gingen wir noch in ein typisches Izakaya zum Essen und beendeten die Tour anschließend in einer Spielhalle. Dort konnte man für kleines Geld in verschiedenen Videospielen gegeneinander antreten. Natürlich ließen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen.</p><p>Danach waren wir allerdings ziemlich platt. Irgendwie machte sich der Jetlag immer noch bemerkbar und auch das viele Laufen forderte seinen Tribut. Wir fuhren deshalb schon einmal in die Nähe unseres nächsten Veranstaltungsortes und sammelten in einem netten Café unsere Kräfte. Denn das nächste Event sollte uns noch einiges abverlangen.</p><p>Es ging nämlich zum Sumo.</p><p>Für das derzeit stattfindende Herbstturnier hatten wir leider keine Karten mehr bekommen. Bei dem von uns gebuchten Veranstalter gab es dafür leckeres Essen und währenddessen erklärten uns zwei ehemalige Sumoringer mithilfe einer Dolmetscherin die wichtigsten Aspekte dieses traditionellen Sports.</p><p>Das Ganze war zwar als ziemlich lustiges Event aufgezogen, aber die beiden waren tatsächlich ehemalige Profisportler und hatten erst Anfang des Jahres ihre Karriere beendet. Es gab sogar die Möglichkeit, selbst einmal gegen die Ringer anzutreten. Dafür musste man allerdings äußerst peinliche Kostüme anziehen. Die hatten allerdings in erster Linie den praktischen Zweck, dass man sich nicht mit dem Sand aus dem Ring einsaute.</p><p>Wir hatten jedenfalls eine Menge Spaß. Und ich habe meinen Kampf gegen den 180 kg schweren Ringer Ryu aus der Mongolei natürlich gewonnen. Auch wenn ich den leisen Verdacht habe, dass er mich nur gewinnen ließ, um vor Isi gut dazustehen …</p><p>Ich halte das für unwahrscheinlich und konnte die Nacht gut schlafen.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/da54f4c4204f50d29498dbb76f0907a9_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/63febcb9db9ba5b072f3b25011a745c9_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/72ba1c17f0164e01d07d35e36bc7bbcd_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3428dc5ed5e7b0db6f6cd2e0500b8a39_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7b2eebdec256c6a0d42c9cd5863a920a_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f0dcd58b8ea1e29f8005e8f8d5f59f27_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/033cc81d270835924ed8665b48cada76_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a67fca9b9a993f697114632b92b2952a_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cf8db666f1d63966d32461f44b5b1009_large.jpg" /><figcaption>Shibuya und Sumo</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/shibuya-und-sumo</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/shibuya-und-sumo</guid><dc:creator><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></dc:creator><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 15:07:00 GMT</pubDate><geo:lat>35.6619707</geo:lat><geo:long>139.703795</geo:long></item><item><title><![CDATA[Unser erster Tag in Tokio]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9c6d2fd8981d278eda3e26e703e7268d_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><p>14. September</p><p>Zwar hatten wir nun endlich die Möglichkeit, richtig zu schlafen, aber der Jetlag plagte uns dann doch ein wenig. Erst waren wir nachts um 2:00 Uhr hellwach und dann morgens um 8:00 Uhr hundemüde. Trotzdem quälten wir uns aus dem Bett und genossen das Hotelfrühstück, das erstaunlich abwechslungsreich gestaltet war. Es sollte wohl die unterschiedlichen Geschmäcker der Gäste aus China, Korea und natürlich Japan bedienen.</p><p>Danach machten wir uns zu unserem ersten Ausflugsziel auf. Mit dem Bahnsystem in Tokio kommt man erstaunlich schnell zurecht. Man besorgt sich eine Karte – die sogenannte Suica Card –, die man vorher aufladen kann. Beim Betreten oder Verlassen des Bahnhofs bzw. Busses hält man sie einfach an einen Scanner und der entsprechende Betrag wird automatisch abgebucht.</p><p>Den richtigen Bahnsteig zu finden, ist allerdings wieder eine andere Geschichte. Mit Google Maps klappt aber auch das irgendwie.</p><p>Der Bahnverkehr in Japan ist außerordentlich ordentlich. Überall werden Schlangen gebildet, niemand drängelt oder ist laut in der Bahn – zumindest niemand außer den Touristen. Es wird sehr viel Rücksicht aufeinander genommen und irgendwie läuft alles wie eine gut funktionierende Maschine.</p><p>So kamen wir jedenfalls zu unserem ersten Ziel: dem Jochi-ji-Tempel im Stadtteil Kamakura. Ein wirklich märchenhafter buddhistischer Tempel, idyllisch am Rande der Stadt gelegen. Zunächst genossen wir einfach die Atmosphäre und erkundeten in aller Ruhe das Tempelgelände.</p><p>Hinter dem Tempel entdeckten wir einen Wanderpfad, der zu einem nahegelegenen Park führte. Kurz darauf waren unsere Schuhe matschig und wir befanden uns nur wenige Kilometer von der Stadt entfernt mitten in idyllischer Natur. Die Insekten waren ausgesprochen laut und aufgrund der Regenfälle der letzten Wochen war der Weg teilweise ziemlich matschig. Dafür bot der Pfad einige wunderschöne Abschnitte.