<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#"><channel><title><![CDATA[Reisen in Bulgarien - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps]]></title><description><![CDATA[Reiseberichte Bulgarien - die neuesten Reiseblogs, Sehenswürdigkeiten, Tipps und Bilder aus der Vakantio Reise-Community]]></description><link>https://vakantio.de/de/destination/594e6a80bd6981074f8ab5f7/bulgarien</link><image><url>https://vakantio.de/client-assets/images/logo-v2.svg</url><title>Reisen in Bulgarien - Reiseblogs, Reiseberichte und Tipps</title><link>https://vakantio.de/de/destination/594e6a80bd6981074f8ab5f7/bulgarien</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Sat, 15 Aug 2026 20:08:21 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/de/destination/594e6a80bd6981074f8ab5f7.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[Sofia]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0121397e57345441955904ab6f02db00_large.jpg" /><figcaption>Walking Tour </figcaption></figure><p>Die Tage in Sofia sind schön und ich habe eine "Free Food Tour" zu bulgarischem Essen und die "Free Walking Tour" gemacht. </p><p>Außerdem waren wir mit Leuten aus dem Hostel Abends in ein zwei Bars.</p><p>Bisher habe ich auf diesem Stop am wenigsten Leute gut kennen gelernt. Ich bin gespannt ob sich das die nächsten Tage noch ändert bevor es nach Thessaloniki weiter geht.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/508e1b968f680de7e3cac0c78eaa8984_large.jpg" /><figcaption>Pub-crawl </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/44f20ded448b9b8eabb560279af21839_large.jpg" /><figcaption>Food Tour </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0221895c548051062abd44cf4dcc3f99_large.jpg" /><figcaption>Walking Tour </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1f1962dada726ff442daa6f5ee08943f_large.jpg" /><figcaption>Pub-crawl </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/chris-backpack-trip/sofia-0</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/chris-backpack-trip/sofia-0</guid><dc:creator><![CDATA[chris-backpack-trip]]></dc:creator><pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:09:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6947258</geo:lat><geo:long>23.3146523</geo:long></item><item><title><![CDATA[Frontexterrier und die Türkei]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fce23662bd2e4db3e77f3f78949383c3_large.jpg" /><figcaption>In der Hütte waren bereits einige Bikepacker</figcaption></figure><p>Tag #43</p><p>Freitag, der 12.06. </p><p>Von irgendwo bei Gramatikowo bis Beypinar</p><p>Land: Bulgarien / Türkei</p><p><br /></p><p>Die Nacht war entspannt und abgesehen davon, dass ich einmal ein Reh verschreckt hab, war alles ruhig.</p><p>Aufgrund der doch exponierten Lage beginne ich zeitig damit meinen Schlafkram zusammen zu packen, danach ist's was entspannter.</p><p>Und das Solarpanel kann ich auch erstmal in die Sonne legen.</p><p>Zudem nehme ich mir die Zeit beim Frühstück nochmal ein bisschen mein Fahrrad zu pflegen.</p><p>Ist dringend angebracht.</p><p>Das neben der regelmäßig verkehrenden Grenzpolizei auch Frontex vorbei kommt macht deutlich, wie abgeschottet die Grenze ist.</p><p>Unabhängig von der gestrigen Begegnung.</p><p>Erstmal gibt's eine schöne Abfahrt und dann auch schon den nächsten Grenzposten.</p><p>Die beiden Hunde ordne ich den Beamten fälschlich zu und bin entsprechend überrascht, als sie auf mich zustürmen.</p><p>Und dann passiert es, dass mich der eine Köter in die Wade beißt.</p><p>Fuck! </p><p>Während ich die Wunde betrachte spricht mich der Frontextyp auf deutsch an.</p><p>Wohl einfach auf Verdacht ... wer ist sonst so bekloppt und fährt hier mit dem Fahrrad durch die Gegend.</p><p>Er ist bemüht mir zu helfen, hat jedoch kein Desinfektionsmittel oder ähnliches.</p><p>Für die Wundversorgung nehme ich also mein erste Hilfe Täschchen.</p><p>Vielleicht suchen die Hunde die Nähe der Beamten, in der Hoffnung auch eine Uniform zu erhalten und endlich jemand zu sein.</p><p>Wer weiß.</p><p>Der Beamte vom Niederrhein meint jedenfalls zu wissen, dass der bissige Hund vor kurzem geimpft wurde, da eine Kollegin mit dem zum Tierarzt gefahren sei.</p><p>Wer auf jeden Fall geimpft ist bin ich, und so kann ich mit einer verbundenen Wade einigermaßen entspannt weiter fahren.</p><p>Und ab jetzt gibt's nur eine Richtung, hoch geht's in Richtung Grenze, die oben in den Bergen liegt.</p><p>Und während ich noch mit meinem verbleibenden Wasser Haushalte, kommt wie gerufen eine Wasserstelle.</p><p>Das auch hier Einheimische mit ihren Kanistern stehen ist schon ein gewohnter Anblick.</p><p>Bei einer zwischenzeitlichen Abfahrt kommt ein fieses klackendes Geräusch von meinem Hinterreifen. </p><p>Bis ich die Ursache gefunden habe dauert es einen Moment und ich habe leichte Panik, dass was mit der Achse sein könnte.</p><p>Es ist zum Glück ein Stück Dreck. Hart wie ein Stein, der oben auf dem Hinterreifen liegt und dort eingesperrt ist.</p><p>Ein Überbleibsel von vorgestern, das sich durch das Gerappel gelöst hat.</p><p>Schade, dass ich meinen Draht gestern entsorgt hab.</p><p>Also Tasche abnehmen, damit ich an die Stelle dran kommen kann und mit einem Stück Holz beginnt die Operation.</p><p>Der Fremdkörper kann schließlich entfernt werden, Patient ist wohl auf.</p><p>Dann ist sie endlich da, die Grenze zur Türkei.</p><p>Vorher muss ich allerdings mehrmals meinen Perso hervor kramen.</p><p>Das erste mal, um Bulgarien überhaupt verlassen zu können.</p><p>Erfreulich, es wird mir bestätigt, dass ich ich bin.</p><p>Dann kommt die eigentliche Grenze</p><p>Mein Vorteil ist, dass ich als Radfahrer das Signal bekomme an den wartenden Autos vorbeifahren zu dürfen.</p><p>Dem türkischen Beamten gebe ich meinen Ausweis und zusammen mit einem gestempelten Blatt Papier erhalte ich ihn zurück.</p><p>Die Kontrolle des Gepäcks ist auch denkbar einfach.</p><p>Der nächste Beamte klopft einmal auf meine Gepäckrolle und fragt mich woher ich komme und wohin ich fahre.</p><p>Dafür bekomme ich eine Ghettofaust und weiter geht's.</p><p>An einer Schranke will ich vorbeifahren, in der Annahme alle Formalitäten erledigt zu haben, doch da hat der Typ in seinem Häuschen was gegen.</p><p>Deutlich daran zu merken, dass er mich anschreit.</p><p>Okay, hier bitte Ausweis und gestempeltes Papier, dann geht die Schranke hoch und ich darf weiter fahren.</p><p>Wie schön ist doch die Reisefreiheit.</p><p>Nach dem Grenzübergang, der Asphalt ist ein Traum, nehme ich mir kurz die Zeit für eine Rast, da ich dringend was essen muss.</p><p>Einen schönen Platz für eine richtige Pause möchte ich mir anschließend suchen.</p><p>Die Leitplanke ist nur bedingt bequem.</p><p>Doch es kommt anders, stattdessen treiben mich die Wolken voran.</p><p>Der Himmel zieht sich immer weiter zu, es wird richtig dunkel und neben mir höre ich lauter werdendes donnern.</p><p>Das eigentliche Gewitter zieht immerhin knapp an mir vorbei.</p><p>Die Landschaft ist ganz anders, als auf der bulgarischen Seite.</p><p>Wunderschön fahre ich durch die Berge, vorbei an zerklüfteten Felsen, Feldern und komme durch einzelne Bauerndörfer.</p><p>Als der Regen anfängt befinde ich mich in einem Waldgebiet, das sich dem Ende entgegen neigt und so entscheide ich bereits am späten Nachmittag, dass für heute Feierabend ist.</p><p>Der Tag war auch so bewegt genug.</p><p>Als erstes das Tarp aufbauen und dann leg ich mich in die Hängematte.</p><p>Und mach ne Stunde lang erstmal gar nichts.</p><p>Also doch, mal die Karte und weitere Route checken.</p><p>Ansonsten einfach nur existieren.</p><p>Um 20:52 ist Sonnenuntergang. Angekündigt durch die Rufe vom Minarett.</p><p>Zu dem Zeitpunkt ist das Meiste bereits erledigt und es gibt noch Abendessen aus meinen verbleibenden Resten, da es heute keine Gelegenheit für einen Einkauf gab.</p><p>Und nachdem ich Jenni noch mitteilen konnte, dass es mir gut geht, schlafe ich sanft schwingend zum Klang des Regens ein.</p><p><br /></p><p>Song des Tages:</p><p>Heaven Shall Burn - Trespassing the Shores of Your World</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4b594f417267d43885e3be5ff89b1217_large.jpg" /><figcaption>Frontex und ihre Hunde</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eb5759a8c6a5ddd2b39edbcc6c531cef_large.jpg" /><figcaption>Nachgestellte Szene</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3a29e62e0655240c80b7fafd50abc3c8_large.jpg" /><figcaption>Alles versorgt</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/deec024b95c28c5b05579567bbb86ca2_large.jpg" /><figcaption>Wasser ist Leben</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/02a9ee249c098ccce6f35a23ff488d0f_large.jpg" /><figcaption>Not-OP</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c59ba3960a46f598462eb45d9edaa8aa_large.jpg" /><figcaption>Was für eine Aussicht</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ab5ec370228e0990e7d01acda1e80486_large.jpg" /><figcaption>Hauptsache der Empfang stimmt</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/54c9c1c8e84e1948c570148a0b3607fb_large.jpg" /><figcaption>Letztes bulgarisches Dorf</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/68557223f5fb314799cb6abc6dea2615_large.jpg" /><figcaption>Letztes bulgarisches Dorf</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/once-upon-a-dream/frontexterrier-und-die-tuerkei</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/once-upon-a-dream/frontexterrier-und-die-tuerkei</guid><dc:creator><![CDATA[Once Upon A Dream]]></dc:creator><pubDate>Sun, 14 Jun 2026 03:34:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.0621778</geo:lat><geo:long>27.6547882</geo:long></item><item><title><![CDATA[Einfach mal Danke sagen]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1398ca5786d7727b9768a19c4529f41a_large.jpg" /><figcaption>Frühstück, wichtigste Mahlzeit</figcaption></figure><p>Tag #42</p><p>Donnerstag, der 11.06.</p><p>Von Kraimorie bis irgendwo bei Gramatikowo</p><p>Land: Bulgarien</p><p><br /></p><p>[Anm.d.Red.: Nicko hat sich grundsätzlich gut vorbereitet, bis auf die Türkei ... und war dann aufgrund des Roamings erstmal ohne Internet. Doch wie er das lösen konnte, das ist eine andere Geschichte]</p><p><br /></p><p>Die Nacht war herrlich ruhig, und ich schlafe sehr gut, bis ich von der Sonne wach geküsst werde.</p><p>Für das Frühstück lasse ich mir Zeit, zu schön ist der Blick durch die Bäume auf das Wasser.</p><p>Die Verzögerung nehme ich gerne in Kauf.</p><p>Kurz nach dem Start komme ich ans Meer.</p><p>Potentielle Lagerplätze gibt es hier jede Menge, denken sich auch all die Menschen die hier mit ihren Wohnmobilen stehen.</p><p>War also eine gute Entscheidung, die ich gestern getroffen habe, als ich entschieden habe den Tag zu beenden.</p><p> </p><p>Nur in der Theorie weiß ich, woher das schwarze Meer seinen Namen hat, es erstrahlt wieder türkisblau. Wie der Traum der Karibik.</p><p>Eine Stelle, an der ich zum Strand gelange, kommt auch bald und mit der Aussicht schwimmen gehen zu können schiebe ich mein Rad gerne durch den Sand.</p><p>Super flach geht's ins erfrischende Wasser und ich schwimme ein bisschen hin und her, was super erfrischend ist.</p><p>Anschließend lasse ich mich von der Sonne trocknen und nur schweren Herzens fahre ich weiter.</p><p>Strandurlaub gibt's ein anderes mal.</p><p>Unterwegs komme ich in einer Steigung durch eine Baustelle, in der immer abwechselnd eine Fahrtrichtung freigegeben wird.</p><p>Bedeutet für mich ordentlich in die Pedale zu treten, bevor der Gegenverkehr kommt.</p><p>Schweißtreibend und doch ist's so am entspanntesten für mich.</p><p>Später fahre ich wieder am Meer entlang und kurz bevor es in die Berge geht, finde ich einen Platz auf einer Klippe, um nochmal Rast zu machen.</p><p>Die Aussicht ist zu fantastisch und rundum beeindruckend, als das ich sie auf einem Panoramabild festhalten könnte.</p><p>Links Küste und eine Bucht, vor mir eine Halbinsel, rechts ein kleiner Hafen und meer Küste, hinter mir eine Kapelle und ein Fischerdorf.</p><p>Glücklicherweise kann ich dem Bericht Fotos beifügen, sonst würde ich mich in dem Versuch, es angemessen zu beschreiben, verlieren.</p><p>Doch auch hier muss es irgendwann weiter gehen und so sage ich Tschüss Bucht von Burgas und Hallo Berge, in denen die Grenze zur Türkei liegt.</p><p>Während ich mich den Berg hoch arbeite werde ich von Fliegen umkreist, die mich mehr an einen Schwarm Fische erinnern.</p><p>Dabei war ich doch heute sogar extra baden.</p><p>Vielleicht habe ich einen leicht fischigen Geruch? </p><p>Nervig sind sie auf jeden Fall.</p><p>Nachdem der Anstieg geschafft ist, werde ich mit einer kurvenreichen Abfahrt belohnt, bevor es auf der anderen Seite wieder steil hoch geht.</p><p>Über eine Strecke, die ich nur schwerlich als Straße bezeichnen möchte. Zu viel Asphalt, der weggebrochen ist, als das man noch von Schlaglöchern sprechen könnte.</p><p>Irgendwo auf der Strecke kommt mir der Grenzschutz entgegen, der mir dann sehr deutlich klar machen, dass es da kein weiterkommen geben würde.</p><p>Das ist auch ohne gemeinsame Sprache verständlich.</p><p>Die weitere Verständigung, die sowieso recht einseitig ist, läuft über Googleübersetzer, es gab also kaum Inhalt.</p><p>Deutlich war die Aussage, da sind noch andere Kollegen, die werden dich auch zurück schicken.</p><p>Also die krasse Buckelpiste wieder zurück runter und was vorher eine wunderschöne Abfahrt war ... </p><p>Danke für diesen dummen Routenvorschlag, die Strecke über die reguläre Straße ist quasi gleich lang.</p><p>Es ist grundsätzlich heftig, wie viel Grenzpatroullien es hier gibt.</p><p>Das begann auch schon lange, bevor ich mich der Grenze genähert hab.</p><p>Etwas frustriert komme ich wieder oben auf dem Berg an und folge der immerhin einigermaßen gut ausgebauten Straße.</p><p>Und während ich noch überlege, wo ich übernachten möchte, da ich mich in oder bei einem Naturschutzgebiet befinde, finde ich eine Schutzhütte am Straßenrand.</p><p>Und zum Glück ist die Hütte auf der Innenseite einer Kurve.</p><p>Menschen gucken in der Regel in die Richtung in die sie fahren und selten zur Seite.</p><p>Zudem gibt es Buschwerk, welches mich weiter abschirmt.</p><p>Also alles ein bisschen versteckt und perfekt für mich.</p><p>Und ich habe ein weiteres mal Glück, da es noch eine bewegliche Bank gibt, mit der ich meine Liegefläche erweitern kann und keine Sorgen haben muss von der Bank zu fallen.</p><p>Und so fügt sich am Ende immer alles.</p><p>Wer weiß, wo ich sonst gelandet wäre.</p><p>Nach dem Abendessen und Zähne putzen geht's ab ins gemachte "Bett", inzwischen ist es auch schon stockdunkel.</p><p>So viel zu meinem Tag, den ich außerdem nutzen möchte, um mich bei all den Leuten zu bedanken, die mir diese Reise ermöglichen:</p><p>An erster Stelle ist das definitiv Jenni.</p><p>Danke für deine Bereitschaft mich ziehen zu lassen.</p><p>Das du damit einverstanden bist, dass ich so lange unterwegs bin, ist etwas besonderes, so wie du.</p><p>Nachdem du schon monatelang meine Planung geduldig erduldet hast.</p><p>Und jeden Tag habe ich mein Gespräch mit dem Wind.</p><p>Danke an meine Familie, mit welcher ich bereits in frühen Jahren meine ersten Radreisen gemacht habe. Ich weiß, woher es kommt, dass ich grad im Wald hänge.</p><p>Danke an meinen Arbeitgeber, dass es mir ermöglicht wird so lange frei nehmen zu können, um all die Erfahrungen machen und meinen lang gehegten Traum umsetzen zu können.</p><p>Danke an meine Arbeitskolleg:innen, die meinen Ausfall auffangen.</p><p>Danke an alle meine Freunde und die Menschen, die mich bei meinen Vorbereitungen unterstützt haben.</p><p>Sei es durch Anregungen, anregende Fragen oder konkrete Tipps, wie Anleitungen zum reparieren meines Rads.</p><p>Danke an Dave, der mich das erste Stück meiner Reise begleitet hat.</p><p>So fiel der Start leichter.</p><p>Danke an meine Familie und Juri mit Familie, die am Morgen der Abreise für ein gemeinsames Frühstück vorbeigekommen sind, um sich zu verabschieden.</p><p>Danke für die positiven Rückmeldungen zu meinen Reiseberichten, das gibt Motivation und es freut mich, wenn andere an meinen Erlebnissen Teil haben.</p><p>Danke dafür, dass ich grad diese Reise erleben darf.</p><p>Und für jedes Danke, dass ich vergessen habe:</p><p>42</p><p>Song des Tages:</p><p>1.</p><p>Close to Freedom - Einfach Danke sagen (vielleicht noch bei youtube zu finden)</p><p>2.</p><p>Rage - Lord oft the Flies </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8707c25dd942d3ca6fb4cd7a3b9f271f_large.jpg" /><figcaption> Hier war mal eine Straße</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ddd451c585a03eab3ac3cb09e9636e47_large.jpg" /><figcaption>Hallo Kopfsteinpflaster</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ae45132b6ff50946bfbec58921d536d8_large.jpg" /><figcaption>Auf eine Runde plantschen</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a46fe87b9cd52d168176e95b5a415a8d_large.jpg" /><figcaption>Einfach mal Danke sagen</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e85886df4b0dd0621d2c265b743d68bd_large.jpg" /><figcaption>Schön hier </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e0cedf647551d251eba2884d4f94f85_large.jpg" /><figcaption>Weiter geht's</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5e1de8d2b147e91fee28a5d382f2e0cf_large.jpg" /><figcaption>Essen geht immer</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5ec2dcbcf40a6cd552a69f29ee70975a_large.jpg" /><figcaption>Da bleib ich doch lieber bei meiner Hängematte</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8eae7268b4129d5bf9325c97b6a82447_large.jpg" /><figcaption>Soooo schön</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/once-upon-a-dream/einfach-mal-danke-sagen</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/once-upon-a-dream/einfach-mal-danke-sagen</guid><dc:creator><![CDATA[Once Upon A Dream]]></dc:creator><pubDate>Sat, 13 Jun 2026 19:06:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.4446599</geo:lat><geo:long>27.4866667</geo:long></item><item><title><![CDATA[Dawai Dawai]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/738c6d5f973e1c262382cea07df0b148_large.jpg" /><figcaption>Dawai Dawai</figcaption></figure><p>Tag #41</p><p>Mittwoch, der 10.06.</p><p>Von Rudnik bis Kraimorie</p><p>Land: Bulgarien</p><p><br /></p><p>Die Nähe zur Landstraße ist deutlich zu hören, bin ich doch gelegentlich vom ein oder anderen Brummi wach geworden. </p><p>Ansonsten hab ich gut geschlafen und verlasse ausgeruht den Friedhof der Autoreifen. </p><p>Davon wurden hier einige im Wald entsorgt.