<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[Reisen in Botsuana - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps]]></title><description><![CDATA[Reiseberichte Botsuana - die neuesten Reiseblogs, Sehenswürdigkeiten, Tipps und Bilder aus der Vakantio Reise-Community]]></description><link>https://vakantio.de/de/destination/594e6b977412bcbe3fea2589/botsuana</link><image><url>https://vakantio.de/client-assets/images/logo-v2.svg</url><title>Reisen in Botsuana - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps</title><link>https://vakantio.de/de/destination/594e6b977412bcbe3fea2589/botsuana</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Thu, 27 Aug 2026 06:07:26 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/de/destination/594e6b977412bcbe3fea2589.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[Abschied von Botswana ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c9cf450cf7771de19dacd92aec872bd5_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><p>Das Personal der Lodge ist wegen meines Zustands und aufkommendem Fieber etwas beunruhigt, ich werde noch medizinisch beraten – per WhatsApp und über eine ziemlich schlechte Telefonverbindung. Elektrolyte, Vitamin C, Rooibos und Kamillentee werden gebracht, außerdem soll ich 500 ml pro Stunde trinken, also 12 l am Tag.😳 Entsprechend viel stellen sie mir im Zimmer bereit ❤️ </p><p>Jedenfalls wird es gestern ein kompletter Betttag. Bis heute Morgen – zum Glück fühle ich mich wieder gut genug, um die Reise nach Kapstadt anzutreten.</p><p>Der Transfer zum Flughafen wird zu unserem letzten Game Drive: erst durchs Wasser, vorbei an Zebras, Kudus, Warzenschweine, Impalas und Elefanten – und dann entdecken wir zu unserer Überraschung auch noch eine Gruppe Wildhunde. Einige von ihnen tragen GPS-Halsbänder. Die Tiere sind selten geworden und werden deshalb besonders intensiv beobachtet und erforscht. Ein ziemlich besonderer letzter Anblick im Delta.</p><p>Nach einer knappen Stunde erreichen wir den „Flughafen“, den man kaum als solchen erkennen würde, wenn hier nicht mehrmals am Tag Kleinflugzeuge starten und landen würden. Mangels Straßen sind sie hier ein ganz selbstverständlicher Teil des Verkehrssystems.</p><p>Und wieder sehen wir die wunderschöne Landschaft des Okavango-Deltas von oben. Entweder fliegen wir heute tiefer – oder unser Auge ist inzwischen besser geschult: Dieses Mal entdecken wir aus dem Flugzeug gleich mehrfach Elefanten und Büffel. 🤩</p><p>In Maun geleitet uns der Co-Pilot persönlich zum Check-in, danach werden wir an die nächste herzliche Person übergeben. Sogar an der Security haben die Menschen hier in Botswana ein Lächeln für die Reisenden.</p><p>Überhaupt: Wenn mir neben der Landschaft und der Tierwelt etwas ganz besonders in Erinnerung bleiben wird, dann ist es die fröhliche, herzliche und höfliche Art, wie die Menschen in Botswana uns – und auch einander – begegnen.</p><p>Good-bye, Botswana. ❤️</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/29a6ffa64b58a6ca07e302bcce019b06_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2631c7a626618504d6300930521362d7_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8663ddbf3bbde75dde5a31463a8090ba_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f987cbdf0304eab88d8e2a97a0794850_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eb485079022df5d45e8abc53c17d2d98_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3624d2051755376eb8463a5c9972814c_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/42d4b60a5912a707ea3113ba51570ef0_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/041ea5669fe826c506be753318f2d95e_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c26e30845fbb8fc7ee8d0a7ff73cf637_large.jpg" /><figcaption>Abschied von Botswana </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/abschied-von-botswana</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/abschied-von-botswana</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:24:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[So much nature… ☺️]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eb8a8228393c72f5fe0b35558f7e95cd_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><p>Heute fällt der Game Drive für mich erkältungsbedingt noch einmal aus 🤧. </p><p>Vom Bett aus schaue ich in die unberührte Natur. In was für einer Landschaft befinden wir uns eigentlich?<br /></p><p>„Die“ Landschaft gibt es im Okavango-Delta im Grunde gar nicht. Schon beim Flug hierher war von oben zu erkennen, wie sich Wasserläufe durch die Ebene schlängeln und immer wieder verzweigen. Dazwischen liegen Überschwemmungsflächen, Grasland und kleine, höher gelegene Inseln.</p><p>Am Boden sind die Unterschiede noch viel deutlicher. Vor unserer Terrasse liegt ein Überschwemmungsgebiet mit hohem Gras, in dem selbst ein Elefant beinahe verschwindet.</p><p>Woanders scheinbar endloses offenes Grasland. Wenig später ist der Boden trocken und karg, Büsche und einzelne Bäume bestimmen das Bild – und immer wieder einzelne Palmen. 🌾🌴</p><p>Dazwischen ein Baobab, der mit seinem gewaltigen Stamm und der kahlen Krone schon deshalb auffällt, weil er hier etwas Besonderes ist.</p><p>Und natürlich ist diese Landschaft nie einfach nur Kulisse. Überall gibt es etwas zu entdecken – manchmal auch nur die Hinweise darauf, wer vor uns hier unterwegs war. Frische lion spoor im Sand lassen unsere Delta-Boys sofort wissen, dass eine Löwendame nicht weit sein kann.</p><p>Von der gestern erlegten Giraffe sei übrigens nicht mehr viel übrig, wie die anderen Gäste beim Abendessen berichteten. Ihr Junges, das offenbar immer wieder zur toten Mutter zurückkehrte, wäre dabei beinahe selbst den Löwen zum Opfer gefallen, konnte aber entkommen. Findet es eine andere Giraffengruppe, hat es wohl gute Aussichten zu überleben. 🙈<br /></p><p>Wir hatten ja bereits mehrere dieser „tower of giraffes“ unter Büschen und Bäumen entdeckt. 🦒🦒🦒 Sobald sich die Giraffen gemeinsam auf den Weg machen, wird daraus im Englischen übrigens eine journey of giraffes. Manchmal ist Englisch einfach schöner. 😉</p><p>Unter einer Makalani-Palme sahen wir gestern einen Elefanten. Er schüttelt kräftig an ihrem Stamm, bis die Früchte zu Boden fallen, und sammelt anschließend sein Frühstück ein. 🐘🌴</p><p>Vielleicht ist genau das das Faszinierende am Okavango-Delta: Innerhalb kurzer Zeit verändert sich nicht nur die Landschaft völlig. Mit ihr verändern sich auch die Tiere, die wir sehen – und die Art, wie sie diese Landschaft nutzen.</p><p>Und während ich das heute Morgen schreibe, ist es draußen vollkommen ruhig.</p><p>Nachtrag: Das Okavango hat offenbar mitgelesen. Gerade laufen zwei Elefanten ganz gemütlich durchs Wasser an unserem Zelt vorbei. 🐘🐘</p><p>Game Drive wird überschätzt. 😎</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/23eff69126b05af4c630af9e7995299a_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ee57c8699851f2d12aab76587ce09a88_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8bee864141ae907b304cd86ccb24eb88_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/be73aecaee59aceebdd1f1ee4e0885a8_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b8683783520b6640649571c092fa9512_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/621f5f5cbd0b942b9990b90ee6b44f03_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/37562d78bcb721a6773dfe78754f023f_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/50947a5cc59d70acfd98cd454d1e25ed_large.jpg" /><figcaption>So much nature… ☺️</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/so-much-nature-smiling-face</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/so-much-nature-smiling-face</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Wed, 19 Aug 2026 07:22:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[Wildnis 🐆]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eb350566ee0dfec75186ef3e1f82fc2c_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><p>In unserer Unterkunft im Okavango-Delta kann ich mich glücklich schätzen, dass es seit Kurzem sogar WLAN in den Zimmern gibt – denn jetzt sind wir wirklich in der Wildnis angekommen.</p><p>Wobei „Zimmer“ eigentlich nicht ganz richtig ist: Wir wohnen in großen Zelten auf Stelzen, die über erhöhte Holzstege zu erreichen sind. Neun solcher Zelt-Zimmer gibt es insgesamt, und eigentlich spielt sich hier alles draußen ab.</p><p>Besonders gefällt mir, dass die Lodge in botswanischer Hand ist und ein Teil der Einnahmen aus dem Tourismus wieder in die Region zurückfließt – unter anderem in frühkindliche Bildung, die Unterstützung von Müttern und Neugeborenen sowie Forschungs- und Naturschutzprojekte.</p><p>Auch hier haben wir wieder Gelegenheit zu Game Drives. Aber schon beim Losfahren merken wir, dass das hier etwas anderes ist als in Chobe. Wir treffen nur auf eine Handvoll anderer Jeeps, unser Camp selbst hat maximal drei im Einsatz. Dieses Mal sind wir außerdem nicht nur mit einem Guide, sondern zusätzlich mit einem Späher unterwegs.</p><p>Beide Männer sind „Delta Boys“, wie sie selbst sagen: hier geboren und aufgewachsen. Sie kennen vermutlich nicht nur sich gegenseitig in- und auswendig, sondern auch diese Landschaft und ihre Bewohner. Sie erkennen jede Tierstimme, lesen Spuren und kennen gefühlt jeden Busch in diesem endlos scheinenden Gebiet. Ein GPS brauchen sie nicht. Das alles sei in ihrem Kopf – oder, wie sie sagen: Sie sind das GPS. 😉</p><p>Trotz des Vertrauens, das wir inzwischen in die beiden haben, bin ich unterwegs angespannter als bei unseren bisherigen Safaris. Die Wege sind weniger ausgefahren, die Impalas deutlich scheuer und „off road“ zu fahren scheint völlig normal zu sein – wobei „road“ eigentlich stark übertrieben ist. 😅</p><p>Zwischendurch begegnen wir Forschungsfahrzeugen, deren Besatzungen den Wildbestand kontrollieren. Überhaupt haben wir manchmal fast den Eindruck, nicht an einer Touristenaktivität teilzunehmen, sondern die Ranger ein Stück weit bei ihrer Arbeit begleiten zu dürfen.</p><p>Natürlich begegnen uns wieder die verschiedensten Wildtiere, wenn auch längst nicht in der Dichte wie in Chobe. Und spätestens bei den Löwen, die in der vergangenen Nacht eine Giraffe erlegt haben, wird ziemlich deutlich, was Wildnis eben auch bedeutet.</p><p>Ich merke, wie angespannt ich bin, und die einbrechende Dunkelheit trägt nicht unbedingt zu meiner Entspannung bei. Nun suchen wir nach nachtaktiven Tieren. Das Handy muss ausbleiben, damit kein Licht stört.</p><p>Als wir schließlich das Camp erreichen, bin ich durchaus erleichtert. Nach dem Essen fallen wir völlig erschöpft ins Bett.</p><p>Nur: Auch nachts ist Wildnis eben Wildnis. Es raschelt und knackt, irgendetwas ist um und an unserem Zelt zugange, und als morgens um 5:30 Uhr der Wecker klingelt, fühlen wir uns nur bedingt erholt. Bei mir kündigt sich außerdem mit Schnupfnase und Kopfschmerzen eine Erkältung an. Na prima. 🙄</p><p>Kurzes Frühstück draußen am Lagerfeuer – und dann geht es schon wieder los: Morning Drive.</p><p>Jetzt zeigt sich das Delta von einer ganz anderen Seite. Wunderschönes Morgenlicht, viele Giraffen und Zebras, eine große Büffelherde – und natürlich wieder sehr, sehr viele Fotos. 📸</p><p>Anschließend wird es ausnahmsweise richtig ruhig: Wir dürfen eine Tour auf dem Wasser unternehmen. Früher wurden die traditionellen Boote, die Mokoros, aus ausgehöhlten Baumstämmen gefertigt. Um dafür keine Bäume mehr fällen zu müssen, bestehen die hier verwendeten Mokoros heute aus Fiberglas.</p><p>Und kurz bevor wir nach etwa vier Stunden den Rückweg antreten, wartet noch ein besonderer Moment auf uns: ein Leopard.</p><p>Wir kommen ihm so nah, dass aus meiner Begeisterung irgendwann doch ein gewisses Unbehagen wird. Vor allem, als er zunehmend munterer zu werden scheint. Irgendwann bitte ich darum, weiterzufahren.</p><p>Ein kleiner Angsthase bin ich ja schon. 😅</p><p>Beim Mittagessen leistet uns George Gesellschaft, ein weiterer Guide. Er ist deutlich älter als die anderen und scheint hier auch ein bisschen der Chef zu sein. Wir kommen auf das Thema Wilderei zu sprechen.</p><p>„Where there are humans, there is poaching“, sagt George.</p><p>Allerdings gehe die Regierung sehr streng dagegen vor. Es gebe genaue Regeln dafür, wer sich wann und mit welcher Waffe im Delta bewegen dürfe. Auch das vorausfahrende Boot unserer Mokoro-Tour hatte ein großes Gewehr an Bord – „just in case“.</p><p>Dann erzählt George etwas, das uns doch kurz schlucken lässt: Wenn er hier einen Wilderer auf frischer Tat ertappe, dürfe er ihn nach eigener Aussage erschießen, ohne dass anschließend weitere Untersuchungen gegen ihn eingeleitet würden. Die Polizei würde lediglich kommen, um den Leichnam aus dem Gebiet zu holen.</p><p>🫢</p><p>Ob die Rechtslage tatsächlich so eindeutig ist, können wir nicht beurteilen. Aber allein die Selbstverständlichkeit, mit der George davon erzählt, macht deutlich, wie ernst das Thema Wilderei hier genommen wird – und wie weit entfernt diese Welt von unserer eigenen ist.</p><p>Heute Nachmittag haben wir jedenfalls beschlossen, uns freizunehmen. Keine weitere Safari, kein Programm.</p><p>Einfach im Zelt sitzen, in diese unglaubliche Landschaft schauen, die Stille genießen und ein bisschen Revue passieren lassen, was wir in den vergangenen Tagen alles erlebt haben.</p><p>Das reicht gerade völlig.</p><p>Wobei … ich muss gerade kurz unterbrechen: Zwei Wasserspringböcke laufen direkt an unserer Terrasse vorbei. 🤩</p><p>Game Drive offenbar gar nicht notwendig. 😎</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f07af3047972f10e6a86059e60abbbff_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/44afe331161c6e6b9c456b360c6744da_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7d370525ef8b7f5a62d21120bf24fffb_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/de69f71a79b74e162f32b6c3f6edf643_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/54e87e99cccf4f29e6e6c585ca716845_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c95a1fbe7a05610b45f4569bb95bbff6_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/88c906587bb28f193ec8b16c8cee298f_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dec9b030ae17b3066b30fb64763a0c19_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cbc635390066bfa99ded2363948f65d3_large.jpg" /><figcaption>Wildnis 🐆</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/wildnis</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/wildnis</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Tue, 18 Aug 2026 16:25:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[Vom Chobe zum Okavango]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2c4bceb5effe4c20b110f7eb6c394468_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><p>Der Transfer von Kasane ins Okavango-Delta ist unspektakulär, Tiere von oben können wir nicht erkennen, dennoch ist die Aussicht beeindruckend. </p><p>Am Flughafen werden wir gleich von Zudu empfangen, der uns mit seinem Jeep in die nächste Unterkunft bringen soll. </p><p>Die Fahrt dorthin ist voller Überraschungen, der Empfang herzlich ☺️</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2c4bceb5effe4c20b110f7eb6c394468_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/82d78ea1af3cf0ffa8d84117d03fcc1d_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/72aa6ec4cb8f7436c7f8c0bd12193ad0_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cf5b31c2094cbd2643f9dafe394a025c_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/beb2219e45ce30a860b17e9155af926c_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/836e433baea2033bd5c1f078337630fb_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/218b724fd89703ca5ec4bb0d24c2b632_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4ef0aab580d096be3b00916d397c9237_large.jpg" /><figcaption>Vom Chobe zum Okavango</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/vom-chobe-zum-okavango</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/vom-chobe-zum-okavango</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 12:09:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[Adventure Trip]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e08e213fa975695b58d51b6d0e563d55_large.jpg" /><figcaption>Adventure Trip</figcaption></figure><p>Gestern hatten wir die Möglichkeit, noch einmal eine Jeep-Safari zu machen – diesmal am Nachmittag und damit zu einer ganz anderen Tageszeit.