<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[Reisen in Senegal - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps]]></title><description><![CDATA[Reiseberichte Senegal - die neuesten Reiseblogs, Sehenswürdigkeiten, Tipps und Bilder aus der Vakantio Reise-Community]]></description><link>https://vakantio.de/de/destination/61db0dd52879a17367cb8c87/senegal</link><image><url>https://vakantio.de/client-assets/images/logo-v2.svg</url><title>Reisen in Senegal - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps</title><link>https://vakantio.de/de/destination/61db0dd52879a17367cb8c87/senegal</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 13:08:45 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/de/destination/61db0dd52879a17367cb8c87.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[112.Tag 26.4.25 Dakar, Senegal]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7cfeb0dbccfbd8283a5a798905441d66_large.jpg" /><figcaption>Ankunft in Dakar</figcaption></figure><p>Dakar Senegal: neblig/sonnig 24 Grad</p><p>Ankunft im Hafen 7.30 Uhr bei nebligem Wetter. Um 9.15 Uhr starteten wir unsere Stadtrundfahrt durch Dakar. Sie führte uns vorbei am zentralen Knotenpunkt, dem Unabhängigkeitsplatz und entlang der Avenue Leopold Senghorn in das Geschäftsviertel, wo hunderte von Strassenverkäufern ihre Waren anboten. Unsere Fahrt ging weiter zu einem anderen Markt wo vor allem Schafe verkauft wurden. Wir spazierten zum Strand und waren schockiert wie schmutzig es dort war, überall nur Abfall, wir sahen Hunde und Schafe die Plastik frassen. Der Anblick und Gestank war ekelerregend, so eine "dreckige" Stadt haben wir noch nie gesehen. Ja, auch solche Eindrücke gehören zu einer Weltreise, es kann nicht immer alles perfekt sein. Weiter gings zur Maison de la Culture wo sie traditionelle Tänze vorführten. Unser nächster Stop war das Monument de la Renaissance of africaine, die 52 Meter hohe Bronzestatue wurde 2010 erstellt. Anschliessend besuchten wir eine Sandmalerei- Galerie wo wir Beispiele der beliebtesten Kunstform von Senegals bewundern durften. Es war faszinierend diesen Künstlern  zuzuschauen wie so ein Sandbild entsteht und das nur aus Sand von Senegal, die Motive sind aus dem täglichen Leben abgebildet.                                                                                                 Nach so vielen Eindrücken sind wir gerne wieder zum Schiff zurück gekehrt. Nun haben wir 2 Seetage bis wir in Fuerteventura ankommen.</p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/635354e626918301e97dce9416b586ab_large.jpg" /><figcaption>Strassenmärkte in der ganzen Stadt</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cb968ce627aaec0a9f61b1fdc368a812_large.jpg" /><figcaption>112.Tag 26.4.25 Dakar, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1805a0389443b281f72903deda5942fc_large.jpg" /><figcaption>112.Tag 26.4.25 Dakar, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bcfbc154c2cd075ed23dc469d92e1c24_large.jpg" /><figcaption>Waschtag</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/06430e2aad10baf26c04acc60868b08e_large.jpg" /><figcaption>Überall Baustellen</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/716ecd8952518e03b3f8a91fcb676788_large.jpg" /><figcaption>Möbelhändler</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2f3e4379185009153b79291269c9a328_large.jpg" /><figcaption>112.Tag 26.4.25 Dakar, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3417487e5e3c1351271a4981e977b09e_large.jpg" /><figcaption>Shop für Hochzeitskleider </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bd62f5da9a63130e739042ca6b812e98_large.jpg" /><figcaption>Schafmarkt</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/weltreise-edith/112tag-26425-dakar-senegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/weltreise-edith/112tag-26425-dakar-senegal</guid><dc:creator><![CDATA[Weltreise von Edith&Ernst]]></dc:creator><pubDate>Sun, 27 Apr 2025 11:00:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.716677</geo:lat><geo:long>-17.4676861</geo:long></item><item><title><![CDATA[Dakar/Senegal]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a66f1d1205969263cbc29bb587a180af_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><p>8.6.2024 Dakar</p><p>Wir lassen gerade Afrika bis auf weiteres hinter uns und ich bin kein bißchen traurig. Zwar war Dakar bei Weitem nicht so trostlos wie die beiden vorigen Hafenstädte, aber nervig fand ich es schon. </p><p>Jede Menge Verkehr mit einem großen Anteil an Schrottautos (auf manchen steht "For Sale", was auf eine sehr optimistische Einstellung der Besitzer schließen läßt), und als Fußgänger kommt man oft in intensiven Kontakt mit der Bevölkerung. Als "Weißbrot" wird man von jedem Bettler, Taxifahrer und Verkäufer mit einem plump-vertraulichen "Hey, friend!" angemacht und teilweise penetrant belästigt. Mir hat sich ein Künstler und Deutschland-Fan als Führer aufgedrängt, mich vollgequatscht und mich durch das Chaos geleitet. Er führte mich auch zur Markthalle, wo ich die größten Hummer sah, die ich je gesehen hatte.</p><p>Zur Mittagszeit wollte ich in ein Restaurant mit lokaler Küche gehen. Der Guide führte mich zunächst in etwas, das wie ein Rohbau zwischen zwei Gebäuden aussah und wo uns der Rauch entgegen schlug. Auf dem Boden saßen auf einer Seite Leute, die in Handarbeit Fleischspieße bestückten, auf der anderen Seite hielten dicht gedrängt nebeneinander hockende Leute diese Spieße über offene Feuer. Ich gab dem Guide zu verstehen, dass es mir hier zu "rustikal" war, und er führte mich zu einem ein wenig zivilisierteren Restaurant. </p><p>Während ich auf mein Essen wartete, trennten der Guide und ich uns in gegenseitiger Unzufriedenheit: Ich hatte ihm mehr gegeben als ich wollte, aber weniger, als er wollte.</p><p>Mein Essen war Fufu mit Hähnchen. Fufu sieht aus wie Kartoffelbrei, enthält aber auch Kochbananen. Das Ganze schmeckte recht gut, war aber so sättigend, dass ich nur die Hälfte schaffte.</p><p>Nach dem Essen zog es mich zurück aufs Schiff. Vorher suchte ich aber noch einen modernen Supermarkt auf, der eine große Auswahl an Getränken bot. Nach meiner Devise "Gekauft wird, was ich nicht kenne" kaufte ich drei mir unbekannte Säfte, auf deren Verkostung ich mich freue.</p><p>In meiner Kabine begrüßte mich ein Handtuch-Tier. Ich weiß zwar nicht, was es darstellen soll, aber es ist auf jeden Fall witzig.</p><p>Am Abend hatten die "Philip Brothers" ihren Auftritt als Jongleure. Und wen holten sie für den riskantesten Trick auf die Bühne? Mich. Zunächst musste ich prüfen, ob die Brillen und Hauben der beiden Franzosen wirklich blickdicht waren. Als sie nichts mehr sehen konnten, musste ich mich hinsetzen und sie warfen ihre Keulen knapp an mir vorbei. Ich durfte mich nur nicht bewegen. Ging alles gut!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2fd6c6d6e3ee0ffd9b487059edf9a039_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/31d9d4a2d9305f405bdd3d36b62ad868_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d03b33a6b32ac84bb9f5401bfe6eff74_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d584cd155a60e748ad6d855eb8bc4cfc_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3676ce54e476c17d5c7ccc64756227fe_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2f97fe6e6cd74aa0c3e780d76a3a7cba_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a8bdc853c558d65c41a0c3fa15bfcff9_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bb4fbf82e8e11279cf24bc46cdd1ed09_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a370856e7d0c8894cb8de8f4ed4980bb_large.jpg" /><figcaption>Dakar/Senegal</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/ultimate-world-cruise-20232024/dakarsenegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/ultimate-world-cruise-20232024/dakarsenegal</guid><dc:creator><![CDATA[Ultimate World Cruise 2023/24]]></dc:creator><pubDate>Sat, 08 Jun 2024 23:09:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.716677</geo:lat><geo:long>-17.4676861</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 9 - Bye Bye Senegal ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3bd149d4c91e0a055d38ddd1f7d63de1_large.jpg" /><figcaption>Letzter Blick aus dem Hotelzimmer</figcaption></figure><p>28.10.2023</p><p>Tag 9</p><p>Heute ist unser (ungeplant) letzter Tag. Eigentlich hätten wir ja noch eine Nacht gehabt, aber die Turkish Airlines hatte ja vor ein paar Wochen mal kurzerhand den Flugplan geändert und unseren Rückflug gestrichen! 😡😡😡</p><p>TUI buchte uns dann auf den einzig verfügbaren Flug - heute - um und erstattete uns (nach einigen Diskussionen) die verfallene Nacht im 5***** Hotel.</p><p>Uns erging es aber noch gut, denn eine Mutter mit Tochter, die mit uns anreisten, hatte eine echte Odyssee hinter sich, nachem die Turkish ihr Hin- UND Rückflug gestrichen hatte. Scheinbar hatte sie auch ein nicht so gut informiertes Reisebüro, denn sie flogen 2 Tage später los, verpassten den Umsteigeflug in Instanbul nach Dakar, mussten 2 Nächte in Istanbul in 2 verschiedenen Hotes übernachten (OHNE Koffer, die waren irgendwo auf der Strecke verloren gegangen), da es keinen (verfügbaren?) Flug nach Dakar gab und wurden auf dem Rückweg ebenfalls 2 Tage früher "umgebucht". Von ihren 14 Tagen Urlaub im Senegal blieben ihnen also am Ende gerade noch 7 tage vor Ort. Allerdings schaffte es das Gepäck wohl noch in dn Senegal. Krass... <br /></p><p>Also ich will mich mal nicht beschwerden.</p><p>Wir packen morgens unsere Koffer und verlassen das Zimmer, stellen die Koffer an der Rezeption unter und chillen den Vormittag am Strand und im Pool. Der Gatte leiht sich mit der Tochter ein Stand up Paddle für eine Stunde, während ich  mit Sohmemann am Strand chille und den letzten Tag bei einer leichten Brise genieße.<br /></p><p>Nach dem späten Mittagessen ziehen wir uns um. Unser TUI "Bus" soll uns 15:45 abholen uns zum Flughafen bringen. Um 16 Uhr kommt der Bus, das Gepäck wird wieder auf dem Dach festgeschnallt und los gehts! Die Fahrt dauert wieder eine gefühlte Ewigkeit durch die Straßen der vielen Ortschaften mit Märkten, Esel- und Pferdekarren, Menschen auf und neben der Straße. Vorbei an Hinterhöfen, Dreck, Abfall, Pferden und Eseln, freilaufenden Ziegen und Rindern.... wir sind in einem Dritte Welt Land - das vergisst man halt innerhalb der "sicheren All iclusive" Anlage gerne mal.</p><p>Nach über 1,5 Stunden erreichen wir den Flughafen gegen 17:45. Wir ziehen uns auf der Toilette schnell um und stellen uns in die Schlange der wartenden Passagiere. <br /></p><p>Nachdem wir unser Gepäck aufgegeben haben, gehts durch die Sciherheitskontrolle und ab zum Gate. Unser Flieger soll um 20 Uhr abheben, am Ende kommt eine Stunde Verspätung drauf und wir heben gegen 21 Uhr ab in Richtung Istanbul. Der Flieger ist rammelvoll und die Nacht bescheiden - Nachtflug eben...<br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3bd149d4c91e0a055d38ddd1f7d63de1_large.jpg" /><figcaption>Letzter Blick aus dem Hotelzimmer</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3fcd21b4f162cc432efdf3ced1671542_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2599d01b41cf89d82a8e57516a3fb76f_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b99151da33a8d90c8e69539a88fe1d85_large.jpg" /><figcaption>Hotelstrand</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/58a3a058811394e5500b45613cc1c20a_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fe8bf6850efbf3944f7676dd5930a9cf_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c3228f4656f5176ab7240c6983e80092_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/49302fc63ae47b4e7e7bcbc170a3102a_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bee5169cb94f8808a827eb544739cddc_large.jpg" /><figcaption>Tag 9 - Bye Bye Senegal </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-9-bye-bye-senegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-9-bye-bye-senegal</guid><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[riubaobab]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[ standuppaddle]]></category><category><![CDATA[wassersport]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[beachtime]]></category><category><![CDATA[meer]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[spaß]]></category><category><![CDATA[planschen]]></category><category><![CDATA[relaxen]]></category><category><![CDATA[istanbul]]></category><category><![CDATA[airport]]></category><category><![CDATA[dakar]]></category><category><![CDATA[nachtflug]]></category><category><![CDATA[fliegen]]></category><category><![CDATA[turkishairlines]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[abenteuer]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 17:04:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 8 - All inclusive - here we are]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b4d32b629c599808edf705591421f33e_large.jpg" /><figcaption>Zum Frühstück ein Bier?</figcaption></figure><p>27.10.2023</p><p>Tag 8</p><p>Der heutige Tag ist in Sachen "Chillen", "Faulenzen" und "Erholen" nicht mehr zu schlagen. Wir machen wirklich nichts - nichts außer eben "Chillen" & Co. Muss auch mal sein 😄</p><p>Wir liegen den ganzen Tag faul auf den Liegen, lesen, hören Musik oder sitzen / schwimmen / planschen im Hauptpool. <br /></p><p>Der Wind ist zurück und die gefühlten +42 Grad von gestern sind vorbei. <br /></p><p>Es sind "nur" noch +34 Grad und mit dem Wind lässt es sich tatsächlich gut aushalten. <br /></p><p>Ansonsten geben wir uns der All Inklusive Routine hin: Frühstücken - Faulenzen - Planschen - Mittagessen - Faulenzen - Planschen - Cocktails holen - Faulenzen - Planschen - Abendessen - Show - Cocktails - Bett.</p><p>Zwischendurch noch der Sunset am Strand - Tag beendet! 🍹🍸🍻🍷</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b4d32b629c599808edf705591421f33e_large.jpg" /><figcaption>Zum Frühstück ein Bier?</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/44b0aaabd50d3870cfbe760014825f21_large.jpg" /><figcaption>Animationspool</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/57672f40381f23cad0aa2c931b8de5a0_large.jpg" /><figcaption>Strand wie immer leer</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/016791e9a5a56cc5c01fc7bf954f0622_large.jpg" /><figcaption>Tag 8 - All inclusive - here we are</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6f7c7925b65df9a47a9e23f119d9139f_large.jpg" /><figcaption>Tag 8 - All inclusive - here we are</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a8bab52067da531edcc3700a05d1be37_large.jpg" /><figcaption>Tag 8 - All inclusive - here we are</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/674bbb44bb21b8bcd7c358d4ef5c7b8d_large.jpg" /><figcaption>Tag 8 - All inclusive - here we are</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/813cc5c3a3f9a2f482d026531184ef74_large.jpg" /><figcaption>Tag 8 - All inclusive - here we are</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ee181ac97573f13c9d516df2e14947a1_large.jpg" /><figcaption>Sunset abwarten</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-8-all-inclusive-here-we-are</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-8-all-inclusive-here-we-are</guid><category><![CDATA[allinklusive]]></category><category><![CDATA[riubaobab]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[hotel]]></category><category><![CDATA[5****]]></category><category><![CDATA[entspannen]]></category><category><![CDATA[faulenzen]]></category><category><![CDATA[chillen]]></category><category><![CDATA[nichtstun]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[animation]]></category><category><![CDATA[abendshow]]></category><category><![CDATA[beachtime]]></category><category><![CDATA[schwimmen]]></category><category><![CDATA[cocktails]]></category><category><![CDATA[fun]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 16:22:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 7 - ... und es wird noch heißer!]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6e6a0f8c14db4dc40e9ae61cc9afd7ae_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><p>26.10.2023</p><p>Tag 7</p><p>Heute ist mit Abstand der heißeste Tag! Der Wind hat sich komplett "verzogen", es weht  nicht mal am Strand ein Lüftchen. Es ist wirklich unerträglich heiß. Nach dem Frühstück schleppen wir uns trotz Hitze an den Strand, da Tochter und Gatte an der Wassersportstation Kajaks ausleihen wollen. Schließlich muss ja jemand das All Inclusive Angebot nutzen (Sohnemann und ich sind nicht so für den Wassersport zu haben). Sohnemann und ich schauen eine Weile zu, dann laufen wir am Strand entlang zurück zu zum Hauptpool. Am Strand liegen ein paar feuerrote Korallen, Fächerkorallen und heute auch wieder relativ viele Algen. Nee, mich zieht hier nix ins Wasser.</p><p>Wir versuchen es, mit einem "Sitzstreik" im Pool, aber selbst das bloße Sitzen im (warmen) Wasser in der knallen Sonne ist nicht auszuhalten.</p><p>Sogar der hitzeresistente Gatte wandert nach einer Abkühlung im Pool, nachdem er vom Kajaken kommt,  von der Liege aus alle 10 Minuten unter die Dusche.</p><p>Nach dem Mittagessen geht nichts mehr. Gefühlte +42 Grad laut meiner Wetterapp, KEIN Wind. Zu heiß! Viel zu heiß!</p><p>Ich verbringe den Nachmittag mit Sohnemann und Tochter auf dem Zimmer. Wir zocken ein paar Kartenspiele und genießen die Aussicht auf den Pool aus dem kühlen Zimmer. Der Gatte zieht den Tag am Pool eisern durch - aber gut: er schwitzt ja angeblich auch nie!