</p><p> </p><p>Kurz geht's Richtung Meer runter, das ich zwischen Hotelkomplexen sogar ab und an mal sehen kann, bevor ich wieder  in die Berge abbiege.</p><p>Es erscheint die sinnvollste Route zu sein, auch wenn ich einen großen Bogen mache.</p><p>Die alternative Strecke ist nur unwesentlich kürzer und Fahrrad fahren für ein paar Kilometer verboten. Auf schieben habe ich keine Lust.</p><p>So Schilder hatte ich zwar gestern auch, da habe ich sie jedoch geflissentlich ignoriert, die Route stand ja bereits fest.</p><p>Die Steigungen sind ordentlich und ich arbeite mich mühsam voran.</p><p>In einem der Dörfer will ich nochmal Wasser nachfüllen.</p><p>Der vermeintliche Laden entpuppt sich als Bürgerhaus, doch die Dame geht mit mir um die Ecke und schließt den Mini-Minimarkt auf.</p><p>Die beiden obligatorischen Typen, die davor sitzen, sind auch wieder da.</p><p>Kurz gibt es Irritationen beim bezahlen, bis sie die eine Münze als Euro erkennt.</p><p>Bulgarien ist noch kein halbes Jahr Teil der Eurozone und somit ist es für die Menschen hier eine noch neue Währung.</p><p>Je höher ich komme, um so schlechter werden die Straßen und bald fahre ich nur noch über Schotter.</p><p>Vielleicht wird es eines Tages mal eine richtige Straße, es macht den Anschein.</p><p>Kann man nur drauf hoffen.</p><p>Aus den mir entgegen kommenden Fahrzeugen kommen aufmunternde Rufe und das Dawai Dawai verstehe sogar ich und es motiviert auf jeden Fall.</p><p>Und dann schickt mich das Navi auf eine Art Wirtschaftsweg.</p><p>Leider ist es alternativlos, da die "Straße" in eine falsche Richtung führt.</p><p>Also folge ich der Route.</p><p>Und es wird immer unwegsamer.</p><p>Vom Feld komme ich in den Wald und jetzt verstehe ich auch, warum die ganzen Waldfahrzeuge, die mir zuvor noch begegnet sind, so große Räder haben und hoch sind.</p><p>Die Fahrrinnen sind unnormal und alles ist extrem matschig, teilweise ist alles eine große Pfütze.</p><p>Zunächst versuche ich noch zu fahren, doch es setzt sich so viel Matsch fest, dass es zu mühsam wird, zudem rutsche ich immer wieder weg.</p><p>Also bin ich doch zum Schieben verdammt.</p><p>Verdammt.</p><p>Irgendwann ist es geschafft und schweißgebadet bin ich auf der anderen Seite des Berges angekommen.</p><p>Hier wird der Boden auch wieder fester und irgendwann beginnt zögerlich der Asphalt.</p><p>Ich mach erstmal Pause, die Aussicht ins Tal und auf das entfernte Meer ist unglaublich. Klar, bin ja auch hoch genug in den Bergen.</p><p>Außerdem muss der Matsch weg, der sich an der Bremse und unter dem Schutzblech festgesetzt hat, dass der Hinterreifen fast blockiert.</p><p>Zum Glück finde ich ein Stück Draht, dass ich mir zurecht biege und fange an zu kratzen.</p><p>Nachdem das Gröbste beseitigt ist, kann ich mich um meine Verpflegung kümmern.</p><p>Die Sonne scheint auf mich herab, die Aussicht in die Ferne ist herrlich und der Wind treibt den Klang von Kuhglocken zu mir herüber.</p><p>Ich befinde mich halt in den Bergen.</p><p>Den Text von gestern schreibe ich noch zu Ende und so gerät die Pause insgesamt deutlich länger, als geplant.</p><p>Knapp zwei Stunden später geht's weiter.</p><p>Jedenfalls ein kurzes Stück, da immer noch irgendwas schleift.</p><p>Also anhalten und noch mehr Dreck weg kratzen.</p><p>Den Draht habe ich wohlweislich eingepackt.</p><p>Erstaunlich, was da nochmal alles runter kommt.</p><p>Jetzt geht's endlich runter ans Meer.</p><p>Zumindest komme ich in die Nähe und manchmal kann ich es sogar zwischen den Hotelkomplexen sehen.</p><p>Stetig nähere ich mich Burgas.</p><p>Der Asphalt ist glatt und ich komme zur Abwechslung gut voran.</p><p>Über eine Straße, die am ehesten als Autobahn bezeichnet werden kann.</p><p>Zwei Spuren in jede Richtung, getrennt durch eine Leitplanke.</p><p>Geschwindigkeitsbegrenzung bei 90, also effektiv deutlich darüber.</p><p>Dafür kein Seitenstreifen.</p><p>Volle Konzentration und durch.</p><p> </p><p>Die Stadt kündigt sich durch erste Radfahrer an, dann kommt eine  Promenade und die ist voll mit Menschen.</p><p>Nette Eindrücke einer belebten Hafenstadt, doch ich will schnell weiter.</p><p>Es ist bereits Abend und die Suche nach einem Lagerplatz steht an.</p><p>Nachdem ich die Stadt hinter mir gelassen habe, habe ich beim zweiten Anlauf Glück und finde einen Weg Richtung Wasser.</p><p>Der Weg wird immer mehr zu einem Pfad dem ich noch folgen kann. </p><p>Perfekt.</p><p>Passend zum Sonnenuntergang beginne ich damit mein Lager aufzubauen und mit Blick auf das Wasser genieße ich mein Abendessen in der Bucht von Burgas.</p><p>Doch bin ich zu hoch und das Gelände zu abschüssig, um schwimmen zu gehen.</p><p>Morgen hoffentlich nochmal.</p><p>Einmal höre ich Leute, die scheinbar ihren Hund suchen, doch die sind weit genug weg und ungestört versinke ich in meinem Schlafsack.</p><p>Song des Tages:</p><p>The Toy Dolls - Nellie the Elephant (heute vor 3 Jahren war unsere Hochzeitsfeier)</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/00dbedcbee510e2615e96f021951e627_large.jpg" /><figcaption>Dawai Dawai</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2f988436ccb3d168ded324d151532429_large.jpg" /><figcaption>Dawai Dawai</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/444e0819922fd725fa40d6a9b909522e_large.jpg" /><figcaption>Bürgerhaus, mit Mini-Minimarkt</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/953a1ca689a6073d140a019276f807f9_large.jpg" /><figcaption>Dawai Dawai</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f2995c29ded10d6546876450bf247894_large.jpg" /><figcaption>Dawai Dawai</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/81371ce6097d325b7313517842670a31_large.jpg" /><figcaption>Das ist kaum eine Straße</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/325a949ad733da84f7b07e8596aa3bc8_large.jpg" /><figcaption>Jetztbalso da lang</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9a70985e151afd930731235b7426b15c_large.jpg" /><figcaption>Ein Einblick in Herausforderungen</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dc672de771a895716bb35c11a2eaae5b_large.jpg" /><figcaption>Und das ist der Lohn</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/once-upon-a-dream/dawai-dawai</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/once-upon-a-dream/dawai-dawai</guid><dc:creator><![CDATA[Once Upon A Dream]]></dc:creator><pubDate>Thu, 11 Jun 2026 19:15:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.9937415</geo:lat><geo:long>27.7170387</geo:long></item><item><title><![CDATA[Blut an den Händen]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9c7a81287f528ecca8ea365ab741203d_large.jpg" /><figcaption>Blut an den Händen</figcaption></figure><p>Tag #40</p><p>Dienstag, der 09.06.</p><p>Von Kawarna bis Рудник</p><p>(... alles klar ... Rudnik. Zum Glück sind Ortsnamen doppelt aufgeführt)</p><p>Land: Bulgarien</p><p><br /></p><p>Am Morgen passiert es mir zum ersten mal, dass ich in meinem Lager überrascht werde.</p><p>Bei Juri und mir ist das auf unserer letzten Tour auch vorgekommen, da hatten wir allerdings bereits alles abgebaut und standen mit unseren Rädern "nur so" im Wald.</p><p>Jetzt steht noch mein ganzes Lager und ich bin grad erst aufgestanden.</p><p>Interessant ist es allerdings zu sehen, wie spät mich der Pilzsammler entdeckt.</p><p>Da er pausenlos gesprochen hat, habe ich ihn schon recht früh registriert.</p><p>Er guckt verdutzt, wir grüßen uns und jeder geht weiter seiner Beschäftigung nach.</p><p>Das Kartenmaterial hat doch geladen, also haben sich meine Bemühungen von gestern Abend gelohnt.</p><p>Vielleicht liegt es daran, dass ich das Gerät gestern noch ausgemacht und dadurch jetzt neu gestartet habe.</p><p>Egal, das Ergebnis zählt und es ist praktisch, dass ich wieder Nebenstraßen und Wege angezeigt bekomme.</p><p>Kurz nach der Abfahrt habe ich eine wunderschön geschwungene Abfahrt, die mich zur Küste bringt.</p><p>Die Aussicht ist unglaublich schön mit dem Meer zur linken und abgebrochenen Felskanten mit viel Bewuchs zur anderen Seite.</p><p>Das Wasser ist so türkisblau, dass es schwer vom Himmel zu unterscheiden ist.</p><p>Ich komme durch ein Feriencamp und bin direkt am Meer.</p><p>Das nutze ich natürlich aus und schiebe mein Rad gerne durch den Sand.</p><p>Ich muss eine Runde Schwimmen gehen und mich erfrischen.</p><p>Den Moment genießen und auskosten, dafür bin ich unterwegs.</p><p>Wo es runter geht ... geht's auch wieder rauf.</p><p>Und dieses auf und ab begleitet mich den ganzen Tag über.</p><p>Am Ende der aktuellen Steigung in die Berge ist eine Wasserquelle, an der ich mich nochmal erfrischen kann und meine Wasserflaschen auffülle.</p><p>Ein geschäftstüchtiger Taxifahrer bietet mir seine Dienste an.</p><p>Danke, da ich bereits (fast) ganz oben bin, will ich auch die Abfahrt nach Varna mitnehmen.</p><p>Er rät mir noch das Felsenkloster zu besichtigen, an welchem wir uns grade befinden.</p><p>Bis zum Einlass zum Gelände fahre ich dann auch noch, doch entscheide mich gegen einen Besuch, da es schon Nachmittag ist.</p><p>Durch Varna muss ich noch durch und was Strecke machen, bis ich mir ein Nachtlager suchen kann.</p><p>Erstmal ist es allerdings notwendig nochmal einkaufen zu gehen. </p><p>Praktisch ist, dass ich noch einem Tabakladen vorbei komme.</p><p>Und es gibt meine bevorzugte Sorte. Perfekt.</p><p>Und mit vollen Taschen, so ist es leider zu häufig, geht's wieder in die Steigungen. </p><p>Meine gestrige Aussage zur rücksichtsvollen Fahrweise gegenüber mir als Radfahrer muss ich revidieren.</p><p>Es ist an den Hauptstraßen sehr anstrengend und unangenehm zu fahren.</p><p>Die Frauen des horizontalen Gewerbes am Straßenrand freuen sich vermutlich über so viel potentielle Kundschaft.</p><p>Gegen 19:00 hab ich die 100km voll, und mache für heute Feierabend.</p><p>Eine Steigung habe ich grad noch hinter mich gebracht und Ruhe mich kurz aus, da kann ich auch direkt den Weg rein, der sich neben mir befindet.</p><p>Bekloppt, da steh ich im Wald und doch ist es eine Herausforderung, die beiden passenden Bäume zu finden.</p><p>Es dauert eine Weile, bis ich mich entscheiden kann.</p><p>Der Abstand muss passen, keine störenden Pflanzen zwischen den Bäumen und am liebsten auch ohne Ameisenstraße, die hier auf fast jedem Baum zu finden sind.</p><p>Der Wald ist voller Leben.</p><p>Voll mit Mückenkolonien, die meinen, dass ich ihr Abendessen darstellen würde.</p><p>Für einige ist es auch so, andere erwische ich und hoffe, dass das Blut an meinem Händen nur von mir selbst stammt.</p><p>Unangenehm.</p><p>Nachdem ich mich gewaschen hab kann ich mich mit dem Antimückenspray einsprühen und dann wird es auch deutlich besser, sodass ich mein eigenes Abendessen genießen kann.</p><p>Etwas irritiert mich sehr.</p><p>Inzwischen ist es fast dunkel und immer wieder blitzt es zwischen den Bäumen auf. </p><p>Achso, Glühwürmchen gibt es hier also auch.</p><p>Seit langem höre ich dann nochmal ein Reh. Zum Glück weiß ich ja, wie sie klingen und kann mich entspannt zurück lehnen.</p><p>Song des Tages: </p><p>Stillbirth - Baptized in Blood </p><p>(stand schon am Strand fest, passt hervorragend)</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8994c538099e6a3898be5c2a6bf57bf4_large.jpg" /><figcaption>Das Meer</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a3aafebefb6c3de61e26b2180a4f02a8_large.jpg" /><figcaption>Da ist es</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0f850a42ec66987a123bf2887c84d89d_large.jpg" /><figcaption>Und was für eine Landschaft</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2e14c85666b5d336ec497edd04de23a2_large.jpg" /><figcaption>Beeindruckend</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8cf2f9505424ef86a81d0fe8ffaa0516_large.jpg" /><figcaption>Panoramablick und der Strand auf der rechten Seite ist mein Ziel </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cc3e71b71c0eb17c6be61b4487f9ea59_large.jpg" /><figcaption>Eisenbahn gibt's auch</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4454278bcd5065310d6b31282fe783ff_large.jpg" /><figcaption>Ich will Strand</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1a2308d63f1f172f6111e966508fe63b_large.jpg" /><figcaption>Wasser ist Leben</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5aed506734fd92c3f3d2ad64a40f389a_large.jpg" /><figcaption>Warna</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/once-upon-a-dream/blut-an-meinen-haenden</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/once-upon-a-dream/blut-an-meinen-haenden</guid><dc:creator><![CDATA[Once Upon A Dream]]></dc:creator><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:12:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.43305609999999</geo:lat><geo:long>28.3351756</geo:long></item><item><title><![CDATA[Die blinde Seherin aus Petrich
]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2903375a985958009fe0d0a579870d16_large.jpg" /><figcaption>Büste Wangas im Garten in Petrich</figcaption></figure><p>Die Provinzstadt Petrich im äussersten Südwesten Bulgariens ist für viele eine Art Wallfahrtsort. Die Stadt lag bis 1990 in einem militärischen Sperrgebiet, weil hier das kommunistische Bulgarien an das NATO-Mitglied Griechenland angrenzte. Petrich durfte nur mit einer Sonderbewilligung besucht werden. Das hinderte zahllose Bulgarinnen und Bulgaren und auch Besucher aus dem Ausland nicht daran, hierher zu pilgern, um Baba Wanga (1911 bis 1996) nahe zu sein.</p><p>Wir haben am 23. Oktober 2025 ihr Wohnhaus in Petrich besucht, in dessen lauschigem Garten auf einem Steinsockel zwischen Zitronenbäumen eine Büste der Seherin thront.  </p><p>Wangelija Pandewa Dimitrowa, verheiratete Gutschterowa, wurde 1911 in Strumica geboren. Die Region spiegelt die wechselvolle Geschichte des Balkans besonders eindrücklich wider: Strumica gehörte zu Bulgarien, zu Byzanz, dann wieder zu Bulgarien, dann 500 Jahre lang zum Osmanischen Reich, nach dessen Zerfall wieder zu Bulgarien, nach dem Ersten Weltkrieg zum neu gegründete Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (dem späteren Jugoslawien), im Zweiten Weltkrieg wieder zu Bulgarien, nach Kriegsende wieder zu Jugoslawien und schliesslich, mit dessen Aufsplitterung, seit 1991 zur Republik Nordmazedonien.</p><p><b>Wie Wanga erblindete</b></p><p>Wangas Kindheit war von Armut geprägt. Während dem Ersten Weltkrieg kämpfte ihr Vater in der bulgarischen Armee, welche an der Seite der späteren Verlierer, der Deutschen und Österreicher, in den Krieg eingetreten war. Ihre Mutter starb früh. Das Ereignis, das ihr ganzes Leben prägen sollte, fand laut Überlieferung statt, als sie zwölf Jahre alt war. Sie wurde bei einem Sturm von einem Wirbel erfasst und weggeschleudert. Erst Tage später fand man sie schwer verletzt und mit Sand in den Augen. Da die Familie die Mittel für eine medizinische Behandlung nicht aufbringen konnte, erblindete sie in der Folge vollständig.</p><p>Zwischen 1925 und 1928 besuchte Wanga eine Blindenschule in Zemun, Serbien, wo sie Stricken, Kochen und die Brailleschrift erlernte. Nach dem Tod ihrer Stiefmutter kehrte sie nach Hause zurück, um sich um ihre jüngeren Geschwister zu kümmern. 1942 heiratete sie und kam nach Petrich. Ab 1947 lebte sie während fast 50 Jahren in dem kleinen Stadthaus, das ihr Mann Dimitar Gutschterow für sie gebaut hatte. Dieser starb bereits 1962.</p><p>Baba Wangas Karriere als Heilerin und Seherin begann während des Zweiten Weltkriegs. Besucher suchten sie auf, um Informationen über den Verbleib von vermissten Soldaten und Angehörigen zu erhalten oder um Krankheiten behandeln zu lassen. Bald kamen auch Politiker und Staatsoberhäupter: Im April 1942 besuchte sie der bulgarische König Boris III., und bald genoss Wanga auch in der sowjetischen Elite enorme Popularität. So suchte Leonid Breschnew, der sowjetische Staats- und Parteichef, Rat bei ihr. </p><p>Ljudmila Schiwkowa, die Tochter des langjährigen bulgarischen kommunistischen Diktators Todor Schiwkow, war Kulturministerin und hatte einen Hang zur Esoterik. Sie wurde zu Wangas enger Freundin und Beschützerin Wangas und sorgte dafür, dass die Seherin staatlich legitimiert und finanziert wurde.</p><p>Der offiziell vom Regime anerkannte sowjetische Schriftsteller, Dichter und Mystiker Walentin Mitrofanowitsch Sidorow, der eine spirituell-esoterische Weltanschauung entwickelte, besuchte Wanga in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrmals. Seine späteren Bücher und Berichte über diese Treffen steigerten Wangas Kultstatus in Russland extrem. Leonid Maximowitsch Leonow, ein weiterer hochdekorierter sowjetischer Schriftsteller, besuchte Wanga ebenfalls mehrmals in Petrich.</p><p><b>Kraftort im Vulkankrater</b></p><p>Ausserhalb von Petrich, in Rupite im Krater des erloschenen Vulkans Kozhuh, bezog Baba Wanga etwa 1970 ein weiteres Haus, vor dem die Menschen bis zu ihrem Tod 1996 tagtäglich Schlange standen in der Hoffnung, von ihr angesprochen zu werden. Das Haus wurde später als Museum eingerichtet. Rupite war für Wanga weit mehr als ein Wohnsitz; sie bezeichnete ihn als Kraftort, liess dort die Kirche der Heiligen Petka errichten, und auch ihr Grab befindet sich in Rupite.</p><p>Dass der Bürgermeister von Petrich, Dimitar Brachkov, Rupite aussuchte, um zu unserer Journalistengruppe zu reden, ist wohl kein Zufall: Neben dem Wein aus dem «Sonnental» im Umland von Petrich ist Baba Wanga – «Baba» heisst ganz einfach «Grossmutter» – das Bekannteste, was die Region zu bieten hat. Im Krater befinden sich übrigens auch heisse Quellen, in deren sumpfigem Wasser sich Menschen  in Badekleidern suhlen.</p><p>Baba Wanga, erzählt man sich, sei eine Art neuzeitlicher Nostradamus gewesen sein. In ihrem Haus in Petrich hören wir, dass sie den Super-GAU von Tschernobyl 1986, den Untergang der Sowjetunion 1991, den Tod von Prinzessin Diana 1997, das Attentat vom 11. September 2001 in den USA und den Krieg Russlands gegen die Ukraine vorausgesagt habe. Allerdings soll sie für 2010 auch den Ausbruch des Dritten Weltkriegs prophezeit haben, der bekanntlich damals nicht stattfand. </p><p>Wie viel von diesen Erzählungen Tatsache ist und wie viel Legende, weiss ich natürlich nicht, wobei ich zugebe, dass ich von Natur aus und wegen meiner jahrzehntelangen Tätigkeit als Journalist eindeutig zu den Skeptikern gehöre. Kritische Beobachter weisen darauf hin, dass viele der ihr zugeschriebenen Vorhersagen erst nach den tatsächlichen Ereignissen veröffentlicht wurden oder so vage formuliert waren, dass sie nachträglich interpretiert werden konnten. Zudem existieren zahlreiche Listen mit angeblichen Prophezeiungen im Internet, die nachweislich gefälscht sind. </p><p>





