</p><p>Wieder kamen mehrere Jeeps, aber als Erstes zufällig der Fahrer, mit dem wir schon am Vortag unterwegs gewesen waren. Er begrüßte uns gleich herzlich und forderte uns auf, wieder in sein Auto zu steigen.</p><p>Kurz hatten wir die Befürchtung, nun vielleicht dieselbe Tour noch einmal zu erleben, nur ein paar Stunden später. Aber gleich zu Beginn bog er auf einen anderen Weg ab als alle anderen Fahrer. Plötzlich waren wir ganz allein unterwegs und konnten in aller Ruhe eine Gruppe Giraffen aus nächster Nähe beobachten.</p><p>Wir lernten einiges über Giraffen, sahen ein sehr altes Exemplar in seinen vermutlich letzten Lebensjahren und kamen an einem Nilpferd vorbei, das bereits am frühen Morgen in genau derselben Position an genau derselben Stelle gelegen hatte.</p><p>Es schien einer der „Loser“ zu sein, wie unser Guide erklärte: ein männliches Tier, das in der vergangenen Nacht den Kampf gegen einen Konkurrenten verloren hatte, der sich nun mit den Weibchen der Gruppe umgeben durfte. Der Trainee, der uns heute begleitete, erzählte uns, dass Tiermediziner das Nilpferd untersuchen und entfernen würden, sollte es dort sterben und eine Krankheit als Ursache infrage kommen. Andernfalls würde die Natur übernehmen – und damit vermutlich Krokodile und Hyänen.</p><p>Eine ruhige Fahrt also.</p><p>Bis unser Jeep im Sand stecken blieb. 🙈</p><p>Am Tag zuvor hatte ich mich noch gefragt, ob so etwas hier eigentlich passieren könnte. Nun wusste ich es.</p><p>Möglicherweise war etwas am Differenzialgetriebe defekt. Jedenfalls fraß sich der Wagen bei jedem Versuch, sich selbst zu befreien, nur noch tiefer in den Sand.</p><p>Wir waren auf Hilfe angewiesen und ziemlich froh, als schließlich andere Jeeps auftauchten. Die ersten Versuche, uns herauszuziehen, scheiterten allerdings. Eine gewisse Anspannung war dabei durchaus vorhanden – schließlich waren wir gerade auf dem Weg zu den Löwen gewesen. 🦁</p><p>Irgendwann gelang es tatsächlich, uns zu befreien. Da unser Jeep aber weiterhin jederzeit wieder stecken bleiben konnte, blieb der Fahrer, der uns herausgezogen hatte, vorsichtshalber in unserer Nähe.</p><p>Als Dank wollte unser Guide ihm zeigen, wo sich die Löwen gerade befanden.</p><p>Sie waren auf der Jagd.</p><p>Im hohen Gras lagen sie nahezu unsichtbar auf der Lauer. Gleichzeitig näherte sich langsam eine Elefantengruppe mit mehreren Babys. Wir wussten nicht so recht, ob wir nun unbedingt einen Angriff erleben wollten oder lieber nicht. Einen erfolgreichen jedenfalls ganz sicher nicht.</p><p>Die Elefanten tasteten sich langsam vorwärts, während die Löwen vollkommen regungslos im Gras blieben.</p><p>Und dann war es Zeit für unsere verabredete Trinkpause. 😳</p><p>Also fuhren wir ein paar Hundert Meter weiter auf die andere Seite des hohen Grases. Dort stand eine Antilopenherde. Wir stiegen tatsächlich aus, bekamen Getränke und Snacks und beobachteten die Antilopen – durchaus im Bewusstsein, dass nur wenige Hundert Meter entfernt mehrere Löwen im Gras auf der Lauer lagen.</p><p>Safari-Pause eben. 😉</p><p>Nach kurzer Zeit stiegen wir wieder ein und machten uns auf den Rückweg. Weit kamen wir allerdings nicht.</p><p>Denn plötzlich kamen die Löwen aus dem Gras.</p><p>Einer nach dem anderen bewegte sich auf uns zu. 😳</p><p>Für unsere Guides vermutlich weniger überraschend als für uns bogen sie schließlich ab, liefen zwischen den Jeeps und Booten hindurch und weiter in Richtung der Antilopenherde.</p><p>Und genau in diesem Moment mussten wir zurück.</p><p>Wie die Geschichte für Löwen und Antilopen weiterging, wissen wir also nicht.</p><p>Beeindruckt waren wir trotzdem.</p><p>Und ein kleines bisschen erleichtert vielleicht auch. 🦁🦌</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3766306022b9e8ab85b08637aca9f4a7_large.jpg" /><figcaption>Adventure Trip</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e08e213fa975695b58d51b6d0e563d55_large.jpg" /><figcaption>Adventure Trip</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dd4bac482593b60bb5c4eecfd9b4c336_large.jpg" /><figcaption>Adventure Trip</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6718d3ef96bafaba73ea57b413318771_large.jpg" /><figcaption>Adventure Trip</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/adventure-trip</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/adventure-trip</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:34:00 GMT</pubDate><geo:lat>-18.4558997</geo:lat><geo:long>24.3656658</geo:long></item><item><title><![CDATA[Elefanten]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/055474ed7256e28ff5f9a02edcc729e6_large.jpg" /><figcaption>Elefanten</figcaption></figure><p>Neben der Lodge gibt es ein „Elefantenmuseum“. Hier sehen wir beeindruckend große Knochen, erfahren von besonderen Rezeptoren in den Vorderfüßen, mit denen Elefanten Vibrationen von Artgenossen, Menschen oder auch herannahenden Stürmen wahrnehmen können, und lesen, dass die Kleinen erst einmal üben müssen, mit ihrem faszinierenden Rüssel umzugehen – was wir bei unseren Beobachtungen ja auch schon vermutet hatten. 😊</p><p>Zwar gibt es hier in Chobe und überhaupt in Botswana sehr viele Elefanten, aber die Afrikakarte ist wirklich erschreckend: In den letzten 250 Jahren hat sich der Lebensraum der Elefanten in Afrika um fast 70 Prozent reduziert.</p><p>Damit bekommt auch die mir immer wieder ins Auge fallende Zerstörung der Vegetation eine andere Bedeutung. Es gibt nicht einfach „zu viele Elefanten“. Vielmehr konzentrieren sich in manchen Regionen sehr viele Tiere auf einen zunehmend begrenzten und zerschnittenen Lebensraum. Zudem sorgt der Klimawandel mit Hitze und längeren Trockenperioden dafür, dass Wasser und Nahrung knapper werden. Wo weniger Gras zur Verfügung steht, greifen Elefanten verstärkt auf Bäume und Sträucher zurück.</p><p>Die Aussage unseres Taxifahrers „Elephants destroy everything“ erscheint damit plötzlich in einem anderen Licht. Sie ist auch Ausdruck eines Konfliktes zwischen Mensch und Tier, der hier sogar einen Namen hat: HEC – Human-Elephant Conflict.</p><p>Bei unseren Fahrten zu Lande und zu Wasser sind wir außerdem an streng gesicherten Anti-Poaching-Bereichen vorbeigekommen. Zu ihrem eigenen Schutz, so erklärt uns der Guide, seien Betreten und Fotografieren dort verboten. Die Anti-Poaching-Einheiten müssen ihre Standorte, Arbeitsweisen und vermutlich auch ihre Identität bzw. Bewegungen schützen. Wilderei sei nach wie vor ein großes Problem.</p><p>Auf den Tafeln lesen wir heute, dass in den vergangenen 15 Jahren etwa 30.000 afrikanische Elefanten pro Jahr illegal wegen ihres Elfenbeins getötet wurden – rechnerisch mehr als 82 am Tag. Der internationale kommerzielle Elfenbeinhandel ist zwar seit 1989 durch CITES weitgehend verboten, doch der illegale Handel besteht fort.</p><p>So wird aus dem zunächst recht einfachen Bild vom schützenswerten Elefanten ein ziemlich komplexes: Klimawandel, schwindender und zerschnittener Lebensraum, Konflikte zwischen Menschen und Elefanten und Wilderei hängen miteinander zusammen.</p><p>Natürlich gilt vieles davon auch für zahlreiche andere große und kleine Tierarten, deren Lebensräume unter Druck geraten sind  </p><p>Und während wir hier in Chobe manchmal das Gefühl haben, Elefanten seien einfach überall, zeigt die Karte, wie außergewöhnlich dieser Eindruck eigentlich ist. 🐘<br /></p><p>Morgen verlassen wir Chobe und fliegen mit dem Kleinflugzeug ins Okavango-Delta. Das Wetter scheint mich schonen zu wollen: ich bin etwas aufgeregt und lege auf zusätzliche Turbulenzen nicht so richtig viel Wert. Bin sooo gespannt 🤩</p>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/elefanten-0</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/elefanten-0</guid><category><![CDATA[elefanten ]]></category><category><![CDATA[tierschutz]]></category><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:27:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.7994636</geo:lat><geo:long>25.1703327</geo:long></item><item><title><![CDATA[Alles eine Frage der Perspektive]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7a99c42f3816c99e84a734da794737d1_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><p>Gestern Nachmittag steigen wir mit Gästen, die wir schon von der morgendlichen Jeeptour kennen, in ein Boot auf dem Chobe River. Das Boot hat gut zehn Sitzplätze und wirkt im Verhältnis zu den anderen sechs Booten, die mit uns ablegen, eher klein.<br /></p><p>Sofort kommen die Erfahrungen vom Morgen zur Sprache. Im Vergleich zu den diversen anderen Safaris, die einige bereits unternommen haben, sei das ja echter „Massentourismus“ gewesen.</p><p>Und ja: Mein Eindruck vom morgendlichen „Drive Game“ mit 50 bis 100 Jeeps, Funkkontakt und der gemeinsamen Jagd nach den gerade gesichteten Löwen war durchaus ähnlich.</p><p>Während wir mit dem Boot relativ ruhig die Stellen ansteuern, an denen unser Guide Tiere vermutet oder entdeckt, denke ich darüber nach. Auch über Angebot und Nachfrage. Wenn wir alle Safaris machen wollen – manche von uns nicht nur eine –, dann sorgen wir schließlich selbst für die Nachfrage, auf die mit entsprechenden Angeboten reagiert wird. Sich über die vielen anderen Touristen zu beklagen, während man selbst mitten unter ihnen sitzt, ist zumindest ein kleiner Widerspruch. 🤔</p><p>Auf dem Chobe River ist alles ruhiger und langsamer. Wir haben viel mehr Zeit, die Tiere tatsächlich zu beobachten, ihnen bei ihren Bewegungen zuzusehen und ihr Verhalten wahrzunehmen. Wir fahren erst weiter, wenn alle ihre Aufnahmen gemacht haben – oder die Nähe des Krokodils nicht länger aushalten. 🫣</p><p>Und so entstehen einige der schönsten Filme und Fotos.</p><p>Unser einheimischer Guide kennt die Tierwelt beeindruckend gut und erzählt uns, dass er seit mehr als zehn Jahren in diesem Beruf arbeitet und es immer noch gerne tut. Als wir nach der Tour wieder anlegen, bedankt er sich bei uns dafür, dass wir den Tourismus in Botswana unterstützen und damit auch seine Existenzgrundlage sichern.</p><p>Der Satz bleibt hängen.</p><p>Natürlich beantwortet er nicht die Frage, wie viel Tourismus Natur und Tiere vertragen. Aber er fügt ihr eine weitere Perspektive hinzu. An all den Booten, Jeeps und Lodges hängen eben auch Menschen und ihre Arbeitsplätze.</p><p>Vielleicht ist es also gar nicht die Frage, ob Tourismus gut oder schlecht ist. Sondern wie viel davon ein Ort verträgt – und wie wir reisen wollen, wenn wir selbst Teil davon sind.</p><p>Der Herr, der uns gestern Abend freudestrahlend das Essen an den Tisch bringt, erzählt uns, dass abends häufig eine Eule unter das hohe, offene Dach der Lodge fliegt. Von ihrer Beute profitieren offenbar gelegentlich auch die Katzen.</p><p>Zwei davon haben wir bereits entdeckt. Eine hatte parallel zu uns gerade ihr Abendessen verspeist – arme Maus. 🐭🤷‍♀️</p><p>Bei einer der Katzen fehlt die Spitze eines Ohres. Mein Mitgefühl ist natürlich sofort geweckt: „Oh, die Arme …“ – und schon entstehen in meinem Kopf Vorstellungen von „auf sich gestellt“ und Vernachlässigung.</p><p>Dann erfahren wir, dass ausgerechnet sie die Lieblingskatze unseres Obers ist. Und die fehlende Ohrspitze? Kein Ergebnis eines harten Lebens, sondern die Markierung des Tierarztes dafür, dass die Katze kastriert wurde.</p><p>Ich bin beeindruckt – und schäme mich ein kleines bisschen für meine vorschnelle Geschichte von der vernachlässigten afrikanischen Katze. 🙈</p><p>Wieder was gelernt: Nicht alles, was für uns nach Vernachlässigung aussieht, ist auch eine.</p><p>Und während ich diesen Eintrag schreibe, hören wir plötzlich ein Geräusch und schauen auf der Suche nach dem Tornado nach oben.</p><p>Aber es ist nur ein Rollkoffer hinter uns. 😂</p><p>Afrika verändert uns … 😉</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/511bffcac742a23c717a9815381dcd97_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d9e916b22fd30d6887c79cfa14da518e_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d073d3c5befa2145f47aa320aa1db026_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/baaa650ef3e6f96c737c99011831138d_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/26a2fd818d571833a0450304e86ed7ea_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1a38c0f2d7b02f4588cc9e123cb0536c_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e0aa18e895d41ca7baceb3a5dcd99faa_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8c6ebfc128d1357fdec98bd422298d6b_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/604b4a1358bc660371924f0295d6e8df_large.jpg" /><figcaption>Alles eine Frage der Perspektive</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/alles-eine-frage-der-perspektive</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/alles-eine-frage-der-perspektive</guid><category><![CDATA[flusssafari]]></category><category><![CDATA[chobe]]></category><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Sun, 16 Aug 2026 08:39:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.8155556</geo:lat><geo:long>25.1305556</geo:long></item><item><title><![CDATA[Grenzerfahrungen 😉]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/80ce92cd6fa7006bdbe6d3bcefbece0c_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><p>Der Grenzübertritt von Simbabwe nach Botswana ist ein kleines Abenteuer für sich – und besteht gleich aus vier Stationen:</p><ol>
<li>Erst fahren die Autos durchs Desinfektionsbad, wir gehen zu Fuß hindurch.</li>
<li>Gesundheitskontrolle: Impfpass zeigen und Fieber messen.</li>
<li>Passkontrolle – jetzt dürfen auch wir offiziell nach Botswana.</li>
<li>Und zum Schluss werden noch die Schuhsohlen desinfiziert: einmal eintauchen, bitte. 😄</li>
