<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[Das Baskenland]]></title><description><![CDATA[Eine der besten Küchen der Welt, Strände umgeben von wunderschöner Natur. Wir wollen unbedingt die berühmten „Pintxos“ probieren und die besten Weine im Gebiet Rioja Alavesa. Die sehr reizvollen schönen Küstenorte wie San Sebastián, Zarautz oder Getxo und Städte im Landesinnern wie Vitoria und Bilbao besuchen. Wir freuen uns auf großartige Natur mit Naturparks und Biosphärenreservaten, auf Wanderungen u.a. auf dem beliebten Jakobsweg und entlang der Küste. 4 Wochen Zeit nehmen wir uns dafür]]></description><link>https://vakantio.de/baskenland</link><image><url>https://vakantio.de/uploads/c3b449a376b56b90b9b3d7ad5dc9aaff_small.jpg</url><title>Das Baskenland</title><link>https://vakantio.de/baskenland</link></image><generator>Vakantio RSS</generator><lastBuildDate>Sat, 08 Aug 2026 09:13:36 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://vakantio.de/vak-service/rss/baskenland.rss" rel="self" type="application/rss+xml"/><language><![CDATA[de]]></language><item><title><![CDATA[1. Urlaubsziel ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/76f846a0cb1c51cfe94704d50bb6aa8e_large.jpg" /><figcaption>😍</figcaption></figure><h3>Bermeo</h3><p>Juhu erstes Urlaubsziel! <br />Bermeo befindet sich an der Küste Biskayas und liegt am Abhang des Berges Sollube. Ihre Küstenlinie hat zahlreiche Steilküsten und Gesteine, wie San Juan de Gaztelugatxe und die Inseln Aketx und Izaro. An ihrer Küste gibt es kleine Meeresarme, wie das Kap Matxitxako. In Bermeo befindet sich San Juan de Gaztelugatxe, eines der am meisten besuchten Gebiete des ganzen historischen Territoriums Biskayas es ist 8 km vom Stadtzentrum entfernt. Das Meer bestimmt nach wie vor die Geschichte von Bermeo. Die Stadt besitzt den größten Fischereihafen an der Kantabrischen Küste. Der Tourismus spielt eher eine untergeordnete  Rolle... schön für uns 😊Wir sind an der abwechslungsreichen Küste mit feinen Sandstränden und im Hinterland laden die sanften Hügel des Biosphärenreservat Urdaibai zum Wandern ein.....</p><p>Nach ca. 5h Fahrt und nun mittlerweile 2100km sind wir endlich da. Wir sehen schon beim durchfahren, dass hier im Gegensatz zu Frankreich die Coronaregeln strikt eingehalten werden. Bei 30 Grad im Freien tragen ausnahmslos alle Masken, ich dreh durch... Wir gehen Richtung Meer, da wir noch etwas Zeit zur Schlüsselübergabe haben und essen den Rest den die Kühlbox so hergibt.... schöner Ausblick, endlich eine Woche Erholung.... Wir gehen zum Appartement, wo eine Dame mit Schlüsseln und einer Abhandlung an Belehrungen über das Tragen der Masken hier in der Region auf uns wartet... ich beherrsche mich 😜.... Marvin ist der Sprachführer, jetzt kann er mal mit seinen Sprachkenntnisse glänzen (ich muss dazu sagen hier wird zwar auch spanisch, allerdings mehr baskisch gesprochen und das ist wohl sehr nuschelig, erhöhter Schwierigkeitsgrad...)</p><p>Unsere Ferienwohnung hübsch im obersten Geschoss mit Klasse Ausblick zum Frühstück.... alle Mann unter die Dusche... ich koche fix paar Nudeln und dann relaxxxxxxxx... </p><p>Kurz noch erwähnt: wir zahlen hier ständig Maut... Zwischenstand der bezahlten Mautgebühren: Frankreich 100€ und Spanien derzeit 30€ ... 