</p><p>So oder so wird Wanga bis heute wie eine Heilige verehrt. Ihr Haus in Petrich und ihre Wirkungsstätte im Kozhuh-Krater erhalten ihr Andenken lebendig und sind beliebte Ausflugsziele vor allem für Bulgaren und Russen.  </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/8c33d4bf8b25581a56f966c9d22647b1_large.jpg" /><figcaption>Wangas Meditationszimmer</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/39cfa37c02a5092ea8d819311ce53997_large.jpg" /><figcaption>Büste Wangas im Garten in Petrich</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9f06e0dffcf636d5e95862eafed5162e_large.jpg" /><figcaption>Kirche der Heiligen Petka</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f7efb521eb36a3f703bbdfc6c0b0b6be_large.jpg" /><figcaption>Statue Wangas in Rupite</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0f4d84ca91c7d16d54cad3820e35805b_large.jpg" /><figcaption>Heilquellen in Rupite</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/vogel-fliegt-aus/die-blinde-seherin-aus-petrich</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/vogel-fliegt-aus/die-blinde-seherin-aus-petrich</guid><category><![CDATA[petrich]]></category><category><![CDATA[bulgarien]]></category><category><![CDATA[babawanga]]></category><category><![CDATA[seherin]]></category><category><![CDATA[legenden]]></category><category><![CDATA[sowjetunion]]></category><category><![CDATA[tschernpobyl]]></category><category><![CDATA[prinzessindiana]]></category><category><![CDATA[breschnew]]></category><category><![CDATA[prophetin]]></category><category><![CDATA[seherin]]></category><category><![CDATA[prophezeiung]]></category><category><![CDATA[rupite]]></category><category><![CDATA[heilquellen]]></category><dc:creator><![CDATA[vogel-fliegt-aus]]></dc:creator><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:45:00 GMT</pubDate><geo:lat>41.39342306704173</geo:lat><geo:long>23.207073211669922</geo:long></item><item><title><![CDATA[«Bulgariens Toskana» will entdeckt werden
]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/04cb50e66a1e8a5f9703a4a16f899323_large.jpg" /><figcaption>Im Südwesten Bulgariens</figcaption></figure><p>Auch während meinem Aufenthalt in der Schweiz im Sommer und Herbst 2025 mochte ich nicht ganz aufs Reisen verzichten. So war ich vom 22. bis 25. Oktober auf einer Pressereise. Wir flogen von Zürich in die nordgriechische Stadt Thessaloniki und fuhren von dort mit einem Bus nach Petrich im südwestlichen Zipfel Bulgariens.</p><p>Noch vor wenigen Jahren war Bulgarien ein wenig bekanntes Land hinter dem Eisernen Vorhang. Heute gelten die Hauptstadt Sofia, Plovdiv – Europäische Kulturhauptstadt von 2019 –, Veliko Tarnovo und andere Orte als spannende Reiseziele. Plovdivs Altstadt gehört zu Europas besterhaltenen historischen Stadtquartieren; Veliko Tarnovo ist berühmt für seine intakte Altstadt und die Zarenfestung. </p><p>Auch als Ziel für Badeferien gewinnt Bulgarien an Bedeutung. Es gibt, mindestens im Sommer, direkte Flüge aus Deutschland und der Schweiz nach Varna am Schwarzen Meer. «Das Land überzeugt mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis, angenehmen Temperaturen und einer sich stark entwickelnden Hotelinfrastruktur», heisst es dazu in Reiseprospekten. In klassischen Mittelmeer-Destinationen wie Italien, Spanien, Griechenland und der Türkei sind die Preise in den letzten Jahren markant angestiegen. Die Region Varna gilt zur Zeit, zusammen mit Albanien, als günstigstes Ziel für Badeferien in Europa; die Nachfrage hat in jüngerer Zeit spürbar zugenommen.</p><p><b>Unbekanntes «Sonnental»</b></p><p>Abseits der touristischen Pfade hingegen befindet sich der Südwesten des Landes mit dem Struma-Tal, dank 330 sonnigen Tagen im Jahr auch «Sonnental» genannt. Petrich, eine Provinzstadt, zu der auch 26 umliegende Gemeinden an der Grenze zu Griechenland gehören, hat etwa 50.000 Einwohner. Es gibt aber einiges zu sehen in dieser Region. </p><p>Nehmen wir als Beispiel das Dorf Dolene. Trockensteinmauern türmen sich auf, dazwischen farbige Blumenteppiche und eine Sicht, die in die unendliche Weite schweift. «Wir haben das alles in den letzten zehn Jahren wieder aufgebaut», sagt Borislava Lipiyska. Ihr Vater Stefan stammt aus dem Ort, der einst an einer Handelsroute lag und ein bedeutender Marktflecken mit bis zu 4000 Einwohnern war.</p><p>Das Dorf in einem abgelegenen Teil der Gemeinde Petrich war beinahe ausgestorben, als Vater, Tochter und Dutzende Freiwillige begannen, ihm neues Leben einzuhauchen. Häuser wurden renoviert, Mauern neu gebaut, jedes Jahr werden 80.000 Blumen gepflanzt. Es gibt ein Restaurant, Läden für regionale Produkte und Pflanzen, wo auch Käse und Fleischerzeugnisse degustiert werden können, das Haus des Heilers mit einem imposanten Angebot an Heilkräutern und natürlich die Marienkirche aus dem 19. Jahrhundert. Zwar leben momentan nur vier Menschen fest in Dolene. Doch als touristische Destination bietet das Dorf einen Einblick in das frühere Leben im ländlichen Bulgarien. </p><p>Dieses steckt voller Geschichte und Geschichten. So besteht seit Urzeiten eine heftige Rivalität zwischen Griechen und Bulgaren. Bei Kljutsch nahe Petrich besuchen wir die historische Festung des bulgarischen Königs Samuil, der hier in einer expressiven Statue verewigt ist. Samuil führte jahrzehntelang Krieg gegen Byzanz, unterlag 1014 in der Schlacht von Kleidion und starb wenige Tage später. Bulgarien ging unter, wurde aber 1186 mit Tarnovo als Hauptstadt neu gegründet und fiel Ende des 14. Jahrhundert bis 1908 unter die Herrschaft der Osmanen. </p><p>Schon früher, zur griechischen und römischen Zeit, gab es im Struma-Tal eine Grossstadt, Heraclea Sintica. Sie wurde im 6. Jahrhundert nach Christus durch ein Erdbeben zerstört und unter dem Schutt eines Hochwassers begraben. Sie wird nun nach und nach ausgegraben. Im kleinen Historischen Museum in Petrich sind gut erhaltene römische Statuen aus Heraclea Sintica zu sehen. Das Museum befindet sich in einer umgebauten früheren Kaserne. </p><p><b>Wein und Heilwasser</b></p><p>Wie die Toskana, an die die sanfte Hügellandschaft des Struma-Tals erinnert, ist die Region vor allem für ihren Wein bekannt, der hier nachgewiesenermassen seit mindestens 5000 Jahren kultiviert wird. Viele Weingüter sind auf Besuche vorbereitet. Villa Melnik zum Beispiel, ein Gut, das Lyubka und Nikola Zikatanov gehört, produziert auf rund 30 Hektaren etwa 200.000 Flaschen pro Jahr, und zwar fast ausschliesslich autochthone Sorten wie den weissen Sandanski Miskit oder Rotweine aus lokalen Sorten der Melnik-Familie. </p><p>Nikola ist ein aussergewöhnlich freundlicher älterer Herr und tritt bescheiden auf. Er verrät uns nicht, dass es sein Weingut als einziges in Bulgarien auf die Liste der 100 besten Weinproduzenten der Welt geschafft hat. Zudem stellen uns Lyubka und Nikola Zikatanov eine Brotzeit hin, die sie gut schmeckt und so üppig ausfällt, dass wir nachher kaum mehr Appetit aufs Abendessen haben. Dabei werden wir doch im gemütlichen Restaurant des Motels Rozhen nahe dem Städtchen Melnik speisen, beim gewichtigen, sympathischen Chef Blago, der die traditionelle bulgarische Küche zelebriert und zudem eine grosse Auswahl an lokalen Weinen zu bieten hat.</p><p>Auf dem neuen Aya Estate, einem Bio-Weingut, das zwei Bankern und ihren Familien gehört, werden moderne Kunst, Weinbau und eine Preise Esoterik kombiniert. So sind die Barriques auf Kies sternförmig angeordnet, nicht aufeinandergeschichtet wie in anderen Weingütern. Und auf dem Dach des Hauptgebäudes ist ein japanischer Garten angelegt. Zudem ist auf dem Gelände ein Hotel geplant. Zwei weitere, ein Pferdehotel und das Fünfsterne-Haus Zornitza Family Estate, Mitglied von Relais & Châteaux, gehören ebenfalls dazu.</p><p>Weniger futuristisch geht es auf dem Weingut Orbelia zu, wo traditionelle Weinsorten gepflegt werden. Auf der Zlaten Rozhen Winery der Familie Ossikovski schliesslich gibt es neben dem Weinbau ein Museum mit einer beachtlichen Sammlung historischer Automobile und Motorräder. Neben raren Mercedes-Modellen aus den 1950ern und mächtigen kommunistischen Staatslimousinen steht ein eher plump wirkender, aber exklusiver hellblauer Geländewagen, genannt ARO 304, der 1981 in Rumänien in nur drei Exemplaren gebaut worden war. In einem davon liess sich der kommunistische rumänische Diktator Nicolae Ceausescu kutschieren, in einem sein bulgarischer Diktatorenkollege Todor Schiwkow.</p><p>Die «bulgarische Toskana» ist eine liebliche, von der Sonne verwöhnte Gegend. Nur die Touristen machen sich noch eher rar, wie Hoteliers und Politiker bedauern. Dabei wäre das Struma-Tal eine ideale Ganzjahres-Destination, beteuert Dimitar Brachkov, der Bürgermeister von Petrich. Zumal hier neben Weingütern, antiken Stätten, Klöstern wie jenem des Heiligen Georg, das wegen seiner Wandmalereien «Teufelskloster» genannt wird, auch heisse Quellen sprudeln, deren Wasser eine heilende Wirkung entfalten soll. </p><p>

