</ol><div>Fotos sind dort natürlich nicht erlaubt. </div><div><br /></div><p>Kaum sind wir im Land, sehen wir aus dem Bus die ersten Elefanten. 🐘</p><p>Unsere Lodge liegt direkt am Chobe River – und spätestens der Warnhinweis im Hotelzimmer macht klar, dass wir jetzt wirklich in Afrika angekommen sind: Große Krokodile liegen gerne am Flussufer, Warzenschweine und Elefanten schauen gelegentlich an der Rezeption vorbei und nachts grasen Nilpferde auf dem Rasen vor den Zimmern. Bitte Taschenlampe benutzen und Abstand halten. 😳</p><p>Wobei man für die ersten Wildtiere nicht einmal das Zimmer verlassen muss.</p><p>Im Garten ziehen Warzenschweine, Mangusten und Affen gemeinsam über den Rasen. Eine Schlange sorgt kurz für zusätzliche Spannung – und beim Kaffee liegt unten am Chobe ganz selbstverständlich ein Krokodil am Ufer. ☕️🐊</p><p>Und wenn man über den Fluss gaaaanz weit in die Ferne schaut, erkennt man tatsächlich eine ganze Elefantenherde. 🐘🐘🐘</p><p>Ich glaube, wir sind jetzt endgültig auf Safari. 😍</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/89a83d7d5fd601ff299a57507133d90d_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/80ce92cd6fa7006bdbe6d3bcefbece0c_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6255b3b0716a1f5c9c86b02914532f6f_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c749111581a03b02528250b98e3ee7cf_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0cd6b208acb5cde2c17511e9f8620c17_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/08823bc6fff436203b63bef4c08a4933_large.jpg" /><figcaption>Grenzerfahrungen 😉</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/afrika-2026/grenzerfahrungen-4</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/afrika-2026/grenzerfahrungen-4</guid><dc:creator><![CDATA[Miriam]]></dc:creator><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 15:07:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.8056984</geo:lat><geo:long>25.1466809</geo:long></item><item><title><![CDATA[Chobe River und Nationalpark]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2af84adfc387dd50a2ca8f67d9f03264_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><p>#Tag 10/11 Botswana: Nachdem wir unseren Mietwagen am Flughafen Kasane abgegeben haben, ging es weiter zur Bakwena Lodge. Tolle Anlage mit vielen lieben Menschen und sehr gutem Essen. </p><p>Wir haben mehrere Safaris und Bootstouren unternommen. Einer meiner Lieblingstiere hier ist das Hippo (Flußpferd, Nilpferd).</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/061fe41286d07569aedca9ad0bc8492e_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2af84adfc387dd50a2ca8f67d9f03264_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/284e390b78413c9fe28dab95ae51a6da_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c7361f18f5e661b3c07d672051eb46f9_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c47767308a380e725ca210d58398d089_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f874c148f8d04d73d053ab6d0c5be7cb_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b49f8e56ceec57476a4154d56a9dbbd9_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4c7a0dfda381445738b5a93d9b3c2be6_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c628d97b91747e80694f2e32cd5b5dfd_large.jpg" /><figcaption>Chobe River und Nationalpark</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/ralfrick-namibia25/chobe-river-und-nationalpark</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/ralfrick-namibia25/chobe-river-und-nationalpark</guid><dc:creator><![CDATA[Ralf&Rick-Namibia, Botswana, Simbabwe 2025]]></dc:creator><pubDate>Sat, 12 Apr 2025 15:35:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.7937507</geo:lat><geo:long>25.2351131</geo:long></item><item><title><![CDATA[Okavango Delta 🇧🇼]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/345a9e6a40007e2d55cbcd9f94f201ed_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><p>An der Grenze von Namibia nach Botswana mussten wir erstmal 3 lange Stunden bei 37 Grad warten. Danach standen uns noch lange 4 weitere Stunden Fahrt an bis wir endlich in unserem nächsten Campingplatz ankamen mitten im Bush. Ein wirklich netter Platz aber leider auch echt ziemlich viele Moskitos und da Malaria ein ziemlich großes Thema bei uns in der Gruppe ist konnte ich persönlich es leider eher weniger genießen in diesem Moment. Am späteren Nachmittag wurden wir dann vom ein paar Mitgliedern des einheimischen Urstammes „San People“ zu einem Bushwalk abgeholt. Während wir durch den Bush spazierten zeigten und erklärten sie uns wie sie leben und überleben hier. Leider gibt es heute nicht mehr viele, die dieses Leben wirklich noch ausführen. Es war aber richtig spannend zu hören und sehen. Abends nach dem Abendessen bekamen wir auch noch einen traditionellen Tanz vorgeführt. Annie und ich haben uns spät Abends noch mal aus dem Zelt raus getraut um die Sterne zu beobachten (wiedermal 🤭). Dabei sahen wir die beeindruckendste Sternschnuppe, die ich je gesehen habe. Da ging natürlich auch ein ganz besonderer Wunsch raus ans Universum von mir! Nächsten Morgen starteten wir dann nach Maun, welche Stadt unser Ausgangspunkt für den Okavango Delta ist. Da wir wieder einen wunderschönen Pool hatten und es unglaublich heiß war, verbrachten wir den Nachmittag da. Am nächsten Morgen wurden wir dann von Jeeps abgeholt um weiter in den Delta zu fahren. Da wir dort auch eine Nacht campen werden hatten wir auch Anhänger mit Sachen am Auto dabei, doch einer davon war nicht tauglich für die Straßen in Botswana. Nach ca. 10km Fahrt verlor der Jeep vor mir fast einen Reifen. So hieß jetzt erstmal alles umpacken und in einen Anhänger, der schon komplett voll ist, zu bringen. Aber naja in Afrika nimmt man vieles nicht so genau und so schafften wir das auch irgendwie. Nach einer guten Stunde durch den Bush kamen wir am Fluss an, wo schon die Mokoros auf uns warteten. Mokoro nennt man die Kanus hier im Okavango Delta. Wir packten alles auf die Mokoros und wurden dann tief in den Delta gebracht. 1 1/2 Stunden dauerte die Fahrt bis wir an unserem Nächtigungsplatz ankamen. Wir durften uns dann auch mal im Pooling probieren, das ist die Methode um die Mokoros fortzubewegen. Schwerer als erwartet aber wir haben uns ganz gut angestellt. Während die meisten von uns am Nachmittag einen Nap machten, fragten wir einen der Delta Guides ob er mit uns ein bisschen durch den Bush spazieren würde. So machten wir zu 6. einen Spaziergang. Zumindest war es so geplant es wurde aber eine 2 stündige Safari daraus. Wir konnten so viele Tiere beobachten und kamen denen auch echt ziemlich nahe. Wenn riesige Giraffen mal nur mehr 50 Meter von dir entfernt stehen ist das schon ganz schön beeindruckend! Diese Safari wirkte auch so viel echter und begreiflicher als die letzte in Etosha nur in Jeeps. Als wir dann zurückkamen stand schon unsere eigentlich geplante Safari an mit der ganzen Gruppe. Da marschierten wir dann nochmals 2 Stunden zu Sonnenuntergang durch den Delta. Konnten unseren ersten Wasserbüffel sehen, das 4. Tier der Big 5 für mich. Wir kamen Elefanten so unglaublich nahe, das wir einfach nur beeindruckend. Im gesamten sahen wir hunderte von Hippos, die sich im Wasser versteckten und uns auch das ein oder andere mal schon etwas Angst einjagten. Ganz besonders als uns 2 große Hippo Bullen den Weg versperrten im Wasser und wir auf einmal alle aus den Kanus raus mussten. Die Guides versuchten die Hippos zu verjagen aber das gefiel ihnen nicht so unbedingt und zeigten dann mal wie schnell sie aus dem Wasser sind und auf unsere Guides zu liefen. Gott sei Dank alles gut gegangen und nach 10 Minuten konnten wir dann auch durch. Abends saßen wir dann bei Lagerfeuer und Abendessen alle zusammen. Unsere Delta Guides führten uns dann auch noch traditionelle afrikanische Musik und Tänze vor. Bevor wir ins Bett gingen wurde uns dann auch noch erklärt, dass wir nachts nur im äußersten Notfall aus dem Zelt sollten und davor genau schauen ob das Taschenlampenlicht von Augen reflektiert wird. Ganz ehrlich so super sicher fühlte ich mich dann danach nicht mehr. Aber Gott sei Dank war ich so müde, dass ich mich ins Zelt legte und bis der Wecker läutete durchschlief. In der Früh stand dann eine Sonnenaufgang Safari an. Dabei spazierten wir durch den Delta mit 2 Guides und konnten wieder so viele Tiere sehen. Hippos, Elefanten, Antilopen und so viel mehr. Nachdem die Sonne heraußen war machten wir und langsam wieder auf den Weg retour. Dort erwartete uns ein leckeres Frühstück. Danach ging es leider schon wieder in die Kanus und zurück raus aus dem Delta. Am Weg retour konnten wir nochmal so viele Tiere aus dem Boot aus beobachten. Am liebsten wär ich noch länger im Delta geblieben, so gut gefiel es mir dort. Ich hatte überhaupt keine Ahnung was ich mir darunter vorstellen kann aber wurde einfach nur überrascht und hatte eine unglaubliche Zeit. Es ging vom Delta wieder raus mit dem Jeep und diesmal Gott sei Dank ohne Panne. Von Maun aus ging es dann weiter immer Richtung Osten von Botswana. 🫶🏼</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17fd2254dacf218545da09530a29bd6b_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dabf2ef55b889b0818b6a84cc9e4b91c_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d08153c5ce3f02341c8c6989f6c393ed_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c07523fc923a2bbcce1d573c99756c1c_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/54c5b669e4d0c2e581dbf343d47b2083_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9985ef8a223803040d592850a443c3e6_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e248811d43f340c3ca55f7d8f4bab91e_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fd7331543954a7d941e8be57f2b7afd3_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/34e5989ded1b50e3e7c18a4246f1db37_large.jpg" /><figcaption>Okavango Delta 🇧🇼</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/lea-around-the-world/okavango-delta-0</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/lea-around-the-world/okavango-delta-0</guid><dc:creator><![CDATA[lea-around-the-world]]></dc:creator><pubDate>Tue, 08 Oct 2024 11:06:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[Chobe Nationalpark ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/731b05e12ae710a9b08c3474561a7697_large.jpg" /><figcaption>6:05 Uhr Rushhour am Parkeingang</figcaption></figure><p>5:45 Uhr, ohne Frühstück steigen wir in die Jeeps zum Chobe Nationalpark.</p><p>Wir sind nicht die ersten. Ganz schön was los da. </p><p>Erstmal sehen wir nichts, aber dann doch. Und als krönenden Abschluss unserer morgendlichen Pirschfahrt stoßen wir auf eine Gruppe von vier stolzen Löwen. Großartig!</p><p>Hungrig wie die Löwen machen wir uns über das Frühstücksbuffet her.</p><p>Gestärkt und voller Tatendrang steht die Souvenirbeschaffung auf dem Programm.</p><p>Es ist gelungen.</p><p>Nachmittags geht es auf dem Wasser weiter. Wir fahren auf dem Kwando, dem Grenzfluss zwischen Namibia und Botswana. </p><p>Im Kwando liegt die Insel Sedudu. </p><p>Die Streitereien um die nationale Zugehörigkeit dieser Insel landeten 1999 vor dem internationalen Gerichtshof in Den Haag.  </p><p>Da das Wasser zwischen Namibia und der Insel tiefer ist als zwischen Botswana und der Insel, entschied das Gericht, dass die Insel zu Botswana gehört.</p><p>Und das ist gut so. Denn Namibia wollte die Insel an die Chinesen zum Reisanbau verkaufen. </p><p>Sowohl am Ufer des Flusses, als auch auf der Insel gibt es einiges zu sehen. Z. B. einen alten toten Büffel.</p><p>Dieser Büffel steht jetzt für andere Tiere auf dem Speiseplan. </p><p>Das System ernährt sich selbst und alles findet eine Verwertung. </p><p>Nach einem besonders schönen Sonnenuntergang sausen wir ins Hotel zurück. </p><p>Essen, duschen, schlafen gehen.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9bb20bd5353925d57192fc40b1c10966_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7b4de59855ce8d91d4a5747ee06181d3_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c8e634d92e89ca4a77b3462e571059fe_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fac202801b26d852ddf1ddaa34163278_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6a9968df0cdda42013a52f6acd326993_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bd47a2546862cebbb5d2c0aaa2d0a50c_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8fbe3d7037b21f97592e79a223bfd264_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/036f3017239a57b1a0ca7e1c426a1e72_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1699bc5d40d2b942075ad4e0eab8e976_large.jpg" /><figcaption>Chobe Nationalpark </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/chobe-nationalpark-0</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/chobe-nationalpark-0</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Wed, 25 Sep 2024 20:38:00 GMT</pubDate><geo:lat>-18.4558997</geo:lat><geo:long>24.3656658</geo:long></item><item><title><![CDATA[On the road again]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a73842a9660c6ffb7d3154f2cdc00b1a_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><p>Heute fahren wir von Gweta zunächst nach Nata. Dort befindet sich ein Vogelschutzgebiet, in dem sich aufgrund der extremen Trockenheit (letzter Regen vor sechs Jahren) zurzeit keine Vögel befinden. In wasserreichen Zeiten sind hier Flamingos zu Hunderttausenden anzutreffen. </p><p>Beim Aussichtspunkt an der Makgadikgadi Salzpfanne steigen wir aus für einen kurzen Fotostop. Diese Salzpfanne besteht aus einer 5 Meter dicken Salz-Sandkruste.</p><p>Wir fahren weiter in Richtung Kazangula, zum einzigen Vierländereck der Welt: Namibia, Sambia, Botswana und Simbabwe.</p><p>Bald danach kommen wir in unserer Unterkunft in Kasane, dem Tor zum Chobe Nationalpark, an und haben den Nachmittag zur freien Verfügung. </p><p>Wir verfügen frei, erkunden die Hotelanlage und erwarten das Abendbuffet mit einem gekühlten Glas Weißwein. </p><p><br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/54876ddf0ed053afb04882655203522e_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b2154584e04a4fdd2b142bae4422023d_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/247591aa86ec878eb1845325d8c9d0c6_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/344f787101549d647d66bf9c087d5f08_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8fb0dca9eb950680d2b2b514b858ce26_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5673008b42f7b97111af72ee065a9463_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a2d140e8e3d3450521f26403c8dcea1c_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/05ddeba2a94ccd24d074c533e91e3bc3_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/134fea12042a039f020a1826aca0de9e_large.jpg" /><figcaption>On the road again</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/on-the-road-again-16</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/on-the-road-again-16</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Tue, 24 Sep 2024 19:14:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.7952306</geo:lat><geo:long>25.1711298</geo:long></item><item><title><![CDATA[Fundsache]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5b35e5b3de84b9cab63f3fa3877c0449_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><p>Beim Einsteigen in den Jeep heute Morgen finde ich einen Welpen und traue meinen Augen nicht! Ich verliebe mich umgehend!</p><p>Unser Fahrer hatte den Welpen auf der Straße aufgelesen, nachdem er ihn fast überfahren hatte. </p><p>Ich darf dann für zwei Stunden Hundemama sein. Wir taufen ihn Khwai, geben ihm was zu trinken und füttern ihn mit getrocknetem Springbockfleisch. Er ist sehr durstig und hungrig.