🙊</p><p>Halbwegs Ausgeschlafen und ausgeruht wollen wir die Filmkulisse von Games of Thrones besuchen die nur 9 km von uns entfernt ist ... Gaztelugatxe ist mit dem Festland durch eine künstliche Brücke und 241 Treppen verbunden. Dies ist wahrscheinlich die Treppe mit einem der besten Ausblicke auf das Kantabrische Meer aller Zeiten. Auf der Spitze der Insel steht eine Einsiedelei, deren Name Gaztelugatxeko Doniene auf Baskisch (San Juan de Gaztelugatxe auf Spanisch) ist. Es ist Johannes dem Täufer gewidmet und stammt aus dem 9. oder 10. Jahrhundert.... also  los... nach kurvenreichen 20 Minuten sind wir da, alles gut besucht, der Parkplatz voll... wir freuen uns, allerdings nicht lang....am Eingang eine nette Dame die wissen möchte ob wir ein online-Ticket haben,  was wir verneinen, daraufhin meint sie, es ist nur möglich über vorher im Internet gebuchte Zeitslots einen Zugang zu bekommen, der nächstmöglichste wäre wohl erst ab 16.08. ... wir sind etwas enttäuscht, da wir da schon auf der Weiterfahrt sind. Wir gehen zum Fotopoint der nicht sonderlich spektakulär ist... auf dem Rückweg zum Auto fällt mir eine für Autos gesperrte Straße auf, warum kann man da nicht langlaufen, gesagt getan, allerdings noch Ball, Wasser und Badesachen mitgenommen und los.... Und wir bekommen auf dieser Seite viel schönere Fotos ohne Menschen und noch dazu mit einer Miniwanderung zu einem sehr schönen breiten und wellenreichen Sandstrand.😀 Endlich baden und Volleyball spielen..... irgendwann macht sich dann Hunger bemerkbar, so dass wir in ein kleines Restaurant gehen.... auf Nachfrage, da wir etwas verwundert waren, dass alle Gäste nur Getränke hatten, ob es auch etwas zu Essen gibt, ja aber erst ab 20 Uhr.... wir mussten uns also noch etwas mehr als 30 Minuten gedulden... auch nach Ablauf der Wartezeit waren wir die Einzigen die etwas bestellten😅, wir witzelten darüber, dass die Spanier bekanntlich sehr spät essen, die  im Urlaub befindlichen Spanier anscheinend noch später 🤣... Auf der Heimfahrt noch schnell die Sonne geknipst, bevor sie weg ist.....</p><p>Heute Höchstemperatur von über 30 Grad.... wir erkunden den nächsten Strand zu Fuß der 3 km von unserem Urlaubsort entfernt ist.... der Planet prasselt und wir erreichen den nächsten Ort Mundaka mit vielen Menschen wir bahnen uns den Weg ans Meer (hihi alle tragen überall Masken, allerdings am Strand alle Masken vergessen, selbst der Mindestabstand entfällt🙊)</p><p>Die Küste vor Mundaka mit der bis zu 400 Meter breiten Welle gilt als einer der besten Surfspots der Welt. Auf jeden Fall als der beste an der baskischen Küste. Daher kommen Surfer aus nah und fern, um hier ihrem Wassersport nachzugehen.</p><p>Als wir ankommen kommt gerade das Meer zurück (ja hier gibts Ebbe und Flut) und wir müssen 5 mal unseren Liegeplatz verlagern um nicht nass zu werden, lustig.... man muss ständig gucken und irgendwann liegen die einst verstreuten Leute eng beieinander....wir beschließen zu gehen, da es zu eng wird und wir ein kleines Hüngerchen haben , also Rückweg um 19 Uhr immer noch bei 29 Grad.... kleine Kneipe entdeckt... ein Bier, Wasser und Rosado sowie kleine Snacks die hier Pintxos heißen, lecker und fürn 10er alles zusammen sehr preiswert....</p><p>Heute: Besuch des „Bosque animado de Oma", der "beseelten Wald", auch "Bosque Pintado" (bemalter Wald) genannt.<br />Der baskische Künstler Agustin Ibbarola hat hier ein besonderes Kunstwerk geschaffen. Er hat Gruppen von Bäumen bunt bemalt, insgesamt rund 500 Stämme.