</p><p>«Wir sind bereit für den internationalen Tourismus», sagt Brachkov. Ich hingegen, ganz egoistisch, bin froh, dass er noch nicht eingetroffen ist.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b8d46b0824d706961e57432c0bcb30ae_large.jpg" /><figcaption>Trockensteinmauern in Dolene</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/ad608977a2a6de11a3e1d7e8a84586b5_large.jpg" /><figcaption>Borislava Lipiyska in Dolene</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f3d4a29ac718a156c5d1f433771fab88_large.jpg" /><figcaption>Laden für regionale Produkte, Dolene</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c9d40bac09ec358d1c1f8a48c8b13cb7_large.jpg" /><figcaption>Statue des legendären Königs Samuil</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e1fe8afed4116c53de8a50ac6b7c336_large.jpg" /><figcaption>Ausgegrabene Ruinen von Heraclea Sintica</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5d597c41954158b2c81f8f069edd9b85_large.jpg" /><figcaption>Römische Statue im Historischen Museum</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/91c4adc77aedac20865ffef6cdce312e_large.jpg" /><figcaption>Nikola Zikatanov vom Weingut Villa Melnik</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/91bb4e8922a4e15fba04247249512e9d_large.jpg" /><figcaption>Weinberge des Weingutes Villa Melnik</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4767c7dc7ec868e44c056191bd24b8e1_large.jpg" /><figcaption>Brotzeit in der Villa Melnik</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/vogel-fliegt-aus/bulgariens-toskana-will-entdeckt-werden</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/vogel-fliegt-aus/bulgariens-toskana-will-entdeckt-werden</guid><category><![CDATA[petrich]]></category><category><![CDATA[bulgarien]]></category><category><![CDATA[weinbau]]></category><category><![CDATA[weinberge]]></category><category><![CDATA[weingut]]></category><category><![CDATA[weingueter]]></category><category><![CDATA[toskana]]></category><category><![CDATA[thessaloniki]]></category><dc:creator><![CDATA[vogel-fliegt-aus]]></dc:creator><pubDate>Tue, 09 Jun 2026 16:45:00 GMT</pubDate><geo:lat>41.39810809999999</geo:lat><geo:long>23.2066849</geo:long></item><item><title><![CDATA[Strawej Sofia ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b88a50881ba1f649c1b22a89b6436860_large.jpg" /><figcaption>Im Vitosha Gebirge </figcaption></figure>Der erste Eindruck zählt, na klar. Aber wenn es um Städte geht, sollte man diese Regel eigentlich vergessen. Bahnhöfe, speziell Busbahnhöfe, sind meistens ziemlich hässlich. Egal wo, überall der gleiche graue Beton. So empfängt mich auch Sofia ganz im Ostblock-Charme. Aber als ich aus der Metro-Station NDK steige, stehe ich in einem Park mit Springbrunnen-Anlagen vorm Kulturpalast und im Hintergrund erhebt sich das Vitosha-Gebirge. Halleluja, was für ein Kontrast zu Bukarest. In weiser Voraussicht habe ich nach drei Städte-Aufenthalten ein Einzelzimmer in den nahegelegenen Bergen südlich der Stadt gebucht. Ich klopfe mir dafür selbst auf die Schulter, gut gemacht. Selten hat mich eine Stadt so sehr in die Natur getrieben wie Bukarest.<p><br /></p>Um mir die Aufgabe "Hotel im Gebirge erreichen" zu erleichtern, gamifiziere ich in Gedanken meine Quest-Reihe: U-Bahn-Karte kaufen - Café finden, das ab 6 geöffnet hat - Geld abheben - ersten Bus nehmen - nachdem der liegen geblieben ist (der Fahrer geht 7 mal zum Motor und zurück, um ihn erfolglos anzulassen, bis nach 10 Minuten alle Fahrgäste genervt aussteigen) neue Alternativ-Verbindung heraussuchen - 300 Höhenmeter zum Hotel hochlaufen - einchecken. Levelaufstieg Stufe 4 -  Bulgarien: erhöhter Schwierigkeitsgrad durch Kyrillisch, dafür aber vielleicht auch mal Gemüse auf dem Teller? Ich bleibe hoffnungsvoll.<p><br /></p>Im zwischen Tannen stehenden Hotel treffe ich auf Sophie aus Belgien und Ewan aus Australien, die gerade frühstücken und mir erzählen, dass sie sich im Hostel in Sofia kennengelernt haben und kurzentschlossen für einen Übernachtung auch in die Berge geflohen sind. Wir tauschen uns über unsere nächsten Reiseziele aus und ich gebe Ewan ein paar Tipps für Albanien und er mir für Istanbul. Das Hotel ist familiengeführt, eine zugewandte Großmutter bietet mir Frühstück an. Mit Blick auf Ewans und Sophies Teller bestelle ich "what they have", es sind dicke Pfannkuchen mit einem Stück Marmelade und Ziegenkäse. Bulgarien, du machst es mir leicht, dich zu mögen.<p>Die beiden Backpacker checken aus, ich gerade ein, aber sie laden mich freundlicherweise zu einer kurzen Wanderung ein, bevor sie den Bus zurück in die Stadt nehmen. Selbstverständlich schlage ich das nicht aus. Der langersehnte Schlaf nach der Nachtfahrt kann auch noch warten, schließlich ist das Zimmer auch erst in ein paar Stunden bereit und ich bin nach Frühstück und Tee wieder startklar.Auf der Wanderung stellt sich Ewan als waschechter Outback-Australier heraus. Als wir an einem klaren Bach vorbeikommen, sagt er: "I wonder how cold it is...". "Ich kann's dir auf einem Blick sagen.", denke ich mir, "Arschkalt!". Er testet es trotzdem und zwei Minuten später hockt er in Unterhose mitten im Wasser und hat Spaß am Frieren. Später zeigt mir Sophie Fotos von Ewan, wie er bis auf 5 oder 6 Meter Höhe einen Nadelbaum hochklettert.</p><p>Crocodile Dundee erzählt uns von seiner Heimat im Norden Australiens und davon, dass die Strände dort im Wechsel von Wasserschlangen, Krokodilen und giftigen Riesenquallen heimgesucht werden. Choose your Endgegner. Da kann ich also je nach Saison wählen, welchem Tier ich mich am liebsten aussetze.Nach einem Bier in einer Baude oberhalb der Bushaltestelle verabschiede ich mich von den beiden und danke ihnen für die Einladung zum Mitwandern. Es hat mir meinen Bulgarien-Einstieg klar erleichtert, auch wenn ich mich zum Eisbaden und Bäume Hochklettern noch nicht bereit fühle.</p>Für osteuropäische Verhältnisse sind die Bulgaren relativ freundlich. Aller drei entgegenkommenden Wanderer werde ich zurückgegrüßt, als ich hoch zum Cherni Vrach laufe und so lerne ich - learning by hearing - den Gruß Strawej endlich richtig auszusprechen.<p>Oben am Gipfel ist high life. Partymucke aus einer Bloetooth Box, Typen rauchend am Grill haben einen Barbecue-Stand aufgebaut und verkaufen Kebab, Salate und Plastikflaschen mit abgefülltem Feigensaft. Ich stelle mich an der langen Schlange an und freue mich über das unerwartete Gipfelessen.</p><p><br /></p><p>Zurück in Sofia wird mein erster Eindruck bestätigt. Bulgaren sind irgendwie individueller gekleidet als Rumänen. Es ist nicht nur eine freundlicher wirkende sondern auch jüngere Stadt. Die Mode ist bei manchen in den 2000ern stehen geblieben. Mich erinnert das an auf der Kiwi in der Innenstadt chillen 2008. Emo Culture never died in Sofia.</p><p>Auf meiner Walking Tour erfahre ich einen weiteren Grund, warum mir Bulgarien so viel mehr sympathischer ist als Rumänien. Im 2. Weltkrieg überschritten nie Deportationen von Juden die bulgarische Grenze. Es war vor allem der zivile Widerstand, der die jüdische Bevölkerung vor der Vernichtung bewahrte.</p><p>Die Tour endet vor der namensgebenden Hagia Sophia und vor einer Freilichtbühne, auf der Les Miserables geprobt wird. Ein weiterer kostenloses Konzert erwartet mich auf dem Rückweg nahe der Markthallen. Aus einem Eckhaus erklingt eine E-Gitarre. Ich lehne mich an einen Straßenpoller, höre zu und füttere streundende Katzen. Nachdem der / die unbekannte Musiker/in mit Wish you were here von Pink Floyd endet, möchte ich am liebsten "one more song" nach oben rufen, traue mich aber nicht, die abendliche Atmosphäre zu stören.</p>Im Hostel sitze ich in der Küche auf der Couch während neben mir ein älterer Brite vor sich hin fluchend sein online Spiel kommentiert. Ich komme mit Christian aus Friedrichshain ins Gespräch und es stellt sich heraus, dass er sich *auch* in einem halbjährigen Sabbatical befindet und *auch* über Istanbul, Türkei nach Georgien reist. Allerdings ist er seit April unterwegs und hat vor Bulgarien den kompletten Balkan bereist. Ich nicke anerkennend während er mir Zugrouten und Städtenamen nennt, von denen mir die meisten unbenannt sind. Auf eine Art ist Christian der Pionier meiner Reise, Entdecker neuer Welten. Er weiß, wie es sich anfühlt, länger als zwei Wochen unterwegs zu sein. Er hat den Zenit überschritten, ab dem man nicht mehr zur gewohnten Zeit eines Werktätigen halb 8 wach wird. Er hat das Ausschlafen wiedererlernt. Er kennt Ruhephasen, plant nicht, bleibt flexibel. Alles Verhaltensweisen, die ich mir erst noch aneignen muss.<p><br /></p>Vor meiner Abreise trinke ich mit Christian und Till, einem weiteren Deutschen aus bei Frankfurt, in einer Bar weitab der Touristenmeile. Das zweite Bier wird uns vom Wirt ausgegeben, als er hört, dass wir alle drei aus Deutschland sind. Der Grund dafür ist uns allerdings nicht so geheuer. "Germany", ruft er und präsentiert den Bizeps. "We want to be like you!", nach weiteren Anspielungen im gebrochenen und besoffenen Englisch wird uns schnell klar, dass er nicht das aktuelle Deutschland meint, das er als Bulgare so erstrebenswert findet. Nichts Neues für Christian. Auf dem Balkan muss man seine political correctness auch öfter mal über Bord werfen, damit die lokalen Begegnungen freundlich bleiben..<p><br /></p>Beim Buchen meiner Flixbusfahrt musste ich tatsächlich mein Geschlecht angeben. Männer und Frauen werden auf Türkeifahrten offensichtlich grundsätzlich nicht nebeneinander gesetzt. Ich frage mich, wie ob dann Paare auch auseinander gesetzt werden..<p>Am Bahnhof stelle ich fest, dass mein Bus storniert wurde. Ein schnell gelöstes Problem. Ich laufe schnell zu einem Busunternehmen, das Fahrten nach Istanbul bewirbt. Es fährt tatsächlich für den gleichen Preis und zur gleichen Zeit ein weiterer Nachtbus und von Flixbus erhalte ich eine Kostenerstattung.</p><p><br /></p>Nicht nur geografisch nähere ich mich nun einer neuen Demarkationslinie, sondern auch zeitlich.Bis jetzt kann ich mich immer noch in der Illusion wiegen, dass ich mich noch im Urlaub befinde, aber sobald ich die imaginäre Grenze der üblichen 2 1/2 Wochen Erholungsurlaub überschritten habe, wird es ernst. "Herr Frodo, wenn ich noch einen Schritt mache, bin ich so weit von Zuhause fort, wie noch nie zuvor."<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/89888b9b87445cca6942aeceeed311d0_large.jpg" /><figcaption>Erste Kontakte in Bulgarien..</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0f1ef6bd5242b8a7bf840f169e9862a7_large.jpg" /><figcaption>Erster Eindruck in Sofia </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b88a50881ba1f649c1b22a89b6436860_large.jpg" /><figcaption>Im Vitosha Gebirge </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/23853291e3bd393edf693a106a0fd285_large.jpg" /><figcaption>Ausblick mit Boomerfinger</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d4fb1813b37b121bfb81ce8557cb5452_large.jpg" /><figcaption>Cat of the Day, Vitosha-Gebirge </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5b229552e5ebc0d70825c8d20f4762f1_large.jpg" /><figcaption>McDonald's + Coca-Cola = Happy. Die Gleichung des Kapitalismus?</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/c1d5a6e64f3b7affdec60f6997643390_large.jpg" /><figcaption>Abgebröckelte Chupa Chups Werbung, Insignien der vergangenen kapitalistischen Ära, die Bulgarien zum Glück hinter sich gelassen hat.</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b021f315fcd956451b633f3fa834b832_large.jpg" /><figcaption>Jongleur bei der Arbeit </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/max-ein-hase-auf-weltreise/strawej-sofia</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/max-ein-hase-auf-weltreise/strawej-sofia</guid><dc:creator><![CDATA[max-ein-hase-auf-weltreise]]></dc:creator><pubDate>Wed, 16 Jul 2025 22:55:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.70701433945787</geo:lat><geo:long>23.31770896911621</geo:long></item><item><title><![CDATA[Café Nedelya]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5b296ad22c1f362111f4055ce8f23477_large.jpg" /><figcaption>Café Nedelya</figcaption></figure><p>Wir sind endlich in Plovdiv angekommen. Die Temperatur höher als in Sofia. Auf dem Weg ins Hotel sind wir ganz schön ins Schwitzen gekommen.</p><p>Damit wir nicht Unterzuckern gleich in das nette Café um die Ecke. Café Nedelya (= Sonntag). Die freundliche Bedienung konnte sogar etwas Deutsch.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5b296ad22c1f362111f4055ce8f23477_large.jpg" /><figcaption>Café Nedelya</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/gleis/cafe-nedelya</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/gleis/cafe-nedelya</guid><dc:creator><![CDATA[Klinge&Gleis]]></dc:creator><pubDate>Tue, 27 May 2025 13:13:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.1354079</geo:lat><geo:long>24.7452904</geo:long></item><item><title><![CDATA[Izbata Tavern]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/100347357b6d6878e8dd8c859159b687_large.jpg" /><figcaption>Izbata Tavern</figcaption></figure><p>Die Suche nach einem Restaurant zum Abendessen hat sich in Sofia schwieriger gestaltet als erwartet. Der Wunsch nach traditioneller bulgarischer Küche wurde durch italienische und griechische Restaurants erschwert. Als wir fast aufgeben wollten fanden wir in einer kleinen Seitenstraße eine Taverne.</p><p>Bohnen im Tontopf, hausgemachtes Brot mit Kashkaval, Lamm Dzuhumuri und zum Nachtisch abgetropfter Joghurt mit Honig und Walnüssen.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/552a496b332aaaa792969e30fa758f7b_large.jpg" /><figcaption>Izbata Tavern</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5f7a82effd2005ec67b115af0b08227d_large.jpg" /><figcaption>Izbata Tavern</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/gleis/izbata-tavern</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/gleis/izbata-tavern</guid><dc:creator><![CDATA[Klinge&Gleis]]></dc:creator><pubDate>Mon, 26 May 2025 19:41:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6977082</geo:lat><geo:long>23.3218675</geo:long></item><item><title><![CDATA[Es wird nicht weniger]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/809118c1fce85184c6d74a155db1d005_large.jpg" /><figcaption>Es wird nicht weniger</figcaption></figure><p>Zum Glück hat der Zug ein kleines Gepäckabteil für unsere Fechtsäcke u Rucksäcke. und so fahren wir ganz gemütlich nach Sofia. Vidin an der breiten Donau ist ein Grenzstädtchen, hat aber ein Schauspielhaus. Sie spielen gerade von Molière den Misanthrop. Wir sind quasi der Gegensatz dazu. 😁</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d8d4a1f149c85e4e4b0e19c9205f384e_large.jpg" /><figcaption>Es wird nicht weniger</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5c6a2a30e14229cd69e894ad5c033420_large.jpg" /><figcaption>Es wird nicht weniger</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fa831870759b0563dc1b06f9950bac01_large.jpg" /><figcaption>Es wird nicht weniger</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/gleis/es-wird-nicht-weniger</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/gleis/es-wird-nicht-weniger</guid><dc:creator><![CDATA[Klinge&Gleis]]></dc:creator><pubDate>Mon, 26 May 2025 09:18:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.996159</geo:lat><geo:long>22.8679302</geo:long></item><item><title><![CDATA[Frühstück in Bulgarien]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/99683fd87c262e7b926b80261acd1eb0_large.jpg" /><figcaption>Frühstück in Bulgarien</figcaption></figure><p>Nachdem wir in mitteleuropäischer Zeit um 5:55 von Craiova nach Vidin ohne Frühstück gefahren sind (eigentlich für mich undenkbar, weil ich ohne Frühstück halbtot bin u ohne Kaffee keine Impulse setzen kann), gab es jetzt Mikizi, also Ausgezogne mit Schafskäse u Himbeermarmelade, u amerikanischen Palatschinken mit Nutella u Banane. Dazu (in Summe: 4) Cappuccini. Jetzt ist das Leben wieder in Ordnung!</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5db8552e498483c5b3ca428c4c0381f8_large.jpg" /><figcaption>Frühstück in Bulgarien</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2535b123ada532d55a48879f2408e6dc_large.jpg" /><figcaption>Frühstück in Bulgarien</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/43591bbaeaf1538321b2c93f41c9d91f_large.jpg" /><figcaption>Frühstück in Bulgarien</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/gleis/fruehstueck-in-bulgarien</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/gleis/fruehstueck-in-bulgarien</guid><dc:creator><![CDATA[Klinge&Gleis]]></dc:creator><pubDate>Mon, 26 May 2025 08:37:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.996159</geo:lat><geo:long>22.8679302</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien dayof_001]]></title><description><![CDATA[<p>Bulgarien Tag 1</p><p><br /></p>]]></description><link>https://vakantio.de/de/blog/dayoff/bulharsko-dayof_001</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/de/blog/dayoff/bulharsko-dayof_001</guid><dc:creator><![CDATA[dayoff]]></dc:creator><pubDate>Mon, 03 Mar 2025 18:04:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.733883</geo:lat><geo:long>25.48583</geo:long></item><item><title><![CDATA[Belgrad - Sofia]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/def70b0c3db6e8dbae273b298d8a56b9_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><h3>Guten Morgen aus Camp Dunav!</h3><h3><br />Mit dem Blick auf die Donau erblickten wir auch gleichzeitig das Tageslicht. Die Sonne lachte und die sanitären Einrichtungen riefen nach uns. Da wir nicht wussten, ob und wann wir wieder eine derartige Möglichkeit haben werden, packten wir das gesamte Besteck aus. So muss ich mich erst in der Türkei wieder um meine Deckhaar kümmern.<br />Anschließend gab es einen weiteren phantastischen Kaffee in der Sonne. Parallel plauschten wir und mit unseren neuen Nachbarn aus Osnabrück über Reiserouten und weniger über horrende Mautgebühren. Die beiden sind auch nur auf zwei Achsen und auf der Rückreise aus Griechenland unterwegs. Währenddessen schaffte es eine der kleinen Katzen tatsächlich in den für sie eigentlich unerreichbar hohen Benz. Dank des Hinweises der Osnabrücker wurden wir darauf aufmerksam und haben das Tier nicht aus Versehen von seinen Geschwistern getrennt und nach Bulgarien mitgenommen.<br /> <br /></h3><h3>Der erste Teil der heutigen Etappe forderte Kadir all sein Können am Steuer eines 4x4 ab. Da er, wie viele wahrscheinlich wissen, bereits im Alter von 15 Jahren im Granada von Onkel Ismet ohne Falk-Plan den Weg von Huchting nach Walle UND zurück beherrschte, fühlte ich mich auf den mit Schlaglöchern und Spurrillen durchsetzten Pisten aber zu jedem Zeitpunkt sicher. Nach diesen ersten etwa 80km ging es dann auf die topfebene Schnellstraße in Richtung Südosten, wobei wir immer mal wieder die Donau überquerten.<br /><br /></h3><h3>Je näher wir der Ländergruppe 1 kamen, um so einsamer wurde die perfekt asphaltierte Bahn. Scheinbar wollen gar nicht sooo viele nach Bulgarien. Sehr wahrscheinlich nutzen sie aber einfach lieber die kostenlosen Nebenstrecken.<br />An der Grenze entschieden wir uns natürlich für die langsamere der beiden Warteschlangen. Der serbische Beamte begrüßte mich, der am Steuer saß und die Papiere rausreichte, freundlich auf türkisch, da er Kadirs Pass zuerst in der Hand hielt. Nun ging es wenige Meter weiter zu den bulgarischen Kollegen. Nach dem üblichen Check der Personalausweise und der Zulassungsbescheinigung beorderte uns der Herr einige Meter nach vorne und kam aus seinem Kabuff an unser Fahrzeug. Dann die für uns doch etwas überraschende Frage: „ARE YOU GOING TO WAR?“ Ähm, wie meinen? In diesem Moment gefiel dem Burschen die Wirkung seines Spruches und er grinste über das gesamte Gesicht und auch wir stellten in Sekundenbruchteilen die Verbindung zum Militaria-Benz her. Er verabschiedete uns mit einem vergnügten „DON’T SHOOT ME“ zum nächsten nur wenige Meter entfernten Kontrollpunkt. Mit dem dortigen Kollegen hatten wir nur noch einen kurzen, aber freundlichen Wortwechsel über zu verzollende Waren oder anzuzeigende Gegenstände. Da wir beides natürlich nicht mitführen und er uns das selbstverständlich glaubte, durften wir in sein Land fahren.<br /><br /></h3><h3>Von diesem Moment an hatte uns die kyrillische Schrift im Griff, das jedoch in unserer lieb gewonnenen Länderguppe 1 :-) Die Vorzüge des EU-Roamings nutzten wir natürlich umgehend, um nach einem Platz für die Nacht zu suchen. Unser Lieblingsportal „Park4Night“ spuckte leider nicht ganz so viele bzw. gut bewertete Stellplätze aus. Da wir Bulgarien jedoch nur im Transit durchfahren wollten, sollte heute noch etwas Strecke gemacht werden. Eine Suche mit einer eher  unbekannten kleinen Suchmaschine ergab einen viel versprechenden Treffer: „Sunset Garden“ östlich von Sofia sollte es also werden. Die Rezensionen versprachen einen einfachen, aber liebevoll gestalteten Platz. Und genau so war es dann auch. Nach einem Anruf bei Danny erhielten wir postwendend eine Nachricht mit allen Instruktionen und der Info, dass wir die einzigen Camper sein werden.<br /><br /></h3><h3>Bei Ankunft am „Sunset Garden“ hatten wir glücklicherweise noch einige Minuten bis Sunset und gleichzeitig empfingen uns zwei super freundliche Menschen am Tor. Mit dem Inhaber des Platzes Danny und seinem Kumpel Stephan kamen wir umgehend in ein super nettes Gespräch. Danny erläuterte uns die selbst gebaute Dusche, lernte den deutschen Begriff „Durchlauferhitzer“ und zeigte uns das ebenfalls selbst gezimmerte WC-Häuschen sowie den Kühlschrank mit Getränken. Aus diesem zückte er umgehend noch zwei Bierchen, die er uns in die Hände drückte. Diese beiden Büchsen nahmen wir dankend als Start in den Abend. <br /><br /></h3><h3>Leider konnten wir den Sonnenuntergang nur hinter den Hügeln wahrnehmen, welche Sofia umgeben. Trotzdem schmeckte Dannys Lieblingsbier sehr gut und bereitete uns auf den ausklingenden Tag vor, welcher vom beginnenden Abend und dem restlichen Pastis sowie der Pfütze Tanqueray abgelöst wurde. Was wir in diesem Moment noch nicht wussten: es war hier bereits von unglaublicher Weitsicht, dass wir Alkohol vernichteten.</h3><h3>Davon aber morgen mehr, wie auch von dem Umstand, dass sich die Temperaturen in der kommenden Nacht nur noch ganz knapp oberhalb des Gefrierpunktes einpendeln werden…</h3><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17b0a58f703092b4cc36f64d09f9f62c_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/cdb72c6472d2b074c5bc1d72f155fe59_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e279f2a7d1b7cd68b324d0008368cf13_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2b4dd08a8cb8130b5547e24f9d95460c_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/9835820bccd8eea9e7250525b9e575ca_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f79e618f0c32677f8143b099b942810e_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/06c7564d3d4fcffbd0dc30b0116d9f40_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/495794515927dc718d9cbc06cc6e46c7_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b290c79e8fbabdd68f57b9df81a45fdf_large.jpg" /><figcaption>Belgrad - Sofia</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/h-town2trabzon/belgrad-sofia</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/h-town2trabzon/belgrad-sofia</guid><category><![CDATA[belgrad]]></category><category><![CDATA[sofia]]></category><category><![CDATA[serbien]]></category><category><![CDATA[bulgarien]]></category><dc:creator><![CDATA[I‘m taking a ride with my best friend]]></dc:creator><pubDate>Tue, 08 Oct 2024 18:05:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6977082</geo:lat><geo:long>23.3218675</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 13 - Die Facetten Bulgariens]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2e2320afe1dc629b300d5ce2226d1e5d_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><p>Für heute standen noch zwei interessante Touren auf meinem Plan. Zum Frühstück kaufte ich mir vom selben Bäcker wie gestern zwei Stücken Banitsa und stand 11:00 Uhr pünktlich vor dem Justizpalast. Dort startete der Guide von gestern - Slavyan - die jüdische Führung . Einiges zum Leben der Juden in Sofia wurde gestern schon angerissen. Da Slavyan selbst Jude war, versprach mir vieles interessantes von der Tour und wurde auch nicht enttäuscht.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fbd638b9298074159bd117edb804c45c_large.jpg" alt /><figcaption>Viele Interessierte waren bei der Tour dabei</figcaption></figure>