</p><p>Gegen Spätnachmittag trauen wir und wieder raus, aber es weht nach wie vor KEIN Wind und es ist wahnsinnig schwül, die Brühe läuft vom Nichtstun.</p><p>Nach dem Abendessen gehen wir uns die Abendshow anschauen: Michael Jackson Show. <br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/27b1cf3206e1c7412f24ac6e7576c9e8_large.jpg" /><figcaption>Tierchen in der Anlage</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/994281696e86ca60f05995959a13259e_large.jpg" /><figcaption>Tierchen in der Anlage</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9c02cfeee816065663a469180405042e_large.jpg" /><figcaption>Tierchen in der Anlage</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d14c3f7cf6ef2ac0bcc4ef387a06e240_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6e6a0f8c14db4dc40e9ae61cc9afd7ae_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/62294053a2c68a6c49f75c5a975728a3_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a5b882c84cd62ffa28e1047b1630dd98_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e3d897db776b5c2a2ca8083e81c6b697_large.jpg" /><figcaption>Seekajak</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8fc01cee41c45ab73b69d1f4425773c1_large.jpg" /><figcaption>Tag 7 - ... und es wird noch heißer!</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-7-und-es-wird-noch-heisser</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-7-und-es-wird-noch-heisser</guid><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[riubaobab]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[42grad]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[sonne]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[urlaub]]></category><category><![CDATA[familienurlaub]]></category><category><![CDATA[5*****]]></category><category><![CDATA[allinklusiv]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[seekajak]]></category><category><![CDATA[kajak]]></category><category><![CDATA[paddeln]]></category><category><![CDATA[sand]]></category><category><![CDATA[meer]]></category><category><![CDATA[hotelanlage]]></category><category><![CDATA[schwitzen]]></category><category><![CDATA[erholen]]></category><category><![CDATA[relaxen]]></category><category><![CDATA[chillen]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 16:05:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 6 - Strandspaziergang und Kahoot!]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c22e10a57b3b471766fd40b75be9bd57_large.jpg" /><figcaption>Hunde am Strand</figcaption></figure><p>25.10.2023</p><p>Tag 6</p><p>Nach dem Frühstück laufe ich mit dem Gatten den Strand nach Norden in Richtung Ex Club Aldiana. Eigentlich wollen wir bis zum ehemaligen Club, in dem mein Gatte einen Großteil seines 4 Jährigen Aufenthaltes im Senegal als Kind verbracht hat, anschauen. Allerdings entpuppen sich die knapp 3 km Luftlinie als anstrengender Fußmarsch am Strand entlang. Auch die Hitze macht es nicht besser und Trinken haben wir auch keins dabei, da es ja eigentlich noch „früh“ am Morgen ist. </p><p>Wir laufen etwas über 2km bis zu einigen Gebäuden, wo Einheimische sitzen, entscheiden uns aber, umzukehren. So ganz geheuer ist und die Situation nicht. </p><p>Wir treffen auf Rinderherden am Strand, eine Klobrille im Meer 🫣😵‍🥴  und herrenlose Hunde. Einer von ihnen hat einen Strick um den Hals, der ihm ins Fleisch schneidet. Man sieht die Blutung, aber wir trauen uns nicht, den Hund anzulocken, der mit seinem Rudel im Wasser steht. Zwei weitere Hunde haben sich im Sand am Strand „eingegraben“, um so der Hitze zu entgehen.</p><p>Kurz vor dem Hotel werden wir von Einheimischen empfangen, die uns auf ihren „Markt“ mitnehmen wollen, den sie am Strand aufgebaut haben. Außerdem fragen sie uns nach Wasser. Beim Anblick der Kinder, die in zerrissenen Klamotten im Sand spielen, direkt neben dem 5***** AI Tempel, geht’s mir wieder schlecht. Wir erfahren später außerdem, dass das RIU Hotel weitgehend auf einheimische Mitarbeiter verzichtet – nach der Erfahrung mit dem Club Aldiana. Da wir weder Trinken noch Geld dabei haben, werden wir schnell uninteressant und können zurück ins Hotel gehen.</p><p>Ab in den Pool – es ist schon wieder heiß!!!</p><p>Nach dem Mittagessen gönne ich mir mit Sohnemann einen Auszeit im Zimmer – bei angenehmen +24 Grad. Draußen hat es gefühlte +41 Grad – ich geh am Stock….🥵🥵🥵</p><p>Gegen Nachmittag sitze ich am Strand, hier weht ein minimales Lüftchen und man kann die immer noch knapp 30 Grad - mittlerweile ist es recht diesig - ganz gut ertragen.</p><p>Abends gibt es um 21 Uhr wieder dass Kahoot-Quiz. Leider genau das Gleiche wie vor ein paar Tagen. Erst sind wir enttäuscht, aber dann profitieren wir davon, dass wir die Fragen schon kennen und so sichern wir uns in Teamarbeit die Plätze 1 & 2. Sohnemann und Gatte müssen die französischsprachigen Animateure natürlich ärgern und wählen Namen, die schwer auszusprechen sind. Vom letztem Quiz wissen wir, dass die Top 5 nach jeder Runde vorgelesen werden. Der Animateur verflucht uns wohl schon nach der ersten Runde, als er erfolglos versucht, das Wort "Eichhörnchen" auszusprechen 🤣🤣🤣 Sohnemann kringelt ich vor Lachen. Der Gatte macht es dem armen Kerl mit "Streichholz" nicht leichter. Böööööse! 🤭🤭😂😅</p><p>Am Ende freuut sich Sohnemann über eine Flasche Sekt und die Tochter profitiert vom 2 Platz des Papas, da gibts eine Muschelkette.</p><p>Lustiger Abend jedenfalls!</p><p>Der Animateur lässt es sich dann aber nicht nehmen und kommt nach der Show zu uns, um zu erfahren "WIE" man diese fürchterlichen Wörter richtig ausspricht und "WAS" sie denn bedeuten 😅</p><p>Wir klären ihn auf und er bedankt sich mit einem Augenzwinkern. Der Arme... 🤭</p><p>Auf dem Gang in unserer "Villa" erwarten uns im Flur wieder zig Viecher, die vom Licht angezogen werden. Zwar längst nicht so viele wie in den ersten beiden Nächten im Haupthaus, aber mir reichts. Schnell rein ins Zimmer - und da begrüßt uns das nächste Vieh: ein Riesenhüpfer. Schnell raus damit und Handtuch vor die Tür. Hoffentlich hindert das wenigstens ein paar Viecher am Reinkommen. Im anderen Zimmer im Haupthaus brachte das gar nix. Da hatten wir Tücher außen und innen vor der Tür. Ohne Erfolg.</p><p>Heute Nacht haben wir aber Ruhe und die Biester bleiben draußen! <br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/28665d32816b9c29636170373bd337f1_large.jpg" /><figcaption>Tag 6 - Strandspaziergang und Kahoot!</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e2de2c452050af3937e61b220bd2ada5_large.jpg" /><figcaption>Klobrille im Meer....</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2266970c0989810e3d5ba1bda958b6b6_large.jpg" /><figcaption>Abseits des Hotelstrandes</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3e1ea8538073cf01c260af1e310dbfaa_large.jpg" /><figcaption>Rinderherde</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/74d7902bf84e502ddfe082b7f8244c71_large.jpg" /><figcaption>Der Sand wird weniger</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/32a06fab277a4223a60b9c003e66895d_large.jpg" /><figcaption>Tag 6 - Strandspaziergang und Kahoot!</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f61f136d5a3bd3942cbc454b0402ed75_large.jpg" /><figcaption>Streuner</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8f1a947c50398c5a4ea22b30bb29022a_large.jpg" /><figcaption>Tag 6 - Strandspaziergang und Kahoot!</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3f79166091d976fd00e11b6b1d792879_large.jpg" /><figcaption>Tag 6 - Strandspaziergang und Kahoot!</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-6-strandspaziergang-und-kahoot</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-6-strandspaziergang-und-kahoot</guid><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[spaziergang]]></category><category><![CDATA[walk]]></category><category><![CDATA[ strandspaziergang]]></category><category><![CDATA[hunde]]></category><category><![CDATA[rudel]]></category><category><![CDATA[rinder]]></category><category><![CDATA[zebus]]></category><category><![CDATA[einheimische]]></category><category><![CDATA[markt]]></category><category><![CDATA[ liegen]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[chillen]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[schwitzen]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[pooltime]]></category><category><![CDATA[faulenzen]]></category><category><![CDATA[holiday]]></category><category><![CDATA[ferien]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[riubaobab]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[hotel]]></category><category><![CDATA[5*****]]></category><category><![CDATA[allinclusive]]></category><category><![CDATA[urlaub]]></category><category><![CDATA[familienurlaub]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 15:27:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 5: Chilltag im Senegal]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f86d49367533bd0f074a8bbbfb63902b_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><p>23.10.2023</p><p>Tag 5 </p><p>Chilltag! </p><p>Wir verbringen den Tag heute ausnahmslos am Pool und am Strand. Im Vergleich zu den letzten Tagen, wo es konstant um die 30 Grad warm war, geht es mit der Temperatur bergauf. </p><p>Zwischendurch weht immer wieder der Wind, sonst wäre es kaum auszuhalten. Am Nachmittag sitze ich wieder am Strand. Hier weht noch etwas mehr Wind, aber der Blick auf die Wetterapp zeigt: sogar am späten Nachmittag um 17 Uhr hat es noch +33 Grad, die gefühlten Tempertaturen liegen bei +38 Grad! Krass! Zum Glück haben wir auf dem Zimmer eine gut funktionierende Klimaanlage 😅😅😅</p><p>Heute Abend essen wir beim Japaner zu Abend. Ich stelle mich bereits seelisch darauf ein, später im Buffet Restaurant zu Essen, da ich weder Fleisch noch Fisch esse und auch nicht unbedingt auf den fischigen Geschmack von vegetarischem Sushi stehe.</p><p>Wie bereits beim Italiener, gibt es ein Buffet. Der Japaner glänzt mit einer riesigen Auswahl an Sushi. An der Koch“Theke“ gibt es vegetarisches Essen, wenn auch weder Japanisch noch Asiatisch. </p><p>Die Familie ist aber vom Sushi begeistert!</p><p>Nachdem alle satt sind, kehren wir noch nebenan im Yassa Buffet Restaurant ein und Sohnemann und ich gönnen uns noch einen Hauptgang samt Nachspeise. Vor allem das Dessert ist hier einfach am Leckersten (und die Auswahl ist am Größten). Allerdings vermissen wir heute den Schokobrunnen! Wo ist er hin!? Wir haben fast den Eindruck, dass die dunkle Schokolade ausgegangen ist da fast alle Dessertspeisen, die sonst mit dunkler Schokolade gemacht wurde, heute mit weißer Schokolade zu finden sind. Geschmackssache…</p><p>Die heutige Abendshow heißt „African Heartbeat“, wo das Animationsteam vollen Einsatz zeigt und tanzt, was das Zeug hält 🤪</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f86d49367533bd0f074a8bbbfb63902b_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f293873f340903a15d74a81b804f3829_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7ca28f13b5ecd886179de8dfe6c55287_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d7da8a3f9ac8e3a4a0377d057e83e734_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/97d8f3da96bc34d7c473d5d1fff7f540_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/be2c4ce0ab8a966b8b7605da0543ed20_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17887cb60fee73084af47a4ecbd99b3a_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3132378790bb0b4a989061f8784c964d_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dd1d83accd142455b56a4a05e6bb1eaa_large.jpg" /><figcaption>Tag 5: Chilltag im Senegal</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-5-chilltag-im-senegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-5-chilltag-im-senegal</guid><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[piroge]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[urlaub]]></category><category><![CDATA[familie]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[chillen]]></category><category><![CDATA[heartbeat]]></category><category><![CDATA[show]]></category><category><![CDATA[abendshow]]></category><category><![CDATA[animation]]></category><category><![CDATA[unterhaltung]]></category><category><![CDATA[entspannung]]></category><category><![CDATA[schwitzen]]></category><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[riuhotel]]></category><category><![CDATA[riubaobab]]></category><category><![CDATA[zimmer]]></category><category><![CDATA[sunset]]></category><category><![CDATA[lilawolken]]></category><category><![CDATA[sonnenuntergang]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 28 Dec 2023 14:08:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 4: Der heilige Baobab]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/15f3ee011444f47840750743d830a904_large.jpg" /><figcaption>Blick aus unserem Zimmer 6210</figcaption></figure><p>Tag 4 (23.10.2023) </p><p>Heute ist ausschlafen angesagt. Nach dem Frühstück chillen wir am Pool und spielen am Activity Pool ein klangvolles Spiel mit dem Namen „Tasche werfen“ 🤣🤪</p><p>Wir haben das vorab in der RIU App im „Veranstaltungskalender“ gesehen und uns schon gefragt, was das denn sein kann!? Also gehen wir heute vor dem Mittagessen einfach mal am Pool vorbei und schauen, was nun dieses seltsame Spiel „Tasche werfen“ sein kann. Wir haben uns schon die lustigsten Szenarien ausgemalt und sind fast enttäuscht, um was es sich dann tatsächlich handelt: kleine Säckchen (also „Taschen“) in ein Loch auf einem Holzbrett versenken. Ich gewinne 2 x! Juhu! 🤣</p><p>Nach dem Mittagessen chillen wir am Pool. Es ist heiß! Sehr heiß! Ohne den Wind wäre es fast nicht auszuhalten. Am Pool sind die Angestellten permanent damit beschäftigt, die kleinen Pool-Mosaiksteine wieder auf den Poolliegen festzukleben. Eine kleine Gruppe Kinder hat tierischen Spaß daran, die Mosaiksteinchen von den Liegen zu kratzen und danach damit zu spielen. So haben fast alle Liegen „Mosaiklöcher“. Sehr unschön und natürlich auch unbequem. Leider scheint es die Eltern der Kids kalt zu lassen – niemand greift ein. </p><p>Mosaik – warum macht man heute sowas noch!? Eigentlich nicht mehr zeitgemäß und wirklich erschreckend, wie kaputt und verschmutzt die Steinchen bzw. Fugen nach etwas über einem Jahr schon sind. Die meisten Urlauber scheint das nicht zu stören. Ich versuche es zu ignorieren. In den Pool mit Swim-up Bar setze ich jedenfalls keinen Fuß mehr. Auch heute tummelt sich „Saufgruppe“ seit 10 Uhr mit Bier und Cocktails im Pool und scheinen sich bis Sonnenuntergang nicht mehr woanders hin zu bewegen. Naja, jedem das Seine. Auch im Hauptpool tummeln sich die Reisegruppen mit Cocktail in der Hand IM Pool. Für mich echt ein No-Go. Die Kinder machen es nach und schaffen es nicht alle, ihre „Cola/Fanta etc“ beim Spielen/Planschen sicher wieder an den Beckenrand zu bringen.. </p><p>Eklig….kein 5***** Standard. Ich bin einfach kein Pauschalurlauber. Sich den ganzen Tag am oder im Pool volllaufen zu lassen, ist einfach nicht meins….</p><p>Egal, am Nachmittag, als die Hitze nachlässt, wollen Gatte und Tochter sich außerhalb des Hotels umzuschauen. Hier soll irgendwo der „größte“ Baobab stehen, der auch gleichzeitig der „heilige“ Baobab ist. Sohnemann und mir ist es zu heiß, wir warten im Hotel und chillen am Strand.</p><p>Kaum einen Fuß vor die Hoteltür gesetzt, werden Gatte und Sohn von Taxianfragen überrannt. Kaum einer kann nachvollziehen, dass sich Touristen hier zu Fuß auf den Weg machen wollen.</p><p>Nach wenigen Metern treffen sie auf Kühe, herrenlose Hunde und eine Zebuherde. Eine kleine Gruppe einheimischer Jungen fragt neugierig, wo sie hin wollen und bietet an, ihnen den Weg zu heiligen Baobab zu zeigen. Es geht querfeldein durchs Feld, an der Zebuherde vorbei (die Jungs erklären, dass man die Herde meiden soll, da die Bullen gerade die Jungtiere beschützen würden), zum riesigen Baobab. Da ist er, der heilige Baobab!</p><p>Sogar im Sonnenuntergang! Ein Traum!</p><p>Obwohl die Jungs von sich aus nichts für die „Führung“ haben wollen, bedanken sich Gatte und Tochter mit einem 5 € Schein – leider haben sie weder Süßigkeiten, Essen, Wasser oder Sonstiges dabei. Der Gatte erklärt dem ältesten Jungen, wie viel 5 € in CFA-Franc, der senegalesischen Währung sind, und schaut in freudestrahlende Kinderaugen. Die Jungs sind total happy, bedanken sich mehrfach und winken zum Abschied. Willkommen im Senegal 🤩</p><p>Heute Abend ist das Nachtischbuffet auffallend "bunt". Echter Hingucker!</p><p>Allerdings bleiben wir beim altbewährten Schokobrunnen mit Obst und einigen kleinen Schokoküchlein. Mit Eis kann man auch nichts falsch machen 🤪</p><p>Die Abendshow ist heute richtig gut! Wir sehen die Akrobatik-Show "Les Warriors form Guinéa". Applaus garantiert!