</p><p>Damit man die einzelnen Kompositionen aus einem idealen Blickwinkel betrachten kann, muss man einen genau markierten Standpunkt einnehmen. So entdeckt man in der Bewegung dargestellte Umrissfiguren, geometrische Formen oder bunte Muster, die sich aus Einzelteilen zu einem Ganzen zusammenfügen...., leider geschlossen, na toll ... wir gehen ein Stück aber aufgrund der Hitze kehren wir nach 1km wieder um und gehen in die am Parkplatz gelegene Taverne... Pause! und entspannen bei schöner Musik, leckeren, preiswerten Getränken, Pintxos und Eis  .... ja Urlaub ist toolll 🙃<br /><br /></p><p>Auf dem Rückweg besuchen wir Gernika die Heilige Stadt der Basken....</p><p>Die Stadt Guernica symbolisiert die baskische Eigenständigkeit. Ein mahnendes Bild von Picasso machte den Ort weltberühmt.</p><p>Das Städtchen Gernika-Lumo(Spanisch: Guernica y Luno) liegt am Fluss Oca<strong> </strong>im Hinterland der baskischen Küste.  Außerhalb des Baskenlandes ist das Städtchen vor allem durch das Gemälde Guernica<strong> </strong>bekannt. Dieses Bild malte Pablo Picasso als Mahnung an die Bombardierung Gernikas durch deutsche Flieger im Jahre 1937 für die Weltausstellung in Paris.</p><p>Gernika hat für die Basken und das Baskenland eine fast mythische Bedeutung. Seit dem 10. Jahrhundert traf sich hier der baskische Ältestenrat unter einer Eiche, der Gernikako Arbola. Diese Tradition hielt sich bis ins 19. Jh. Ausserdem legten unter der 1000-jährigen Eiche die kastilischen und später die spanischen Könige den Schwur auf die fueros (Sonderrechte) ab, die dem Baskenland eine weitgehende Eigenständigkeit zusicherte. Im Gegenzug bekamen die Herrscher von den Basken die Gefolgschaft zugesichert. </p><p>Weltweit bekannt wurde Gernika, als es während des spanischen Bürgerkriegs am 26. April 1937 von Flugzeugen der deutschen Fliegerabteilung Legion Condor und der italienischen Corpo Truppe Volontarie angegriffen wurde. Gernika war Teil des sogenannten „eisernen Gürtels“ um Bilbao und wurde während der nationalspanischen Offensive bombardiert. Nach zwei weiteren Tagen marschierten nationalspanische Truppen des Generals Aranda in Gernika ein. Schon wieder begleitet und deutsche Geschichte.... es sieht nach Gewitter aus, also fahren wir zu unserer Unterkunft, die Männer wollen Fußball gucken 😜und es regnet auch mal, etwas Abkühlung 😅</p><p>Heute geht’s mal wieder an den Strand... tadaaaa. Der Strand Laida gehört zur biskayinischen Ortschaft Ibarrangelu und befindet sich innerhalb des Reservats der Biosphäre Urdaibai. <br /><br />Dieser fast 1 Kilometer lange Strand ist der größte an der Mündung der Ria Mundaka. Sein Sand ist fein und golden und an ihm kann man viele Sportarten treiben, darunter Windsurfen, Kanusport, Segeln, etc. Oder man entspannt einfach und liest ein Buch 😜 oder spielt Volleyball bis die Strandsecurity kommt und erklärt, dass Volleyball spielen nicht erlaubt ist. 🙈😢😳 riesig großer schöner Strand und man darf weder Fußball, Volleyball noch andere Ballsportarten betreiben... mhhh ...., dann gehen wir eben Eis essen.... </p><p>Auf der Rückfahrt bewundern wir nochmal die Flussmündung des Biosphärenreservats von oben...  und hier ein paar Infos zu diesem tollen Naturwerk inklusive ein paar Bildern:<br /></p><p>Das Biosphärenreservat Urdaibai, 1984 erklärte die UNESCO das Gebiet um den tiefen Einschnitt der Ria Mundaka, das rund 23000 ha umfasst, zur Reserva de la Biosfera de Ursaibai. Hier an der