<p>Der sehr komplexen Entstehungsgeschichte der jüdischen Gesellschaft in Bulgarien konnte ich nicht ganz folgen. Andere Teilnehmer (viele jüdischer Abstammung) aber umso mehr: viele kritzelten in Notizblöcken eifrig mit und stellten komplexe Fragen. Für mich wurde es mit Beginn des zweiten Zweiten Weltkriegs interessant. Bulgarien versuchte, so lange wie möglich, neutral zu bleiben. Trat 1941 aber dennoch Nazi Deutschland und den Achsenmächten bei. Dadurch wurden sie verpflichtet, die bulgarischen Juden sowie die Juden der angrenzenden, belagerten Länder nach Deutschland zu deportieren. In Bulgarien, wo die jüdische Gemeinde über viele Jahre florierte, lebten zu der Zeit 50.000 Juden und in den belagerten Gebieten der umliegenden Länder etwa 12.000.</p><p>Angefangen wurde mit den 12.000 Juden des belagerten Umlands, die bis zum 29. März 1943 in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und dort getötet wurden. Trotz Geheimhaltung wurde das bulgarische Volk aufmerksam und Volk und führende Politiker äußerten Schafe Kritik.</p>



<p>Als begonnen wurde die bulgarischen Juden für die Deportation in Züge zu bringen versammelten sich bulgarische Bürger um die Bahnhöfe und sprengten Gleise, sodass der Transport der 50.000 Juden nach Treblinka verhindert werden konnte. Die Regierung musste Hitler bitten, mehr Zeit zu bekommen. </p>