</p><p>Als wir das Auto wechseln zieht Khwai dann mit seinem neuen Herrchen weiter und es heißt Abschied nehmen. </p><p>Nach mehrstündiger Fahrt kommen wir in Gweta an und machen einen kleinen Rundgang durch das 2000-Einwohner-Städtchen.</p><p>Zum Abschluss des Tages steht noch ein Sundowner Ausflug auf dem Programm. Wir fahren an einen Ort, an dem zwei riesige, ca. 3000 Jahre alte, Baobabs (Affenbrotbäume) stehen. Die Frucht dieses Baumes fühlt sich an, wie mit kurzem, weichen Fell überzogen  </p><p>Baobabs können bis zu 4000 Jahren alt werden. Sie sind Flachwurzler und wenn die Wurzeln den Baum nicht mehr halten können, bricht er einfach entzwei. </p><p>Die Sonne geht unter, wir fahren in die Lodge. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5b35e5b3de84b9cab63f3fa3877c0449_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e1aa16e758a4a1c9b0ee05d401468016_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3c1cacfa1f2cafc31d6e39eccdf77e87_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/151292d953eaf9294af71d63ccb2e8d8_large.jpg" /><figcaption>Gweta Car Wash</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3cbbc63c85c95ebca4b65a2d83e1c9e9_large.jpg" /><figcaption>Merkantiles Zentrum </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4bd0f8e31e2af9aa0ec0a9586de2dfa1_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/26b0d437feb219f9e628861bde519a9c_large.jpg" /><figcaption>Früh übt sich..,</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/018a8b3ed17339d2c50903bd2944ca04_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dda0558a1df73579febab619afaa4443_large.jpg" /><figcaption>Fundsache</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/fundsache</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/fundsache</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Mon, 23 Sep 2024 19:24:00 GMT</pubDate><geo:lat>-20.7913528</geo:lat><geo:long>25.4733554</geo:long></item><item><title><![CDATA[Fressen und gefressen werden]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/04ce8b869cf3e9caaef42ac3821267c2_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><p>Regengeprassel auf dem Zeltdach und Donnergrollen in der Nacht. </p><p>Der Wecker klingelt um 4:45 Uhr. Die nächste Pirschfahrt steht an. </p><p>Wir müssen früh los,  damit wir die Tiere sehen können, bevor sie sich in der Mittagshitze in den kühleren Schatten zurückziehen. </p><p>Es wird ein spannender Tag mit vielen neuen Eindrücken.</p><p>Abends sitzen wir noch um die Feuerschale rum. Die Stimmung ist gut. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/39eb8eed4636e326cbc0e7d432f17bec_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/51931ec8b498ae23e74ad90263ef7d5f_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/38ba26aa781889190a947d35005bffe5_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bd7bf0e33a66d799b3e61de259039f6f_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3a53da46b7bf805ea949447d03ac1a51_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1606a50ba23bf779d395be0d5cb14fa9_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bba738cd05fa6ec029870dbd37f9b1e8_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3d2402afff97778b9d0c6563191cbe74_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/74155aabaeb0bf47989af519f2efbd5b_large.jpg" /><figcaption>Fressen und gefressen werden</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/fressen-und-gefressen-werden</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/fressen-und-gefressen-werden</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Sun, 22 Sep 2024 18:30:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.1690817</geo:lat><geo:long>23.737437</geo:long></item><item><title><![CDATA[Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f981623f4338d9e97433c4f9909002fc_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><p>Heute fahren wir ausschließlich in offenen Jeeps über sehr staubige Wege und bekommen eine afrikanische Massage (das durch die holprigen Wege verursachte Geruckel und Geschaukel). </p><p>Unser Ziel ist die Mokoro Station am Okavango Delta. </p><p>Mokoros sind Boote, die ehemals aus Baumstämmen hergestellt wurden. Heutzutage werden sie aus Fiberglas gefertigt ( denn das Fällen von Bäumen für Boote ist verboten), wodurch sie allerdings an Stabilität verlieren. Man darf sich also nicht ruckartig bewegen. </p><p>Wir sind zu dritt in einem Boot und unser Pooler stakt uns ruhig durchs Wasser.</p><p>Eine der größten Bedrohungen für das Delta ist eine wuchernde Alge, die keine Fressfeinde hat. Man hat versucht, ihrer mit einem Käfer Herr zu werden, was auch zunächst geklappt hat. Leider wurden sie sehr bald zum Appetithappen für andere Tiere. </p><p>So müssen die Algen per Hand aus dem Delta entfernt, getrocknet und verbrannt werden. </p><p>Unser Pooler erzählt uns viel über die Pflanzen und Tiere, die hier leben. </p><p>Es ist eine schöne, friedliche Fahrt.</p><p>Nach einer kurzen Lunchpause fahren wir in unser Adventure Camp, wo wir freundlich mit Gesang, feuchten Tüchern und einem Erfrischungsgetränk empfangen werden.</p><p>Wir werden heute in Zelten übernachten, ohne Strom und fließendes Wasser. Es gibt eine batteriebetriebene Glühbirne. Eine neue Erfahrung. </p><p>Nach einem leckeren Essen im Restaurantzelt, brechen wir zu einer Nachtpirschfahrt auf, von der wir später leider erfolglos zurückkehren. </p><p>Dann noch kalt duschen im Duschhäuschen und mit der Taschenlampe ins Zelt. </p><p>Gute Nacht!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5aab0dbabef19205d08e2db1f00e564b_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/841780c2f628a9c7a1a400e7d2715dcd_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/801dd88e58dfcc5c329b8680e52488ce_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e3d2590b8ae54e1cbac033ae5c71abf_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b8aec2dafab937c00ab851d4f6128335_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/556ee5e0e92610278fe315bf2d5bc428_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/655ecf28463235b6e0c6a0a915841d27_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/305f2f4b590772d4aa3fb992b09f7c9c_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1e0c4ac0a146f933e25328fc01c95d35_large.jpg" /><figcaption>Dusty, Bumpy, Wobbly, von Maun zum Greater Moreni Park</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/dusty-bumpy-wobbly-von-maun-zum-greater-moreni-park</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/dusty-bumpy-wobbly-von-maun-zum-greater-moreni-park</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Sun, 22 Sep 2024 16:23:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.27439919999999</geo:lat><geo:long>23.19526029999999</geo:long></item><item><title><![CDATA[Good Bye Namibia]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/151aea9febd3187f37a5d07e56a803fe_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><p>Das war ein anstrengender Tag heute. </p><p>Nach einer kurzen, wieder sehr warmen Nacht mit durchlaufender Klimaanlage, machen wir uns nach dem frühen Frühstück auf den 430 km langen Weg.</p><p>Wir verlassen den Caprivizipfel (Namibia) nach Süden in Richtung Maun (Botswana).</p><p>Die Ausreise aus Namibia geht, nachdem wir am Vorabend schon das entsprechende Formular ausgefüllt haben, sehr reibungslos: Pass vorzeigen, Stempel abholen, fertig. </p><p>Bei der Einreise in Botswana wird die Körpertemperatur gemessen und per Formular der Gesundheitszustand abgefragt.</p><p>Wir sind in Eile, nehmen den Mittagsimbiss im Bus fahrend ein, weil wir pünktlich zu den geplanten Helikopterflügen über das Okavangodelta in Maun sein müssen. </p><p>Schnell in der Thamalakane River Lodge das Gepäck abwerfen, dann geht es los zum Flughafen. </p><p>Während die erste Gruppe schon zu den Helis aufbricht, wollen wir Geld beschaffen. Leider streikt meine Kreditkarte (das beunruhigt mich) und ich muss in die Wechselstube. Glücklicherweise habe ich noch ein paar Euros in der Tasche.</p><p>Nach ziemlich langer Warterei, werden wir zum Startplatz gefahren.</p><p>Unser Pilot heißt Scott und fliegt uns gekonnt, in 120 m Höhe, über das Delta. Das ist schon spannend und beim Start schaue ich erst mal nicht runter - wir haben keine Türen! </p><p>Die dreiviertel Stunde geht im wahrsten Sinne des Wortes wie im Flug vorbei. </p><p>Das Delta hat aufgrund der geringen Niederschläge in der Vergangenheit sehr wenig Wasser. Trotzdem ist es sehr beeindruckend. </p><p>Zurück in der Lodge essen wir unter freiem Himmel zu Abend und gehen müde zu Bett.</p><p><br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f435da5ea26ad7d317a07983ee09d279_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f00564e17f6fa1d29af785f985090400_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ff10b94154dca8ed201b4d97e383cdf4_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/72170240b18d73964219664ee57967e0_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d7fd495c76ae86f964b0e8934038ed6a_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b419abdb43df8d4201f33cb59db62886_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/127be5f544e0493214d92bc89602651e_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c039b9accd4689472567dfc0ac74d212_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/910661fe3c29845e4025b84c75fde757_large.jpg" /><figcaption>Good Bye Namibia</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/good-bye-namibia</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/susanna-auf-reisen/good-bye-namibia</guid><dc:creator><![CDATA[susanna-auf-reisen]]></dc:creator><pubDate>Fri, 20 Sep 2024 20:07:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.228979</geo:lat><geo:long>23.0488541</geo:long></item><item><title><![CDATA[Der Rückweg durch die Kalahari]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fd8e617fe96256b61b4bf8fc0c95d27e_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><p>Ab heute befinden wir  uns auf dem Rückweg Richtung Namibia. Rückweg heißt allerdings noch eine Strecke von ca. 1000 km Fahrt. Los gehts nach dem Geburtstagsfrühstück, denn der Christoph hat heute Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch und ein großes Dankeschön für diese bisher wunderbare Zeit!!</p><p>Durch das geschäftige Maun gehts es auf den Transkalahari Highway Richtung Ghanzi…mal wieder ca. 350 km. Die Straße ist diesmal sehr gut ausgebaut und das Fahren ist nicht so anstrengend. Der gute Straßenzustand, immer mal wieder Esel, Pferde, Kühe und Ziegen am Straßenrand, dazu gute Musik und ein entspannter Blick in die Ferne verleitet dazu, auch mal die eine oder andere Geschwindigkeitsbeschränkung nicht ganz ernst zu nehmen. Das weiß vermutlich auch die botswanische Polizei, die sich in the „middle of nowhere“ postiert hat um uns arme Touristen zu blitzen. 18 Stundenkilometer zu schnell; na ja, musste man so hinnehmen. Verkehrsrechtschutz und Diskussionen ziehen hier nicht und wir wollten uns darauf natürlich auch nicht einlassen…:-). Nun ja, 30 Euro hat es gekostet. Nach einigem Papierkram wurde das Geld per Karte abgebucht…da funktioniert das Netz…</p><p>Unser Ziel Ghanzi, das Tor zur Kalahari, rückte näher und erfreulicherweise nahm die Temperatur ein wenig ab, nur noch etwa 35 Grad. Ghanzi liegt auf knapp 1000 m über NN. Die Region ist auch bekannt für die Rinderzucht - sichtbar für uns durch die zahlreichen Viehtransporter und Desinfektionsstationen, die die Einschleppung der Maul- und Klauenseuche verhindern sollen.</p><p>Die Infrastruktur wurde auch immer besser. Viele Kupferminen auf unserer Strecke sorgen anscheinend für das nötige Kapital.</p><p>In der Lodge angekommen gönnten wir uns ein wenig Ruhe am Pool, auch um das bisher erlebte ein wenig zu verarbeiten.</p><p>Abends ein leckeres Geburtstagsessen und zum ersten Mal mit einer Flasche Wein. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cdeb6f8bf629427d141b7d5c16466db3_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/28ccbdef7f4b193998125152f2fbf440_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c9b88c0f89ee349ab5aeac8d8914006f_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/687c0d30d0247d96c2c3c0e1d888512a_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/380d51385c047a99b2af28a0c47eed73_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9d27ba7e5524d2fc3fd8c662f71b34c5_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7c22ef954e67abf2e6640ee1fd5026cc_large.jpg" /><figcaption>Der Rückweg durch die Kalahari</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2friends-in-africa/der-rueckweg-durch-die-kalahari</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2friends-in-africa/der-rueckweg-durch-die-kalahari</guid><dc:creator><![CDATA[2friends-in-africa]]></dc:creator><pubDate>Tue, 17 Sep 2024 19:00:00 GMT</pubDate><geo:lat>-21.651392035822493</geo:lat><geo:long>21.67187466462777</geo:long></item><item><title><![CDATA[Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/72c845e3a5132b9efb38591169f891ac_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><p>Weitere 420 km liegen vor uns. Es geht Richtung Maun. Die Straße erscheint zunächst in gutem Zustand. Erste Schilder „ Heavy Potholes“ (Achtung Schlaglöcher) wiesen allerdings darauf hin, dass das nicht so bleiben sollte. Zuerst nur kleinere Löcher, doch dann hörte die Straße unvermittelt auf, und es tat sich eine Schotterpiste mit tiefen Schlaglöchern auf. Das erklärte die mit 4,5 Stunden veranschlagte Fahrtzeit. Unterwegs auch ein Bus mit „Platten“…das ging so drei bis viermal, dann wurde es wieder besser.</p><p>In der Thamalakane Lodge angekommen, wollten wir sofort einen Trip ins Delta buchen. Das stellte sich allerdings als nicht so einfach dar. Wir könnten Flüge mit dem Helikopter für 250 $ buchen, was uns aber dann doch etwas zu teuer war. Also mussten wir selbst recherchieren. Gott sei Dank konnten wir für Montag einen Tagesausflug mit Kanutour (Mokoro) online buchen. </p><p>Also, erst mal ausspannen…ist aber bei der Hitze (ca. 37 Grad) und mit nur einem Ventilator im Zimmer nicht so einfach. </p><p>Trotzdem ging es nach dem Abendessen glücklich und zufrieden ins Bett.</p><p>Voller Spannung ging es dann am Montag los. Nach Abholung mit einem Jeep und fünf Mitfahrern fuhren wir 1,5 Stunden auf sehr sandigen und vor allem holprigen Wegen zur Kanustation. Ordentlich durchgeschüttelt stiegen wir direkt in die Mokoros um, um mit unseren Guides das Okavangodelta zu erkunden. Sanft glitten wir durch das Wasser und konnten Elefanten, Zebras, diverse Antilopen, Hippos, Pelikane, afrikanische Schwarzstörche und weitere Tiere beobachten. Nach ca. 1 Stunde ging es dann zu Fuß bei 40 Grad im Schatten (ohne Schatten) durch die Steppe. Das war dann auch genug des Guten. Kurze Pause mit Imbiss und dann ging es auch schon wieder zurück zur Station. </p><p>Die Rückfahrt mit dem Jeep war natürlich genauso anstrengend. Daher wieder ausruhen und nach dem Abendessen wieder Blog schreiben…Gute Nacht…die zwei Freunde in Afrika!