Mündung des Rio Oca mischen sich Süß- und Salzwasser und bilden so die wichtigste Feuchtlandschaft des Baskenlandes. Neben der typischen Marschlandschaft, den Steilküsten und den Stränden gehören zu dem Ökosystemen von Urdaibaie ausgedehnte Eichenwälder. Für Zugvögel ist die Region eine willkommene Station auf ihrer Reise nach Afrika, einige von ihnen richten sich hier ihr Winterquartier ein. Vogelliebhaber können Fischreiher, Königsreiher, Störche, Brachvögel und Komorane beobachten. In den Steineichenwäldern finden Wildschweine, Steinmarder, Ginsterkatzen und Eichelhäher Schutz. </p><p>Es sieht schon wieder nach Gewitter aus... also fahren wir  gg. 21uhr Richtung Unterkunft, genialer Himmel , Blitze im Hintergrund und ein Farbspiel 🤩....</p><p>Wir fahren heute nach Lekeitio zum baden und um auf die kleine Insel Isla de Garraitz zu laufen, die man bei Ebbe gut zu Fuß vom Strand erreichen kann. Das verträumte Fischerstädtchen mauserte Sichuan 19. Jh. zum gefragten Seebad. Maßgeblich für diese Entwicklung war die Entscheidung der Königin Isabella II., ihre Sommerfrische in Lekeitio zu verbringen. Somit machte die kleine Stadt zeitweise sogar San Sebastián den Rang als königliches Seebad streitig. Unter den illustren Gästen des Städtchens findet sich die letzte Habsburger Kaiserin, die schöne Zita, die hier mit ihren Kindern einige Jahre im Exil verbrachte. Die Zeit als die Hautevolee hier verkehrte gehören der Vergangenheit an, was der Beliebtheit Lekeitios als Urlaubsort keinen Abbruch tat. Die wichtigste Sehenswürdigkeit in Lekeitio ist die spätgotische Basilika de la Asunción de Nuestra Señora,<strong> </strong>deren Baubeginn in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts liegt. Sehenswert ist vor allem das Westportal sowie der großartige Hauptalter im spanisch-flämischen Stil, der größte seiner Art im ganzen Baskenland... mit baden am Strand wird nix, da hier Hunde nicht erlaubt sind.... Also ab auf die Insel....Angelina opfert sich an der Promenade mit dem Hoshi auf uns zu warten. Wir versprechen ihr auch von oben zu winken.... und los auf glitschigem Weg zur Insel, mal ohne Coronaauflagen (naja bis auf die Masken).... schön sieht’s aus... viele kleine Krabben auf dem Weg.... wir steigen den „Berg“ hinauf und winken wie versprochen.... Wir gönnen uns kühle Getränke und schlendern durch die kleine Stadt die sehr hübsch ist mit gepflasterten Gasden, beschauliche Plätzen und schönen Häusern... Wir holen uns noch ein paar Schinkenbaquettes 😋  mit für uns neu entdecktem und für lecker befundenen Ibéricoschinken 😋.... und los geht die kurvenreiche Fahrt zurück zur Unterkunft, morgen geht’s weiter nach Bilbao.... Juhuu 🤩</p><p>Ich muss noch kurz festhalten, hier ist nichts touristisch, es gibt keine Läden, oder einen vielleicht der Badeutensilien und so Tourizeugs anbietet, nix ein Eisstand wenn man Glück hat am Strand ... man muss genau gucken um einen Lebensmittelladen zu finden .... und richtig was zu essen gibts tatsächlich erst nach 20 Uhr Die Basken sind sehr zurückhaltend aber freundlich... gesellig, entspannt und trinken auch nachmittags  schon gern mal ein Glas Wein oder Bier im Weinglas in geselliger Runde auch mal im Stehen .... sie wirken nie gestresst und sind abends draußen gesellig unterwegs. Am WE wird auf Wiesen und in Parks gegrillt und sich mit der Familie getroffen..... Mal sehen wie es weitergeht 🙃</p><p><br /></p><br /><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/76f846a0cb1c51cfe94704d50bb6aa8e_large.jpg" /><figcaption>😍</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f40483ed7c9c7aa09023d8ce4f1b56d2_large.jpg" /><figcaption>Aussicht vom Esstisch </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/71896cf637b7a1fcff1a513467e2e4d9_large.jpg" /><figcaption>Achso da sind wir nun </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e12ebec7f31e8b3a0b897804363753e6_large.jpg" /><figcaption>da wollen wir hin</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8adbc01eea897f3dbd26ee0ccbe9ecfc_large.jpg" /><figcaption>Fotopoint... naja </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1f701b3c9400827d6fda6c020f12b5fa_large.jpg" /><figcaption>rechts geht’s zur gesperrten Straße in den nächsten Ort durch den Wald </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/46481dfefc0154efa02391a79d60ca4c_large.jpg" /><figcaption>Viertel besseres Fotomotiv </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/9ce3054a4d0e607fd775e20a876b819a_large.jpg" /><figcaption>1. Urlaubsziel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e0823dad001e49ec3b2fd0958c4670f4_large.jpg" /><figcaption>1. Urlaubsziel </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/baskenland/1-urlaubsziel</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/baskenland/1-urlaubsziel</guid><dc:creator><![CDATA[Das Baskenland]]></dc:creator><pubDate>Tue, 04 Aug 2020 17:07:00 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Letztes Ziel ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6d3de44cc48791285659566a8345dc6d_large.jpg" /><figcaption>Schönes Örtchen </figcaption></figure><h2>3. Ziel Hendaye</h2><p>An der Pforte zu Spanien am Anfang der baskischen Steilküste gelegen besitzt der charmante Badeort Hendaye einen harmonischen Küstenabschnitt, der von zahlreichen Villen im neo-baskischen Stil vom Beginn des 20. Jahrhunderts gespickt ist und unter Denkmalschutz steht. </p><h3>Etwas Geschichte</h3><p>Die französische Küstenstadt Hendaye ist zwar ein ziemlich beliebtes Ziel für Strandurlaub, hat aber auch eine wahnsinnige Geschichte. Heute ist der Strand ein Hotspot für Surfer und die nahegelegenen Hotels beherbergen Familien und Paare, die zum Entspannen hierher kommen. Wie viele Touristen am Strand wissen von den politischen Morden, die hier 1984 stattgefunden haben? Oder das Treffen zwischen Adolf Hitler und General Franco von 1940, das im Bahnhof stattfand?</p><p>Für diejenigen, die das Baskenland nicht nur als eine Region Spaniens, sondern als eine nicht anerkannte Nation definieren, die sich bis nach Frankreich erstreckt, hat Hendaye den Titel für seinen längsten Strand. Der Strand besteht aus zwei Hauptbereichen: dem Plage d'Hendaye, dem größeren der beiden, und Les Deux Jumeaux, dessen Name von den beiden Steinmonolithen abgeleitet ist, die wie identische Zwillingsklippen aus dem Wasser steigen. Diese beiden Strandbereiche sind durch einen langen und schmalen Sandstreifen miteinander verbunden, der bei Surfern, Schwimmern und Sonnenanbietern beliebt ist und mit Restaurants und Brasserien verbunden ist.