<p>Einige Wochen später wurden die Juden Bulgariens im Schutz der Nacht von Polizei auf den mit Stacheldrahtzaun geschützten Bahnhof gebracht und in Züge verladen. Anwohner, die das mitbekamen schlugen Alarm und eilig wurde der bulgarische Bischof Kyril informiert. Das Oberhaupt der Kirche hatte im Bulgarien des 20. Jahrhunderts ebenso viel Macht, wie das Regierungsoberhaupt. Er kam am Bahnhof an und versuchte den Polizisten zu befehlen, mit der Verladung zu stoppen. Da sich diese widersetzten versuchte er mitsamt seinen Anhängern das Leben abertausender Menschen gewaltvoll zu retten. Die Tat erreichte ihren Klimax, als die Bemühungen erfolglos zu bleiben schienen und dem Bischof eine letzte Sache übrig blieb. Er erklomm den Stacheldrahtzaun und rann auf die Gleise. Zu den Polizisten schrie er, wenn sie die Züge starten wollten, würden sie erst ihn umbringen müssen. Die Polizisten, deutlich eingeschüchtert von der Aktion des kirchlichen Staatsoberhauptes, waren nun gezwungen nachzugeben. Die Deportationen wurden vereitelt und schon bald kam es zum Ende des Zweiten Weltkriegs.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/11cd78b583d134fb8d582cdb66825ddc_large.jpg" alt /><figcaption>Gedenktafel an die mutigen Retter</figcaption></figure>



<p>Somit war Bulgarien, das einzige Land unter Naziherrschaft, das keine Juden aus dem eigenen Land verloren hat.</p>



<p>Unser Guide Slavyan hatte während dieser Geschichte mit den Tränen zu kämpfen, da, wie er am Ende sagte, sein Großvater in dieser Nacht in einem der Züge war und auf seinen sicheren Tod wartete. Einzig dem Bischof Kyril und dem demonstrierenden Volk verdankte er sein Leben.</p><p>Auch die Lebensgeschichte von Slavyan war sehr interessant: Sein Opa, geprägt von der Gefahr, die damals für die Juden ausging, verheimlichte seine Religion seiner Tochter und später auch seinem Enkel Slavyan, in einem Versuch sie zu beschützen. Schließlich fasste er doch seinen Mut zusammen und erzählte den beiden seine Geschichte. Seit Slavyan in jungen Jahren davon erfuhr, besuchte er eine jüdische Schule und wollte alles über das Judentum lernen. Seitdem ist er stark in der jüdischen Gemeinschaft involviert: Er hat die jüdische Geschichte Bulgariens verfilmt, hat eine Organisation für bulgarische Juden gegründet und will die Geschichten dieser diese jüdische Gemeinschaft in die Welt hinaustragen, wie er es eindrucksvoll mit dieser Führung geschafft hat. </p><p>Nach dieser einprägsamen Führung bekam ich noch eine Möglichkeit, tiefer in die Kultur Bulgariens einzutauchen. Bei meiner folgenden Essenstour würden wir gemeinsam durch die Hauptstadt laufen und in kleinen Restaurants und Cafés Häppchen der bulgarischen Küche bekommen.</p>



<p>Im ersten Café waren liebevolle, kleine Desserts vorbereitet. Es gab ein Joghurt-Honig Dessert mit Kekskuchen und Holunderlimonade. Alles sehr einfache Kreationen, die aus der kommunistischen Ära stammten, wo nicht viele Zutaten vorhanden waren.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2e2320afe1dc629b300d5ce2226d1e5d_large.jpg" alt /><figcaption>Mein Favorit der ganzen Tour: Kekskuchen</figcaption></figure><p>Der nächste Stopp war in einer sri-lankischen Gaststätte, die nur eine von vielen neuen exotischen Restaurants waren, die sich in Sofia ansiedelten. Sie stand symbolisch für ebendiese breite kulinarische Diversität. Dort gab es kleine Kichererbsenbrote mit einem Mangodip.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3520d69a3d712bca8e9191dcd92d6af8_large.jpg" alt /><figcaption>Sri-lankische Küche</figcaption></figure>



<p>Bei einem Zwischenstopp im Rakija Museum gab es (für die meisten nicht nur ein Glas) Schnaps, der mir am Vortag schon nicht geschmeckt hatte. Glücklicherweise war der nächste Halt direkt um die Ecke. Dort konnte ich den Schnaps Geschmack durch einen frischen Hafermilchsmoothie Geschmack ersetzen. </p>



<p>Der vorletzte war an einer kleinen Imbissbude, die leckere Krapfen verkaufte. Die Tour endete in einem typisch bulgarischen Restaurant ähnlich dem, in dem wir am Vortag waren. Dort gab es kleine Weinproben und Brot mit verschiedenen Aufstrichen. Die Tour rundete meinen Aufenthalt in Bulgarien gut ab und ich konnte gut gestärkt meine Zugreise nach Istanbul antreten.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/653af79006d7f8e13c56378ff36172a8_large.jpg" alt /><figcaption>Der Eingang des Restaurants</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/388cf0b1d260336b1fc7974b1c1b9d73_large.jpg" alt /><figcaption></figcaption></figure><p><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4533f8d19b277010a300167f2eda270a_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/11cd78b583d134fb8d582cdb66825ddc_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fbd638b9298074159bd117edb804c45c_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3520d69a3d712bca8e9191dcd92d6af8_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e13902ea53a43098478451876b88d4d0_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3697a1220178273854ce11c901e7804b_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/afa6fca4214e929bd1700eaa63b66720_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/653af79006d7f8e13c56378ff36172a8_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/388cf0b1d260336b1fc7974b1c1b9d73_large.jpg" /><figcaption>Tag 13 - Die Facetten Bulgariens</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-13-die-facetten-bulgariens</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-13-die-facetten-bulgariens</guid><dc:creator><![CDATA[interrail-jonas]]></dc:creator><pubDate>Fri, 10 Jan 2025 09:19:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6977082</geo:lat><geo:long>23.3218675</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5e0c8d05cb98b2bfbd3acd125424d297_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><p>Weil ich die letzten Tage immer etwas zu wenig Schlaf bekommen hatte, schlief ich heute aus. Wegen der Zeitverschiebung war es so auch schnell 10:00 Uhr. Ich lief zum Bäcker und kaufte mir bulgarisches Banitsa: Brotrollen, die mit Joghurt, Käse und teilweise Schinken gefüllt sind.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/59f6df31a816c2a60515c02c8065d93d_large.jpg" alt /><figcaption>Bulgarisches Banitsa</figcaption></figure>

<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e3a2446d7fe232d611d0cf39c67df9b_large.jpg" alt /><figcaption>Der Justizpalast mit zwei Löwen vor den Toren</figcaption></figure><p>Um 14:00 Uhr stand ich vor dem Justizpalast, bereit für meine nächste Stadtführung. Bis jetzt war es die unterhaltsamste Führung, an der ich teilgenommen habe. Neben vielen spannenden Anekdoten und Schauspieleinlagen von unserem Führer Slavyan, faszinierte mich die Geschichte zum Bombenattentat 1925 am meisten. Ziel der Attentäter, die von der Sowjetunion unterstützt und finanziert wurde, war es, die führenden bulgarischen Politiker zu töten, um die Macht an sich zu reißen. Hauptziel war die Ermordung des bulgarischen Zaren Boris III.</p>

<p>Dafür nahmen sie einen angesehenen Offizier das Leben. Das Land war in tiefer Trauer, jedoch sollte sein Tod nur Mittel zum Zweck sein. Am 16. April 1925 versammelte sich die politische und militärische Elite in der „Sweta Nedalja“ Kathedrale zur Trauerfeier um den gefallen Offizier - nichts wissend, dass sie von 25 Kilogramm Sprengstoff umringt waren. Kurz nach Beginn des Gottesdienstes zündeten die Attentäter diesen und töteten direkt um die 100 Menschen. 500 Personen wurden verletzt, viele erlagen ihren Wunden. Die einzige unversehrte Person war Zar Boris III., der nach bulgarischer Manier, wie unser Führer betonte, zu spät kam.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/58b42ad34b88dd591fb18eb5b5fdffb6_large.jpg" alt /><figcaption>Unser Führer Slavyan vor dem Präsidentschaftspalast Bulgariens</figcaption></figure>

<p>Neben der lustigen Art des Führers Slavyan konnte ich auf der Tour viele neue Menschen kennenlernen. Neben einem Schotten und einem Brasilianer, der in Dresden lebte, verstand ich mich am besten mit den beiden Franzosen Marius Loic. Für die zwei Studenten aus Paris und Lyon war es ihr letzter Tag in Sofia und wie ich wollten sie die einheimische Küche probieren. Für den Abend verabredeten wir uns also in ein traditionelles bulgarisches Restaurant.</p>

<p>Nach der Führung ging ich in das berühmteste und prunkvollste Wahrzeichen Sofias: Die Alexander Newsiki Kathedrale. Im Kirchturm befinden sich 12 Glocken, die in Moskau hergestellt wurde. Die kleinste wiegt 10kg, die größte 12 Tonnen.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/109aeab571b40678d8d25e25c9bf9ac3_large.jpg" alt /><figcaption>Die Alexander Newsiki Kathedrale - das Postkartenmotiv der Stadt</figcaption></figure>

<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fc4082a8b4a37c207d8a4c94ce44ba87_large.jpg" alt /><figcaption>Die Kathedrale von Innen</figcaption></figure><p>Mein Rückweg zum Hostel führte durch einige Straßenunterführungen. Dort sind oft historische Ausgrabungen zu sehen. Sofia wurde in verschiedenen Ebenen gebaut und mit jeder neuen Herrschaft wurde über das bestehende Stadtbild gebaut. Das führt dazu, dass heutige Bauarbeiten in der Stadt häufig für mehrere Jahre unterbrochen werden müssen, da Archäologen immer neue Funde verzeichnen.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f3fb296d427f41a39b61c81e1a695799_large.jpg" alt /><figcaption>Historische Stadtmauern in einer der Unterführungen</figcaption></figure>