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/10bc0da095499bcf4959f671d34af9cf_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1da382fea0dfe849132a6853b563febf_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6a3c0d750255941691c53f3fabb4f0ff_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/33af155ab9561cb9bb73ddbf608f6a26_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/bea20c4c1054fc1454d6eae3c6046999_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dbb275e19f0717a9e9758beb167b8fed_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c0064e5b94982b9da2758c8d3e7623ae_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b2c3445c85aaaa0ff66211e125299304_large.jpg" /><figcaption>Das letzte angestrebte Highlight: Das Okavangodelta </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2friends-in-africa/das-letzte-angestrebte-highlight-das-okavangodelta</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2friends-in-africa/das-letzte-angestrebte-highlight-das-okavangodelta</guid><dc:creator><![CDATA[2friends-in-africa]]></dc:creator><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 19:26:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.969218712575852</geo:lat><geo:long>23.41819340615447</geo:long></item><item><title><![CDATA[Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cf4515fbae39e1f079be99d12a6cb8b0_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure><p>Samstag Morgen Frühstück: Endlich Wochenende ;-))</p><p>Wir haben uns gewundert, dass in dieser Lodge erstmals das Frühstück drinnen serviert wurde. Wir wollten natürlich draußen sitzen. Essen abgestellt und Kaffee holen…da kam auch schon die Bedienung und brachte das Müsli wieder rein mit der Bemerkung, dass die Affen sich schon darüber hergemacht haben. Also ab jetzt musste einer von uns immer Wache schieben!</p><p>Auf nach Südwesten Richtung Okavangodelta, das allerdings noch über 800 km entfernt war. Daher mussten wir einen Zwischenstopp auf halbem Weg in der Nähe von Nata, in der Elephants Sands Lodge einlegen. Leider funktioniert in diesem weiten Land das Navi nicht immer. Daher sind wir immer mal wieder auf unsere Karten angewiesen. Wie sich herausstellte nicht ganz so einfach. Tatsächlich sind wir 50 km an unserem Ziel vorbei gefahren, da wir die nicht leicht zu erkennende Abfahrt verpasst hatten. Also wieder 50 km zurück…</p><p>Endlich angekommen waren wir zunächst fasziniert, da die Lodge rund um ein Wasserloch gebaut war, an dem sich tatsächlich, nur wenige Meter entfernt, eine Herde von Elefanten versammelt hatte. Diese liefen auf dem Gelände und zwischen den Lodges frei herum. Es wurde daher dringend dazu geraten, bei Dunkelheit selbst kleine Entfernungen mit dem Auto zurück zu legen und nicht zu Fuß zu gehen. Selbst Nachts waren die Dickhäuter unterwegs und man wachte auf, weil dicht neben einem öfters ein lautes Schnauben oder tiefes Grummeln zu hören war. </p><p>Die anfängliche Faszination wich dann im Laufe des Abends dann doch kritischen Überlegungen, ob der ganze Rummel den Tieren wirklich zuträglich ist. Irgendwie wäre ein bisschen mehr Distanz zwischen Mensch und Tier doch besser…unsere Meinung!</p><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cf4515fbae39e1f079be99d12a6cb8b0_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/25f45763c070791704dd0d84bb57c550_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e56427c0dc931b7feb97182b4db3729a_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/74fe38843370cb024ace79f6414a42b9_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e6df4f19a35aef9caa37681f72cb6bc_large.jpg" /><figcaption>Elephant Sands: Stop-over auf dem Weg ins Okavangodelta</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2friends-in-africa/elephant-sands-stop-over-auf-dem-weg-ins-okavangodelta</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2friends-in-africa/elephant-sands-stop-over-auf-dem-weg-ins-okavangodelta</guid><dc:creator><![CDATA[2friends-in-africa]]></dc:creator><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 17:58:00 GMT</pubDate><geo:lat>-19.64960672491016</geo:lat><geo:long>25.993367868096925</geo:long></item><item><title><![CDATA[Botswana-fressen und gefressen werden]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cdd3d8d0f3833b815b5994c537a327a8_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><p>..auf nach Botswana...von unserem Camp war es nur ein Katzensprung an die Grenze zu Botswana an der Ngoma Bridge. Die Ausreise aus Namibia ging überraschend schnell..Stempel in den Pass und fertig...das ging schnell. Ein paar Meter weiter der nächste Posten zur Ausreise mit Registrierung des Autos und der Personalien. Allerdings war eine internationale Gruppe von ca. 12 Motorradfahrern mit ihren Maschinen vor uns. Das dauerte dann natürlich...endlich geschafft dachten wir zumindest! Jetzt kam erst die Station zur Einreise nach Botswana!!</p><p>Visum, Zoll, Registrierung und etwas fragwürdige Desinfektionsmaßnahmen zur Verhinderung der Einschleppung von Mpox und afrikanischer Schweinepest. In dem kleinen Office war es aufgrund der Motorradgruppe ziemlich voll.."Drivers only!" so die Ansage. Da Christoph heute Fahrer war musste er die Formalitäten erledigen. Irgendwie wurde dann alles doch relativ entspannt geregelt. Wir sind ein gutes Team und lassen uns nicht stressen..dann war endlich alles geschafft und es ging weiter nach Kasane. Geschäftiges Treiben in der Stadt. Geld gewechselt, SIM-Karte gekauft und ab zur Lodge.</p><p>Leider war das Hotel aufgrund einer Überschwemmung vor ein paar Tagen überbucht bzw. standen unsere Zimmer nicht mehr zur Verfügung. Etwas genervt diskutierten wir mit der Managerin. So einfach wollten wir ihr es dann doch nicht machen und uns einfach in eine andere Lodge umbuchen lassen insbesondere weil wir schon Ausflüge gebucht hatten. Schließlich stimmten wir dennoch zu, für eine Nacht umzusiedeln, mit dem Versprechen, dass wir am nächsten Tag ein sehr schönes Zimmer bekommen würden...Bericht folgt ;-)</p><p>Wir haben für heute jeder eine sehr schöne Suite im Partnerhotel beziehen dürfen. So entschädigt traten wir unseren Ausflug auf dem Chobe River an. Auf der einen Seite Namibia auf unserer Seite Botswana...herrliche weite Landschaften mit Wasserbüffeln, Elefanten, Hippos und Krokodilen zogen an uns vorbei. Wir waren total entspannt und genossen die Ausfahrt auf unserem Sofa. </p><p>Dann große Aufregung!! Eine Gruppe von Krokodilen machte sich über einen Wasserbüffel her und verspeisten diesen auf ihre ziemlich archaische Weise...zupacken und wild drehen um an das Fleisch zu kommen. Wow, das mal live zu sehen war sehr beeindruckend und das Highlight des Tages.</p><p>Zurück im Hotel ging es dann zum Dinner. Auf der Karte stand u. a. auch Krokodilschwanz. Da lag es doch nah, den mal zu probieren...Fressen und gefressen werden...</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e4132c66b049f48dc2322618127a02cf_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0cc41ccfe5c121deb4269cb9f8197579_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/62e392b4daefec08b1c7d31e14bdacef_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c8847195f4a3e8dae2929b55e5e90fdf_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f082cea2b6e3b61b4c465e5d9e9113f7_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c03e1aa7ae14ea242be017313269fa7c_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7d76e70e1476aaf8111ab730eb5d6ee0_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/66da20aaabd1e7f583593f80cb7b9f8a_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c3d04a59a768108edf62746e2009c147_large.jpg" /><figcaption>Botswana-fressen und gefressen werden</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2friends-in-africa/botswana-fressen-und-gefressen-werden</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2friends-in-africa/botswana-fressen-und-gefressen-werden</guid><dc:creator><![CDATA[2friends-in-africa]]></dc:creator><pubDate>Thu, 12 Sep 2024 20:19:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.798661189751876</geo:lat><geo:long>25.161952701467122</geo:long></item><item><title><![CDATA[Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/60872c7e529829dfc84592268306c2a8_large.jpg" /><figcaption>Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana</figcaption></figure><p>Heute machen wir uns auf den Weg nach Botswana. 400 km über gut ausgebaute Straßen quer durch den Caprivi-Streifen Richtung Osten nach Ngoma. Das Wetter war etwas bedeckt und ließ die ohnehin eintönige Landschaft etwas trist erscheinen. </p><p>Entschädigt wurden wir allerdings durch die originellen Lofts in der Chobe River Camp Gondwana Lodge. Große Panorama Fenster mit Blick auf die Savanne. Am Pool gechillt und abends gut in schöner Atmosphäre gegessen. Tat mal gut nach all den intensiven Eindrücken der letzten Tage.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/60872c7e529829dfc84592268306c2a8_large.jpg" /><figcaption>Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6589435b89d0c121d9722801d22a05a3_large.jpg" /><figcaption>Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a92b1f6b9a26f1005b6cf944d7d810bf_large.jpg" /><figcaption>Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8088cf95bcfdb224b9c224ce9a11f4a0_large.jpg" /><figcaption>Chillen am Chobe River-Zwischenstopp auf dem Weg nach Botswana</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2friends-in-africa/chillen-am-chobe-river-zwischenstopp-auf-dem-weg-nach-botswana</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2friends-in-africa/chillen-am-chobe-river-zwischenstopp-auf-dem-weg-nach-botswana</guid><dc:creator><![CDATA[2friends-in-africa]]></dc:creator><pubDate>Thu, 12 Sep 2024 19:43:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.805572391028</geo:lat><geo:long>25.14667510986328</geo:long></item><item><title><![CDATA[Botswana und die Elefanten ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dcfb697cddf4a58aa72a9d16987fc979_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">In Botswana angekommen, das ist eine gute Nachricht. </p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Die Grenze war wieder mal ein Erlebnis, obwohl wir dieses Mal eine Bescheinigung der Gemeinde hatten und sogar Übersetzung mit Passnummer gab es wieder Theater…</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Macht echt Spaß 😡</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Der vorletzter Teil unsere Reise neigt sich dem Ende. Nach der Ankunft in der Lodge haben wir unser Auto nach über 2600 km abgegeben.</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Ich kann es jetzt aussprechen, wir hatten keine Reifenpanne, bei den Straßen ist es für mich fast wie ein kleines Wunder 👏👏👏</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Bevor das Auto abgegeben wurde, hatten wir Versuch am Geldautomaten Geld abzuheben, man muss in den Ländern immer Bargeld mit sich führen für jede Kleinigkeit wird erwartet, dass man Trinkgeld gibt…</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Debit Karte hat zum ersten Mal nicht funktioniert zum Glück hatten wir noch eine andere Kreditkarte mit! Sonst wären wir aufgeschmissen ☹️</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Am Nachmittag gab es eine Wassersafari auf dem Chobe River, je weiter wir ins zentralafrikanische Festland vordringen desto reichhaltiger wird die Tierwelt.</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Wie war das mit den 20000 Elefanten die Botswana Deutschland schenken wollte!?</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Morgen beginnt der letzter Teil unserer Afrika Reise, wir werden mit einem Transfer nach Simbabwe gebracht.</p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Gestern Nachmittag gab es in Namibia noch die letzte Safari, fantastische Bilder von risigen Elefantenherden die zum Fluss ziehen, ganz besondere Momente die grauen Riesen dabei beobachten zu dürfen. Die zweite Nacht im Zelt war nicht mehr so aufregend wie die erste, man gewöhnt sich an alles, auch an Socken im Bett 😩</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/65012dcb2039b70818b29c86d0592d54_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f6b3541595c1583dc3f6e5491a17a5b9_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fc37d64979b1ac5f47a04bd810f13b04_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/219c5be0c7d3cb3ce2bc18554cd196e4_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8010ea2cacfc7550fb1943ada461834c_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/033b80dfdfd1871630d0eb86e3251344_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/65841cc773574db8581d2af30d8f696e_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17254af08295792781882dfdab898a8c_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/056ec0474d7274c5a8392a52ecc37f8c_large.jpg" /><figcaption>Botswana und die Elefanten </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/namibia-2024-ich-will-die-grauen-riesen-sehen/botswana-und-die-elefanten</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/namibia-2024-ich-will-die-grauen-riesen-sehen/botswana-und-die-elefanten</guid><dc:creator><![CDATA[namibia-2024-ich-will-die-grauen-Riesen-sehen]]></dc:creator><pubDate>Sun, 21 Jul 2024 19:20:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.7952306</geo:lat><geo:long>25.1711298</geo:long></item><item><title><![CDATA[Botswana - per Boot durch den Chope National Park ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/56777b61e3ed80d4eb5dec8a210c401a_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><p>Erneut fahren wir früh über die naheliegende Grenze nach Botswana. Für den namibischen Grenzposten sind wir vorbereitet und haben die Formulare bereits ausgefüllt, - beim botswanischen Grenzposten dauert es aber diesmal wieder etwa länger, obwohl wir pflichtbewußt mit unserem Fahrzeug durch die Reifendesinfektionsbrühe fahren und uns beim Aussteigen vor dem Grenzpostenhaus pflichtbewußt die Schuhe desinfizieren.  