<br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d147e20303c6e7195ff59c73acfa69ce_large.jpg" /><figcaption>Blick aus unserem Zimmer 6210</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/15f3ee011444f47840750743d830a904_large.jpg" /><figcaption>Blick aus unserem Zimmer 6210</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3b59ce053910078d9803d3d7f8d0b2ea_large.jpg" /><figcaption>Blick aus dem obersten Stock von Gebäude (Villa) 6</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6ac000e700a1d4a94813f2e4c120e97d_large.jpg" /><figcaption>Blick aus dem obersten Stock von Gebäude (Villa) 6</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5e60633b08b9c42a4cec41552a96971b_large.jpg" /><figcaption>RIU Baobab Aktivitäten</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/481dcc6f0241cc5e3967b010c0ce515b_large.jpg" /><figcaption>Tasche werfen 🤣</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f67cf445ec0ba479734485cdaec7c34f_large.jpg" /><figcaption>Poolfliesen</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/63582f3d397501f822f23c67b5ac8052_large.jpg" /><figcaption>Mosaik - Verschmutzuung und Wasserviecher</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/df4c8a9c0896a824bfcd1e1e1938e435_large.jpg" /><figcaption>Wasserviecher im Pool</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-4-der-heilige-baobab</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-4-der-heilige-baobab</guid><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[heilig]]></category><category><![CDATA[affenbrotbaum]]></category><category><![CDATA[hotel]]></category><category><![CDATA[fünfsterne]]></category><category><![CDATA[5*****]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[relaxen]]></category><category><![CDATA[ chillen]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[abenteuer]]></category><category><![CDATA[familienurlaub]]></category><category><![CDATA[entspannung]]></category><category><![CDATA[allinclusive]]></category><category><![CDATA[pauschalreise]]></category><category><![CDATA[abendstimmung]]></category><category><![CDATA[baum]]></category><category><![CDATA[kinder]]></category><category><![CDATA[herbsturlaub]]></category><category><![CDATA[oktober]]></category><category><![CDATA[küste]]></category><category><![CDATA[buffet]]></category><category><![CDATA[animation]]></category><category><![CDATA[akrobatik]]></category><category><![CDATA[show]]></category><category><![CDATA[abendshow]]></category><category><![CDATA[entertainment]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Sun, 12 Nov 2023 17:45:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 3: Ile Gorée, Dakar & ein geplatzter Reifen...]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c43589a0199d0721883c36acca651737_large.jpg" /><figcaption>Ile Gorée</figcaption></figure><p>Tag 3 (22.10.23)</p><p>Um 7:00 frühstücken wir. Um die Zeit sind wir so gut wie alleine, denn eigentlich öffnet das Buffet erst um 7:30. Die letzte Nacht war für uns alle sehr bescheiden. Dieses Mal habe nict nur ich die Bässe und Musik der direkt unter uns liegenden Disco gehört. Die Betten wackelten bis 2 Uhr nachts, die Musik war so laut, als hätte man einen Ghettoblaster vor dem Fenster stehen. </p><p>Wir werden heute auf jeden Fall nachfragen, ob es ein anderes Zimmer gibt! So halten wir keine Woche mehr hier aus… (und die vielen Viecher vor und im Zimmer sind auch noch so ein Kritikpunkt).</p><p>Um 7:30 steht der einheimische Fahrer vor der Tür. In eine absoluten Schrottkarre. Willkommen in Afrika! Dafür zahlen wir nur einen Bruchteil des Preises, was der TUI Pauschalausflug gekostet hätte. Und da hätten wir nicht individuell bestimmen können, wohin wir fahren wollen.</p><p>Der erste Gedanke beim Anblick des Autos: „Ob die eine Klimaanlage hat?? Ohne überlebe ich die über 2 stündige Fahrt nach Dakar wohl nicht...“<br /> Sohnemann wird schnell schlecht, daher sitzt er vorne, Gatte und ich hinten und Tochter in der Mitte. Auf der Rückbank liegt eine Decke, auf die wir uns setzen. Ich sitze noch nicht, da habe ich schon einen nassen Hintern. Der Sitz ist patschnass! Der Fahrer lacht und erklärt, er hätte extra für uns das Auto geputzt und die Sitze gewaschen - mit ganz viel Wasser! </p><p>Ok, merken wir. Ich sitze auf den Handtüchern, die wir eingepackt haben, aber mein Hintern ist trotzdem nass. Das werden 2 tolle Stunden Fahrt nach Dakar. <br /> Am Hotelgate steigt unser Reiseführer „Magnifique“ dazu. Auch er macht seine Witzchen über die patschnassen Sitze. Ich verstehe nicht alles, mein Schulfranzösisch ist ein paar Jahre her, aber der Gatte spricht es ja fließend und unterhält sich mit "Magnifique", während wir durch die vielen kleinen Straßen der Ortschaften holpern, einen Geldautomaten suchen, Geld wechseln, mit miesem Gefühl im Bauch die bettelnden Kinder ignorieren, die sich die Nase an der Autoscheibe platt drücken und ihre kleinen Hände ins Auto halten, als der Gatte am  Bankautomaten Geld holt. </p><p>Die Kids, fünf insgesamt, tragen zerrissene Kleidung, zwei von ihnen haben keine Schuhe an, alle tragen einen kleinen Plastikeimer in der Hand. Mir bricht das Herz. Leider habe ich nichts dabei, nicht Mal Bonbons oder sowas. Unser Fahrer verjagt sie schließen. </p><p>Willkommen im Senegal, abseits der "schönen heilen Welt des 5***** Hotels". </p><p>Heute ist Sonntag, daher sind die Straßen weitgehend leer, keine Märkte und kein „Berufsverkehr“ – falls man das so nennen kann. Hier und da ein Pferde- oder Eselkarren. Auch beim Anblick auf die kleinen zierlichen, meist völlig abgemagerten Pferde, die vor riesigen, teils vollbeladenen Karren laufen, bekomme ich Bauchweh. </p><p>Was sind wir doch verwöhnt…</p><p>Mit jeder Minute verstehe ich die Abneigung des Gatten gegenüber „Konsum“ und „Verschwendung“ mehr. Wenn man jahrelang in eine Dritte-Welt-Land aufgewachsen ist, hat man einfach eine andere Lebenseinstellung…</p><p>Gegen 9 Uhr sind wir auf der Autobahn kurz vor Dakar. Unser Fahrer heizt mit 120 km/h an den übervollen einheimischen Bussen vorbei, wo die Passagiere teilweise bei Tempo 100 außen auf dem Bus stehen und sich an der Reling festhalten. OMG!!!</p><p>Ich bin gerade noch über den Anblick des Buspassagiers, der hinten auf der Stoßstange des Busses steht und sich an den hinteren Türen festhält, als ein einen lauten Knall, gefolgt von einem heftigen Schlag direkt unter mir gibt. Oh Gott – was war das????</p><p>Der Gatte schreit dem Fahrer etwas auf Französisch zu, wir werden langsamer und mit vorsichtigen Lenkbewegungen – mit lauten französischen Zurufen des Gatten und „Magnifique“, rollen wir auf der 3 spurigen Straße nach rechts an die Seite und halten – vor den Toren der Großstadt – auf dem staubigen Seitenstreifen. Der Reifen auf meiner Seite hinten ist geplatzt!</p><p>Was für ein Glück, dass nichts passiert ist! Wir hatten im hinteren Bereich des Autos nicht mal funktionierende Sicherheitsgurte. </p><p>Wir steigen alle aus und suchen unter einem Baum etwas Schatten, Magnifique und der Fahrer suchen im Kofferraum nach Werkzeug und einem Ersatzrad. Scheinbar passiert so etwas häufiger, beide sind weder verwundert über den geplatzten Reifen, noch hilflos. Sie wissen genau, was zu machen ist.</p><p>Ich dagegen bin alles andere als entspannt. Die Situation überfordert mich, die Hitze, fehlende Klimaanlage, Reifenpanne…. In Afrika…. </p><p>Der Fahrer und Magnifique haben nach knapp 10 Minuten den Ersatzreifen aufgezogen und versichern uns, dass alles ok sei. Wir könnten nun weiterfahren.</p><p>Mit gemischten Gefühlen steigen wir wieder ins Auto und fahren weiter nach Dakar, zum Hafen. Hier kaufen wir ein Ticket für die Ile Gorée, die ehemalige Sklaveninsel.</p><p>Im Wartebereich begegnen wir 2 TUI Gruppen, die ebenfalls aus unserem Hotel kommen. </p><p>Außerdem werde ich von zig „Händlerinnen“ angesprochen, die mir alle ihren Namen sagen und natürlich den „besten“ Shop auf der Ile Gorée haben und mir auf jeden Fall den besten Preis für Souvenirs machen. Ich muss versprechen, sie auf der Insel zu besuchen und etwas zu kaufen. Oje…</p><p>So habe ich nach nicht mal 15 Minuten ein Date mit „Ayla“, „Maria Nr.1“, „Maria Nr.2“, „Elisabeth“, „Mama“ und „Claudia Schiffer“ 🤣😂😅</p><p>Nach schier endloser Warterei im Fährterminalgebäude, geht auf die Fähre mit dem klangvollen Namen „Beer“. Die Fähre ist rammelvoll!!!</p><p>Wir sitzen zuerst oben, als wir aber durch den Hafen fahren und neben den großen „Pötte“ auch den Kreuzfahrtriesen „Mein Schiff“ gesehen haben, stellen wir uns auf dem unteren Deck an die Reling in den Schatten. Oben in der Sonne ist es zu heiß. </p><p>Die Überfahrt auf die Insel dauert 30 Minuten, dann haben wir wieder festen Boden unter den Füßen. Begrüßt werden wir von einer Trommel- und Sängergruppe auf dem Steg.</p><p>Alleine darf man die Insel nicht besichtigen, man benötigt einen „Guide“. Magnifique organisiert uns einen englischsprachen Guide, mit dem wir die Ile Goree erkunden.</p><p>Der Gatter erinnert sich an viele Details, ebenso aber auch an viele Dinge, die es vor 40 Jahren nicht gab (das „Selfie“ Herz am Pier, das Mémorial Gorée-Almadies, welches wie ein riesiges weißes Segel auf dem Hügel steht).</p><p>Wir laufen durch die bunten Gassen, vorbei an der Kirche, an Verkaufsständen bis hinauf auf den Hügel zu den Kanonen „Canon de Navaronnes“ und dem Mémorial Gorée-Almadies. Von hier oben hat man einen schönen Ausblick. </p><p>Einige Schafe liegen im Schatten der Büsche, überall sitzen Händler und versuchen, ihre Kunstwerke, Bilder und Schmuck zu verkaufen. </p><p>In der Sonne wird es schon sehr heiß, zum Glück weht etwas Wind. </p><p>Wir gehen wieder hinunter und weiter zum Haus der Sklaven (Maison des esclaves), wo knapp 200 Jahre lang Millionen von Afrikanern versklavt und nach Amerika verschifft wurden.</p><p>Eine wirklich grauenvolle Vorstellung. Das kleine Museum im ersten Stock des Hauses zeigt viele gemalte Bilder, Schriftstücke und Modelle aus der damaligen Zeit. Gänsehautmoment an der „Tür ohne Wiederkehr“ (Porte du voyage sans retour). Wer hier durchgegangen war, kam nie wieder zurück.</p><p>Nach dem Mittagessen in einem kleinen Restaurant gegenüber vom Pier, geht’s mit der gleichen Fähre „Beer“, die wieder rammelvoll ist, zurück nach Dakar aufs Festland.</p><p>Unser Fahrer erwartet uns – mit neuem Autoreifen! Das Auto war in der Zwischenzeit in der Werkstatt. Wir fahren am Bahnhof vorbei in die Stadtmitte und stoppen am ehemaligen Wohnhaus des Gatten, entdecken seinen alten Schulweg, den er während der Grundschulzeit zu seiner Schule gelaufen ist und fahren dann weiter zu eben dieser Grundschule, die heute – 40 Jahre später – immer noch existiert! Die „École Franco-Senegalaise Dial Diop“ hat sogar ihre Tore geöffnet. Da heute Sonntag ist, sind natürlich alle Räume verschlossen und keine Kinder in der Schule, einige Arbeiter, die an der Außenfassade eines Schulgebäudes arbeiten, erlauben uns aber, den Schulhof zu betreten und uns umzusehen. Der Gatte schwelgt in Erinnerungen. Er entdeckt seine alten Klassenräume wieder, die er in der 1.+2. Klasse und 3.+4. Klasse besucht hat. Natürlich ist hier mittlerweile alles neu und renoviert, auch der Schulhof ist mittlerweile sehr modern und farbenfroh, trotzdem ist der Gatte von der Reise in seine Vergangenheit sichtlich berührt.</p><p>Auch für uns sehr spannend – schließlich kennen wir das alles hier in Dakar nur von alten Fotos. </p><p>Nach ein paar Fotostopps, u.A. an der Mosque of the Divinity am Plage Ouakam und einem kurzen Marktbesuch (wir werden von den Händlern qausi überrannt, da wir die einzigen Touris sind und suchen schließlich ganz schnell das „Weite“), fahren wir zum letzten Ziel für heute, dem Monument de la Renaissance africaine, einer 49 m hohe Bronzestatue von 2010, die eine Frau, einen Mann und ein Kind zeigt, die auf das Meer blicken.</p><p>Während der Gatte samt Tochter und Magnifique die steilen Treppen zur Statue erklimmt, warten Sohnemann und ich unten im Schatten. Zu heiß und zu viele Stufen…</p><p>Vor uns rollen 5 „Mein Schiff“ Ausflugbusse die Straße herunter und parken am Seitenstreifen. Schon die Fähre war zur Hälfte gefüllt mit „Mein Schiff“ Reisegruppen, die die Ile Gorée besuchten und in Gruppen von je 30-40 Personen unterwegs waren. </p><p>So auch jetzt. Auf einen Schlag tummeln Hunderte Kreuzfahrttouris auf der Treppe zum Monument. Zum Glück waren wir etwas früher da und können das Monument schließlich auch vor dem Rummel wieder verlassen.</p><p>Auch der TUI Bus mit der Reisegruppe aus unserem Hotel stoppt hier. So sieht man sich wieder 🙈😅</p><p>Wir sind platt und beschließen, zurück ins Hotel zu fahren. Die Rückfahrt dauert auch wieder ewig und unsere einheimischen Reiseleiter haben jetzt richtig Pech! Kurz vor dem Hotel winkt uns ein Polizist raus. Wir erfahren von Magnifique, dass die Polizei hier korrupt ist und man eigentlich keine Wahl hat, wenn man raus gewunken wird, als sich „freizukaufen“. So ergeht es nun unserem Fahrer, der zähneknirschend zurück zum Auto kommt und erzählt, dass er nun seinen ganzen Verdienst an der heutigen Tour an den Polizisten verloren hat. Ob die Beiden offiziell keine Reiseführer spielen dürfen, wissen wir nicht. Klar ist aber, für beide ist der Tag heute mit uns – nach geplatztem Reifen, Werkstatt und Polizeiabgabe - ein Verlustgeschäft.</p><p>Da wir im Vergleich zur TUI Tour bzw zum Angebot der Reiseveranstalterin im Hotel, wo man auch „einen Fahrer samt Auto“ hätte mieten können, nur ein paar Euros bezahlt haben, drücken wir den Beiden noch einen 50€ Schein in die Hand und bedanken uns für den Ausflug heute. </p><p>Beide versuche noch, uns zu einem weiteren Ausflug zu überreden. Wäre es nicht so heiß, würde ich ja gerne noch etwas unternehmen, aber bei den Temperaturen von knapp 40 Grad – ohne Klimaanlage – kann ich mir das leider gar nicht vorstellen. </p><p>Im Hotel fragen wir an der Rezeption, ob es eine Möglichkeit gibt, das Zimmer zu wechseln, da wir uns mit dem Discolärm nachts nicht anfreunden können.</p><p>Das Personal ist wirklich hilfsbereit. Nach 15 minütiger „Suche“ sagt man uns, dass wir in 30 Minuten vorbei kommen können und unsere neuen Zimmerkarten abholen können.</p><p>Juhu – schlechter kanns ja nicht werden (… oder doch!?)</p><p>Wir packen unsere Sachen, duschen schnell und rollen mit den Koffern nach unten. Unsere neuen Zimmer liegen in „Villa Nummer 6“, klingt ja schon mal vielversprechend 🤩🤪</p><p>Villa 6 ist das Gebäude in erster Strandreihe, nahe dem Hauptpool, ganz außen… also am weitesten entfernt von z.B. Restaurant und Wasserpark. Egal!</p><p>Wir haben die Zimmer 6210 & 6212 im 2. Stock. Kein Aufzug, dafür aber Meerblick 😃😃😃</p><p>Und: so gut wie keine Viecher!!! Yeah!!! 👏🏻👏🏻👏🏻</p><p>Wir beziehen die neuen Zimmer, gehen Abendessen und schaffen es gerade noch, uns die heutige Show, eine Madonna-Cover-Show, anzuschauen, bevor wir fix und fertig in die Betten fallen!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b9d129ee774846aa75ee89fab8a19a42_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6ec0f9c7f92532fb8393a65e8ebac23c_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/12570d0c9fec432b4218426a1171df87_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/001b8719f8bd4d9e2f8a3dc296ef1226_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7beac6bc4792c9043fc47febd17c3e41_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d5d62eed2be936683208bb8640588c98_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/54e30a9636e19673a0facb9fa571e56d_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/53002b1ecbe7de91ad66c53fce295cf3_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7899766df5d807ab96bff0691dad1ae3_large.jpg" /><figcaption>Morgens im Buffet Restaurant Yassa</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-3-ile-goree-dakar-and-ein-geplatzter-reifen</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-3-ile-goree-dakar-and-ein-geplatzter-reifen</guid><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[sklaveninsel]]></category><category><![CDATA[sklaven]]></category><category><![CDATA[museum]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[sonne]]></category><category><![CDATA[meer]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[reifenpanne]]></category><category><![CDATA[auto]]></category><category><![CDATA[ilegoree]]></category><category><![CDATA[ile goree]]></category><category><![CDATA[mémorial gorée-almadies]]></category><category><![CDATA[canon de navaronnes]]></category><category><![CDATA[kanonen]]></category><category><![CDATA[erinnerung]]></category><category><![CDATA[kindheitserinnerungen]]></category><category><![CDATA[grundschule]]></category><category><![CDATA[grunschulzeit]]></category><category><![CDATA[insel]]></category><category><![CDATA[gorée]]></category><category><![CDATA[haus der sklaven]]></category><category><![CDATA[ maison des esclaves]]></category><category><![CDATA[markt]]></category><category><![CDATA[kunsthandwerk]]></category><category><![CDATA[dorf]]></category><category><![CDATA[dakar]]></category><category><![CDATA[porte du voyage sans retour]]></category><category><![CDATA[tür ohne wiederkehr]]></category><category><![CDATA[fähre]]></category><category><![CDATA[beer]]></category><category><![CDATA[école franco-senegalaise dial diop]]></category><category><![CDATA[monument de la renaissance africaine]]></category><category><![CDATA[berg]]></category><category><![CDATA[ausblick]]></category><category><![CDATA[moschee]]></category><category><![CDATA[plage]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[meinschiff]]></category><category><![CDATA[kreuzfahrt]]></category><category><![CDATA[tui]]></category><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[boabab]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Fri, 10 Nov 2023 10:20:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.6678596</geo:lat><geo:long>-17.3989282</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 2 - Willkommen im RIU Baobab]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2b6cb9488d3132e4781d48a3999481f1_large.jpg" /><figcaption>Hauptpool</figcaption></figure><p>22.10.2023</p><p>Tag 2:</p><p>Wir schlafen bis 9 Uhr, gehen fruhstücken am riesigen Buffet im  Hauptrestaurant und suchen danach einen Platz am Activity Pool. </p><p>Das Hotel ist riiiiiesig! Das wussten wir schon vorher aus Rezensionen und von den Bildern, aber wenn man dann selbst in der Anlage herumläuft, merkt man, wie riesig sie ist. <br /></p><p>Gerne hätten wir uns in den "Club Aldiana" einquartiert, der hier viele Jahrzehnte nur 3 km nördlich heimisch war, aber leider vor ein paar Jahren seine Pforten für immer geschlossen hat und mittlerweile dem "Verfall" nicht entgehen kann. Schade. Das wäre etwas mehr afrikanisches "Flair" gewesen und mein Gatte hat dort quasi seine Kindheit verbracht - 4 Jahre lang, jedes Wochenende.