</p><p>1940, während des Zweiten Weltkriegs, war es ausgerechnet hier in Hendaye, wo sich zwei faschistische Diktatoren, Franco von Spanien und Hitler von Nazi-Deutschland, trafen. Das Treffen fand, ziemlich bizarr, im Inneren des kleinen Bahnhofs statt, wo beide Diktatoren mit dem Zug aus entgegengesetzten Richtungen ankamen. Berichte aus Spanien rühmen sich später, dass Hitler während des Treffens versuchte, Franco davon zu überzeugen, sich den Achsenmächten in ihren Kriegsanstrengungen anzuschließen, aber Franco vermied es geschickt. Historiker wie Paul Preston betrachten diese Behauptung jedoch als nichts anderes als französischsprachige Propaganda und sagen, dass der eigentliche Zweck des Treffens darin bestand, die Beziehungen Spaniens zu Vichy Frankreich zu diskutieren. Was auch immer sie besprochen haben, der bescheidene Bahnhof von Hendaye scheint eine extrem seltsame Standortwahl zu sein.</p>Auf dem Weg von Bilbao nach Hendaye an der spanisch/französischen „Grenze“ fahren wir an vielen sehenswerten Orten vorbei.... würde mir einige gern ansehen, aber die Zeit reicht nicht aus, wie immer...  Zumaia ist das Ziel auf dem Weg... lebhaftes Städtchen an der Mündung des Rio Urola. Über der kleinen Altstadt erhebt sich die gotische Kirche San Pedro. Im Inneren birgt die Kirche ein prachtvolles Renaissanceretable des Meisters Juan de Ancheta, der auch den Hauptaltar der Kathedrale von Burgos erschuf. Um die Kirche schöne Gassen, allerdings hat sich um die Altstadt ein Gürtel mit modernen, nicht besonders interessant gestalteten Häuserblocks gelegt. Zumaia ist berühmt für die sensationelle Geologie. Es handelt sich hier um Flysch Formationen von ausserordentlicher Schönheit und Bedeutung. Häufig vertikal geschichtet ziehen sich die Schichten meilenweit ungestört dahin. Die Sedimentabfolgen von Kalken, kalkhaltigen Tonen, Mergeln und grobkörnigeren Sandsteinen entstanden.... eine Zeitspanne von bis zu 100 Millionen Jahren.... sehr beeindruckend ...Wir haben ja das Baskenland als diesjähriges Urlaubsziel aufgrund der Natur, der Mentalität, der Eigenheiten/ Einzigartigkeit und des tollen Essens wegen gewählt...und auch aufgrund der Spielstätte  von einer Serie die die Männers der Familie für gudd befinden:  Games of Thrones... leider durften wir die dolle Brücke in Gaztelugatxe aufgrund Corona nicht besuchen, vielleicht haben wir an der Flyschküste mehr Glück ... da hier die Drachen von Games of Thrones dem Ort eine zusätzliche Bedeutung geben.... alles in der 7ten Staffel wohl zu sehen... viele Menschen, es ist ja Wochenende und die Sonne scheint, was soll man denn da sonst machen? Wir setzen uns in ein Café oberhalb des Strandes und essen was kleines und genießen den Ausblick, leider dürfen mal wieder keine Hunde an den Strand...  Aber wir wollen ja auch 40km weiter nach Frankreich. Die Einreise klappt ohne irgendwelche Stopps wg. Corona, weder fragt jemand auf dem Campingplatz wo wir herkommen, noch müssen wir was ausfüllen etc.... sehr angenehm, endlich mal keine Masken mehr an der frischen Luft 😊  Gut ausgeschlafen an selbiger  holen wir die bestellten Croissants und das Baguette an der Rezeption ab, lecker... endlich wieder leckere Croissants .... satt und zufrieden fahren wir erstmal was einkaufen für die nächsten Tage, ganz oben auf der Liste stehen Getränke, davon verbrauchen wir reichlich 😉...wir fahren in den Ort Hendaye am Strand vorbei... ich guck angestrengt nach einem Volleyballnetz, nix, allerdings Verbotsschilder für Hunde am Strand 😏... da müssen wir erstmal recherchieren wo wir erwünscht sind....schön ruhig hier auf dem Campingplatz... wir essen was kleines und dann wird endlich mal