<p>Am Abend begab ich mich zum verabredeten Restaurant und wartete noch wenige Minuten auf die beiden Franzosen. Schon von außen strahlte die Gaststätte Tradition aus, gedämpfte Musik drang auf die Straße und die Speisekarte sah verheißungsvoll aus. Gemeinsam mit Marius und Loic betrat ich die Gaststätte und wir wurden an unseren reservierten Tisch gebracht. Auch die Inneneinrichtung vermittelte ein wohlig warmes Ambiente: alte Pfeifen, Schnapskaraffen, aus denen traditionell zu Hochzeiten getrunken wird und ausgestopfte Tiere zierten die Holzwände. Unser Essen wurde serviert und wir unterhielten uns gemeinsam ausgelassen. Mein Hühnchen mit Kartoffeln war deftig und sehr lecker. Als wir fertig waren, betraten drei ältere Musikanten mit Akkordeon, Dudelsack und Waschbrett die Gaststube und begannen Live-Musik zu spielen. Wir bestellten bulgarischen Rakija Schnaps und genossen die Stimmung.</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5e0c8d05cb98b2bfbd3acd125424d297_large.jpg" alt /><figcaption>Die zwei Franzosen Marius und Loic</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6d4346148c423373bc938969635b1bdd_large.jpg" alt /><figcaption>Ausgelassene Stimmung im Lokal</figcaption></figure><p>Weil wir feststellten, dass wir im selben Hostel schliefen, liefen wir nach dem Abendessen gemeinsam zurück, hielten uns noch eine Weile im Gemeinschaftsraum auf und spielten Billiard. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/4e3a2446d7fe232d611d0cf39c67df9b_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/b32b5551d87a98d689c86e9febb519a7_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/58b42ad34b88dd591fb18eb5b5fdffb6_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/109aeab571b40678d8d25e25c9bf9ac3_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fc4082a8b4a37c207d8a4c94ce44ba87_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f3fb296d427f41a39b61c81e1a695799_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/315b51aa6b1de4223bd498db453a34c5_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/5ec9c6c7b10d0280f759d23a2c1f7ac4_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/59f6df31a816c2a60515c02c8065d93d_large.jpg" /><figcaption>Tag 12 - Sofia und bulgarischer Rakija</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-12-sofia-und-bulgarischer-rakija</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-12-sofia-und-bulgarischer-rakija</guid><dc:creator><![CDATA[interrail-jonas]]></dc:creator><pubDate>Mon, 28 Oct 2024 10:31:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6977082</geo:lat><geo:long>23.3218675</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/96a302a33e3722c4f54dbbddbaa6e81f_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia</figcaption></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Morgens gab es ein leckeres, ausgewogenes Frühstück im Hostel, sodass ich gestärkt zum Bahnhof gehen konnte. Dort kaufte ich mir eine Sitzplatzreservierung und betrat den Zug in Richtung Sofia. </p><figure>                                <img src="https://img1.vakantio.de/uploads/96a302a33e3722c4f54dbbddbaa6e81f_small.jpg" />        <figcaption>Mein Frühstück</figcaption></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Der Zug war angenehm leer und ich hatte mein Abteil größtenteils für mich alleine. Die meiste Zeit beobachtete ich durch das Fenster die Landschaft, die vorbeizog. </p><figure>                                <img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7c42011ed36ea4f2a29276ca88c94fa3_small.jpg" />        <figcaption>Kleiner Bahnhof zwischendurch</figcaption></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Inmitten der weiten, flachen Landschaft befanden sich gelegentlich größere und kleinere Siedlungen. Gegen Abend wandelte sich die Gegend mehr und mehr in eine Berglandschaft. </p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Der Zug fuhr nun entlang beeindruckender Bergmassive und kleinen Bergdörfern. Das malerische Landschaftspanorama war gemeinsam mit der untergehenden Sonne wunderschön anzusehen. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1b1b4e5daf56fec36b705885b14394b7_large.jpg" alt /></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Kurz vor Sofia mussten alle aus dem Zug in eine kleine Straßenbahn umsteigen, um in die Innenstadt zu kommen. </p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">In Sofia angekommen, gab mir ein netter Mitreisender Empfehlungen für ein schnelles leckeres Abendbrot, das ich noch schnell auf meinem Weg zum Hostel aß. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/091cf447494fc9858cb25c76aa8e7bae_large.jpg" alt /></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Das Hostel war auf dem ersten Blick etwas gruselig. Da ich etwas verloren nach dem Hostel suchte, wies ein Mann auf eine kleine, unscheinbare, mit Code gesicherte Tür. Durch die enge Tür ging es auf einen unbeleuchteten Hinterhof, auf dem mehrere alte sowjetische Autos standen. Hätte über dem Eingang kein Schild vom Hostel gehangen, hätte ich Angst vor einer Entführung gehabt. Erst um die nächste Ecke sah man endlich das Hostel, das einen völlig gegensätzlichen Eindruck machte. Aus dem Haus drang gedämpfte Musik von zwei Gitarristen, Leute waren um einen Billiard Tisch versammelt und auch draußen saßen Menschen und unterhielten sich angeregt. </p><p style="color:rgb(0, 0, 0)">Erleichtert checkte ich ein und sah schon bald mein abenteuerliches Zimmer. Der Dachboden wurde scheinbar schlichtweg in Schlafzimmer umfunktioniert. Es lagen 20 Matratzen nebeneinander, eine davon war meine. Müde machte ich mir keine weiteren Gedanken und schlief schnell ein. </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/367331d293ecc3ab79859c1378cf31d9_large.jpg" alt /><figcaption>Eine Hälfte meines Schlafraums</figcaption></figure><p style="color:rgb(0, 0, 0)"><br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/96a302a33e3722c4f54dbbddbaa6e81f_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7c42011ed36ea4f2a29276ca88c94fa3_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/091cf447494fc9858cb25c76aa8e7bae_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/367331d293ecc3ab79859c1378cf31d9_large.jpg" /><figcaption>Tag 11 - Zugfahrt nach Sofia</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-11-zugfahrt-nach-sofia</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/interrail-jonas/tag-11-zugfahrt-nach-sofia</guid><dc:creator><![CDATA[interrail-jonas]]></dc:creator><pubDate>Mon, 16 Sep 2024 20:50:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.6977082</geo:lat><geo:long>23.3218675</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 24: Ruse - Srebarna]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/35acc3635bfe167ef576444e26609185_large.jpg" /><figcaption>Mittagspause im Aprikosenhain</figcaption></figure><p>Heute Morgen packte ich ganz ohne Frühstück meine Sachen zusammen und führ gehen 7:15 Uhr los. Ich hatte mir am Tag zuvor schon eine Bäckerei ausgesucht. Hier erklärte ich mit Zeichensprache was ich gerne hätte und gehen 7:45 Uhr saß ich gestärkt schon wieder auf dem Rad. </p><p>Die Strecke war heute sehr monoton. Es gibt bis auf ein paar kleine Ausnahmen eigentlich durchgängig an der unterschiedlich stark befahrbaren Straße „21“ entlang. Ich hatte das Gefühl, dass heute weniger LKWs als sonst unterwegs waren. Eventuell war dafür der Feiertag „Der Tag des bulgarischen Alphabets“ schuld. Ich wollte die Kilometer daher so schnell wie möglich hinter mich bringen. Ich machte 2 Pausen (einmal im Aprikosenhain und einmal an einer Tankstelle mit Eis und Cola) Gegen 14 Uhr war ich bereits an der heutigen Unterkunft. Diese hat einen wunderschönen Garten und ist direkt neben dem „Biosphärenreservat Srebarna“ gelegen. Hier werde ich jetzt mal hin laufen und anschließend in das einzige Restaurant des Ortes zum Abendessen gehen. </p><p>Morgen habe ich dann noch 18km bis zum Grenzübertritt nach Rumänien. Bin schon gespannt wie es in Rumänien weiter geht bezüglich Straßenverhältnisse, wilde Hunde, Unterkünfte und so weiter! </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6189a6393bdb42475288b3088122e40b_large.jpg" /><figcaption>Frühstück beim Bäcker</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/a9a92386d67547fc5462d73b3cb42721_large.jpg" /><figcaption>Zweispurige Straße raus aus Ruse</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/35acc3635bfe167ef576444e26609185_large.jpg" /><figcaption>Mittagspause im Aprikosenhain</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2fd81e622c28a00da935ba092bfd44c5_large.jpg" /><figcaption>Unterkunft für heute Nacht mit wunderschönen Garten</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/40654da6549931c80433c1ea7f4e2926_large.jpg" /><figcaption>Zusammenfassung Tag 24</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/donauradweg/tag-24-ruse-srebarna</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/donauradweg/tag-24-ruse-srebarna</guid><dc:creator><![CDATA[Donauradweg - Von der Quelle bis zur Mündung]]></dc:creator><pubDate>Fri, 24 May 2024 12:43:00 GMT</pubDate><geo:lat>44.095051</geo:lat><geo:long>27.063879</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 23: Vardim - Ruse]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/0300241f0c5fcbcf5fdaf404d146de21_large.jpg" /><figcaption>Verwirrende Schilder, an überholen war auf der Straße aber sowieso nicht zu denken</figcaption></figure><p>Heute war nur eine kürze Etappe von ca. 85km geplant, das hatte ich gestern Abend noch entschieden, da die Übernachtungsmöglichkeiten doch sehr begrenzt sind. Nach einer Nacht mit Gewitter und Regen war ich auch ganz froh darum heute nicht allzu weit zu fahren. So wirklich erholsam war der Schlaf nicht. </p><p>Um kurz nach 8 Uhr saß ich bereits auf dem Rad, jedoch ohne richtiges Frühstück. Nur ein Müsliriegel (der letzte den ich noch aus Ungarn hatte, hier in Bulgarien und auch Serbien gibt’s irgendwie kein Müsliriegel. Nur Schokoriegel) und eine Banane habe ich gegessen. Auf dem Weg habe ich dann aber bei einem Bäcker angehalten, hier wird aus dem Fenster raus verkauft, man kann den Laden gar nicht betreten. Habe ich jetzt schon häufiger gesehen. </p><p>Der Weg war heute größtenteils perfekt asphaltiert, dafür nur 1,5 Spuren breit würde ich sagen. War aber kein Problem da kaum Verkehr war. Es ging über Straßen im Hinterland, die Donau habe ich heute nur beim Aufstehen auf dem Campingplatz und bei der Ankunft in Ruse gesehen. Dafür gab es um so mehr Höhenmeter zu überwinden, in Summe waren es 828m laut Navi. Gefühlt war es noch mehr, da es ein ständiges auf und ab war. Dafür war es gut zu fahren und ich hatte keinen Gegenwind. Ich will mich also nicht beschweren. </p><p>In Ruse habe ich über Booking.com eine Ferienwohnung im Stadtzentrum gebucht. Hier konnte ich wieder ein bisschen Wäsche waschen und auf einen Kleiderständer hängen. Jetzt gehe ich ein bisschen in die Stadt und später dann das erste mal in Bulgarien in ein Restaurant. Ich bin gespannt! </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2326e1c57823d1c6847624d810474b1e_large.jpg" /><figcaption>Hügelige Landschaft entlang des Yantra, der in die Donau mündet </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6ae9275f4b7d1fed405642a0168affc2_large.jpg" /><figcaption>Kunst entlang des Weges </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/72c320fe917171adda075ce4871cad48_large.jpg" /><figcaption>Einfache nach Ruse</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/dc077b9d8def1f1afe59d2e4a07ccd74_large.jpg" /><figcaption>Ferienwohnung in Ruse, hier wäre noch Platz für 2-3 Leute </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/fa6bc41abdb380878b2f3df240d71d45_large.jpg" /><figcaption>Zusammenfassung Tag 23</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/donauradweg/tag-23-vardim-ruse</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/donauradweg/tag-23-vardim-ruse</guid><dc:creator><![CDATA[Donauradweg - Von der Quelle bis zur Mündung]]></dc:creator><pubDate>Thu, 23 May 2024 12:44:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.83557130000001</geo:lat><geo:long>25.9656554</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 22: Gigen - Vardim ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/f0cb1bf5cd10e73576be3d9255987372_large.jpg" /><figcaption>Immer wieder tolle Aussichten auf das Donautal </figcaption></figure><p>Heute morgen gab es schon um 6:30 Uhr Frühstück, ich wollte mal etwas früher starten. Gestern war es mittags schon sehr warm. Nadia machte ein tolles Frühstück mit Sandwiches, Ei und einem Süßstückchen, dazu gab es frischen Minztee und Kaffee. Um 7:45 Uhr war ich dann schon unterwegs. Der Weg war heute echt super, teilweise komplett neu asphaltiert und kaum Verkehr. </p><p>Ich habe viel Musik gehört oder mit dem ein oder anderen telefoniert, die Zeit und Kilometer vergingen wie im Flug und zur Mittagszeit hatte ich schon 70km hinter mir. Nach der Mittagspause mit Gebäck mit Feta-Füllung und Oliven  gab es einige Höhenmeter zu bewältigen, aber hier war zum Glück die Straße größtenteils im Schatten, daher war es nicht allzu anstrengend. Am frühen Nachmittag klärte ich telefonisch ab, dass der angepeilte Campingplatz auch geöffnet ist und kam dann kurz vor 16 Uhr dort an. </p><p>Jetzt warte ich noch auf den Besitzer. Die Socken, die bei meiner gestrigen Waschaktion im Waschbecken nicht ganz trocken wurde hängen schon in der Sonne. Heute Abend werde ich mal wieder selbst kochen müssen so wie es aussieht, hier im Ort gibt es keinerlei Restaurants. Ich habe aber noch Instant-Nudeln und gebratenen Reis aus der Tüte dabei. </p><p>Die Zeit vergeht wie im Flug, in 3 Tagen (nach Plan) verlasse ich Bulgarien schon wieder und bin dann schon in meinem „Zielland“ Rumänien! </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2c08dc7f54b5ce3c8c7d4756bb6052b3_large.jpg" /><figcaption>Pferdekarren der vor einem Laden parkt</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/93bf45a07834dec39bf6f6673fd2adf8_large.jpg" /><figcaption>Perfekte Straßenbelag, noch leicht nass vom nächtlichen Regen </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/58693b5817b6ce34b3c3d2a8529253a4_large.jpg" /><figcaption>Alte noch in Betrieb befindliche Industriefabriken</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3215d7e28b44b2792d4a0d21a3b0d11a_large.jpg" /><figcaption>Immer wieder Bauruinen entlang des Weges </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/86b7fb0ae81be334a716d15f8b5d0b63_large.jpg" /><figcaption>AKW welches nie in Betrieb genommen wurde </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17980ec732fff97f4833e032171071bf_large.jpg" /><figcaption>Zusammenfassung Tag 22</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/donauradweg/tag-22-gigen-vardim</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/donauradweg/tag-22-gigen-vardim</guid><dc:creator><![CDATA[Donauradweg - Von der Quelle bis zur Mündung]]></dc:creator><pubDate>Wed, 22 May 2024 13:19:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.6142972</geo:lat><geo:long>25.4583538</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 21: Stanevo - Gigen]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/85bee2ee4b2eb27e6c0fcf0e8a1a6e3f_large.jpg" /><figcaption>Schöne Platz für einen Mittagssnack</figcaption></figure><p>Heute Morgen habe ich von Sue ein super Frühstück gerichtet bekommen und wurde sogar aufgefordert mir was für die Fahrt zu richten. Um 8:30 Uhr saß ich dann auf dem Fahrrad und machte mich auf den Weg. Der Weg aus Stanevo raus war etwas schwierig (hauptsächlich nicht gemähte Feldwege und Matschstraßen) Nach 2km war ich dann wieder auf der Hauptstraße und kam deutlich besser voran. In Kozloduy habe ich  versucht eine Hundpfeife zu kaufen, um besser vor den wilden Hunden geschützt zu sein. Ein netter älterer Herr war sehr behilflich und führte mich zu zwei Geschäften mit Tierbedarf, eine Pfeife hatte aber leider keins der Geschäften. Also bin ich weiter gefahren. Ich hatte heute aber den ganzen Tag meine negative Begegnung mit wilden Hunden (einmal jagte mir einer kurz nach, aber da ich recht schnell war zu dem Zeitpunkt gab er schnell auf). </p><p>Gegen Mittag war ich in Oryahovo, hier gibt es eine Fähre nach Rumänien und daher gab es einen sehr langen LKW Stau. Ich konnte aber dran vorbei radeln und in einer der Holzhütten am Strand meine geschmierten Brötchen essen. Anschließend ging es einige Höhenmeter nach oben. Mittlerweile war es sehr warm geworden und es war sehr anstrengend den Berg zu erradeln (hauptsächlich auch weil immer wieder Schweiß in die Augen lief und es brannte). Oben angekommen hatte man aber eine tolle Aussicht über das Donautal und die hügelige Landschaft von Bulgarien und Rumänien. Nach 118km habe ich dann meine Unterkunft für den Tag gefunden, das ist auf einem Hof welcher von einem älteren bulgarischen Ehepaar (Willi und Nadia) geführt wird. Beide sprechen kein Wort englisch aber mit Google Translate kommt man zurecht. Ich habe zunächst ein paar Kleidungsstücke gewaschen und im Garten zum Trocknen aufgehängt. </p><p>Aktuell liege ich nach dem duschen im Zimmer auf dem Bett. Das besondere an der Unterkunft ist, dass ich ein Abendessen gekocht bekomme. Nadia steht schon in der Küche und Willi bekommt kleiner Aufgaben zugeteilt von Ihr! Ich bin schon gespannt was es gibt.  </p><p>Insgesamt geht es mir echt gut und ich freue mich schon auf die nächsten Tage :)</p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/31c0b2cf1c8fc4263703b9d6f1591bc6_large.jpg" /><figcaption>Brücke aus einer anderen Zeit</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1f856f3a2302accb2d67272851ffb0d4_large.jpg" /><figcaption>Tolle Aussicht nach anstrengendem Anstieg</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2ca24990af4cf3ad1275190c8d2510c4_large.jpg" /><figcaption>Der etwas andere Spielplatz</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/88bd3cced0c68822a2f318d7edb8efe2_large.jpg" /><figcaption>Zusammenfassung Tag 21</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/donauradweg/tag-21-stanevo-gigen</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/donauradweg/tag-21-stanevo-gigen</guid><dc:creator><![CDATA[Donauradweg - Von der Quelle bis zur Mündung]]></dc:creator><pubDate>Tue, 21 May 2024 16:11:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.6946155</geo:lat><geo:long>24.4853245</geo:long></item><item><title><![CDATA[Tag 20: Negotin - Stanevo]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/2710e0515e4d5ea620d1506bca0ff51f_large.jpg" /><figcaption>Grenzübergang nach Bulgarien </figcaption></figure><p>Der heutige Morgen startete mit Regen, ganz ungewohnt für mich. Ich machte mir in der Küche einen Kaffee, da stand Bojan vor mir und gab mir ein Sückstückchen zum Frühstück. So ein gastfreundlicher Mensch! </p><p>Gegen 9 Uhr entschied ich dann, trotz Regen zu starten (laut Wetter App hätte es da aufhören sollen). Nach 12km war ich schon an der bulgarischen Grenze. Der Grenzübertritt war ganz entspannt. Der Regen hat dann auch aufgehört und ich konnte wieder ohne Regenjacke radeln. Ich fuhr durch Widin durch. Auf dem Weg aus Widin hatte ich eine unangenehme Begegnung mit 3 wilden Hunden die mir nachstellten. Nach einigen Metern blieben sie aber glücklicherweise stehen. Unangenehm sind diese Situationen noch immer, auch wenn ich mittlerweile bereits ein paar davon erlebt habe. Ich versuche morgen eine Hundepfeife zu kaufen, eventuell hilft das ja um die Hunde auf Distanz zu halten. </p><p>Anschließend ging es kurz an einer sehr verkehrsreichen Straße entlang mit viel LKW Verkehr. Nach 10km bog ich auf eine weniger befahrene Straße ab und folgte dieser ca. 60m. Immer wieder durch kleine Orte mit sehr sehr verfallenen Häusern, die trotzdem bewohnt sind. Man merkt schon einen krassen Unterschied zu Serbien. Hier in Bulgarien sind die Leute noch einmal deutlich ärmer. Teilweise ist es wirklich bedrückend zu sehen, in welchen Verhältnissen Menschen in Europa leben. </p><p>Kurz vor dem Ende meiner heutigen Etappe kam ich nach Lom, eine etwas größere Stadt. Hier gibt es seit einigen Monaten sogar einen Lidl. Aus Lom heraus führte eine recht steile Straße mit kleinem Kopfsteinpflaster. Ideale Bedingungen für ein Etappenabshluss… dafür kam die Sonne heraus und der Weg führte anschließend durch eine Art Allee. </p><p>Ziel meiner heutigen Etappe war die „Stanevo Lodge“, ein Art Ferienhaus welches von einem englischen Ehepaar (Paul und Sue) geführt wird. Das Haus war schon vermietet aber Bojan hatte für mich organisiert, dass ich im Garten zelten darf. Zum Abendessen bekochten Paul und Sue mich! Anschließend saßen wir noch bei einem Lagerfeuer im Garten und Sue machte Aprikosencrumble zum Nachtisch. Es war herrlich! </p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/6129bab19720bf908b56033eba8ebf00_large.jpg" /><figcaption>Widin </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/eb148a13cb9caf076956bbaec62ff0ae_large.jpg" /><figcaption>Tag 20: Negotin - Stanevo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/17bf2cdef45ff49b5f6988d5ee13e72b_large.jpg" /><figcaption>Allee in Bulgarien </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e170906589a758d31b3120fdea5408ee_large.jpg" /><figcaption>Zeltplatz für die Nacht </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7b3624ffed5a0fc0120830383a4d3618_large.jpg" /><figcaption>Tag 20: Negotin - Stanevo</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/7d4499023f9ce787b148cb5c899076b3_large.jpg" /><figcaption>Lagerfeuer im Garten</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/094fa547847b23d01af61bfd930b2ab6_large.jpg" /><figcaption>Zusammenfassung Tag 20</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/donauradweg/tag-20-negotin-stanevo</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/donauradweg/tag-20-negotin-stanevo</guid><dc:creator><![CDATA[Donauradweg - Von der Quelle bis zur Mündung]]></dc:creator><pubDate>Mon, 20 May 2024 19:49:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.8232321</geo:lat><geo:long>23.4445913</geo:long></item><item><title><![CDATA[8. Etappe "Burgas, Bulgarien"]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/391a1c7e539090ec3cc7ff63ed588446_large.jpg" /><figcaption>Ticketoffice </figcaption></figure><p>Die heutige Etappe war sehr entspannt. Die 70 km bis Burgas waren schnell erledigt. Zunächst ging es darum die Vorräte für die Fähre aufzufüllen und den genauen Abfahrtsort und Formalien zu klären. Den genauen Abfahrtsort zu finden war gar nicht so einfach, da er nur über eine unscheinbare Seitenstraße zu erreichen war. Den weiteren Ablauf zu ermitteln fast unmöglich. Die einzige Informationen, die ich bekam, war mich bei einem Kiosk aufzuhalten und zu warten. Man würde mir dort Bescheid geben. Wann das sein würde, blieb weitgehend offen. Tatsächlich war es dann so, daß gegen 18:00 Uhr derjenige,  der mir vorher, diese Anweisung gegeben hatte, zu mir kam und mir alles erklärte. Danach stand ich innerhalb von 15 Minuten auf der Fähre. Wow! Meine Kabine teile ich mit einem anderen deutschen Motorradfahrer und zwei kirgisischen LKW Fahrern. Die Luft in der Kabine ist zum schneiden. Bin gespannt auf die kommenden drei Tage.<br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/88c6894fb2ae753e59640c92796c3fe6_large.jpg" /><figcaption>8. Etappe "Burgas, Bulgarien"</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/eastward/8-etappe-burgas-bulgarien</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/eastward/8-etappe-burgas-bulgarien</guid><category><![CDATA[8.etappe]]></category><dc:creator><![CDATA[Eastward]]></dc:creator><pubDate>Fri, 10 May 2024 18:19:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.48168799534116</geo:lat><geo:long>27.470028233186373</geo:long></item><item><title><![CDATA[7. Etappe "Lyulyakovo, Bulgarien "]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/d1e08241dbe1918c977cd1d55dd21cb2_large.jpg" /><figcaption>Unterkunft </figcaption></figure><p>Meine 7. Etappe hat mich in das o.g. 2500 Seelendorf geführt. Es liegt etwa 10km von meiner Reiseroute entfernt und etwa 70km vor Burgas. Ich habe hier eine kleine Ferienwohnung mit Außenpool, Sauna und weiteren Annehmlichkeiten bezogen. Die Gastgeber sind äußerst freundlich. Der Hausherr hat mich gestern in ein Restaurant gefahren und mir beim Essen Gesellschaft geleistet. Gegessen hat er dann zu Hause. Anschließend hat er mir noch den Ort gezeigt, auf den er sichtlich stolz ist. Heute nehmen mich beide mit nach Burgas, sie haben dort etwas zu erledigen. Bei dieser Gelegenheit kann ich mich um die Fähre kümmern. Das sollte in seiner Begleitung deutlich einfacher sein. Letztlich hat er mich mit seinem Onkel in Istanbul bekannt gemacht. Selbst ein passionierter Motorradfahrer. Er hat mich gleich eingeladen vorbeizukommen. Morgen reise ich dann, hoffentlich entspannt, nach Burgas. Check-in ist um 18.00Uhr.</p><p><b>Update</b>: Wir sind soeben aus Burgas zurückgekommen. Es hat alles wunderbar geklappt. Am Ticketschalter habe ich ein Paar aus der Schweiz getroffen, ich schätze beide etwa in meinem Alter. Wir haben uns morgen auf der Fähre verabredet. Sie sind mit dem Fahrrad unterwegs. Respekt!!!!!</p><p>Mein Vermieter hat etwas ungläubig den Kopf geschüttelt als er erfahren hat, dass es sich um eine  Transportfähre handelt und weniger um eine schicke Personenfähre. Nun ja, ich bin gespannt. Für den Rückweg hat er mir jedenfalls nahegelegt den Weg über die Türkei zu nehmen.<br /></p><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/3a715680514e2ea412ef6232d7235853_large.jpg" /><figcaption>Gastgeber </figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/e80ff5e8c6972d0c66ca44519909ba18_large.jpg" /><figcaption>Von der Unterkunft gesehen.</figcaption></figure><figure><img src="https://img1.vakantio.de/uploads/1a911bfd2d5ef5b9e423b38e935e6ef1_large.jpg" /><figcaption>Unterwegs </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/eastward/7-etappe-lyulyakovo-bulgarien</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/eastward/7-etappe-lyulyakovo-bulgarien</guid><category><![CDATA[8.etappe]]></category><dc:creator><![CDATA[Eastward]]></dc:creator><pubDate>Thu, 09 May 2024 05:35:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.8736946</geo:lat><geo:long>27.0787571</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, Burgen und Ballone]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d167ab008f402e406a450126612eb74b_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><p>Überraschung am frühen Morgen, neben uns hat ein Ballonfahrer sein Fluggerät aufgebaut.</p><p>Super Kulisse für eine Fahr!</p><p>Super Abschied von Bulgarien dass uns doch sehr positiv überrascht hat.</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/3b5dcd1df959e6fb75ba16992b6acad7_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fa2406a3271e10696c6cf23e6adf9c40_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bce2295a9469518508ae7c7d30b9d544_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9ac36d92045fd57822f76ecc5b0838b0_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/db649cf844eeb063b5c4b8e1e63d8506_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8c4e636d4dd72460fe5f51c4ed995e4a_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ffbee97dca55657a15bd9b28c6b7c0cb_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/420e2737cc21750f4e7a16efc691de49_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b3da9ef787ab87890e171f379eeec514_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Burgen und Ballone</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-burgen-und-ballone</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-burgen-und-ballone</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Mon, 24 Jul 2023 10:44:00 GMT</pubDate><geo:lat>43.62321517017031</geo:lat><geo:long>22.677927017211914</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, 7 Seen Wanderung]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/56ce717273ffcdda5ef53dc3544da28e_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/56ce717273ffcdda5ef53dc3544da28e_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9aae064b3a31558dc90dc289c4a33869_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c51833e76c4ead13476ed687315d57e8_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b510df730d257416feeb0299b1afd458_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d076fd0132351dd9c1640c156867e9d6_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/338d26e1dd4368b956809b1812a7292d_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/413d2a195a3ea8db31cac1fe4f2e6a1b_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/5834797e1c2eb752a50ce31589e5bb81_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1ebc9f4f7737b9f763ad887f4b662196_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, 7 Seen Wanderung</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-7-seen-wanderung</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-7-seen-wanderung</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 12:11:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.23601640837779</geo:lat><geo:long>23.173084259033203</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, Kloster Rila]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8137b48fd2b0732fab11d4c7af835bae_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ed5d4f91ec8388377f9d05298f1de35b_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2f54e10c52161c7c7210fe045ad7ea99_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/17d21816d2ea12a4c68b49abf5684281_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a612d17f3276e917985c30a24a428435_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/33a54087946fc3bd8178f849784f24ab_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b09f3af963399e7633ed6b460421e388_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f2f5fef60f6654d07aa9d9a90a320eec_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/acec5dd740ddf198a4fd335019e5b7a0_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/c7a2a482c21acc41c92f096acef43a7f_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Kloster Rila</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-kloster-rila</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-kloster-rila</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 12:07:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.1334828</geo:lat><geo:long>23.3401919</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, Berg Pirin]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e43026c5adab846c5b3fbf585df98720_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><p>So viele und so nahe Steinböcke haben wir bisher noch nie gesehen.</p><p>Der Pirin ist mit 2917m der ,zweit höchste Berg von Bulgarien, der höchste ist nur 12m höher.</p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e43026c5adab846c5b3fbf585df98720_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d17048c83116fd3a0d1fb72900b01021_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4c020f5bf93d774584c6d770f38f3810_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d683cb8555cf4c653ea5b19f6d0d42cf_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/932bcfa74e62d1ea98fce32dbaed7582_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6f66534e0fddea2b66ee066e16b6ddac_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/18b4495b7602e3df86dd92ef211df462_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b99bd86df02b481abea02ad9a3a5fc82_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/5b6dc082702c1a4cc00c9ebdaf392ade_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Berg Pirin</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-berg-pirin</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-berg-pirin</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 12:01:00 GMT</pubDate><geo:lat>41.6209029</geo:lat><geo:long>23.5503915</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, Gedächniskirche]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8d8a412a80c515a9ede253fafc8b62c0_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a7fd6a65a8f04c0a79c1f9c81317763c_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9165cd967e9be69a1298970e44ca8305_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/3f80ee70ef77cbdbc5718e2eed55076f_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/743d15e595dfef5efe413307af39abf7_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8d8a412a80c515a9ede253fafc8b62c0_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f0b02926f4dc8aee5d1804d1301980ef_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6e14e412b96067adbea85cede2b47c55_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/3d0a972f28989811d273c607f117f86c_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2c297919ee26a328aaa820fd577630c2_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Gedächniskirche</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-gedachniskirche</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-gedachniskirche</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 11:52:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.71624568510945</geo:lat><geo:long>25.328893661499023</geo:long></item><item><title><![CDATA[Bulgarien, Höhlen und UFO's]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/b4d2a7bcb180f45b788a9be5c6c81215_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/cd00899a7e640d7f7479fdfeb193bede_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/55bcc302ca477ad6ad57a0d780278527_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/06dee69253644623f6d37c659c29a834_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/081ce2f4d9ee64781038bed03158a0c5_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bfa9926be614ad74d11fa87cb89f0065_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1e9a6ef9e756fd13aa90dc1269fd17c8_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d64aa4ea85283d2c732b6ab88be02164_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/bbeccee34263b7eedb5be55de47e470e_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/63e2a553493d5d472ea15efe62a8965d_large.jpg" /><figcaption>Bulgarien, Höhlen und UFO's</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-hohlen-und-ufos</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/bigboxontour/bulgarien-hohlen-und-ufos</guid><dc:creator><![CDATA[bigboxontour]]></dc:creator><pubDate>Fri, 21 Jul 2023 11:46:00 GMT</pubDate><geo:lat>42.735791738730626</geo:lat><geo:long>25.39386749267578</geo:long></item></channel></rss>