Diesmal ist es wieder die Affidavit, die hinterfragt wird. Nach einigem Palaver dürfen wir dann aber doch auch zu Zweit weiter fahren. <br /></p><p>Fast pünktlich sind wir dann am Bootsanleger und können mit unserer Bootstour durch den Chope National Park beginnen. Tatsächlich sieht man vom Boot aus, die Tierwelt nochmals ganz anders und wir staunen über die vielen Hippos, die Krokodile - von klein bis rießengroß - und können beobachten, wie eine Herde Elefanten zum Chobe trabt, dort trinkt und dann überraschenderweise zusammen in Reihe den Chobe durchquert, um von Botswana nach Namibia zu wechseln. Als eines der Jungtiere lieber wieder umkehren will, da ihm das Wasser zu tief wird, gibt es einen gewaltigen Rüffel des Muttertieres, energisch und zielorientiert, denn dananch erreichen alle unversehrt das andere Ufer. <br /></p><p>Nach der Bootstour bummeln wir noch durch die Straßenstände, lassen uns auf den ein oder anderen Handel ein und fahren dann zurück nach Namibia. An der Grenze geht alles überraschend schnell, die botswanische Grenzbeamtin hat uns auf dem Markt gesehen, und wir plaudern kurz und werde dann ziemlich schnell abgefertigt. <br /></p><p>Den Abend lassen wir im Chobe River Camp bei einem leckeren Buffet am Lagerfeuer ausklingen. <br /></p><p> <br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b4e4c1702026a7683be5c4fff2729255_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9ed2bfbb260df1a6d8ee6fcd469c598c_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8f3edb2078d8be08c1cb3ee5fb164485_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eae3632f18a2e8fff473457418eb55db_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c6ea63194664cc9c3d010d190ed58ab9_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/797b65c7718bab85debdefaa6276df61_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/91a38cc2c6fd2f5f603f149b8bbdcd1a_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ef4328bee2202b550d51f74260096741_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e8c47d734a149d28b6e83f9a476a1d06_large.jpg" /><figcaption>Botswana - per Boot durch den Chope National Park </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2024-namibia/botswana-per-boot-durch-den-chope-national-park</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2024-namibia/botswana-per-boot-durch-den-chope-national-park</guid><dc:creator><![CDATA[2024-Namibia]]></dc:creator><pubDate>Fri, 12 Jul 2024 19:54:00 GMT</pubDate><geo:lat>-17.7952306</geo:lat><geo:long>25.1711298</geo:long></item><item><title><![CDATA[Botswana - Chobe National Park]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b0c906da263ca8921db6c65615ba7bdc_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><p>Als wir um 21:00 Uhr in unser Hauszelt gehen, fängt auf einmal ein Sturm an, kurze Zeit später haben wir kein Strom, danach kein Wasser mehr. Der Sturm dauert bis morgens um 6:00 Uhr - wir sind froh, dass wir nicht im Dachzelt sein müssen, dass wäre vermutlich weggeflogen. So wackelt nur unser Hauszelt und knattert die ganze Nacht. <br /></p><p>Leicht müde fahren wir zur Grenze, Ziel das Okavango-Delta! Nachdem wir Namibia verlassen haben, dürfen wir in Botswana erst durch eine Desinfektions-Station treten, bevor wir dann zur Grenzstation kommen, um dort die Formalien zu klären. Mit Ausfüllen der ganzen Formblätter brauchen wir 1 h, dann sind wir in Botswana - mit dem Hinweis der Grenzbeamtin, aus dem Trip zum Okavango-Delta wird nichts, dauert viel zu lange, daher fahren wir kurz entschlossen nach Kasane und von dort in den Chobe-Nationalpark. <br /></p><p>Entgegen unserer bisherigen Reiseplanung steht damit fest, dass wir weder den Trip zum Okavango-Delta, noch den zu den Victoria-Falls schaffen werden. Doch die leichte Enttäuschung wird durch den Chobe-Nationalpark wieder wett gemacht, der sämtliche Erwartungen vollständig übertrifft. Neben der sandigen 4x4 nötigen Piste, sehen wir eine Vielzahl von Tieren, die wir in der Vielzahl und Häufikgeit nicht im Etosha-Park gesehen haben. Zufrieden, gut durchgerüttelt und voller Eindrücke überqueren wir die Grenze kurz vor der abendlichen Schließung und genießen die entstaubende Dusche in unserem Hauszelt Morgen werden wir dann auf´s Boot umsteigen ....    <br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fb7ebb408149b1e8c92a1d7c7aaa87bc_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/02711d4bb866a87ff6036598ba45fc3f_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d80cb7f3a70fbe121c01ed8a7d5c9a93_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/382f3d54813ff3a26f72f57e90eafaf5_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b70dd64ba2c438a87ebadf0f6f23f77e_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/50b22bc5a68dc841ff9e0a3ffb64dbbc_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/153d7435b6c4fefd37f8c6a69a3540dd_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/129cb84da53c3eacaa24a2235476c2f3_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/34e07420b971a4b2e1e3fb93edbe607e_large.jpg" /><figcaption>Botswana - Chobe National Park</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/2024-namibia/botswana-chobe-national-park</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/2024-namibia/botswana-chobe-national-park</guid><dc:creator><![CDATA[2024-Namibia]]></dc:creator><pubDate>Tue, 09 Jul 2024 19:25:00 GMT</pubDate><geo:lat>-18.4558997</geo:lat><geo:long>24.3656658</geo:long></item><item><title><![CDATA[Botswana - das Land der Elefanten]]></title><description><![CDATA[Es gibt viele Arten, Botswana zu bereisen – luxuriös im Flieger von Lodge zu Lodge, geführt im Tourbus oder ganz individuell mit Allrad und Dachzelt. Letzteres war <strong>unsere Wahl</strong> – und was soll ich sagen: <strong>es war wild, ursprünglich, wunderschön und frei</strong>. Botswana ist ein Land, das dich nicht laut empfängt. Es ruft nicht, es flüstert. Es fordert dich nicht mit Neonlichtern oder Straßenschildern, sondern mit Sand, Stille und Sternenhimmel. Und genau deshalb wollten wir es so erleben, wie es wirklich ist: <strong>nicht als Tourist auf der Durchreise, sondern als Reisende mit Zeit und Respekt für das, was dieses Land zu erzählen hat. </strong>Wir haben uns für die <strong>Selbstfahrer-Variante mit Dachzelt entschieden</strong>. Insgesamt waren wir <strong>sechs Wochen unterwegs</strong>, gestartet in <strong>Namibia</strong>, wo wir auch unseren Toyota Land Cruiser 4x4 übernommen haben – ein robustes Fahrzeug, das sich in den kommenden Wochen als unser bester Freund und einziger Rückzugsort beweisen sollte. <h3><strong>Ankommen in Botswana – Grenzübertritt mit Aussicht</strong></h3><p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten, nach Botswana zu kommen – mit dem Flieger oder auf dem Landweg. Wir kamen <strong>von Sambia über den Grenzübergang Kazungula</strong>, fuhren von Livingstone über die neue Brücke direkt nach Kasane. Und was für ein Unterschied: Der Grenzübergang war im Vergleich zu dem in Katima Mulilo (wo wir von Namibia nach Sambia gefahren sind) <b>an</b><strong>genehm klar organisiert</strong>. Keine Hektik, keine Unsicherheit – ein paar Formulare, ein paar freundliche Gesichter, und wir waren drin. Botswana empfing uns nicht mit Spektakel, sondern mit Ordnung, Offenheit und einem ganz eigenen, ruhigen Rhythmus.</p><p>Wer direkt fliegen möchte, hat auch dafür gute Optionen: Internationale Flughäfen gibt es in <strong>Maun</strong>, <strong>Kasane</strong> und <strong>Gaborone</strong>. Je nach Startpunkt gibt es <strong>gelegentlich Direktflüge</strong>, meistens läuft die Anreise jedoch über <strong>Johannesburg oder Windhoek</strong>.</p>
<h3><strong>Erste Eindrücke: Kasane & der Chobe Nationalpark</strong></h3><p>Kasane war unsere erste Station – ein kleiner Ort, der direkt an den Chobe River grenzt und gleichzeitig <strong>eines der Eingangstore zum gleichnamigen Nationalpark</strong> ist. Wir quartierten uns auf dem Campingplatz der <strong>Chobe Safari Lodge</strong> ein. Eine wirklich schöne Kombination aus Komfort und Nähe zur Natur: Obwohl wir im Dachzelt schliefen, konnten wir <strong>Pool, Restaurant und alle Annehmlichkeiten der Lodge nutzen</strong>.</p><p>Die Tage in Kasane waren geprägt von einer Mischung aus Vorfreude und Staunen. In den ersten Stunden füllten wir unsere Vorräte auf – es gibt mehrere gut sortierte Supermärkte –, gewöhnten uns ans langsame Tempo und atmeten das erste Mal wirklich durch.</p><p>Dann ging es los ab in den <strong>Chobe Nationalpark. </strong>Schon auf der ersten Pirschfahrt begegneten uns <strong>Herden von Elefanten</strong>, so dicht gedrängt, dass wir irgendwann aufhörten zu zählen. Vielleicht waren es hundert. Vielleicht mehr.</p><p>Der Park selbst ist angenehm zu fahren. Es gibt <strong>Hauptwege</strong>, die man auch ohne Allrad schafft, aber auch <strong>sandige Pisten</strong>, die etwas Erfahrung erfordern. Besonders beeindruckend fanden wir die langen Strecken <strong>entlang des Flusses</strong>, wo sich Vögel, Hippos, Krokodile und Antilopen tummeln – alles eingebettet in eine Landschaft, die im Licht der untergehenden Sonne fast unwirklich erscheint.</p><p><br /></p>
<h3><strong>Von den Elefanten zur Leere – Makgadikgadi Pans</strong></h3><p>Nach ein paar Tagen voller Begegnungen, staubiger Reifen und Sonnenuntergänge am Fluss zog es uns weiter – <strong>Richtung Süden</strong>, in die endlose Leere der <strong>Makgadikgadi Pans</strong>. Die Landschaft dort wirkt fast wie ein anderes Universum. Wo eben noch Grün und Wasser war, liegen nun <strong>riesige weiße Flächen</strong>, unterbrochen nur von vereinzelten Grasinseln und vielleicht einem Baum in weiter Ferne.</p><p>„Makgadikgadi“ bedeutet übersetzt so viel wie <strong>„ausgedehntes, lebloses Land“</strong> – und auch wenn das etwas dramatisch klingt, beschreibt es ziemlich genau, was wir dort erlebt haben. Diese Stille. Diese Weite. Diese Leere, die nicht abschreckt, sondern einlädt.</p><p>Tierisch gesehen war es eher ruhig, die berühmten Flamingos bekommt man nämlich <strong>nur in bestimmten Monaten zu Gesicht</strong>. <strong>Tipp am Rande:</strong> Ruft vorher bei der Lodge oder dem Park an – sie können euch sagen, <strong>ob die Flamingos gerade da sind</strong> oder nicht. Bei uns: leider Fehlanzeige. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deswegen – war diese Etappe eine der intensivsten. Wir haben mitten auf der Salzpfanne gekocht, saßen am Feuer in völliger Einsamkeit. </p><p><br /></p>
<h3><strong>Ein Schatz, den wir nicht geplant hatten – Nxai Pan</strong></h3><p>Der nächste Stopp war eher zufällig gewählt, denn eigentlich hatten wir den <strong>Nxai Pan Nationalpark</strong> gar nicht so recht auf dem Schirm. Ein Umweg – dachten wir. Ein Geheimtipp – wurde es. Der Park liegt <strong>nördlich der Makgadikgadi Pans</strong> und ist landschaftlich ähnlich, aber zugleich wilder, ursprünglicher und vor allem: <strong>voller Überraschungen</strong>.</p><p>Schon die Anfahrt ließ erahnen, dass wir Botswana nun in seiner echten Form begegneten. <strong>Keine Zäune, keine privaten Lodges</strong>, kein abgesicherter Campingplatz. Die Campsites bestehen im Grunde nur aus einer kleinen Lichtung, einem <strong>ordentlich umzäunten Sanitärhäuschen</strong> – und dem Busch drumherum. Der Schlafplatz? <strong>Offen. Natur pur. </strong>Wie offen der Platz ist verraten tagsüber schon die Kot Haufen die dort liegen, nämlich massenhaft Elefantenkot.</p><p>Abends am Feuer leuchteten wir immer wieder um uns – vorsichtshalber. Und dann sahen wir sie: <strong>Augen im Dunkeln</strong>. Leuchtend. Still. Kein Laut. Nur das Knistern des Holzes. Es war der Moment, in dem wir merkten: <strong>Du bist hier nicht allein – und das ist genau der Punkt. </strong>In Botswana lernst du mit der Natur zu leben, mit dem Tageslicht und eben alles zu nehmen wie es gerade ist. Elefanten versperren die Hauptstraße? Na gut dann machen wir wohl eine Pause. Warzenschweine liegen vor der Dusche? Na ja dann halt später.</p><p>Ein besonderes Highlight waren die <strong>Baines Baobabs</strong> – eine Gruppe uralter, riesiger Affenbrotbäume, die mitten in der Pfanne stehen, wie Figuren aus einer anderen Zeit. Sie waren für uns wie ein Naturdenkmal, das einfach dort steht, ohne erklärt oder vermarktet zu werden. Einfach da. Und ehrfürchtig.</p><p><br /></p>
<h3><strong>Das große Ziel: Okavango Delta & Moremi Game Reserve</strong></h3><p>Schließlich fuhren wir weiter Richtung Westen, dem <strong>Okavango Delta entgegen</strong> – dem Ziel, das uns von Anfang an am meisten gereizt hatte. In <strong>Maun</strong>, dem inoffiziellen Tor zum Delta, stoppten wir kurz, um <strong>unsere Vorräte ordentlich aufzustocken</strong>. Hier treffen <strong>moderne Supermärkte und Straßenverkäufer für Feuerholz</strong> aufeinander – und man kann sich nochmal richtig gut eindecken, bevor es tiefer in die Wildnis geht.</p><p><strong>Kleiner Rat:</strong> Packt mehr ein, als ihr denkt zu brauchen. Je nach Saison begegnet ihr auf den Wegen <strong>stundenlang niemandem</strong>, und wenn ihr euch festfahrt oder eine Panne habt, ist <strong>Wasser, Essen und Zeit</strong> alles, was zählt.</p><p><strong>Die Trockenzeit (Juni–Oktober)</strong> ist übrigens Hauptsaison – viele Tiere, wenig Wasser, aber dafür viele Touristen. <strong>In der Regenzeit (November–Mai)</strong> habt ihr Ruhe und sattes Grün, aber auch matschige Pisten und weniger Tierdichte. In der Hauptsaison solltet ihr Campsites <strong>unbedingt frühzeitig reservieren</strong> – in der Nebensaison könnt ihr entspannter reisen.</p><p><strong>Fahrtechnisch</strong> ist Botswana hier kein Spaziergang mehr. Wer ins <strong>Moremi Game Reserve</strong> oder tief ins Delta will, sollte <strong>sein Auto kennen</strong>: Wann brauche ich 4WD? Wann 4WD low? Was ist Diff Lock? Und was passiert, wenn ich zu spät schalte? Wer keine Erfahrung hat, sollte <strong>sich vorher gut informieren oder Fahrtrainings machen</strong> – denn hier draußen ist kein Abschleppdienst in Reichweite. <strong>Mindestens ein Ersatzreifen ist Pflicht – besser zwei.</strong> Unverzichtbar ist außerdem ein kleines Gerät zum <strong>Luftablassen aus den Reifen</strong>, denn auf weichem Sand senkt ihr den Reifendruck, um nicht stecken zu bleiben. Genauso wichtig: ein <strong>mobiler Kompressor</strong>, um die Reifen danach wieder aufzupumpen. Lasst euch im Zweifel von eurer <strong>Autovermietung genau zeigen</strong>, wie das funktioniert, und nutzt die Gelegenheit, um <strong>Tipps für den Umgang mit dem Diff Lock</strong> zu bekommen – was ihr tun könnt, wenn er mal klemmt, passiert öfter, als man denkt. Und ganz ehrlich: <strong>Schaut euch vorher ein paar Videos an</strong>, wie man mit Allrad, Low Gear, High Gear & Co richtig umgeht – das kann euch unterwegs wirklich den Tag (oder die Achse) retten.</p><p><br /></p><p>Einer der eindrucksvollsten Orte, die wir im Delta besucht haben, war das <strong>Third Bridge Campsite</strong> – ein wilder, abgelegener Campingplatz <strong>mitten im Moremi Game Reserve</strong>, nur über teils sehr abenteuerliche Tiefsandpisten und die berühmte, etwas in die Jahre gekommene Holzbrücke zu erreichen. Schon die Anfahrt ist ein Erlebnis, das einen auf das einstimmt, was einen dort erwartet: <strong>reine Wildnis</strong>, keine Zäune, keine Beleuchtung, keine Sicherheit im herkömmlichen Sinne – nur du, dein Zelt und das, was dich umgibt.</p><p>Die Campsite liegt direkt an einer Flussbiegung, und wenn du morgens die Zeltplane öffnest, kannst du mit etwas Glück schon die <strong>frischen Spuren eines Löwen oder einer Hyäne</strong> im Sand vor deinem Auto sehen. Uns begegneten hier Elefantenherden, die lautlos durch das Camp zogen, während wir frühstückten. In der Nacht hörten wir Hippos schnauben, Schakale jaulen und Löwen brüllen – nah genug, um das Herz ein bisschen schneller schlagen zu lassen, aber gerade weit genug entfernt, um im Zelt zu bleiben und zu staunen.</p><p><strong>Das Okavango Delta selbst ist ein Tierparadies, wie es sonst kaum eines gibt.</strong> Durch das saisonale Hochwasser verwandeln sich große Teile der Landschaft in ein verzweigtes Mosaik aus Wasserarmen, Inseln, Lagunen und Sümpfen – ein idealer Lebensraum für unzählige Tierarten. Wir sahen hier <strong>Elefanten, Zebras, Kudus, Impalas, Giraffen</strong>, aber auch <strong>Wildhunde</strong>, <strong>Leoparden</strong> und mit etwas Geduld sogar <strong>Löwen</strong>. Für Vogelliebhaber ist das Delta ein Traum: <strong>Fischadler, Bienenfresser, Jacanas, Reiher, Löffler, Eisvögel</strong> – die Vielfalt ist atemberaubend.</p><p>Und das Erstaunlichste ist: <strong>Trotz dieser Fülle fühlt sich alles ruhig und entschleunigt an.</strong> Kein Lärm, keine Menschenmassen – manchmal fuhren wir stundenlang, ohne einem einzigen anderen Fahrzeug zu begegnen. Diese <strong>Stille</strong>, gepaart mit dem ständigen Bewusstsein, dass man hier wirklich nur <strong>Gast in einer uralten, wilden Welt</strong> ist, macht das Delta so besonders. Es ist schwer, das Gefühl in Worte zu fassen – vielleicht am besten so: <strong>Wenn du einmal hier warst, misst du jedes andere Naturerlebnis an diesem Ort.</strong></p><p>Botswana schenkt dir keine Show. Aber es schenkt dir Momente, die unter die Haut gehen. Third Bridge war einer dieser Orte, die man nie vergisst – <strong>nicht weil etwas Spektakuläres passiert ist, sondern weil die Natur dort einfach sie selbst sein darf</strong>. Und du bist mittendrin.</p><p><br /></p>