<br /></p><p>Die Nacht war ok, eigentlich habe ich gut geschlafen, bis auf das Dröhnen der Bässe heute Nacht, die außer mir aber keinen gestört haben. Heute  gibt's Wassergymnastik (Tochter testet mal), Wasserpolo (macht der Gatte  mit) und ich gehe mit Sohnemann zum Wasserpark, wo er direkt eine Rutsche  testet. </p><p>Das Gute hier: es gibt keine Liegenbeleger!!!</p><p>Zu jeder Tageszeit  sind haufenweise Liegen an allen Pools frei. </p><p>Am Strand sowieso, der ist  sooo riesig, da gibt's massig Liegen. Sogar mittags in erster Strandreihe! Wo gibts denn sowas??? Das ist echt cool!</p><p>Allerdings ist der Stand auf den ersten Blick so nicht  schön. Obwohl ein Angestellter sein Bestes gibt und den ganzen  Plastikmüll aus dem Wasser zieht und sammelt, bleibt der Strand dreckig  und ist voller stinkender brauner Algen, die sich auch wie ein Teppich  auf den ersten Metern im Wasser verteilen. </p><p>Ok, dafür kann niemand was - Natur eben. Algen kommen und gehen (hoffentlich), aber ich bin pienzig... </p><p>Man kann nicht auf den Grund schauen, ich bin jetzt das glasklare Wasser von Curacao aus dem Sommerurlaub gewohnt...</p><p>Ne, hier muss ich nicht  schwimmen gehen... <br /></p><p>Das Meer hat übrigens eine Wassertempertaur von knapp 30 Grad...<br /></p><p>Als wir zum Pool zurück kommen, bin ist nass  geschwitzt. Es ist so fürchterlich heiß, also ab in den Pool. </p><p>Der dürfte etwas kühler sein - Temperatur dürfte ähnlich wie das Meer sein 🥵🫣😅</p><p>Mittagessen gibt's im Hauptrestaurant, da es an der Snackbar nur Fast Food gibt (und nicht wirklich was Vegetarisches).</p><p>Nachmittags  trinken wir (Eis)Kaffee und spielen Bingo (erfolglos).  Gewinn ist ne Flasche  Sekt - Sekt können wir an der Bar trinken. 😂Außerdem muss der Sieger  tanzen. Gut, dass ich kein Bingo hatte. hehe. 😂</p><p>Die Muschelkette für den Zweitplatzierten wäre aber nett gewesen...</p><p>Am späten Nachmittag sitzen wir am Strand auf einer Liege direkt am Meer. Es  weht ein Wind, hier kann man es aushalten. Morgen geht's nach Dakar. <br /></p><p>Über einen einheimischen Guide names "Manifique" haben wir heute Morgen den Trip für morgen gebucht. Er ist auf dem einheimischen Markt links neben dem Hotelstrand zu finden, wo sehr viele einheimische Familien ihre Souvenirs verkaufen oder Reiseleiterdienste anbieten.<br /></p><p>Am Hotelstrand selbst patroullieren Sicherheitsleute, damit die All Inklusive Gäste nicht "gestört" werden. <br /></p><p>Einige enheimische Frauen mit bunten Gewändern und Waren auf dem Kopf, laufen am Strand entlang zum Markt. Alle sind nett und höflich, grüßen und laden uns auf den Markt ein. </p><p>Unsicher fühlen wir uns hier am Hotelstrand jedenfalls nicht.</p><p>Nach  dem Duschen abends, gehts zum Italiener. Man sitzt zwar nett, aber  das war's auch schon. Essen war nicht so der Renner. Kaum Veggiesachen und was  leer war, blieb leer. Wir sind dann für den Nachtisch (vor allem für den leckeren Schokobrunnen)  noch nebenan ins Buffet-Restaurant gegangen. </p><p>Mal sehen, wie am Dienstag der Japaner  wird. Der endet für mich bestimmt auch im Buffet Restaurant - als "nicht Fischesser" 😂</p><p>An der Showbühne spielten wir ein "Musical Kahoot", ein interaktives Ratequiz, wo man sich auf seinem Handy/Tabelt per Code einwählt und dann Fragen beantwortet. Ist sehr witzig. Allerdings bin ich zu langsam und lande am Ende nur auf Platz 13 von 35, obwohl ich alles wusste. Naja, auch hier gabs ne Flasche Sekt als Preis und tanzen durfte man auch noch 🤣🙈😅</p><p>Die  Abendshow (senegalesische Trommelshow) ist laut, aber gut gemacht.</p><p>Mit einem  "Gute Nacht" Cuba Libre geht's dann um 22 Uhr nach der Show ins Bett. Um  6:15 klingelt morgen früh der Wecker...dann geht's nach Dakar! </p><p>Kindheitserinnerungen warten...<br /></p><p></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8e0a78ca4a1e1fb1306770c60bc52745_large.jpg" /><figcaption>Blick aus unserem Fenster, immer 252 im Haupthaus</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3b2e054d151892364d233b3de5ac741e_large.jpg" /><figcaption>Lobby</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/62f6d4488cd9560cf179703b0ada5e08_large.jpg" /><figcaption>Rezeption</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0e4f87b55d0b32ffc3c4d46586906b1f_large.jpg" /><figcaption>Safari Bar</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e0aa98457b8d748f90a1414371b6a2f4_large.jpg" /><figcaption>Anlage, Hauptgebäude</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8c79b45697833f18fd58a934a2aa4f74_large.jpg" /><figcaption>Hauptgebäude</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/27f654c72f158667843d7fda915919f1_large.jpg" /><figcaption>"Saufpool"</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6b09e6dc8d8c56736af11d1783bfe768_large.jpg" /><figcaption>Snackbar am Pool</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7770f1975ee44033c0e4884c4896574d_large.jpg" /><figcaption>Snackbar am Pool</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-2-willkommen-im-riu-baobab</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/tag-2-willkommen-im-riu-baobab</guid><category><![CDATA[riu]]></category><category><![CDATA[baobab]]></category><category><![CDATA[senegal]]></category><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[urlaub]]></category><category><![CDATA[herbstferien]]></category><category><![CDATA[dakar]]></category><category><![CDATA[abenteuer]]></category><category><![CDATA[fähre]]></category><category><![CDATA[hitze]]></category><category><![CDATA[sonne]]></category><category><![CDATA[meer]]></category><category><![CDATA[strand]]></category><category><![CDATA[chillen]]></category><category><![CDATA[relacen]]></category><category><![CDATA[animation]]></category><category><![CDATA[pool]]></category><category><![CDATA[aquagymnastik]]></category><category><![CDATA[beach]]></category><category><![CDATA[schwimmen]]></category><category><![CDATA[entspannen]]></category><category><![CDATA[erholung]]></category><category><![CDATA[abendessen]]></category><category><![CDATA[italienisch]]></category><category><![CDATA[schokobrunnen]]></category><category><![CDATA[hotel]]></category><category><![CDATA[yassa]]></category><category><![CDATA[pointe sarene]]></category><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Wed, 08 Nov 2023 07:42:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.2948852</geo:lat><geo:long>-16.9290957</geo:long></item><item><title><![CDATA[Senegal]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8876510b06b9a1d318bfd3ae7d1265ec_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><p><b>Samstag 21.10.2023</b></p><p>Früh am Morgen ging es am Samstag auf in Richtung Grenze. Es sollte an diesem Tag über den Diama Damm zum Grenzübergang, um in den Senegal einzureisen. Die Straßen wurden ab jetzt zunehmend schlechter. Um es vorwegzunehmen: es sollte noch knapp 2.000 km dauern, bis wir, bis auf wenige Ausnahmen, wieder Asphalt unter die Räder bekommen sollten. </p><p>Ungefähr 40 km vor der Grenze passierte es dann: „ICEMAN“, einer unserer Ford Transits, hatte zunächst deutliche Geräusche aus dem Motorraum und musste kurze Zeit später stoppen. Leider wurde schnell klar, dass „ICEMAN“ erstmal außer Gefecht gesetzt war. Da es bis zur Grenze „nur“ 40 km und danach „nur“ weitere 70 km nach Saint Louis waren, entschieden wir uns für ein Abschleppmanöver. Und so zog unsere Kampfmaschine „GOOSE“ (Landcruiser) den Transit über den Damm bzw. das, was von diesem übrig war. Es erwartete uns eine unglaubliche Buckelpiste. Wolfgang vorn und Sergej hinten … ein Traum-Duo war gefunden. Während die geländegängigen Fahrzeuge durchaus Spaß auf dem Damm hatten und nicht oft genug den Fahrer wechseln konnten, schafften es die beiden zwar in Rekord Geschwindigkeit über den Damm und zur Grenze, jedoch kamen wir dort entsprechend spät an. </p><p>Das Prozedere auf mauretanischer Seite war gewohnt zäh, aber noch durchaus hinnehmbar. Aber was dann auf senegalesischer Seite passierte, war der pure Albtrum. Zunächst verlief alles gewohnt träge und langatmig ohne erkennbares System, aber immerhin ging es voran. Dann aber ging es um die Fahrzeuge. Ende vom Lied waren weitere 5 Stunden Aufenthalt an der Grenze, in deren Verlauf nicht nur unser Guide Karl mal eben mit allen Pässen und ein paar Scheinen zu einer Hütte in ein Dorf musste, um eine weitere Versicherung abzuschließen, sondern auch unsere beiden ghanaischen Freunde Ogidi und Sadick extrem schlecht behandelt wurden. Die beiden dürfen sich, ähnlich wie im Schengen-Raum, in Afrika frei mit ihrem Pass über die Grenzen bewegen. Hier sah man das anders und wollte mal wieder Geld haben. </p><p>Das Ende vom Lied war dann eine bezahlte Eskorte um Mitternacht von der Grenze zum Hotel, wo man freundlicherweise mit einem kalten Bier auf uns gewartet hat. Sergej und Wolfgang haben das Abschleppen auch bis hierhin fantastisch zu Ende gebracht und waren beide verständlicherweise völlig fertig. Erstmal durchatmen, ausschlafen und dann die nächsten Schritte angehen. </p><p>Fazit der Tages: Rassismus hat viele Gesichter und es wurde wieder nichts mit einer Ankunft bei Tageslicht. </p><p><b>Sonntag 22.10. und Montag 23.10.2023</b></p><p>Die Würfel sind gefallen…durch die anstehende Reparatur waren wir gezwungen, unseren Aufenthalt in Saint Louis auszudehnen. Während ein Monteur und ein Schweißer aufgetrieben werden musste, kümmerte sich der Rest um die anderen Fahrzeuge, Einkäufe und konnte auch mal ein wenig relaxen. Die Zwangspause kam für alle zum richtigen Zeitpunkt.</p><p>Saint Louis mit seinen 200.000 Einwohnern konnten wir dabei auch ein wenig erkunden. Toll gelegen, haben einige Ecken durchaus Charme und es war eine sehr lebendige Stadt; allerdings war auch hier das unglaubliche Müllproblem, das uns die ganze Reise schon begleitet hat, allgegenwärtig. Hinzu kam, dass es kurz vorher starke Regenfälle gab und Teile der Stadt durch den teilweise über die Ufer getretenen Fluss „Senegal“ überschwemmt wurden. Baustellen an den Ufern liefen voll und die Suppe aus Wasser, Plastikmüll und Essensresten erzeugte einen nochmal ganz anderen Geruch. Die Menschen waren aber sehr nett und haben uns sehr geholfen. </p><p>Montagabend war das Ersatzteil geschweißt und eingebaut. Die Erholungsphase beendeten wir nochmal mit einem sehr guten gemeinsamen Abendessen. </p><p><b>Dienstag, 24.10.2023</b></p><p>Das Tagesziel war Tambacounda, eine Großstand weiter östlich auf unserem Weg Richtung Guinea. Kurz hinter Touba, nach ca. 180 Kilometern streikte „ICEMAN“ wieder wir standen. Glücklicherweise kam aus dem Nichts ein freundlicher junger Mann, der sich der Sache annahm und mit Karl, Flo und mir in die Stadt zurückfuhr, um einen Riemen zu besorgen. Dieser war nämlich augenscheinlich durch. Wir wurden auch relativ schnell mit unserem Begleiter fündig und fuhren zurück zum Fahrzeug. </p><p>Beim Einbau des Riemens kam dann leider die Erkenntnis, dass das geschweißte Teil leider wieder gebrochen war, da die Schweißpunkte nicht ausreichend waren. Karl fuhr dann zurück in die Stadt, um ein Ersatzteil zu besorgen. </p><p>Die erste Gruppe war inzwischen bereits mit 4 Fahrzeugen vorgefahren, um ein Hotel zu finden, bzw. um das Hotel um Zimmer zu bitten, das wir auch ursprünglich geplant hatten, für das wir aber aufgrund des Aufenthalts in Saint Louis zu spät waren.</p><p>Nach einiger Weile kam Karl mit Ersatzteil und Mechaniker zurück. Unglaublich…schaff das mal in Deutschland. Nach einer einstündigen Reparatur war alles erledigt und nach einer kleinen Diskussion um die angemessene Entlohnung, ging es dann weiter. Ohne weiter Zwischenfälle erreichten wir Tambacounda…spät am Abend. Die Strecke in Senegal war landschaftlich sehr schön, aber auch hier war gerade außerhalb der größeren Städte die Armut allgegenwärtig. Und während wir das natürlich vorher wussten und auch erwarteten, war es doch vor Ort einhundert Mal bedrückender. Aus eigener Kraft kann diese Situation nicht verbessert werden. Keine Chance. Mauretanien, Senegal und auch Teile von Marokko (fernab von den üblichen Touristen-Enklaven) können ihr Müllproblem nicht mehr allein in den Griff bekommen. Das kann nicht funktionieren.  </p><p>Die vorgefahrene Gruppe hatte bei unsere Ankunft in Tambacounda schon alles hergerichtet und wir konnten uns ein leckeres Trek’n’Eat und ein Bier gönnen. </p><p>Das Hotel war nicht wirklich gut, aber völlig ausreichend. Am Abend gab es leider kein Wasser mehr, aber das war uns egal. Da wir nur ein paar Zimmer bekommen hatten, stellten wir noch Feldbetten rein und so hatten alle einen geeigneten Schlafplatz.</p><p>

















































</p><p>Am frühen nächsten Morgen sollte es zur Grenze des Senegal und dem Übergang nach Guinea gehen. Nach einem kurzen Kaffee, der Feststellung, dass in den „ROOSTER“ eingebrochen war, aber außer ein paar (sehr teuren) Schuhen, eigentlich nichts fehlte, ging es los Richtung Grenze. Tagesziel sollte Labé in Guinea sein. </p><p><br /></p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/045fd41e6dfd264addd20df8df74778e_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e28fc311dff0496f39c3a4ba79b8fc73_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/df0461631c8fe3e96483fa1c8bc32d1a_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/815ddecde149268ec22b33669e65d422_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8876510b06b9a1d318bfd3ae7d1265ec_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e83f87a9eb3a9544d95639f742b76d2a_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e5db9e4047aaf62d1bddf1cebf6d3561_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bc02f63d39c4b7d2f160be0748765691_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f80ffe3bcb7d415ce2d9a356acc3617c_large.jpg" /><figcaption>Senegal</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/friends-around-the-world/senegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/friends-around-the-world/senegal</guid><dc:creator><![CDATA[Small Wonders e. V.]]></dc:creator><pubDate>Wed, 01 Nov 2023 19:11:00 GMT</pubDate><geo:lat>16.0326307</geo:lat><geo:long>-16.4818167</geo:long></item><item><title><![CDATA[Senegal - das fängt ja gut an...]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/799002a898e2afa9d5afd86ad638515c_large.jpg" /><figcaption>Senegal - das fängt ja gut an...</figcaption></figure><p>8 Wochen vor Abflug kündigt die Turkish Airlines eine Flugplanänderung an. Kurze Panik, dann Entwarnung: wir fliegen 5 Minuten später los. Uff...</p><p>3 Wochen vor Abflug stolpere ich in meinen TUI Reiseunterlagen über den Hinweis, dass unser Rückflug nicht mehr am 29.10. stattfinden kann. </p><p>What??? Wieso sagt mir das niemand??? Anruf bei TUI und die unschöne Gewissheit, dass die Turkish Airlines mal eben kurzerhand den Rückflug ERSATZLOS gestrichen hat und aus dem Flugplan genommen hat. </p><p>Schnappatmung!!! Gehts noch???</p><p>Zum ersten Mal bin ich tierisch froh, eine Pauschalreise gebucht zu haben!!! Jetzt muss sich TUI mit der ollen Airline rumschlagen. TUI Bucht uns auf den Nachtflug am Bande vorher. Super... Wir verlieren also einen halben Tag und eine Nacht im 5***** Hotel, die uns nach wie vor berechnet wird. </p><p>Wieder Anruf bei TUI. Letzte Nacht wird gecancelt, wir erhalten eine Erstattung. Wenigstens etwas. </p><p>Das war's nun hoffentlich mit den unschönen Nachrichten. </p><p>Urlaubsmodus an, bald geht's los! </p><p><br /></p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7edde9e33a15c8e63f01193c5c0b6a28_large.jpg" /><figcaption>Senegal - das fängt ja gut an...</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/senegal-das-faengt-ja-gut-an</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/senegal-das-faengt-ja-gut-an</guid><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 12:33:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.497401</geo:lat><geo:long>-14.452362</geo:long></item><item><title><![CDATA[Senegal 2023 - Reise in die Vergangenheit ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f5aff9e756a08f8a8844bb0a8d351eab_large.jpg" /><figcaption>Senegal 2023 - Reise in die Vergangenheit </figcaption></figure><p>"Wohin reisen wir in den Herbstferien?" war die Frage, die wir uns vor einem halben Jahr stellten. Ernüchterung beim Blick auf die hessischen Schulferien: wir haben nur 1 Woche Ferien. Also "weiter weg" ist nicht drin...oder?</p><p>Dank Elternsprechtagen an in unserer Schule, können die Kids und ich schon am Freitag los, also einen Tag gewonnen.</p><p>Wir recherchieren im Netz, eine Idee haben wir nicht wirklich. Der Gatten meldet den Wunsch nach Sonne, Strand und Meer an. Im Mittelmeerraum kann man da temperaturtechnisch Mitte Oktober Glück oder Pech haben. Wir sind leider nicht so optimistisch. Vielleicht eine Pauschalreise auf die Kanaren? Ägypten? Kapverden?</p><p>Alle Angebote sind nicht so verlockend. Entweder wahnsinnig teuer oder nicht so "unser Ding", als Individualtourist tue ich mich mit den klassischen All Inclusive Hotels schwer. </p><p>Ägypten fällt raus, da unser Wunschziel Marsa Alam für unseren gewünschten Reisezeitraum entweder nicht direkt angeflogen wird oder einfach wahnsinnig teuer ist. Zuletzt waren wir dort, als die Kids noch klein waren. Jetzt sind sie groß, 2 Zimmer werden benötigt - die sind teuer...