ein Spiel gespielt... mag sein es liegt an dem nicht vorhandenem Wlan, oder das wir immer eine Zeit brauchen... auf alle Fälle möchte Angelina Backgammon erlernen.... die Jungs bemühen sich, ich steuere einen Obstteller bei.... nehme mir mein Buch .... Entspannen 😎<br />Wir werden die nächsten 2 Tage so wie heute mit baden, entspannen am Strand und Volleyball spielen verbringen.... wir haben am Ende des Strandes , der nicht bewacht ist ,ein Stück vorm FKK Strand ,was gefunden wo Hunde zwar immer noch nicht erlaubt sind, aber es keinen interessiert 😜ob wer was hat oder nicht 😜<br />Heute 38 Grad am Strand gg. 20 Uhr immer noch 30 Grad.... viele Menschen bis nach 22uhr ... angenehm 😊<br /><p>Heute geht’s nach Biarritz....Nach dem kurzen Spaziergang auf die kleine Anhöhe zur ehemaligen Sommerresidenz der französischen Kaiserin Eugenie wird offensichtlich, was den Zauber von Biarritz ausmacht. Die kleine Stadt liegt einfach perfekt an einer der schönsten Buchten der französischen Atlantikküste. Links und rechts umrahmt von zwei schmalen Felszungen. </p><p>Der Sage nach soll Gott dem armen Fischermädchen Miarritze im Traum versprochen haben, ihr die Seele seines Dieners Martin zu schicken. Er sollte als bunter Vogel kommen und einen Fisch mit goldenen Schuppen im Schnabel tragen – ein Zeichen für den Reichtum, der die armen Fischer in der Zukunft erwarten sollte. Tatsächlich ist der französische Name des Eisvogels „Martin-pecheur/Martinsfischer“ darin begründet. Als ein Schiff mit Seefahrern strandete, die sich Biarrins nennen, nahm das Fischermädchen Miarritze sie auf. Sie wurde die Frau des Anführers und der heutige Name der schönen Stadt in Frankreich war geboren: Biarritz!</p><p>Wir fahren durch den Ort auf der Suche nach einem Parkplatz... aussichtslos... der Ort ist so voller Menschen, auf den Straßen in den Cafés und Restaurants... dicht an dicht...Aufgrund des Wetters ( Vorhergesagt ist Regen) beschließen wir nicht den Ort zu erkunden, sondern sofort an der Strandpromenade entlang zu laufen, am Grand Plage – dem großen Strand – viele Surfer , heute ist es ziemlich windig... Wir kommen zum Rocher de la Vierge. Das weltbekannte Felsenriff liegt am Fischereihafen von Biarritz. Auf der Kuppe des Rocher de la Vierge strahlt die schneeweiße Marien-Statue. Sie steht dort schon seit 1864 für die sichere Heimkehr der Fischer in den Hafen von Biarritz. Napoleon III. hatte die Idee, dass man den sogenannten „Jungfrauenfelsen“ durch eine Brücke mit dem Festland verbinden sollte. Der Erbauer des Pariser Eiffelturms, Gustav Eiffel, verwirklichte diesen Plan 1887 und baute die feste Landverbindung.... und da isser schon der Regen.. der ist unschön, da wir die Regenjacken im Auto haben... dafür sind die Wellen unglaublich...  die sind so hoch, dass man aufpassen muss, dass man nicht nass wird wenn diese peitschend gegen die Mauern donnern.... sehr unterhaltsam, die Kinder haben ihren Spaß... 