<h3><strong>Khwai – Die Krönung unserer Reise</strong></h3><p>Da wir in den ersten paar Nächten keinen Platz mehr im Moremi selbst bekommen hatten, <strong>schliefen wir in Khwai</strong>, außerhalb des Parks, aber landschaftlich ebenso spektakulär. Unsere Unterkunft: <strong>Khwai Hippo Pool Campsites</strong>. Und ich sage es selten, aber diesmal stimmt’s: <strong>Das war die beste Campsite, auf der wir je geschlafen haben.</strong></p><p>Wir schliefen <strong>direkt am Fluss</strong>, sahen Hippos, hörten Elefanten nachts durch das Dickicht ziehen, und erlebten einen Sonnenaufgang, der fast schon zu kitschig für Worte war. Dazu eine <strong>Mokoro-Fahrt</strong> – ein traditionelles Einbaumboot, mit dem ein lokaler Guide euch <strong>lautlos durchs Delta stakt</strong>, vorbei an Seerosen, Libellen und einem Elefanten am Ufer.</p><p></p>
<h3><strong><br /></strong></h3><h2><strong>Botswana – Mehr als ein Reiseziel</strong></h2><p>Botswana hat uns nicht einfach nur begeistert – <strong>es hat uns verändert</strong>. Es ist ein Land mit einem starken Rückgrat: <strong>wirtschaftlich stabil, politisch ruhig, sozial stolz</strong>. Die Menschen, denen wir begegnet sind, waren offen, freundlich und hilfsbereit – nie aufdringlich, aber immer herzlich.</p><p>Botswana lässt dich sein – aber es verlangt auch, dass du <strong>mit Respekt reist</strong>. Dass du <strong>zuhörst statt zu drängeln</strong>, dass du <strong>langsam fährst statt schnell zu urteilen</strong>. Wer bereit ist, sich auf diese Reise einzulassen, wird mehr als Tiere und Landschaften sehen. Er wird <strong>Ruhe finden, und sich selbst vielleicht ein Stück mehr begegnen</strong>.</p><p>💬 <strong>Du planst deine eigene Botswana-Reise oder hast Fragen zu Routen, Camping, Fahrzeug oder Saison? Schreib uns – wir teilen gern unsere Erfahrungen!</strong></p>]]></description><link>https://vakantio.de/de/blog/vetnomads/botswana-das-land-der-elefanten</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/de/blog/vetnomads/botswana-das-land-der-elefanten</guid><category><![CDATA[afrika]]></category><category><![CDATA[ botswana]]></category><category><![CDATA[4wd]]></category><category><![CDATA[camping]]></category><category><![CDATA[safari]]></category><dc:creator><![CDATA[vetnomads]]></dc:creator><pubDate>Mon, 04 Aug 2025 21:36:00 GMT</pubDate><geo:lat>-22.328474</geo:lat><geo:long>24.684866</geo:long></item><item><title><![CDATA[Letzten Tage in Gaborone und Heimflug]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/524ce0e129d20cf2931d18b0b171f6d7_large.jpg" /><figcaption>Letzten Tage in Gaborone und Heimflug</figcaption></figure><p>Die letzten Tage in Gaborone hab ich nicht mehr viel gemacht. Ich war nur noch ein bissi shoppen und bin mal von der River Walk Mall in Richtung Gaborone Dam gelaufen. Ich dachte, der River Walk wär vll. ein schöner Wanderweg zum Damm, aber außer staubiger Sandpiste und ganz viel Müll und Unrat am Wegesrand war der Weg eher ein Reinfall... 😒 Zudem muss man einige Firmengelände passieren und immer mal wieder gucken, wo's überhaupt lang geht, weil man wieder in einer Sackgasse gelandet ist. Und so schön ist der Blick vom Damm über den See dann gar nicht... Was ich nicht verstehe ist, um den See ist nur Brachland. Man könnte da so schönes Baugebiet für Häuser mit Blick auf den See draus machen. Weiß nicht, warum das nicht genutzt wird. 🤷‍♂️🤔<br /> Da sonst nicht viel mehr passiert ist die letzten Tage hier vll. mal noch ein paar Infos zu Botswana. Botswana heißt auf deutsch "Land der Tswana", die Menschen im plural sind die Batswana und eine Einzelperson ist ein Motswana und die Landessprache, neben der Amtssprache Englisch, ist Setswana. Die Leute hier in Botswana sind (fast) alle super lieb und freundlich! Man hat sich eigentlich immer gut aufgehoben gefühlt! 😊 Man wird auch regelmäßig auf der Straße, in Läden oder sonstwo gefragt, wie's einem geht und man wünscht noch einen schönen Tag! Das scheint hier zum guten Ton zu gehören! 😃 Nur in Kasane in meinem Guesthouse die Rezeptionistin schien dauergenervt oder -gelangweilt zu sein. 🙈😅 Ganz viele laufen auch in Flipflops oder Badelatschen rum und es fällt oft gaaanz schwer die Füße zu heben beim laufen! Man schlurft dann lieber so halb über den Boden! 🙈 Was irgendwie lustig war, es gibt einen botswanischen Nachrichtensender, Btv, auf dem sowohl Englisch als auch Setswana gesprochen wird. Teils ist es dann eine ganze Strecke nur Englisch und man versteht alles, dann auf einmal nur noch Setswana und man versteht gar nichts mehr und dann kommt ein Mischmasch aus Englisch und Setswana und man versteht die Hälfte von dem, was gesprochen wird! 😅 Das schaut dann wie folgt aus etwa, "Blah blah blah, so they did that! Blah blah blah, that's 85%! Blah blah, you know, that means blah blah blah!" 😄<br /> Was noch auffällig war, in Namibia und Botswana gibt's überall die neueste Technologie an 56k Modems in Sachen Internetgeschwindigkeit und -empfang! So weit ist Deutschland noch nicht... gewesen... vor 30 Jahren... 🐢🐌🥱😅 Zudem nimmt man es beim bauen wohl auch nicht so ganz genau! Ständig klemmen die Türen, gehn nur schwer auf oder zu oder gar nicht zu, wenn man nicht abschließt. Alles ist irgendwie immer kaputt oder fehlt einfach. Vor allem ganz oft der Verschluss an Klotüren, das Klopapier und irgendwas zum abtrocknen der Hände nach dem waschen! 🙈😅<br /> Am Samstag hieß es dann auch schon wieder Abreisetag... 😪<br /> Der Flughafen ist quasi winzig! Es gibt nur eine große Halle in der alles abgefertigt wird und es gibt ganze 5 Flüge pro Tag! 3 nach Jo'burg, einer nach Kasane und einer nach Adis Abeba, Äthiopien, fertig! 😅<br /> Der Flug von Gaborone nach Jo'burg dauert nur knapp 30 Minuten. Kaum ist man in der Luft geht's auch schon wieder runter! 😅 Der Flug von Jo'burg nach Frankfurt dauert im Normalfall dann etwas über 10 Stunden. Da über Niger aber aktuell wegen dem Putsch eine No Flight Zone eingerichtet war mussten wir Niger umfliegen und es waren gut 12 Stunden angesetzt. Geschafft ham wir's aber dann doch in "nur" 11 Stunden! 😄 Leider konnte man auf dem Flug mal wieder erkennen  wie assig Leute sein können! 😝 Ich saß am Gang und neben mir auf der anderen Seite vom Gang eine Frau mit Kleinkind auf dem Schoß. Und vor ihr eine ältere Dame, die halt mal ihren Sitz nach hinten geklappt hat. Eigentlich ja kein Problem, macht ja jeder, aber die Frau mit Kind auf dem Schoß wurd dadurch schon etwas eingeengt. Also fragte sie die Dame, ob sie nicht wiedee etwas vor klappen könnte mit ihrem Sitz. Nö, sie bleibt so jetzt! Als aber kurz darauf der Mann vor ihr seinen Sitz zurück geklappt hat ist sie schir ausgerastet! Hat wie wild auf den Sitz eingehauen und sogar getreten und versucht ihn mit brachialer Gewalt wieder vor zu drücken. Ist sogar aufgestanden, hat dem Mann auf die Schulter gehauen und ihn wüst beschimpft! Erst bei der Frau hinter ihr es selbst machen und dann austicken, wenn der Mann vor ihr es macht... 🙈😅<br /> Ich selbst hab 3 Filme geschaut, zwischendurch versucht etwas zu pennen und am End scheinbar tatsächlich gepennt. Weil, als ich dann irgendwann mal die Augen auf gemacht hab hatten um mich auf einmal alle Frühstück und der Steward war schon 5 Meter weiter. Also noch mal los gespurtet und mir auch noch ein Frühstück abgeholt! 😅 Als bald darauf sind wir auch schon in Frankfurt gelandet und es ging ab zum Gepäckband, Koffer abholen. Doch nach und nach kamen die Koffer der anderen an, nur meiner irgendwie nicht und die Menschenmassen um das Gepäckband lichteten sich mehr und mehr, nur ich blieb allein ohne Koffer zurück... Als das Band dann plötzlich stoppte und mein Koffer immer noch nicht dabei war ging ich mal zum Gepäck Beschwerdeschalter. Joa, laut Code ist mein Gepäck da, könnt sein, dass es noch nicht durch gegangen ist und mit der nächsten Ladung mitkommt. Toll, also wieder zurück zum Band und gewartet... Nach einer halben Ewigkeit setzte sich das Band dann wieder in Bewegung und es dauerte keine 5 Sekunden und mein Koffer tauchte auf! Er war also grad vor der letzten Kurve gestoppt worden und ich musste deswegen noch mal ne halbe Stunde auf ihn warten! 😝<br /> Na ja, jetzt bin ich wieder daheim und meine Namibia-Botswana-Reise damit erst mal wieder viel zu schnell beendet! 😪</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/dad33826dda109e63ebd8dd811a0874c_large.jpg" /><figcaption>Letzten Tage in Gaborone und Heimflug</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bc933896730cf9d05af894f760699c42_large.jpg" /><figcaption>Letzten Tage in Gaborone und Heimflug</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/97385abd4c46ae63da53732ce538c591_large.jpg" /><figcaption>Letzten Tage in Gaborone und Heimflug</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/nico83/letzten-tage-in-gaborone-und-heimflug</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/nico83/letzten-tage-in-gaborone-und-heimflug</guid><dc:creator><![CDATA[nico83]]></dc:creator><pubDate>Sun, 13 Aug 2023 14:40:00 GMT</pubDate><geo:lat>-24.624669811885624</geo:lat><geo:long>25.91350940977302</geo:long></item><item><title><![CDATA[Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6e20afa6238ebb0fbe9fd5c44e08d7d0_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><p>Am Mittwoch war ich dann auf Anraten der Cheffin meiner Unterkunft im Mokolodi Nature Reserve für einen letzten Gameride. Mit mir im Truck saß eine deutsche Familie aus Bayreuth. Sie waren auch schon mehrfach in Afrika und auch schon in Namibia. Also unterhielten wir uns über unsere Erfahrungen und Erlebnisse, die wir bereits gemacht hatten. Viele Tiere sahen wir nicht und waren etwas enttäuscht... Immerhin Kudus, Impalas, Giraffen, Zebras und Warzenschweine sind uns über den Weg gelaufen! Anfangs gab's hinter nem Zaun noch einen Geparden, der im Schatten vor sich hin döste. Und einmal war hinter nem Kudu im Schatten eines Baumes laut Tourguide ein "Wild Beast" gelegen. Was jetzt genau ein "Wild Beast" (wilde Bestie) ist, keine Ahnung! Aber man konnte einen schwarzen Schatten unter dem Baum erkennen! 😅 Die Familie wollte am selben Tag noch nach Jo'burg, Südafrika fahren und möglichst im hellen noch ankommen, aber erst noch was trinken und vll. ne Kleinigkeit zu mittag essen. Bei 5 Stunden Fahrt und einem Grenzübergang eine sportliche Leistung, so schon. Aber natürlich war der Pizzaofen noch nicht vorgeheizt gewesen und die Pizzen dauerten eeewig! An "im hellen noch in Jo'burg ankommen" war nun nicht mehr zu denken! 😅 Da ich aber meine Spiegelreflex nicht dabei hatte und die Tochter mit ihrer ganz schöne Bilder machen konnte bot sie mir an welche per E-Mail zu schicken! Klar, gerne! 😊<br /> Dann trennten sich unsere Wege wieder, sie machten sich auf den Weg nach Jo'burg und ich mich zum Gaborone Dam Yacht Club, einem großen Stausee im Süden Gaborones. Der "Yacht Club" ist im Grunde nur ein Restaurant am Ufer des Sees. Außer einem kleinen Segelboot auf dem Wasser und einem an Land war aber von Yachten nicht viel zu sehen! 😄 Dennoch ein idyllisches Fleckchen Erde, um einen entspannten Nachmittag mit Cappuccino zu verbringen! 😃<br /> Ich blieb noch zum Abendessen, dann ging's wieder heim in's Hotel! 😃</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9d063f4a775c42a7f5e94b8767300721_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fa932bd15269ba7c990e09034e555b84_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/542d6444d4e9d91d666e0ba330fc651c_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/49f44d75ca5bba007245dd344e0dc58a_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/827f4e9ad9935c3c4f86e47a36b7a75c_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ff4748f7848839106a54d83d822e3597_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/582486060dedb523ea491746450b41e5_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/161d22018180f364421b5cb5e30f9c2c_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ee740972a28b0882496d1d40014cc1b9_large.jpg" /><figcaption>Mokolodi Nature Reserve und Gaborone Dam</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/nico83/mokolodi-nature-reserve-und-gaborone-dam</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/nico83/mokolodi-nature-reserve-und-gaborone-dam</guid><dc:creator><![CDATA[nico83]]></dc:creator><pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:50:00 GMT</pubDate><geo:lat>-24.755276840633716</geo:lat><geo:long>25.819683204365962</geo:long></item><item><title><![CDATA[Die ersten Tage in Gaborone]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/44f35df5ae3dddf0305f4ca6a38cc7c4_large.jpg" /><figcaption>Die ersten Tage in Gaborone</figcaption></figure><p>Die ersten Tage in Gaborone waren relativ gechillt. Am ersten Nachmittag/Abend bin ich noch etwas in der Innenstadt rum gelaufen, aber da ja Sonntag war war fast alles geschlossen. Ich kam unter anderem an einem Sparmarkt vorbei, der ein Restaurant auf seinem Dach hatte. Das Restaurant sah sehr interessant aus, aber wo war der Eingang? Im Sparmarkt doch nicht!? Nein, Zwischen Sparmarkt und dem Nachbargebäude ging eine schmale Gasse entlang und da war im Sparmarkt Gebäude eine kleine unscheinbare Tür, fast wie ein Hintereingang für die Mitarbeiter oder so nur. Da durch gelangt man direkt zu einer schmalen Treppe und an deren Ende befindet sich dann das "Main Deck", eine richtig coole Szenebar mit gutem Essen! Ich nahm einen Tisch auf der Terasse und aß Chicken-Wraps. Am Tisch neben mir nahm kurz darauf eine kleine Gruppe junger Freunde Platz. Sie hatten sichtbar Spaß und scheinbar was zu feiern. Als sie ein Gruppenfoto machen wollten bot ich mich an dies für sie zu machen. Und schon waren wir im Gespräch! 😃 Es war eine Gruppe Freunde aus Kenya und Simbabwe, die sich in Gaborone getroffen haben, weil 2 von ihnen demnächst heiraten wollen. 😊 Der Bräutigam war eigentlich aus Kenya, lebt und arbeitet aber in China und war für das Treffen mit seiner Freundin und zukünftigen Braut und seinen Freunden aus China angereist und die anderen aus Kenya und Simbabwe. Irgendwann haben die Freunde des Paares dann angefangen kleine Reden zu halten und promt wurd auch ich eingeladen was zu sagen! 🙈😅 Ja, also, äh... Wir kennen uns jetzt grad seit ner halben Stunde, aber ich wünsch euch natürlich alles erdenklich Gute für die Ehe und ganz viele tolle Kinder und blah und blupp! 