</p><p>Kanaren gefallen uns nicht. Kapverden wird nix angeboten. Schwierig. Ich recherchiere "weiter weg". Zur Not doch wieder zur Familie nach Abu Dhabi? </p><p>Wir sind unschlüssig, Luxusprobleme...</p><p>Ich lande bei meiner Pauschalreisen Suche irgendwann in der Rubrik "Afrika" und sehe ein Angebot, was fast 4000€ billiger ist als das klassische 4**** AI auf den Kanaren. Oha, Mal schauen was das ist:</p><p>5***** "Neueröffnungsangebot" im RIU BAOBAB, 40% "Off".... Im Senegal!!!</p><p>Da wars eigentlich klar: egal, welche Airline sich auch dahinter verbirgt, egal wie lange die Anreise ist: Senegal MUSS es sein.</p><p>Warum???</p><p>Mein Gatte ist im Senegal aufgewachsen!!! Als Kind lebte er viele Jahre in Dakar, besuchte dort die Grundschule und verbrachte über viele Jahre hinweg die Wochenenden im Club Aldiana - den gibt es allerdings schon lange nicht mehr, weshalb wir eigentlich auch nie einen Gedanken an den Senegal verschwendet haben. </p><p>Das Angebot entpuppt sich als TUI Reise mit Turkish Airlines über Istanbul, kurze Umsteigezeit, Freitag früh morgens hin, sonntags zurück. Perfekt! 9 Tage, klick, gebucht!</p><p>Der Gatte im Wechselbad der Gefühle - seine Familie ebenfalls. </p><p>Back to the roots!</p><p>Wir fliegen in den Senegal!</p>]]></description><link>https://vakantio.de/abenteuer-senegal/senegal-2023-reise-in-die-vergangenheit</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/abenteuer-senegal/senegal-2023-reise-in-die-vergangenheit</guid><dc:creator><![CDATA[abenteuer-senegal]]></dc:creator><pubDate>Tue, 24 Oct 2023 12:16:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.497401</geo:lat><geo:long>-14.452362</geo:long></item><item><title><![CDATA[Touba, Senegal]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ae3143c9f8895a0319a465c3be1f226d_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><p>Wir erwachen in unserem Bungalow im Campement le Cormoran – es sind angenehm frische 26 Grad am Morgen und wir freuen uns über die «frische Brise». Youssou, unser Fahrer und mittlerweile schon Bekannter bis Beihnahe-Freund, wartet schon auf uns und stellt uns die Standardfrage, ob wir gut geschlafen haben und ob es nicht zu heiss gewesen sei. </p><p>Beim Bezahlen gibt es noch etwas Verwirrung wegen des Preises. Dann ist aber alles klar, und nach einigem Hin und Her ist zwar alles bezahlt, und doch sind wir nicht ganz sicher, ob wir nicht über den Tisch gezogen worden. Nicht ganz einfach, die schnellen Bezahlsituationen und die Umrechnung in die Tausenderbeträge des westafrikanischen Francs. Dieser Eindruck verstärkt sich dann noch mehr, als uns die nette Frau strahlend eine Flasche Wasser schenkt. «Oh, ihr geht nach Touba? C’est hyper chaud! So heiss, ihr braucht Wasser». Mit staunendem Blick verfolgen wir, wie die Frau einen riesigen Block Eis aus der Tiefkühltruhe nimmt, mit einem Gegenstand darauf einschlägt, um Eiswürfel zu produzieren, diese, gemeinsam mit der Flasche in einen ollen Kühlbehälter aus Stoff füllt und mit einem breiten Lächeln an uns aushändigt. Wir sagen, dass wir nicht zurück ins Flussdelta kommen werden und die Kühltasche nicht mehr zurückbringen können. Die Frau nickt wissentlich, und sagt, das sei in Ordnung, es sei ein Kreislauf, alles komme irgendwie zurück. Also gut. </p><p>Wir steigen ins Auto, Miriam schnallt sich mühevoll an, denn der Gurt möchte nicht so richtig einrasten, und ich steige hinten in den Wagen, muss in der Mitte sitzen, da nur dort ein Gurt vorhanden ist, Schleudersitz. Wir fahren, raus aus dem kleinen Dörfchen, das aus einer geteerten Strasse in der Mitte besteht, am Rand nur Sand und Häuser mit «Geschäften». Rasend vorbei an Milchläden (erkennbar an den Graffiti-ähnlichen Gemälden von Kühen an den Wänden), Nähstuben (in denen nur nachts gearbeitet wird, weil es am Tag zu heiss wird), Alkoholshops (wer trinkt Alkohol in einem vor allem muslimischen Land?), Undefinierbarem (und davon vieles), Bäckereien (erkennbar an den vielen Blechgestellen, auf denen Baguettes liegen). Und Pferdekarren, Eseln, Ziegen, Schafen, und Unmengen von Menschen in jeder Ecke, in jedem Winkel. Irgendwann wird es ländlicher, die sandigen Landschaften weiter, die majestätischen Baobab-Bäume zahlreicher und immer imposanter. Wir fahren und fahren, und dann müssen wir mal ganz schnell anhalten, als ich bemerke, dass sich auf der (sicherlich originalen) Louis-Vuitton-Gummi-Fussmatte eine Pfütze gebildet hat und mein Flipflop schon darauf herumschwimmt. Mitten in der gefühlten Wüstenlandschaft halten wir an, schütten das Wasser aus, und auch das restliche Eis in dem absolut undichten Behälter, und dann geht es weiter. </p><p>Wir brauchen Benzin. An der ersten Tankstelle, an der wir anhalten, lungern zwei Tankstellenmitarbeiter im Schatten und an die Zapfsäule gelehnt herum. Mal wieder sieht es aus, als hätte die Tankstelle schon seit Jahrzehnten eine Sanierung nötig. Rost, Staub, Dreck, Ruine. Youssou hält an, kurbelt das Fenster herunter, fragt etwas auf Wolof, kurbelt das Fenster wieder hoch und wir fahren weiter. «Es gibt hier kein Benzin. Wegen des Ukrainekriegs. Wir finden eine andere Tankstelle.», sagt Youssou. Wir nicken und fragen uns, wo die nächste Tankstelle denn sei. Wir finden eine, nur wenige Minuten später. Während unser Auto vom Tankwart betankt wird, fassen wir den Beschluss, uns eine kalte Cola und ein paar Kekse in der Tankstelle zu kaufen. Als ich aussteige, stehe ich beinahe in einer Pfütze, die sich wahnsinnig schnell ausbreitet und offenbar aus unserem Auto fliesst. Wasser oder Benzin? Ich sage es Youssou, Youssou sagt es dem Tankwart, es ist Benzin. Na gut. Niemand scheint das wirklich aufregend zu finden und nach all unseren Erfahrungen, die wir in nur wenigen Tagen gesammelt haben, akzeptieren wir die Situation mit einem Schulterzucken und hoffen darauf, dass Allah es schon richten wird. Als wir mit unseren Errungenschaften aus der Tankstelle treten, erschrecken wir kurz, als wir weder Youssou, noch unser Auto sehen und spielen kurz im Kopf den Gedanken durch, was wäre, wenn unser Fahrer einfach ohne uns abgehauen wäre und wir mitten im Senegal, nur mit einer Cola und salzigen Keksen, stehen würden. Zum Glück ist unser Auto aber noch da, und zwar aufgebockt, und ein Automechaniker liegt darunter, um zu schauen, ob das Auto eine Reparatur benötigt. Auch Youssou ist natürlich noch da. Zwei Minuten später heisst es: «alles gut», also fahren wir einfach weiter. Wir besuchen heute die heilige Stadt Touba, eine Art Mekka Senegals, eine heilige Stadt mit noch heiligeren Regeln, die so einiges verbieten, zum Beispiel den Konsum von Alkohol und Zigaretten und natürlich die weiblichen Reize wie wallendes Haar und nackte Haut, ausser an den Händen und im Gesicht. Schon am Abend hatten wir versucht, aus der Trickkiste unserer Reiserucksäcke so allerlei Verkleidungen zusammenzubasteln, haben uns Turbane gebastelt und Tücher um die Hüften geschwungen, um unsere Hosen zu verstecken, denn auch diese sind verboten, sonst könnte man ja noch meinen, wir hätten Beine. Natürlich respektieren wir die Regeln und wollen uns möglichst gut anziehen, weshalb wir unsere Versuche, das richtige Outfit zu finden, bereits am Vorabend fotografisch dokumentieren und am nächsten Tag Youssou stolz präsentieren. Wie es er findet? Man weiss es nicht genau. Er sagt so etwas wie: «ja, ist bestimmt gut.», aber ganz sicher sind wir uns nicht. Im Auto sagt er uns dann, wir werden später noch einen Markt besuchen, damit wir «passende Kleider» für den Moschee-Besuch kaufen können. </p><p>Wir kommen irgendwann in einem Vorort von Touba, Mbacké, an. Und wieder die typischen Stadtszenen, wild, ungefiltert, pulsierend, bunt, laut, voller Leben und voller Eindrücke, die wir teils nicht mal ansatzweise verarbeiten können. Dann halten wir an, steigen aus, treffen jemanden namens Ismael, der uns irgendwie komisch vorkommt, er steigt dann mit uns ins Auto und wir fahren weiter. Wie immer, auch jetzt, keine Info. Youssou sagt nichts, wir fragen nichts. Wir fahren also weiter, lassen uns fahren, wohin auch immer, akzeptieren, dass wir es nicht wissen, schauen weiter aus dem Fenster und staunen über diese fremde Welt. Dann halten wir an einem Haus, Youssou steigt aus, das ist unser Zeichen, auch auszusteigen. Wir stehen im Lehm und Sand, und dann betreten wir das Haus. Ein kleiner Gang, dort ein Zimmer, Youssou zieht seine Adiletten aus, schiebt den Vorhang zur Seite und verschwindet, gemeinsam mit Ismael, hinter dem Vorhang. Der Vorhang fällt zu, wir stehen draussen und wissen nicht so recht, ob wir jetzt reinkommen sollen, oder warten, oder was. Wir schauen uns an und probieren, nicht zu lachen, denn wir sind etwas unsicher über die Gepflogenheiten und wollen, so nahe an der heiligen Stadt, bloss nichts Respektloses oder Falsches machen. Plötzlich taucht wieder Youssous Gesicht an der Seite des Vorhangs auf. «Kommt!» - Achso. Wir sollen also hereinkommen. Auch wir ziehen die Schuhe aus und betreten den Raum, roter Teppich auf dem Boden, zwei Matratzen, auf denen gesessen wird, ein Ventilator, der zur Decke gerichtet ist, ein Koffer mit Kleidung, eine Kaffeekanne. Wir sitzen, und warten. Mal wieder: keine Information. Wir wissen nicht genau, wie wir uns verhalten sollen, denn niemand hat uns so richtig instruiert. Ob ich Kaffee will – Miriam wird schon nicht mehr gefragt, denn seitdem der Kaffee nur noch aus Nestlé-Krümmelkaffee besteht, verzichtet sie gern. Also bekomme ich einen Kaffee, und gebe Miriam dann aber doch einen Schluck ab, denn: wenn, dann wollen wir beide vergiftet werden. Im Zimmer Youssou, Ismael, Miriam und ich, und: der König. Oder so wollen wir ihn jedenfalls später nennen, besser noch: der schöne König. Er sitzt uns gegenüber auf der Matratze, lümmelt eigentlich auch wie wir auf dem Boden herum, setzt sich aber doch von allen anderen ab, er trägt eine einfarbige Robe, ockerfarben wie der Sand, seine Gesichtszüge weich, seine Aura stark, er besitzt eine spezielle Ausstrahlung, die uns irgendwie in den Bann zieht. Wir sprechen, wie immer, auf Deutsch miteinander und kommentieren die Situation, und das Zimmer, und was so passiert, und als das Wort «attraktiv» fällt, erschrecken wir uns kurz, denn dieses Wort ist auch auf Französisch oder Englisch sehr gut zu verstehen. Wir einigen uns also auf «der schöne König». Der schöne König ist natürlich kein richtiger König, aber er ist trotzdem ein hohes Tier, oder ein Religionsführer, oder zumindest ein wichtiger Mann. Er stellt sich uns vor als der Enkel des berühmten Ibrahima Fall, dem Begründer der Baye-Fall-Bewegung. Wir staunen nicht schlecht, haben wir des Königs Grossvater doch schon überall als Graffiti, Aufkleber und als Tattoos im Senegal gesehen. Der König spricht Englisch mit uns, und das sogar ziemlich gut. Auch scheint er sehr gebildet zu sein, erzählt von seiner Nichte, die in London lebt und auch Logopädin sei (oder die die Logopädie besucht hat? Wir verstehen mal wieder nur die Hälfte). Wir tauschen uns etwas aus, aber eher auf der Oberfläche. Plötzlich hören wir ein Fingerschnipsen vor dem Vorhang, der König brummt ein «ja» und herein kommt ein Diener (auch ein Baye-Fall?), er betritt mit gesenktem Kopf und auf Knien kriechend das Zimmer, stellt eine zweite Kaffeekanne ab, unterwürfig, dreht sich um und verlässt das Zimmer erhobenen Hauptes wieder. Ein anderer Baye-Fall kommt herein, nicht auf Knien, aber trotzdem demütig, er trägt gestreifte Kleidung und einen Gürtel mit allerlei Werkzeug um die Hüfte. Er soll den Ventilator reparieren, kniet sich daneben, und beginnt, an dem Gerät herumzuschrauben. Dann passiert lange nichts, und dann plötzlich Aufbruchsstimmung: Youssou sagt uns, wir fahren jetzt zum Markt und suchen euch Kleidung für den Besuch in der Moschee von Touba. Ein weiterer Baye-Fall begleitet uns, dies sei seine Aufgabe, sagt Youssou. Über Sandpisten und volle Strassen bahnen wir uns also den Weg zum Markt, dort angekommen steigen wir aus, wie schon so oft sind wir weit und breit die einzigen Weissen, und trotzdem sind die Senegalesen respektvoll und starren uns (zumindest nicht offensichtlich) an. Wir gehen über den Markt, aber nicht weit, bleiben an einem Stand, der ausschliesslich lange Roben und Kleider verkauft, stehen. Wider Erwarten sind es aber nicht wir, die die Kleider aussuchen. Staunend beobachten wir, wir Youssou und der Baye-Fall sich ans Werk machen, hier und da die Kleider von den Stangen nehmen, oder sie sogar von den Schaufensterpuppen reissen, um sie genauer zu betrachten. Diskussionen, Fachsimpelei, wir stehen dort und schauen einfach zu. Irgendwann halten sie dann zwei dieser Kleider in der Hand, der Stoff reicht bis zum Boden und die Ärmel sind lang, und ausserdem haben sie noch eine Art Kapuze, die wir als Kopftuch verwenden können. Aber das schönste: die sind knallorange und knallpink. «C’est bon?» fragt Youssou, wir zucken mit den Schultern und sagen: Ja, klar. Also geht es wieder los, zurück zum Auto, zurück zum schönen König. Als wir zurück in das Zimmer kommen, fummeln mittlerweile schon drei Personen an dem Ventilator rum, und wir fragen uns, ob sie wissen, was sie tun. Wir sitzen wieder, warten, lächeln, was passiert jetzt? Irgendwann fragt Youssou, ob wir Hunger haben. Wir schauen uns an. Ok, ich glaube, wir essen jetzt hier. Und schon kurz Zeit später kommt wieder ein anderer Baye-Fall-Diener in unser Zimmer, mit tiefst gesenktem Kopf und stellt eine grosse Metallschüssel, abgedeckt mit einem Küchentuch, auf den Boden in die Mitte des Zimmers. Der König, Miriam und ich erhalten Löffel, Ismael und Youssou essen mit den Händen, wie es normalerweise üblich ist. Das Küchentuch wird gelüftet und zum Vorschein kommt: Fisch und Gemüse, Poisson et Legumes, auf einem Bett aus würzigem Reis. Der Fisch (oder die Fische?) liegt im Ganzen auf dem Reis, dazwischen Gräten und Knöchelchen, und Maniok, Karotten und Weisskohl. Wir schauen uns an, jetzt ist der Moment, wo wir erstmals lokales Essen nach lokalen Sitten essen und kurz hoffen wir, dass die Zubereitungsweise und die Hygiene in der Küche mit unserer Verdauung kompatibel sein werden. Wir essen Reis und Gemüse und lassen unauffällig die Finger, also die Löffel, vom Fisch, aus Sicherheitsgründen. Youssou arbeitet sich mit den Fingern durch Fisch und Reis, und dabei rupft er immer wieder das Fleisch des Fisches heraus und wirft die besten Stücke, bereits zerkleinert, in die «Essensecke» des Königs, der diese dann mit dem Löffel nimmt. Das, was er selber isst, drückt er fest mit der Faust zusammen zu einem Ball, um es sich dann in den Mund zu stecken. Eine neue Technik, anders als die, die ich z.B. in Indonesien beobachtet/praktiziert habe. Es schmeckt uns sehr gut! Dann schaut der schöne König uns an und fragt: «why don`t you eat the fish??» - oh nein, jetzt gebietet es die Höflichkeit, den Fisch zu probieren, komme, was wolle. Wir essen davon, es schmeckt herrlich, geräuchert, gegrillt. Augen zu und durch, denken wir uns, und hoffen, dass uns später keine böse Überraschung erwartet. Miriam raunt mir zu: «ich habe Apfelschnaps im Auto.» und wir machen ab, dass wir nach dem Essen einen Schluck Schnaps trinken gehen, damit wir uns von innen desinfizieren können. In weiser Voraussicht hatten wir am Flughafen noch Luzerner «Birewegge» gekauft, eigentlich mehr als Notproviant, doch jetzt dienen diese uns, um sie als Dank für das Essen zu verteilen. Als ich die Birewegge aus dem Rucksack nehme und in die Runde verkünde, wir hätten auch etwas aus der Schweiz dabei zum Tauschen, schauen alle interessiert, die Packung mit den Birewegge kursiert einmal in der Runde und jedes Mal hören wir: «oh, Bio!» - das scheint irgendwie besonders interessant zu sein. Am Ende landet die Packung mit den Birewegge wieder in meinen Händen, und plötzlich stehen alle auf und verlassen den Raum, obwohl Miriam und ich noch am Essen sind. Wir schauen uns an, müssen wieder lachen, weil wir nicht verstehen, wie die gesellschaftlichen Regeln funktionieren, und hören auch auf zu essen. Minutenlang sind alle verschwunden, wir machen schnell Fotos vom Zimmer, und vom Ventilator, der immer noch kaputt ist. Dann kommt der König zurück und wir drehen ihm, und Youssou, Birewegge an und hoffen, dass sie es mögen. Sie sagen höflich danke, ob sie es wirklich mögen, wissen wir am Ende nicht so ganz. Ich frage Youssou nach dem Autoschlüssel, «wir müssen mal kurz was im Auto holen.», also treten wir wieder hinaus in die Wüsten-Sonnen-Hitze und stehlen uns zum Auto. Kurzes Gewühle im Reiserucksack und schon kommt ein Flachmann zum Vorschein, unser heilender Schnaps – wir nehmen zur Sicherheit gleich drei Schlucke und hoffen das Beste. Da kommen auch schon Kinder, zwei, drei, sieben, acht, eine ganze Traube Kinder, sie reden auf uns ein, strecken uns die leeren Hände entgegen und bitten um Etwas zu Essen. Miriam gibt ihnen einen unserer Müsliriegel, was dazu führt, dass noch mehr Kinder auf uns zu stürzen, und wir wiederum machen den schnellen Rückzug ins Haus. Gemischte Gefühle, am liebsten hätten wir hunderte Müsliriegel zum Verteilen, aber es geht nicht, am Schluss müssen wir die Kids ignorieren und im Haus verschwinden. Wie umgehen damit? Oft fehlt uns die Zeit, überhaupt über solche Situationen zu reflektieren. Schon sind wir wieder im Haus, sollen uns umziehen, es sei jetzt Zeit, zu gehen. Das Badezimmer sei direkt nebenan, wir betreten das Zimmer und der König bringt uns zwei Flipflop-Paare, und wäscht diese noch mit Wasser ab. Wir denken: dieser Mann, der hier bedient wird, und scheinbar ein wichtiger Mann ist, wäscht für uns die Flipflops, bedient uns, und was sind wir dann, auch Königinnen? Wir ziehen uns um, lachen viel, machen ein kleines Fotoshooting, im Hintergrund des Königs aufgehängte Unterhosen auf einer Wäscheleine. Als wir uns zeigen, sind alle zufrieden, keine grosse Begeisterung, einfach «gut» und wir schwitzen uns einen ab, haben wir jetzt schliesslich eine lange Hose, ein Langarmshirt und darüber unsere Neon-Roben an und mittlerweile sind es wirklich 42 Grad draussen. Und auch drinnen, denn das Ventilatorproblem scheint nicht zu behoben zu sein, auch nicht mit drei tatkräftigen Dienern. Nun geht es los nach Touba, und wir kommen schnell in der Stadt an. Schon im Auto bedecken wir nun auch unser Haar und sind dann bereit, die grosse Moschee zu besichtigen. Am Eingang der Moschee überlassen wir unsere Schuhe einer Frau, die mit einigen Kindern am Boden sitzt, damit sie auf die Schuhe aufpassen kann, solange wir die Moschee anschauen. Youssou hatte uns vorher noch gesagt, wir sollten Socken anziehen, da der Marmorboden der Moschee sehr heiss werde. Miriam trägt weisse Socken, ich graue, und es geht gut, ist der Boden doch sehr sauber und angenehm warm unter den Socken. In der Moschee selber, oder besser: in ihren vielen Gebäuden, lungern hunderte von Menschen im Schatten auf Teppichen auf dem Boden herum. Sie dösen, schlafen, oder liegen einfach herum – es ist einfach zu heiss und es ist Ramadan, sie haben seit Stunden nichts mehr gegessen oder getrunken, also reicht die Kraft nur zum Rumliegen. Der Guide berichtet, dass es am Abend in der Moschee für alle Einwohner Toubas, oder alle, die kommen wollen, gratis Essen gebe, auch deshalb befinden sich hier so viele Menschen in der Warteposition.  </p><p>Die Moschee an sich ist schön und imposant, und besonders prächtig sieht das Minarett aus, das von vielen Vogeln umkreist wird – es erinnert in seiner Form eher an einen riesigen Leuchtturm, der auf den rechten Weg leitet (nicht ganz unpassend, denn vom Minarett wird ja auch das Gebet gerufen). Dann passiert wieder etwas Unerwartetes: wir treten mit unseren besockten Füssen heraus aus der Moschee, auf die Strasse, laufen über Lehmboden, Steine und unglaublich viel Sand, und kichern, denn wir vermissen unsere Schuhe, aber ausser uns findet es niemand komisch, dass wir so auf Socken unterwegs sind. Dazu muss man noch sagen, dass viele Menschen in Touba ausserhalb und innerhalb der Moschee mit Lederschläppchen herumlaufen, die aussehen wie Pantoffeln aus Leder. </p><p>Wir kommen zu einem weiteren Ort, der offensichtlich auch heilig ist, und der Guide erklärt uns, es gebe hier das “Holy Water”. Ob wir etwas davon trinken wollten? Wir schauen uns an, machen grosse Augen, denken an Cholera und sonstige Krankheiten, und winken dankend ab. Er lacht. Doch Youssou möchte gerne etwas von dem heiligen Wasser haben, und er kauft eine PET-Flasche am Strassenrand, an dem so einige Händlerfrauen mit sehr vielen PET-Flaschen sitzen, das ist hier offenbar ein Business. Miriam und ich merken uns genau, wie die Flasche mit dem heiligen Wasser aussieht, aus Angst, sie plötzlich im Auto zu erwischen und daraus zu trinken: Vergiftung für uns, weniger heiliges Wasser für Youssou – das wollen wir wirklich nicht. Am Ende unserer Tour durch die Moschee von Touba fordert uns unser Guide dazu auf, zu spenden, und wir überlegen uns, wie viel Geld wir gern geben möchten, als er noch hinterherschiebt: “ihr könnt spenden, wenn ihr wollt. Gebt 20.000 pro Person” - ui, fast 30 Euro pro Person? Da dies eher wie eine Aufforderung und weniger als Bitte daherkommt, geben wir das Geld, und hoffen, Allah milde zu stimmen, und, dass von dem Geld hoffentlich wirklich Essen für all die Menschen finanziert wird. Wissen können wir es nicht. Wir holen noch unsere Schuhe, lassen dort eine weitere kleine Spende für die Frau und kehren zurück ins Auto, wo ich aufgrund dieser unglaublichen Hitze eine Wasserflasche mit 1,5 Liter nicht-heiligen Wasser sozusagen in einem Zug austrinke.  </p><p>Wir machen uns auf dem Weg zu unserer nächsten Station, eine Eco-Lodge, die wir bereits gebucht hatten und die auf dem halben Weg zur Wüste Lompoul liegt. Vorher bleiben wir noch in der Stadt hängen, als plötzlich aus allen möglichen Lautsprechern der Moschee ein ohrenbetäubender “Gesang” plärrt und uns daraufhin sicher 1000 Menschen, alle in ihrer Baye-Fall-Kluft, entgegengerannt kommen, sie strömen an unserem Auto vorbei, wo kommen sie her, wo wollen sie hin? Wir trauen unseren Augen einmal mehr kaum und sitzen sprachlos im Auto und filmen. Dann geht es irgendwann weiter, heraus aus der Stadt. Youssou fragt, ob wir nicht lieber bei seinem Freund (dem König) übernachten wollen, er würde uns für die Nacht aufnehmen und es sei auch viel näher als diese Eco-Lodge. Kurz finden wir den Gedanken spannend, dann aber doch zu spannend, und ich sage: “Lass uns lieber zur Lodge fahren. Da haben wir ein Zimmer reserviert, da ist der Standard so, dass wir uns wohlfühlen werden und es ist sicher. Wer weiss, wie wir da beim König schlafen werden.” - und so machen wir es. Weiter geht es, und die Landschaft wandelt sich, es wird ländlicher, ruhiger, wir lassen die Stadt und den Lärm und den Dreck hinter uns. Die Strasse wird auch immer schlechter, anfangs bröckeln nur die Seiten des Asphalts, dann wird die Strasse immer mehr vom Sand weggefressen und irgendwann fahren wir nur noch auf einer Sandpiste. Die Reifen schlingern auf dem Sand, aber Youssou hat alles im Griff, fährt uns sicher und kurvig durch alle Sandlöcher, die Sonne geht langsam unter, links und rechts der “Strasse” ist nur Land. Bäume, einzelne Schafe und Ziegen und der rote Sonnenball, der sich langsam dem Horizont nähert. Ein wahnsinnig toller und friedlicher Moment, wir haben kurz Hochgefühle, rufen aus dem Fenster, “das ist das gute Leben und man muss es geniessen!”, und dann werden wir ruhig, die Erschöpfung kommt langsam über uns und wir wünschen uns langsam, anzukommen, eine Dusche zu nehmen und ins Bett zu fallen, nach all dem, was wir erlebt haben. </p><p>Irgendwann ist die Sonne dann weg, es dämmert, und dann ist es stockfinster. Zwischendurch fahren wir noch durch Dörfer, und wieder mal justieren wir unseren Begriff “des tiefsten Afrikas” neu, denn jetzt sind hier nur noch Lehmhütten mit Strohdächern und der berühmte Brunnen im Dorf, an dem die Frauen Wasser holen und es auf Eimern auf dem Kopf nach Hause, oder ins nächste Dorf transportieren. Tieferes Afrika können wir uns nicht mehr vorstellen. Wir blicken zurück auf eine knappe Woche im Senegal und stellen fest, dass eigentlich alles immer krasser geworden ist, mit jedem Tag unserer Reise die Eindrücke noch tiefer und heftiger, die Landschaften noch karger, und laufendes Wasser und funktionierende Elektrizität eine Glückssache geworden sind. Wir fragen uns, ob dies jetzt der Zenit gewesen sei, oder was wohl morgen passiert. </p><p>Dann plötzlich kommen wir an. Die Navigation auf Youssous Handy sagt, wir seien da, dabei stehen wir mitten in einem afrikanischen Dorf, in der Dunkelheit, und von einer Art Lodge oder Hotel ist weit und breit Nichts zu erkennen. Youssou möchte noch ein paar Meter weiterfahren, als wir uns dann plötzlich und sehr schnell im Sand festfahren und jeder Versuch, wieder herauszukommen, nur dazu führt, dass sich die Schnauze des Autos nur noch tiefer in den Sand gräbt. Youssou flucht, wir sind ganz ruhig und sagen nichts, wissen nicht recht umzugehen mit der Situation, dass wir einerseits eben nicht an unserer Lodge sind, und andererseits aussichtslos tief im Sand stecken. Youssou weist Miriam an, sich ans Steuer zu setzen, sie gibt Gas, das Auto qualmt und stinkt und Youssou und ich stemmen uns mit aller Kraft gegen das Auto und es passiert: rein gar nichts. Mittlerweile haben wir wohl Aufmerksamkeit im Dorf erweckt und es kommen zwei Männer und zwei ungefähr siebenjährige Jungs, die uns neugierig aus dem Dunkeln heraus anstarren. Zuerst erkundigt sich Youssou nach der Ecolodge und es stellt sich heraus, dass wir wieder 4 km in die entgegengesetzte Richtung fahren müssen, also wahrscheinlich. Zur Sicherheit möchte Youssou bei der Lodge anrufen und stutzt, als wir ihm die Nummer nennen, denn dies sei keine senegalesische Telefonnummer. Als dann jemand rangeht, stellt sich schnell heraus, dass wir nicht einmal eine Reservierung in der Lodge haben. Also, wir haben sie schon, aber die Lodge hat sie angeblich nicht. Am Telefon erhalten wir dann erneut kryptische Wegbeschreibungen. Miriam und ich verstehen gar nicht mehr was vor sich geht, und uns schiessen nur Gedanken durch den Kopf. Was, wenn wir nicht in die Lodge können? Touba ist immerhin 3 Stunden entfernt. Werden wir im Auto schlafen? Werden wir in einer Hütte im Dorf übernachten? Geht sowas? Wir warten ab, versuchen uns zu beruhigen und ich sage, dass ich Vertrauen habe, dass es gut wird. Am Ende gab es bisher immer einen Schutzengel für uns.  <br />Wir starten einen neuen Versuch, das Auto aus dem Sand herauszubekommen, diesmal sitze ich am Steuer. Das Bild brennt sich in mein Gedächtnis ein: ich sitze am Steuer dieses alten Autos, mit schlackernden Flipflops an den Füssen und probiere, den Schleifpunkt der Kupplung ausfindig zu machen, während ich beherzt auf das Gaspedal drücke. Draussen: absolute Dunkelheit, Schafgeblöke. Im Scheinwerferlicht: Youssou, Miriam, die beiden Männer und die zwei Jungs, die sich gegen das Auto stemmen, in meine Richtung schauen, die Gesichter vor Anstrengung verziehen. Das Auto ächzt und dann fährt es, in mir jubelt es, ich fahre rückwärts, aber wohin, ich seh ja gar nichts, na einfach mal raus aus dem Sand, fahre weiter, und plötzlich winkt Youssou panisch mit den Armen. Ich bremse hart ab und atme durch, geschafft. Als ich dann die Autotüre öffne um auszusteigen, staune ich nicht schlecht: ich bin genau zwei Zentimeter vor einer Strohhütte zum Stehen gekommen! Kurz schiesst mir das Bild in den Kopf, wie das Auto in die Hütte hineinrauscht, oder grad mit der ganzen Hütte weiterfährt. Herrje.  </p><p>Wir fahren weiter, wieder raus aus dem Dorf, zurück auf die Sandpiste, und mich beschleicht der Gedanke, dass es mir im Dorf eigentlich noch wohler war, als durch die nachtschwarze Steppe zu fahren, mit weiteren potenziellen Sandhaufen, in denen man stecken bleiben kann, und dann gäbe es keine netten Dorfmenschen, die uns da raushelfen würden. Youssou telefoniert mal wieder, wieder mit der Lodge. Er ruft etwas ins Telefon, dann bricht die Verbindung ab. Wir sind verunsichert, ist Youssou doch bisher die Ruhe selbst gewesen, doch jetzt scheint auch er am Ende seiner Nerven und flucht - auf Deutsch: “scheise, scheise!” Er sagt uns, er habe den Typ von der Lodge gefragt, ob es links oder rechts der Strasse sei und die Antwort war: “fahr doch einfach geradeaus.” - wir sind verzweifelt. Doch dann plötzlich taucht dort tatsächlich ein Holzschild mit stark abgeblätterter Farbe auf, und dort steht “Ecolodge de Koba”. Auch sehen wir Lichter. Zum Glück und endlich! Wir steigen aus und sind unendlich erleichtert, einfach irgendwo angekommen zu sein. Und als ich so aus dem Auto steige, und die Entspannung eintritt, merke ich plötzlich, dass ich wahnsinnig dringend aufs WC muss, die 1.5 Liter Wasser müssen raus. Ich frage einen der Männer bei der Lodge, ob es ein WC gibt. Er schaut mich an, zuckt mit den Achseln und sagt: “ja, jeder Bungalow hat ein Klo.”, dreht sich um und geht. Wie angewurzelt stehe ich dort und weiss nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Zum Glück hilft mir Youssou und dann darf ich durch einen bewohnten Bungalow gleich nebenan laufen, komme auf der anderen Seite wieder raus, im Freiluftbadezimmer, und dort ist eine Toilette, Hallelujah! Dass das Wasser nicht funktioniert ist Nebensache, ich kippe aus dem nebenstehenden 10 Liter-Eimer genug Wasser zum Spülen ins Klo. Dann sitzen wir dort, und warten. Immer noch völlig perplex und aufgeregt, Youssou ist schon wieder entspannt und hängt am Telefon, mit wem auch immer. Wir essen Nüsschen, unser letzter Proviant, und warten. Und warten. Lange passiert nichts. Wir lassen den Tag Revue passieren. Wundern uns, lachen, staunen. Miriam sagt noch: “Also, das war jetzt wohl wirklich der Zenit! Schlimmer kann es nicht mehr kommen”, und es geht genau 3,2,1 Sekunden - Stromausfall. Wir sitzen plötzlich im Dunklen, kurz hört man nur das Zirpen der Grillen und dann überrollt uns ein wahrhaftiger Lachanfall. Wir lachen, weinen, weinen vor Lachen, und lachen wieder. Hätten wir einen Film drehen müssen über Dinge, die beim Reisen schief gehen können, wir hätten kein besseres Drehbuch schreiben können. Ich drehe mich zu Youssou. “Youssou. Was ist das? Wir wurden heute vom König gesegnet, wir haben Geld an die Moschee gespendet. Aber Youssou, wo ist Allah jetzt?” - wir kriegen uns nicht mehr ein vor Lachen. Es soll noch ungefähr eine weitere Stunde dauern, bis wir dann endlich ins Bett kommen. Und wir schlafen selig ein und träumen von Strohhütten und Sandlöchern.  </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/36ef657385e0febaa2082e0e26785dad_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e9eb903ecc5e089a0452c24c1f053909_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2984421924e441f9c7ab74a4d37257e9_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/30abaa6ba746b36b843863cd1ffab374_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/37ba5bbfadaa9d01d2be214b186a64be_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7787076afa83edecfe6ee9c86aaa4f77_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/67005530222d6109ffad27576142be46_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ed403bf52055caaf3d6fa1a89400b754_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/0a9942a8ba42d9080b7db4c985e8bdc4_large.jpg" /><figcaption>Touba, Senegal</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/grossereise/touba-senegal</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/grossereise/touba-senegal</guid><dc:creator><![CDATA[Grosse Reise]]></dc:creator><pubDate>Sun, 22 May 2022 18:17:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.8665572</geo:lat><geo:long>-15.8994956</geo:long></item><item><title><![CDATA[Einer für alle, alle für einen]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1f2610dd36e8b395bf930340544cdb5c_large.jpg" /><figcaption>Typische 5 köpfige Familie 🤣</figcaption></figure><p>Kleine Landeskunde: "la Familie elastique" heißt es hier in Senegal. Das meint, dass alle zu deiner Familie gehören, die du magst. Alles wird mit allen geteilt von A wie Ataya (konzentrierter grüner Tee mit viel Zucker) über M wie Motorrad bis Z wie Zimmer. </p><p>Ganz ehrlich: dieses Mal hatte ich es das ein oder andere Mal ziemlich schwer mit diesem System. Ich als Frau in Deutschland sozialisiert und dem Individualismus verschrieben. Auch die Kinder kommen immer wieder an ihre Grenzen der Akzeptanz des Dauerbesuches, des Teilens und des Mitessens von Menschen die gerade vorbei kommen. Nur zum besseren Verstehen: seit unserer Ankunft kaufen Fams und ich säckeweise die Grundnahrungsmittel um dann tgl. noch die Kleinigkeiten zu ergänzen. Morgens geht es los: gerade den Frühstückstisch abgeräumt, kommt noch der Bruder vorbei und bedient sich selbstverständlich in der schon aufgeräumten Küche. Kurz danach seine Frau. Super, das zurück gelegte Brot für die Kinder ist aufgegessen. 😋</p><p>Zum Mittag wird extra mehr gekocht, wer weiß wer da noch so auftaucht... Wenn es nicht die Kinder Gruppe aus der Familie ist, kommen Nichten oder Cousins zu Besuch. Die schickt man zum Essen nicht weg, sondern prépariert eine Platte mehr. Wenn alles abgeräumt ist, kommt dann noch jemand vom Strand, direkt in die Küche, bedient sich, isst, und geht wieder. Ungefragt natürlich, weil "es hier eben so ist" abends ist es dann ähnlich. </p><p>Wenn du von Arbeit kommst und zu Hause deine Ruhe willst, dann würdest du Menschen verletzen, denn du müsstest sie nach Hause schicken. Es ist immer irgendjemand da. </p><p>Die Kehrseite ist wiederum sehr sehr schön. Die Gemeinschaft. Das Aufteilen der Aufgaben. Oder der Anruf: ich glaube hier draußen ist jemand (als ich alleine im Haus war um Mina hinzulegen) und blitzschnell die ganze Mannschaft da steht, sich aufgeteilt hat, mit Stöcken bewaffnet, um am Ende eine Kuh zu verscheuchen, die vor der Terrasse geraschelt hat. 🤣</p><p>Dazu ist Abéné ein Dorf. Jeder kennt jeden und du weißt genau wer was macht und wer was kann. Du kannst eben mal jemanden anrufen der dir Bananen aus dem Dorf an den Strand bringt oder eben das Klettergerüst für den Kindergarten baut. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4bb3d3a49fbad1a2cb31b04e13e5f655_large.jpg" /><figcaption>Alles wird auf dem Kopf getragen </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1f2610dd36e8b395bf930340544cdb5c_large.jpg" /><figcaption>Typische 5 köpfige Familie 🤣</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e833a182a712f78fd8fa01c4010922b2_large.jpg" /><figcaption>Nachwuchs ❤️</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/811c26fb54da19b0418671208a111f9f_large.jpg" /><figcaption>K. O. </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/563005c285c04c1682705fb2e6903c63_large.jpg" /><figcaption>Unser Hund ist gewählt und heißt Green </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1ffd7b9c468ac8d68841c647a13d8659_large.jpg" /><figcaption>So niedlich </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7c15e4356adc7cf13bf9970ebbe458ee_large.jpg" /><figcaption>Virtuelles Wasser ist das Wasser, das gebraucht wird, um ein Produkt herzustellen</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4f5a28d937d66513c7ce116cbd8628b1_large.jpg" /><figcaption>Endlich der King of casa ist deiner </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/110a71c3add09349467d7f0de3c0d26a_large.jpg" /><figcaption>Back to the roots... Bakolong Lodge... Hier war der Beginn... </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/einer-fur-alle-alle-fur-einen</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/einer-fur-alle-alle-fur-einen</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Mon, 31 Jan 2022 00:14:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[À pro pro Spenden ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/696875fc1e1e88985d95c245d81a4c2d_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><p>Wie im vorangegangenen Blog schon beschrieben, haben wir schon einiges mit euren großzügigen Spenden gemacht und in Bewegung gesetzt. </p><p>Fusball ist überall beliebt. Vor allem bei Kindern. Sie können sich ohne Sprache sehr leicht darüber verständigen. Unser Emil hat eine große Anzahl an Fans gewonnen, die ihn abholen um am Strand mit ihm zu trainieren. </p><p>Kurzer Hand hat Famara ein Turnier mit vier Teams für die Kinder organisiert. Dafür haben wir Wasser gekauft und eine kleine Süßigkeit zur Stärkung danach. Dann kam gleich die Frage, wann das nächste Spiel stattfindet. Also wiederholten wir eine Woche später die Compétition. Da die Spiele meistens auf dem Platz der Schule stattfinden und es dort keine Tore für Kinder zum Spielen gibt, haben wir diese in Auftrag gegeben. Durch eure Spenden werden die Kinder bald wie die Profis spielen können. </p><p>Im Kindergarten wird der Hauptteil der Spenden ausgegeben. Dazu mehr im vorherigen Blog. </p><p>Ein weiterer Spenden Punkt ist die Telekommunikation und Digitalisierung. Wir haben zur besseren Verständigung und für den Austausch für das Projekt zwei Telefone gekauft und in ein WiFi investiert, denn auch wenn wir bald wieder abfahren, soll unsere Zusammenarbeit über die Ferne wachsen. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bbf4d3ea07d14fc7d8a523d051eaa5f6_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9c8dc12d1e4466905c9290f392498549_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/0885c5a4eb6baf6c649cb4d52a758cb7_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/5a15e18c3a41422b4a22df87aa2083ca_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c869b9693cd5f59003ed10d9d1c9cce5_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/59490eacc68e654e24cd78c16c8ee437_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/04f412df3a628d74b6aa8e131596502b_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fba49b70816b06d1daacf161d9cf5cb5_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/90a65d599215bec93498bc961ea1e06e_large.jpg" /><figcaption>À pro pro Spenden </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/a-pro-pro-spenden</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/a-pro-pro-spenden</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Sun, 30 Jan 2022 23:22:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Projekt Woche mit Diak und den Kids]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b6e19493077c5dc7fc879bfc76e6478d_large.jpg" /><figcaption>Umdenken. Den Tisch einfach mal raus stellen und mit 12 Kindern gezielt arbeiten </figcaption></figure><p>"Erziehung heißt für Maria Montessori, Hilfe zum Leben zu geben. Der Satz eines Kindes „Hilf mir es selbst zu tun“ bezeichnet treffend die beiden Komponenten von Erziehung, wie Montessori sie versteht: Die Erwachsenen schaffen die Bedingungen, die das Kind braucht, damit es durch eigene Kraft seinen Wachstums- und Bildungsprozess voran-treiben kann."<br /></p><p><br /></p><p>Das Projekt" kinderwelt-international" entstand aus der Idee, pädagogischen Austausch mit Fokus auf die interkulturelle Pädagogik zu schaffen. Endlich haben wir es geschafft mal wieder zusammen zu arbeiten und in einer Projekt Woche neue Ideen, angelehnt an die Montessori Pädagogik, zu entwickeln. Das Ergebnis wird eine kleine Konzeption mit realistisch umsetzbaren Möglichkeiten, um der großen Kindergruppe (45-50,3-7 Jahre) gerecht zu werden. </p><p>Dafür habe ich einen Teil eurer Spenden investiert und Ausstattung zur Gemütlichkeit und vor allem zur Umsetzung gekauft. Wir haben gemeinsam den Materialschrank sortiert, in dem Schätze von vor 4 Jahren schlummerten und endlich zum Einsatz kommen dürfen. </p><p>Bewegung ist für Kinder das A und O in ihrer Entwicklung. Und da nur rennen einseitig ist und Fußball nicht jedermanns Sache, werden neben Fußbällen eine Rutsche und ein Klettergerüst von euren Spenden angefertigt. Die Schaukel habe ich auch aufgefrischt. Nun braucht es noch ein bisschen Zeit um die neuen Ideen umzusetzen. Vor allem aber Unterstützung von Freiwilligen. Auch hier werde ich Spendengelder einsetzen und Diak ermöglichen, zu einem Praktikumsort zu werden. Konkret bedeutet das, dass mindestens die Fahrtkosten für die Freiwilligen erstattet werden können. </p><p>Wir werden ebenso strukturelle Kosten übernehmen. So z. B. Die jährliche Zulassungsgebühr, die Diak von seinem Mini Gehalt bezahlt. </p><p>Und wir werden einem weiteren Kind den Besuch bei Diak von den Spenden bezahlen. Sie macht zu Hause vor lauter Langerweile und Power soviel Blödsinn, dass sie unnötige Schläge und Strafen bekommt. Mit Futter für den Kopf und der entsprechenden Auslastung mit Gleichaltrigen helfen wir ihr. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8fc00fc6920a207e114fdd5b204a1cde_large.jpg" /><figcaption>Nachher </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b6e19493077c5dc7fc879bfc76e6478d_large.jpg" /><figcaption>Umdenken. Den Tisch einfach mal raus stellen und mit 12 Kindern gezielt arbeiten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2b83ad6c3921c143637395cab80f8ce2_large.jpg" /><figcaption>Material von vor 4 Jahren kommt zum Einsatz </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ae91ece6d81fbbdf11f4f5ff2b826c2c_large.jpg" /><figcaption>Die Kinder halten mit 6 Jahren teilweise das erste Mal eine Schere in der Hand </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bda0a836b9d9ebde9ceccebfd750bbe5_large.jpg" /><figcaption>Stolz auf ihr Werk kommen sie zu mir. Tanta, Tanta... Und holen sich ihre nächste Aufgabe </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ced3f4c02cffcfb207e771b48ae16b46_large.jpg" /><figcaption>Projekt Woche mit Diak und den Kids</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/267e46d85b2808e38e179791c4840890_large.jpg" /><figcaption>Projekt Woche mit Diak und den Kids</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/64f059c92fa084a8b3d7cffce099c079_large.jpg" /><figcaption>Diaby hat das neue Seil installiert. Nun können wieder 3 Kinder schaukeln </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/57df253cab38f48c890a797726a2dcf4_large.jpg" /><figcaption>Projekt Woche mit Diak und den Kids</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/projekt-woche-mit-diak-und-den-kids</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/projekt-woche-mit-diak-und-den-kids</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Sun, 30 Jan 2022 20:34:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Die Natur = Heilung ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fcf53f2de8b6d73e65b54c831e27806b_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><p>Die Tage verfliegen so super schnell vor allem wenn es keinen Plan gibt. Wenn es einen gibt, dann kommt wieder irgendwas anders als man denkt und wir sind im hier und jetzt. Im Moment. Wenn wir dann aber Fotos anschauen sind es jedes Mal einfach auch die Eindrücke, die wir hier aufnehmen und die den Tag so voll machen. </p><p>Gestern waren wir im Garten von Ousman Sonko und haben ein bisschen BIO Unterricht bekommen. Gedüngt wird mit einem Gemisch aus Kuhkacke, Mangoblättern und Wasser. Der Brunnen wird wöchentlich durch eine Flasche Chlor gegen Bakterien sauber gehalten. Das Wasser wird auch getrunken. Je weiter die Brunnen im Dorf gebaut werden desto tiefer müssen sie sein. Wasser ist sehr knapp. Und zu sehen, dass nicht für alle Menschen Zugang zu sauberen Trinkwasser möglich ist, ist wirklich traurig. Ousman baut  Zwiebeln, Papaya, und vor allem Maniok in seinem Garten an. Maniok ist ein sehr reiches Wurzelgemüse. Sowohl die Blätter als auch vor allem die Wurzel sind heilsam. Dazu benötigt es kein zusätzliches Wasser und liebt den Sandboden. BIO ist Ousmans Liebe. Ganz ohne Chemie schützt er seine Pflanzen vor Insekten und erntet mehr und reichhaltiger als die Bauern, die nur die Chemiekeule kennen. </p><p>Ein staatliches Förder Programm unterstützt Frauen, genau diese Anbau weisen zu lernen, damit sie ein gesichertes monatliches Gehalt bekommen. Den Hund hat Ousman sich angeschafft um das Grundstück vor Affen und Räubern zu schützen. </p><p>Am Nachmittag war Emil dann hoch motiviert den Affenbrotbaum - Baobab auf unserem Grundstück zu ernten. Baobab ist die kleine Apotheke Senegals. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fcf53f2de8b6d73e65b54c831e27806b_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e85b9577a6083ad8019e462e56ae9076_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7726686d125adba2fdba678033339a83_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e77563b61575895eb21b76aec2f37ec9_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/cac06295d4b5b7124e53073fa88b3ab2_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/449dd5e86b080b5aee46e1d0eaa5eadc_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ef23e0a7721dcd53de19f8d20b83a2de_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8e17044f67b9b1d0ea2954233ab0378b_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f1158f0df313d903c8573666a752cfe6_large.jpg" /><figcaption>Die Natur = Heilung </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/die-natur-heilung</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/die-natur-heilung</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Wed, 12 Jan 2022 12:12:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Kindergarten, Umzug, Corona Abschied und Geburtstag ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ae071f4f0bca0bf6d0afdca7ff03790b_large.jpg" /><figcaption>Motorradtaxi in den Kindergarten </figcaption></figure><p>Unsere letzte Woche war so schnell um und stellte alles was an Gewöhnung bisher möglich war auf den Kopf. Letzten Dienstag fiel die Entscheidung, dass wir Mittwoch ausgezogen sein müssen, da der Onkel seine Häuser früher braucht, als ausgemacht. Deshalb verkrümelten wir Frauen uns mit den Kindern zu Diak in den Kindergarten. </p><p>Als der Großteil der Kinder eingetrudelt war, begann der Tag mit Sport und Spiel an der frischen Luft. Diaks ehrenamtliche Mitarbeiterin ist seit einiger Zeit krank und somit ist er wieder gezwungen die Kindergruppe komplett im Frontalunterricht zu unterrichten. Das ist für die Kleinsten ausschließlich ein Geduldsspiel, sie verstehen kein Französisch, können an der Tafel noch nicht schreiben oder lesen. Einfach beobachten und warten bis es Pause wird und Zeit zum Spielen ist... Da schläft der ein oder andere schon mal ein. 😜</p><p>Angekommen in unserer schönen neuen Unterkunft ereilte uns dann am Donnerstag das PCR-Testergebnis-Corona positiv von Sylvia, die am Samstag mit ihren Kindern und ihrer Kollegin wieder zurück fliegen wollte. Husten, Halsschmerzen, Kopfschmerzen und ein Tag im Bett... Das war schon seit 31.12. die Symptomatik bei Vielen aus der Gruppe. Auch die zahlreichen Schnelltests die wir dann durchführten, ließen die Hoffnung dass es ein Irrtum ist nicht schwinden. Also Ferien Verlängerung für Sylvia, offizielles Testergebnis einholen für Fams und der Trost war wenigstens dass sie in Deutschland als Genesene frei sind - zumindest 6 Monate. </p><p><br /></p><p>Freitag holten wir uns ein bisschen Hakuna Matata nach Hause und feierten meinen Geburtstag mit Tanz und Spaß rein. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4760856b4930bc004d1d5542e12e894d_large.jpg" /><figcaption>Sport Spiel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6c7807e2bda9cf1d7466f6ab1491c661_large.jpg" /><figcaption>Kindergarten, Umzug, Corona Abschied und Geburtstag </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/582a8e15d7a54248c4966fed4f804b6c_large.jpg" /><figcaption>Und das Geflügel mittendrin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9fceb9646a4116e4e46fd576f9a09e79_large.jpg" /><figcaption>Tagebuch schreiben, Französisch lernen und Mathestars, geht nach Bewegung super </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/943767a8db4a3ee42c80772671d999a4_large.jpg" /><figcaption>Müde </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/0c85fdc9665d5c21cc356f83e780052a_large.jpg" /><figcaption>Umzugswagen </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/cb0c7283eec085be952eff477b05ed7e_large.jpg" /><figcaption>Neues Heim Glück allein</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/145ecbdebb63b5b7831a30f5ca0c3808_large.jpg" /><figcaption>Ohne Worte </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2329107e7019630cb572e9a429dec9b9_large.jpg" /><figcaption>GroßEinkauf </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/kindergarten-umzug-corona-abschied-und-geburtstag</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/kindergarten-umzug-corona-abschied-und-geburtstag</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Tue, 11 Jan 2022 13:24:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Besuch in der Grundschule ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/09bf6549b615d6a72f866054a4aa0805_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure><p>Fragen über Fragen sammelten sich bei Nikita (14Jahre)an. Durchmischt mit Aufträgen von der Schule interviewten wir heute den Direktor zum Grundschulsystem und den Präsidenten des Jiruwa Vereins zu Malaria. Danach bekamen wir eine Führung durch die Schule. </p><p>Pro Klasse sind zwischen 45 und 55 Schülerinnen eingeschrieben, die mit einem Lehrer oder einer Lehrerin lernen dürfen. Ca 2000 cefa bezahlen die Familien pro Schuljahr pro Kind. Davon geht ein Teil in das Krankenhaus, damit die Kinder bei Bedarf medizinisch versorgt werden können. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fa679f93eef7685244f6373e7b666ca7_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/db10dc23098385af787e60428376000e_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/5cbc6a61182730cbded2af2c16f0863b_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/38b9451e5dcfffc7303d8783c4919a54_large.jpg" /><figcaption>Dies ist eigentlich eine Bibliothek. Da Klassenräume fehlen wurde sie umgestaltet. </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ce3772aa1c333cb8007f4ce3dcee6a64_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/61720686ed80078bd53bfcbb1b7d45aa_large.jpg" /><figcaption>Dieses Büro gilt als Imformatikraum für die Schüler und für die Öffentlichkeit. Man bezahlt ein bisschen was für die Nutzung und dadurch kann die Schule die Fixkosten für Arbeitsblätter etc. decken</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f761eb0e531515a18e9e57b492d55bb9_large.jpg" /><figcaption>Besuch in der Grundschule </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/besuch-in-der-grundschule</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/besuch-in-der-grundschule</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Tue, 04 Jan 2022 22:15:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Ferien]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d54832bceddb00afbd182aed2ace20e2_large.jpg" /><figcaption>Tägliches Ritual:Skip-Bo nach dem Frühstück </figcaption></figure><p>Die letzten Tage haben wir uns dem Abéné Flow angepasst und einfach Ferien gemacht 😁</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9abfd1ea242e77ec65352971548746f2_large.jpg" /><figcaption>Ferien</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d5fca1eee1654072c61076bf8177cf86_large.jpg" /><figcaption>Tali. Eine leckere Frucht deren Konsistenz seines gleichen sucht </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/021fec3ca34403288891422acb880e85_large.jpg" /><figcaption>Mittag am Strand - das beste gegen den großen Hunger </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d54832bceddb00afbd182aed2ace20e2_large.jpg" /><figcaption>Tägliches Ritual:Skip-Bo nach dem Frühstück </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/84964477604343c3c8b17b4519751975_large.jpg" /><figcaption>Ferien</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7c8062f5ea2d07c8059875e910eb9864_large.jpg" /><figcaption>Ferien</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f6d9ad62d667fefc9b6a7ffe720f82d7_large.jpg" /><figcaption>... Und wir waren dabei </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/063958b756d779707aa0a92824a1bb2f_large.jpg" /><figcaption>Ferien</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7506200c89d3a6d1b1169078464dcb4a_large.jpg" /><figcaption>Ferien</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/ferien</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/ferien</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Sat, 01 Jan 2022 22:27:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[27.12. Wahnsinnige Hitze. Zweites Treffen mit Jiruwa]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/625b4fb51d255cb3b374e86c6e97584b_large.jpg" /><figcaption>27.12. Wahnsinnige Hitze. Zweites Treffen mit Jiruwa</figcaption></figure><p>Heute war es den zweiten Tag in Folge so super heiß dass nur das Atmen schon zu Schweiß auf der Stirn führte. 