</p><p>Nachdem wir uns schließlich durch das matschige Ende des Weges gekämpft hatten, kamen wir irgendwann doch ziemlich erschöpft am großen Buddha des Kōtoku-in-Tempels an. Dort steht eine riesige, 121 Tonnen schwere Bronzestatue aus dem Jahr 1251 auf dem Tempelgelände. Natürlich durfte auch ein kleines Souvenir nicht fehlen, und so kauften wir uns ein Amulett für Glück auf Reisen.</p><p>Danach fuhren wir noch ein kurzes Stück mit der Bahn zum Shichirigahama Beach. Im örtlichen Konbini – über diese kleinen Geschäfte werden wir noch gesondert berichten – deckten wir uns mit Onigiri und Sandwiches ein, um am Strand zu picknicken.</p><p>Leider hatten wir die Rechnung ohne die ansässigen Greifvögel gemacht. Einer von ihnen schnappte sich prompt Isis Kebab-Sandwich. Aber halb so schlimm – wir wurden dafür mit einer für diese Jahreszeit ungewöhnlich guten Aussicht auf den Fuji entschädigt.</p><p>Anschließend ging es wieder zurück ins Hotel, um uns frisch zu machen. Danach machten wir noch einen Abstecher in die Omoide Yokocho, die sogenannte Memory Lane. Dabei handelt es sich um kleine, enge Gassen in Shinjuku mit zahlreichen winzigen Restaurants, hauptsächlich Grill- und Ramenläden. Hier aßen wir gegrillte Fleischbällchen und Hühnerhautspieße, die wirklich ausgesprochen lecker waren.</p><p>Zum Abschluss des Tages bestaunten wir noch die vermutlich größte animierte 3D-Katze der Welt (?) – und dann ging es auch endlich ins Bett.</p><p>Langer Text, aber wir haben an diesem Tag auch verdammt viel erlebt.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9f35a344c2eedfb8a6aaef0f0db9e09e_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ee42f2c846055370ab926c919b971b86_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/46addd1a9b1a5418a0f20cdfac875837_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/61566a24cfe51c7fc8cf700204367391_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9660714f2fbed2f864ed57929b160ef5_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a5b59bde547fc904b35fdd622a13dc1a_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/56c800835aaf72150cd436c4d5402442_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bce6f49335f0f17753542d49245d6dd6_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0757162ef20e0534db0e11f2a49cb736_large.jpg" /><figcaption>Unser erster Tag in Tokio</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/unser-erster-tag-in-tokyo</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/unser-erster-tag-in-tokyo</guid><dc:creator><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></dc:creator><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:37:00 GMT</pubDate><geo:lat>35.3192128</geo:lat><geo:long>139.5466731</geo:long></item><item><title><![CDATA[Abflug]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cfd9b938146508ea5282a1a8b2b784c2_large.jpg" /><figcaption>Abflug</figcaption></figure><p>12. September (Samstag)</p><p>Nach langer Vorbereitung ging endlich unsere dreiwöchige Reise nach Japan los. Um halb neun brachte uns Papa zum Flughafen nach München, wo wir um 11:30 Uhr den Flieger nach Helsinki nahmen. Alles klappte problemlos. Lustig war nur, dass ich extra einen Fensterplatz gebucht hatte – leider fehlte eben jenes Fenster. Ging aber auch ohne.</p><p>In Helsinki stärkten wir uns nur kurz mit einem Snack, bevor für uns beide der erste eigentliche Langstreckenflug nach Tokio losging. Es war schon eine lustige Vorstellung: Fast 300 Personen schwebten in 11 Kilometern Höhe mit 900 km/h über den Nordpol und aßen dabei mikrowellenerwärmtes Flugzeugessen. In der Economy Class saß man allerdings auch wirklich eingepfercht wie ein Dosenfisch.</p><p>13. September</p><p>Nach 13 Stunden Flug, in denen wir zumindest ein paar Stunden Schlaf ergattern konnten, kamen wir schließlich in Tokio an. Wir ließen uns artig fotografieren und unsere Fingerabdrücke nehmen und durften dann nach 22 Stunden Reise endlich zu unserem Hotel im Stadtteil Shinjuku. </p><p>Nach dem langen Flug waren wir allerdings zu nicht mehr allzu viel zu gebrauchen. Für einen ersten Spaziergang durch Shinjuku und die Einnahme eines „kleinen“ Snacks reichte die Energie aber noch. Danach könnten wir endlich in einem richtigen Bett schlafen.</p>]]></description><link>https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/abflug-11</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/japanreise-mit-isi-und-max/abflug-11</guid><dc:creator><![CDATA[japanreise-mit-isi-und-max]]></dc:creator><pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:37:00 GMT</pubDate><geo:lat>35.6938253</geo:lat><geo:long>139.7033559</geo:long></item></channel></rss>