😅<br /> Der nächste Tag bestand noch mal etwas mehr aus der Stadt erkunden, diesmal montags und während der Öffnungszeiten! 😄 Es gibt unter anderem 2 größere Shopping Malls, die relativ nah beieinander sind. Erstmal nix besonderes... Aber dazwischen ist eine Art Mischung aus Bus- und Taxibahnhof und Marktplatz. Und hier wird's jetzt, wie man sich Afrika vorstellt! 😄 Die Busse (hauptsächlich alte abgewrackte Minivans, die in Deutschland längst nicht mehr über den TÜV kommen würden! 🙈) und Taxen (hauptsächlich Honda Yaris, hier Honda Fit, im selben Zustand!) fahren kreuz und quer über den Platz und haschen nach Kundschaft und dazwischen wird unter Faltpavillons Obst, Gemüse, Klamotten, Schuhe, Souveniers und allerlei anderer Kram verhökert, Handys geladwn, Haare geschnitten und Billard gespielt! Jubel Trubel Heiterkeit überall und alle rufen durcheinander. 😄<br /> Was besonders auffällt ist, dass zum einen es bei Frauen chick zu sein scheint, wenn die Haare mindestens bis zum Hintern gehen! Das weiteste, was ich gesehen habe war bis in die Kniekehlen! Und zum anderen laufen noch ganz viele Leute hier in Gaborone mit Maske rum. Etwa, wie im ersten Monat, nachdem in Deutschland die Maskenpflicht ausgesetzt wurde und einige sich erst noch dran gewöhnen mussten, dass man jetzt ohne rum laufen darf! Nirgendwo anders in Botswana war das so und in Namibia auch nicht, nur in Gaborone. 🤷‍♂️<br /> Am Dienstag bin ich dann unter anderem mal zum "Three Dikgosi Monument" (Drei Stammesoberhäupter Statue), einer Statue von drei Oberhäuptern unterschiedlicher Stämme, die 1885 nach Großbritannien reisten, um die Unabhängigkeit Botswanas von GB zu beantragen. Unabhängig wurde Botswana dann erst 1966, also 81 Jahre später, aber ein Anfang war damit eingeleitet! Anschließend ging es zum Kgale Hill, einer Erhebung im Süden der Stadt, von wo aus man einen schönen Blick über diese hat. Auf den Gipfel kommt man nur zu Fuß, aber den Weg dort hin muss man erst mal finden! 🙈😅 Man fährt erst mal in's tiefste Industriegebiet und kommt an einen Platz, der sich "Kgale Hill Car Park", also "Parkplatz" schimpft, aber eigentlich nix weiter ist als ein Sandplatz zwischen den ganzen Firmen, auf dem ganz viele LKWs rum stehen und dazwischen laufen Bauarbeiter rum. Ich hab mal mein Navi auf "Fußgängermodus" umgeschaltet, mir die Route auf den Gipfel anzeigen lassen und bin mal los gelaufen. Vorher hab ich mal noch jemanden gefragt, ob das richtig ist da lang zu laufen!? Ja ja, als da lang! Aber außer Zäunen, Gebüsch, Felsen und Schildern mit der Aufschrift "Achtung, Sprengungen heute!" war nix zu finden... Also wieder zurück. Nee nee, du kannst da lang! Zwischen dem Zaun und dem Gebüsch geht's rein! Die Schilder sind schon alt, da passiert heut nix! Na gut, also schauen wir mal! Und tatsächlich, zwischen Zaun und Busch ging's durch und da war ein Weg! 😅 Es dauerte auch nicht lange und mir kam einer entgegen. Und er war sehr gesprächig! 🙈 Er komme regelmäßig hier her und sei Priester, ob ich auch an Jesus und den großen Lord glauben würde? Ja ja, klar! Ich solle doch am Sonntag mal zu seiner Kirche kommen! Ah so ein Pech, ich flieg am Samstag! 😄 Wo komme ich denn her? Deutschland? Cool! Was spricht man denn da für eine Sprache? Deutsch? Boa! Ihr habt eure eigene Sprache? 🤩 Wir sprechen hier Englisch! (Ja, ist ja auch nicht so, dass neben Englisch in Botswana auch noch Setswana gesprochen wird und eigentlich fast alle hier privat Setswana sprechen! 🙈😅) Zum Glück konnt ich mich irgendwann von ihm los eisen und weiter laufen! 😅 Es ging einen steinigen schmalen Pfad hoch und gelegentlich kamen tatsächlich noch weitere Leute entgegen. Irgendwann hab ich dann nicht mehr wirklich gesehen, wo genau der Weg lang gehn soll und ich schaute mal wieder auf das Navi. Hmmm, laut dem bin ich jetzt etwa 10-15 Meter vom Weg abgekommen, aber außer dem, dem ich gefolgt bin, hab ich keinen weiteren gefunden... 🤷‍♂️ Da drüben ist der Gipfel und wo ich jetzt bin ist so eine Art vorgelagerter, kleinerer Gipfel, von dem aus es noch mal ein bissi runter geht und dann richtig rauf zum Hauptgipfel. Aber von diesem hier hatte man auch schon einen mega Blick über die Stadt und es war viel zu warm, um noch weiter zu kraxeln! 🥵 Der Hügel, auf dem ich jetzt war, reichte mir! 😅 Und ab ging's wieder runter! Kurz vor dem Ende liefen mir dann noch ein paar Paviane über den Weg und ich hielt erst mal etwas Abstand, bis sie weg waren. Dann ging's mal noch nach Phakalane, einer schicken Wohngegend nördlich von Gaborone! Richtig schicke Villen stehen hier! Eine schicker als die andere! Und teils auch ganze Wohngebiete (Phakalane Golf Estate zB) eingezäunt und man kommt nur durch bewachte Schranken als Bewohner oder angemeldet rein! Und die meisten dieser Häuser mit großem Grundstück, Pool und Security kosten hier gerade mal so viel, wie bei uns in Deutschland eine 2-3 Zimmerwohnung im Mehrfamilienwohnbunker! 🙈😅 Irgenwas machen wir falsch! 😅<br /> Am Nachmittag hab ich mich dann einfach nur ein wenig im Hotel an den Pool gehockt. Wasser war leider viel zu kalt zum schwimmen gehn! 🥶 Aber so war's auch ganz relaxet! 😊😄 Die Chefin vom Hotel kam vorbei und hat sich lang mit mir unterhalten. Ihre in den USA lebende Tochter war auch grad zu besuch und gesellte sich noch zu uns. Sie empfahlen mir mal in's Mokolodi Nature Reserve zu gehen, was ich dann auch für den Nächsten Tag mal in Angriff nahm! 👍😉</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ca0a7d490741ab217189c0f3c9db87c4_large.jpg" /><figcaption>Die ersten Tage in Gaborone</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/nico83/die-ersten-tage-in-gaborone</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/nico83/die-ersten-tage-in-gaborone</guid><dc:creator><![CDATA[nico83]]></dc:creator><pubDate>Wed, 09 Aug 2023 21:50:00 GMT</pubDate><geo:lat>-24.627553259118937</geo:lat><geo:long>25.92046452687171</geo:long></item><item><title><![CDATA[Fahrt nach Gaborone]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4c03cf29a456bc5524f7270512d07c86_large.jpg" /><figcaption>Fahrt nach Gaborone</figcaption></figure><p>Am Sonntag ging die letzte große Etappe los Richtung Gaborone, der Hauptstadt und größten Stadt Botswanas mit knapp 250.000 Einwohnern (eigentlich auch eher Haborone ausgesprochen und heißt so viel wie, "passt mir gar nicht mal so schlecht!" und war der Name eines Königs der Tswana people im 19. bis Anfang 20. Jahrhundert. Diesmal hab ich konsequent das Navi im Auge behalten! Bringt nur nicht viel, wenn's mitten drin plötzlich aus geht! 😝 Also links ran gefahren, Bildschirm wieder eingeschaltet, "Sie haben ihr Ziel erreicht! Wie zufrieden waren sie mit der Zielführung?" Wat? Willst du mich veräppeln? Ich hab noch 3½ Stunden Fahrt vor mir! Da, blauer Punkt hier, rotes Fähnchen gaaaaanz weit weg! Du 🤬😤🤯😵☠!!! Und natürlich mitten in der Pampa kein Empfang zum Navi und Route neu laden! Also nein, gar nicht zufrieden mit der Zielführung! 😝 Gut, ich wusste, dass es kurz vorher noch über 100 km bis zur nächsten Abbiegung waren. Also einfach mal ein bissi weiter fahren, bis wieder Empfang da ist! Erster Sendemast, nix... 2. Sendemast, auch nix... 3., genau, nix! 😣 Mittlerweile dacht ich, als bald müsst die nächste Abbiegung kommen, ich brauch Empfang! JETZT! 😝 Dann kam ich an einer Rhino Sanctuary (Nashorn-Auffangstation) vorbei. Eigentlich mal ne coole Sache, um da rein zu schaun! Aber ich hat ja auch noch gut 300 km vor mir... Beim nächsten Mal dann! Jetzt brauch ich erst mal nur Wifi, um mein Navi neu zu laden und dann, leider, weiter! Zum Glück hatten sie etwas Wifi für mich übrig und ich konnte mein Navi neu laden! Weiter ging's! Es waren auch nur noch knapp 20 km bis zur Abbiegung! Grad rechtzeitig! 😅 Und jetzt kam ich am nächsten Sendemast vorbei, voller Empfang! Nächster Sendemast, voller Empfang! Willst du mich verömmeln??? 😝😝😝 Egal! Nächste Abbiegung genommen und noch gut 280 km bis Gaborone. Erst mal nächstes Kaff raus, tanken und Mittagessen!<br /> Und ab dann ging's los! Die komplette Strecke war auf einmal übelster Verkehr! Richtig viel los auf der Gasse! Und angefangen hat's gleich mal mit stockendem Verkehr vor mir und einem noch immer viel zu schnellen "Reisebus" hinter mir! 😨 Ääähm, willst du nicht mal langsam langsamer werden?? Scheiße! Gleich kracht's! Schnell ein Schlenker nach links in den Seitenstreifen! Und da streifte der Bus auch schon wenige cm an meinem Heck dran vorbei! Zum Glück war das nächste Auto vor mir noch so weit weg, dass der Bus bis zu diesem noch rechtzeitig zum stehen kam! Für mich hät's ohne den Schlenker in den Seitenstreifen nicht mehr gelangt! 🙈😅 Die restlichen 280 km gestalteten sich dann so, erlaubte Höchstgeschwindigkeit in Botswana außerhalb von Städten, 120 km/h, in den Städten 60! 90% der Leute wollen die 120 auch einhalten oder sogar etwas schneller fahren! Dann gibt es die LKWs, die nur 80 fahren dürfen und ne ganze menge Sonntagsfahrer (oh stimmt, es war ja auch Sonntag! 🙈😅), die meinen, mit 80 oder maximal 90 durch die Landschaft spazieren zu müssen! Dann ergibt sich immer das selbe Bild, 5-6 Autos stauen sich hinter dem Bummelanten an, warten auf ne Lücke im Gegenverkehr, überholen nach und nach und pirschen sich an den nächsten Bummelanten an! Und der hat als nicht lange auf sich warten lassen! Dann gibt es des öfteren die Situation, dass sich die ersten 1-2 Autos hinter so einer Schleichnase nicht trauen zu überholen und der 3. denk sich dann, hmmmm, 3 Autos auf einmal überholen, uuuh! Und dahinter wird schon der erste nervös und fängt an ne Kolonne von 5-6 Autos auf einmal zu überholen. Das geht dann auch entweder gut oder er muss halt mitten drin dann doch wieder einscheren, weil Gegenvwekehr auftaucht! Irgendwann war's auch mir zu dumm und ich hab in so Situationen angefangen auch mal 3-4 Autos zu überholen, bei entsprechend großen Lücken! Man will ja auch irgendwann mal wieder vorann kommen und heute noch am Ziel ankommen! 😝 Das führte dann zu 2 Situationen, erst hatte ich 3-4 Autos vor mir, die ich überholen wollte, will grad ausscheren, als einer hinter mir auch rüber zieht und an mir vorbei peetzt! Puh, fast touchiert! Dann hatte ich einen Schleicher vor mir und ein Auto, das als nicht überholen wollte, trotz Lücke. Also setz ich zum überholen der beiden an und grad, wo ich neben dem ersten Auto bin fängt der an doch auch überholen zu wollen und drängt mich als weiter nach rechts, bis wir mit dem Bummelanten zusammen dann ne 3er-Reihe an nebeneinamder fahrenden Autos gebildet haben. Man, du hättest die ganze Zeit überholen können und dann, wenn ich neben dir bin ziehst du auch rüber! 😝🖕<br /> Ich weiß nicht, ist es denn zuviel verlangt, einfach die erlaubten 120 ± 2-3 km/h zu fahren, die erlaubt sind? Ich mein, es sind keine 220 km/h, nein, 120! Und dann entstehen so viele so chaotische Situationen erst gar nicht und alle kommen viel relaxter an's Ziel! Und man kommt überhaupt mal am selben Tag noch an's Ziel! 🙈😝<br /> Etwa 20-30 km vor Gaborone wird die Landstraße dann tatsächlich auch mal zu einer Art "Autobahn" mit 2 Fahrbahnen auf jeder Seite und nem dicken Mittelstreifen. Es gibt aber dennoch auch Kreuzungen, Ampeln, es laufen hier und da mal Leute auf der Straße rum und auch hier gibt's noch Ziegen auf der "Autobahn"! 🙈😅 Ich war noch nie so froh ne Etappe beendet zu haben und endlich am Ziel in Gaborone zu sein! 😅 Hier bin ich jetzt erst mal die letzten 6 Nächte bis zum Heimflug am Samstag! 😃</p>]]></description><link>https://vakantio.de/nico83/fahrt-nach-gaborone</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/nico83/fahrt-nach-gaborone</guid><dc:creator><![CDATA[nico83]]></dc:creator><pubDate>Tue, 08 Aug 2023 15:30:00 GMT</pubDate><geo:lat>-24.619546762298587</geo:lat><geo:long>25.91383510983718</geo:long></item><item><title><![CDATA[Makgadikgadi Salzpfannen]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7b63fea803c0465dd32b31f29b87dc65_large.jpg" /><figcaption>Makgadikgadi Salzpfannen</figcaption></figure><p>Gestern ging die Tour dann weiter zu den Makgadikgadi Salzpfannen, meinem bereits vorletzten Stop vor Gaborone... Ich fuhr um 9 los und sollte eigentlich am frühen Nachmittag an meiner Unterkunft an der Südspitze der Salzpfannen ankommen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als du denkst! 🙈😅 Ich hab das Navi eingeschaltet, 86 km bis zur nächsten Abbiegung, dauert also erst mal! Da mein Navi aber außerhalb von Städten als das Maul net aufmacht, um mir zu sagen, wann ich abbiegen soll, muss ich von selbst als mal wieder drauf gucken, um nix zu verpassen! 😝 Und ich Dummbatz hab's total verschwitzt irgendwann auch mal wieder das Navi zu checken! 🤦‍♂️😣 Als ich dann doch mal wieder dran gedacht hab auch mal wieder auf's Navi zu gucken war ich schon locker 50 km an der Abbiegung vorbei gepeetzt und das Navi hat schon eine neue Ausweichroute berechnet gehabt! Toll mega Umweg jetzt, du Volldepp! 😤 Na ja, fahren wir halt quer durch die Salzpfannen, statt nur dran vorbei, auch okay, dacht ich mir! Ja, genau! 😝 Erst ging es "nur" auf ne noch recht gut befahrbare gravel path road, aber dann hieß es abbiegen auf die übelste Sandpiste für 50 km! Erst traute ich mich noch mit gut 60 km/h hier lang zu fahren. Ging auch anfangs noch, aber dann wurd die Sandpiste immer schlimmer und vor allem enger! auf einmal gingen nur noch 50 km/h, dann 40, 30 und am Ende war ich froh, wenn ich mal die 20 geschafft hab! Für die 50 km brauchte ich über eine Stunde! 😝 Und dann kam ich noch an einem Gate raus. Ich würde jetzt deren Nationalpark verlassen, ob ich die Gebühr schon gezahlt hätte. Nee, ich weiß nicht mal, wo ich bin! Ich bin nur grad über ne Stunde irgend ne Sandpiste lang gegurkt! Wo sei ich denn in den Park rein gefahren!? War da kein Gate, wo ich rein gefahren bin? Nee! Keine Ahnung, auf einmal war ich drauf! Ich bin nur meinem Navi gefolgt! Also ham wir auf Google Maps herausevaluiert, wo ich etwa auf den Park gestoßen sein könnte. Raus kam, egal wie, ich habe jetzt ihren Park durchquert und müsse nun eine Gebühr dafür zahlen! Ah jo, hilft ja nix! Also gezahlt und weiter gefahren!<br /> Am Ende kam ich dann mit gut 2 Stunden Verspätung an der Lodge an. Ich wollte eigentlich noch den Laundry Service nutzen und mal meine benutzte Wäsche waschen lassen, aber die Wäschefrauen haben um 15h Feierabend gemacht und es war 15:30h!  Toll, wenn ich Depp mich net so verfranzt hätte hät's noch geklappt! 😖<br /> Na ja, dann halt ab in den Pool! Der Rest des Tages war dann relaxet und für den nächsten Tag war ja schon die letzte Etappe geplant, nach Gaborone, der Hauptstadt Botswanas, von wo aus ich am 12. dann wieder heim fliegen werde...</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d23c6f13850d19c2c0fd109c1f50eb6c_large.jpg" /><figcaption>Makgadikgadi Salzpfannen</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/7a8c9d6ebcfb08d3ff789d741aa41987_large.jpg" /><figcaption>Makgadikgadi Salzpfannen</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/nico83/makgadikgadi-salzpfannen</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/nico83/makgadikgadi-salzpfannen</guid><dc:creator><![CDATA[nico83]]></dc:creator><pubDate>Sun, 06 Aug 2023 21:10:00 GMT</pubDate><geo:lat>-21.30856673806807</geo:lat><geo:long>25.265464782714844</geo:long></item></channel></rss>