🤣Dennoch bereiteten wir tapfer das zweite Treffen mit dem senegalesischen Verein vor. </p><p>Das Treffen im Krankenhaus war erlebnisreich. Ein Neugeborenes und zwei verunfallte Motorradfahrer hielten die Spannung. </p><p>Wir besprachen heute konkrete Vorteile der Kooperation für beide Seiten. Dabei kam heraus, dass wir eher idealistisch denken und hier vor Ort sofort angepackt werden kann. Super Ergänzung. Ein toller gemeinsamer Weg liegt vor uns 👌</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/625b4fb51d255cb3b374e86c6e97584b_large.jpg" /><figcaption>27.12. Wahnsinnige Hitze. Zweites Treffen mit Jiruwa</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/992a0048c5c770491965f4ef3d0d9866_large.jpg" /><figcaption>27.12. Wahnsinnige Hitze. Zweites Treffen mit Jiruwa</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/518b424d41afeaf585637cfd0c89d358_large.jpg" /><figcaption>27.12. Wahnsinnige Hitze. Zweites Treffen mit Jiruwa</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/2712-wahnsinnige-hitze-zweites-treffen-mit-juruwa</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/2712-wahnsinnige-hitze-zweites-treffen-mit-juruwa</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Mon, 27 Dec 2021 22:01:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[24.12. Heilig Abend ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/0f9ddc7352809e500b2dfc0371949733_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><p>Nach einem Ausflug in die nahe gelegene Stadt Kafountine zum Weihnachtsbummel machten wir einen GroßEinkauf von Kartoffeln, Reis, Öl, Zwiebeln und Wasser, das was tgl gebraucht wird. Es gab einen "süßen" Teller und statt Braten eine 12 kg Melone. Zum Sonnenuntergang machten wir ein paar Spaß Bilder und dank liebevoller Spenden gab es Bescherung für die Cousinen. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4c9a0ef855bce01eade5a0c655992c5d_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9a814f62b02918b3e73876ae498d7745_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fe27a6f8c12894151221f5ebc196a7eb_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/de6cad74cd7e79cbc914eb67723eb6c4_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/354fc97baf13d3b98456de4fad37ae07_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/0897d904aecc63d65ff1bf2a3fbfe869_large.jpg" /><figcaption>Süßer Teller </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d52a47785e34c347ca240f04a5625569_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8348c067a24a506989281d4d356d8c93_large.jpg" /><figcaption>Ich habe eine Wassermelone getragen... 🤣</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1697d42643ad0a2b5cbfd38659bdfcbc_large.jpg" /><figcaption>24.12. Heilig Abend </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/2412-heilig-abend</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/2412-heilig-abend</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Fri, 24 Dec 2021 22:52:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6098f669cfca5336bb22cf688431de3e_large.jpg" /><figcaption>23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) </figcaption></figure><p>Nachdem wir am Dienstag das Krankenhaus gezeigt bekommen haben, fand ein Treffen mit einigen Vereinsmitgliedern und Diak statt. Wir stellten uns gegenseitig vor, die jeweiligen Ziele und bisherigen Projekte. Alle gingen mit der Übereinstimmung nach Hause dass wir zusammen arbeiten wollen. Das nächste Treffen werden wir nutzen um dafür Ziele zu entwickeln. Gemeinsamkeiten sind die Haltung zu Entwicklung, die Bereitschaft unsere Kinder und Jugendlichen zu beteiligen und den Menschen mit seiner Umwelt als Einheit zu verstehen. </p><p>Die gespendeten Babysachen und das Material für medizinische Versorgung trafen auf sehr viel Dank. Die Hebamme meinte sie würde jetzt am liebsten selbst ein Baby haben um die süßen Sachen zu bekommen 😍denn die Mamis können nun vorübergehend mit einem Startpaket fürs Neugeborene nach Hause. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/48a4a221be05da7e7e1b531e08ee3912_large.jpg" /><figcaption>23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/14e1f01f5c06ab6d861bd42461ea5815_large.jpg" /><figcaption>23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bad9535c460b3c3b4fe99f4fc7c68006_large.jpg" /><figcaption>23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bf4e9ec2d70228e6c3c157ec09f6dc8c_large.jpg" /><figcaption>23.12. Kinderwelt-international trifft  Jiruwa (=Entwicklung) </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/2312-kinderwelt-international-trifft-juroar</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/2312-kinderwelt-international-trifft-juroar</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Fri, 24 Dec 2021 22:11:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Familie... Das Projekt... Wir starten ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fe557cc0e9db88e23678ef6f9400aae5_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><p>Abéné bedeutet auch die Familie zu treffen und vor allem erstmal kennenzulernen. Unsere Nichten und Neffen freuen sich über gespendete Anziehsachen. Nachdem wir uns eine Woche Urlaub gegönnt haben begann gestern unsere Arbeit am Projekt. Die Freude war groß als Diak uns im Kindergarten nun endlich in echt alles zeigen konnte, was er seit unserem letzten pädagogischen Austausch umgesetzt hat. Mit seiner endlosen Geduld und anschaulichen Pädagogik erfreute er unsere Herzen. </p><p>Heute ging es zu einem Termin ins Krankenhaus. Das waren so viele Informationen über den Mangelzustand, dass es erstmal sehr bodenlos wirkte. Nach drei Stunden Austausch mit dem Präsidenten von Abéné zu seinem Verein und unserer Arbeit gab es tolle Lichtpunkte und Ideen für eine Zusammenarbeit. </p><p>Danach gab es Orangen aus seinem Garten und eine kleine Führung. Die tollsten Früchte... Sonnengereift und frisch.... </p><p>Nachmittags verbringen wir die Zeit am Strand und trainieren für den Marathon am 29.12.🏃‍♀️</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c400ae42740c12fbe5997bf5a8434e7c_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fd6863a79e5cf93030fca06f382cf51b_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f9495d16b4a6dce2dd95a6fd7311f7fa_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4bf3136dc7ae1525b2c91446407197c2_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/05c4b0faf5f66e4734c8907689650a0a_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d0c4e922abe87e467426c71e4de8d1e5_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/dab15d49b84f16654f59ab0a2601c4ba_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/12405354f81b71ad607e5958566a986c_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/083055198b9379325253306be7fc1140_large.jpg" /><figcaption>Familie... Das Projekt... Wir starten </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/familie-das-projekt-wir-starten</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/familie-das-projekt-wir-starten</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Tue, 21 Dec 2021 21:15:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1fe843dcc12b0d6848b52e1af9b894b3_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><p>Nach einer super anstrengenden Fahrt durch Gambia son dwir gestern total fertig in Abéné angekommen und haben im Dunkeln Zelte aufgebaut, auf das Duschen aus Eimern und das Spülen mit Bechern umgestellt.... </p><p>Heute in der Sonne konnten alle unser Heim für die nächsten zwei Monate erkunden und vor allem am Strand in Ruhe und Frieden abschalten, entspannen und Kalaha spielen... Endlich wieder Moped fahren, Wasser aus dem Brunnen ziehen um das Leitungswasser zu entlasten, das eh mittags alle ist... </p><p>Abends gab es leckeres Omelett und für die Kinder zur Belohnung für die unheimliche Geduld während der gestrigen Fahrt ein paar Leckereien. Nun sitzen wir unter dem fast Vollmond und treffen Pläne mit dem Präsidenten von Abéné zu unserer eventuellen Zusammenarbeit. </p><p>Gute Nacht und einen schönen vierten Advent </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/04314b42b9ed3bf2bbbdb45f16063fe9_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a52e8a5a10b05c385ed74654fc114faa_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2150599224ac36219751d5c3caa5820c_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7ef243e52b6e701bc2a98fcc0eaa0663_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ca3fdc1b912e2943f925addae43cc413_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/3fe354b17f213b2242760a6c66780763_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2acb4e80aa165519e6f8f9f0ed06ec53_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/46e8f5f55969addc2cd10cf54eab03de_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/492f61df537c0cd603c96823813e44a8_large.jpg" /><figcaption>Endlich in Abéné. Zu Hause.❤️ </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/endlich-in-abene-zu-hauseheavy-heart</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/endlich-in-abene-zu-hauseheavy-heart</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Sat, 18 Dec 2021 23:18:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.9958698</geo:lat><geo:long>-16.7293611</geo:long></item><item><title><![CDATA[17.12. Dakar - Abene]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/70eba676a31e009ea18a03ea307ede00_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><p>5 Uhr morgens geht's los mit dem Kleinbus Richtung Gambia. Die Grenzkontrollen entpuppten sich als große Herausforderung vor allem für Fams, der vorrangig mit den Leuten diskutierte und uns durch die ganze Fahrt durch lotzte. Eine Grenze - 3 verschiedene Kontrollpunkte mit Immigrationpoint, PCR Kontrolle und Zoll. Gut gestempelt ging durch ständige Polizeikontollpunkte Richtung Banjul, der Hauptstadt von Gambia. Da wir noch den Fluss Gambia überqueren mussten, hieß es erneut, warten, beobachten, wie Fams und Aplay mit einer Menge Leute diskutierten, Geld bezahlten, um so mit der nächsten Fähre mitfahren zu können. Mittlerweile sind alle von der Fahrt, der Hitze, den ständigen Stopp's müde. Allerdings empfand ich es sehr interessant, zu beobachten und einmal nicht organisieren zu müssen.</p><p>Als wir endlich auf der Fähre waren, stieg bei unserer Reisegruppe auch  die Stimmung, es lagen nur noch 2-3h bis Abene vor uns. 19.30Uhr Endlich da. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/70eba676a31e009ea18a03ea307ede00_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ebdf624558dcbe08fa7dd067e852289b_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f93c0981aab551409d94b644a018cadb_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/da120e0dee2a22a7c3f17b66457be05b_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8f56a82af34635038df172349bc0eaa2_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2ea4f2018756e99821906cc8bdd54a85_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/256e5b4ee47745385dd780f37e0bc6d0_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/dca694e70bd97420011260a68b0c4f78_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d8b0b176e4d609b936f04f96b20cecc2_large.jpg" /><figcaption>17.12. Dakar - Abene</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/1-monat-senegal/1712-dakar-abene</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/1-monat-senegal/1712-dakar-abene</guid><dc:creator><![CDATA[1-monat-senegal]]></dc:creator><pubDate>Sat, 18 Dec 2021 12:48:00 GMT</pubDate><geo:lat>12.995639486443434</geo:lat><geo:long>-16.699692558709348</geo:long></item><item><title><![CDATA[Krankenpflegetag ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ed31b8654a4b43b83c99462549781ce3_large.jpg" /><figcaption>Krankenpflegetag </figcaption></figure><p>Statt in den park bandia zu fahren und die Tiere zu beobachten, hieß es für uns heute die kranke wilma maus gesund zu pflegen damit sie morgen für den trip nach Abéné fit ist. Hat geklappt. Morgen starten wir ganz zeitig. - ab in den Süden... Vorher war heute nochmal Geld holen angesagt. Und das bedeutet 30 Minuten Autofahrt zum Flughafen um an den nächsten Automaten zu kommen. 😅</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/514439a82681934fda8db75b716cc63e_large.jpg" /><figcaption>Krankenpflegetag </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/krankenpflegetag</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/krankenpflegetag</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 22:51:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.6019512</geo:lat><geo:long>-17.1469751</geo:long></item><item><title><![CDATA[Foret de Bandia - Safari]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e9aebfcfbd6f6e583efd90e402955baa_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><p>Ein toller Tag mit eindrucksvolle Safari durch den Wildlife Park de Bandia endet. Ca. 1 Fahrstunde von Tubab liegt der 3.5 Hektar große Park mit heimischen Tieren wie Derby - Elenantilope, zahlreiche Vogelarten, Affen, Erdhörnchen, Krokodile, Warzenschwein, Strauße, Hyänen u. a. und aus Südafrika stammenden Tieren, wie Nashorn, Wasserbüffel und Giraffe. </p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8752a7d2967d278c351d3d77658fb101_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d43d2e586efd9b3b76e7d67f0862372b_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4cb78b72f9326d5623b1007b5bbc3f10_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4e2346c11400110bf1ce3417eb91e25a_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7defe3400c180125f537622396c5efb1_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9136ead2a4cb62352e589bf0f23eac7e_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7e8746051c98936d37a9d16e127ff52d_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c0eb9e936e4848a114c2b2904a61d652_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/475a077df39642cfb9264cbdce39bff5_large.jpg" /><figcaption>Foret de Bandia - Safari</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/1-monat-senegal/foret-de-bandia-safari</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/1-monat-senegal/foret-de-bandia-safari</guid><dc:creator><![CDATA[1-monat-senegal]]></dc:creator><pubDate>Thu, 16 Dec 2021 21:32:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.61149163974421</geo:lat><geo:long>-16.936798095703125</geo:long></item><item><title><![CDATA[14.12.-25 Grad Lac Rose]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fb5f661a4f108fe682add4b3ab4c2ef0_large.jpg" /><figcaption>Einfach mal so wird eine Herde Kamele über die Straßen getrieben 🕵️‍♀️</figcaption></figure><p>Ein wunderschöner Tag im Norden Senegals geht zu Ende. </p><p>Nach der ersten Nacht in (für manche) heimische Gefilde gab es die leckere Schoko Creme im Baguette bevor wir zum Lac Rose gefahren wurden. </p><p>Der Lac Rose ist ein Naturwunder das Seinesgleichen sucht. Übersetzt heißt es der rosane See. Und der Salzgehalt ist so hoch, dass man schwebt. Bei Sonne schillert er in einem satten Rosa. Als heiliger Ort zum Heilen von Verletzungen wird er gerne von Einheimischen aufgesucht. </p><p>Toller Ort. </p><p>Nach der Rückfahrt die doppelt so lange dauerte weil wir mehr standen als fuhren entschieden wir uns morgen mal eine Pause zu machen anstatt das Monument in Dakar zu besuchen. </p><p>Gute Probe für den Start. </p><p>Wir senden euch viel Sonne und liebe Grüße. 🧚‍♀️</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c9a415a1f44c7194b7f688fc9cf62836_large.jpg" /><figcaption>Besser als Spielplatz </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b4ae41460cb263bad8e95e62381fbeeb_large.jpg" /><figcaption>Im inneren ist das Salz noch nass</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8bf1150844ca045b87d095c7679d1f5d_large.jpg" /><figcaption>Was für Pflanzen da in diesem Salz leben... Die Natur ist ein wahres Wunder </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/67eb440ce8dc20391c854c484d08f6b4_large.jpg" /><figcaption>Ma das musste sein 😂</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ff744b648bf057136299f40a0a00a0c9_large.jpg" /><figcaption>Salzberge </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/45a65334772999d6952f94d8556b4a0f_large.jpg" /><figcaption>Lac Rose </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d91b08d729512066a8c690c8ae11fec9_large.jpg" /><figcaption>14.12.-25 Grad Lac Rose</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c90cafa1be2b62559d47d86de8a76287_large.jpg" /><figcaption>14.12.-25 Grad Lac Rose</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/3d8b4765219188ae0ccf79da76116db0_large.jpg" /><figcaption>Oh Onkel Abley. Guck mal. </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/senegal-20212022/1412-25-grad-lac-rose</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/senegal-20212022/1412-25-grad-lac-rose</guid><dc:creator><![CDATA[senegal-20212022]]></dc:creator><pubDate>Tue, 14 Dec 2021 22:29:00 GMT</pubDate><geo:lat>14.8387836</geo:lat><geo:long>-17.2341324</geo:long></item></channel></rss>