🤣 Wir legen eine Regenpause  mit leckeren Tiramisuvariationen ein inkl. Wifi und Dynamotrainingspiel... der Regen hört nicht auf, weitere kostenlose Wasserspiele folgen auf dem Rückweg zum Auto 🤣🤣🌊</p><p>Wir haben auf der Rückfahrt von Biarritz zu unserem Ort einen schönen Strand inklusive Volleyballnetz entdeckt und einen tollen Küstenweg dahin... also wird heute „gewandert“ 4km zum nächsten schönen Ort... entlang der beeindruckenden Atlantikküste mit seinen tollen Gesteinsfragmenten. Es ist sooo schön dem riesigen Meer zuzusehen.... wir kommen endlich an.... puh 😅 ganz schön warm , es wird sich ausgeruht  und Volleyball gespielt... und wir beschließen am Strand zu essen, Fisch für mich und Angelina, Steaks für die Jungs... lecker... Allerdings essen oder vielmehr schlürfen um uns alle Muscheln in Weißweinsoße aus... lustig anzusehen .... ich würde die ja mit der Gabel rausfrimmeln 😜... vielleicht probiere ich die auch mal... und die nächsten 2 Tage gibts Muscheln , les Moules heißt das hier in rogfortsauce , lecker .... nach schönen Strandtagen verabschieden wir uns morgen früh in Richtung Orléans, da Paris unser eigentliches Ziel zum Risikogebiet erklärt wurde, tja und somit bleiben wir auf Stornierungsgebühren von 130€ sitzen, da man nur 48h vorher kostenfrei hätte stornieren können ich es leider heute erst gelesen habe... zu spät... es nervt dermaßen... egal wir fahren an die Loire Schlösser anschauen 😍😍....und langsam Richtung Heimat .....</p><p><br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/8f671627a017f79aeb319ec858363b5b_large.jpg" /><figcaption>Letztes Ziel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2e9308ea021450a1d02d47bda9c0536f_large.jpg" /><figcaption>Letztes Ziel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fc5f196c6f39c31ee8c1195d9efa82da_large.jpg" /><figcaption>Zumaia </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/e39dc746eefc4b20002945b9eb54898a_large.jpg" /><figcaption>Kirche San Perdro</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a7ac3b61fb22c182831a03f5460bf60c_large.jpg" /><figcaption>Letztes Ziel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2153dd4ea30500f1fcd1aeee8d7c4818_large.jpg" /><figcaption>Letztes Ziel </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/99414ff26f9c88c9c85456c54c82b06d_large.jpg" /><figcaption>Vertikale Gesteinsformationen </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/544b65590def6ee195b657c53f5140ae_large.jpg" /><figcaption>Flysch </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/27454f8ee3b4d1aa79b244a6ba0f4b65_large.jpg" /><figcaption>Letztes Ziel </figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/baskenland/letztes-ziel</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/baskenland/letztes-ziel</guid><dc:creator><![CDATA[Das Baskenland]]></dc:creator><pubDate>Mon, 27 Jul 2020 19:06:00 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Und weiter geht es ]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a8a7d3543ef6f43b69da28bfff0dbc83_large.jpg" /><figcaption>Berühmte Brücke Puenta la Reina </figcaption></figure><h2>2. Ziel Bilbao  </h2><br /><p>Eigentlich wollten wir nach Puente la Reina in der Region Navarra, allerdings wurde ja auf der Seite des Auswärtigen Amtes vor Reisen dahin gewarnt und wir hatten auch keine Lust in der jetzigen Zeit irgendwelchen Unmut/Ärger und 14 Tage Quarantäne auf uns zu ziehen, also fix umgebucht ... In Puenta la Reina vereinigen sich der aragonesische und der navarresische Zweig des Jakobsweges, der gemeinsame Weg überquert den Fluss Arga über die gleichnamige Brücke.</p><p>Die romanische Brücke über den Fluss Arga wurde im 11. Jahrhundert von der Königin Doña Mayor, der Gattin des Königs von Pamplona, Sancho el Mayor, gestiftet. In Puente la Reina vereinigen sich die beiden Varianten des französischen Jakobswegs nach Santiago de Compostela. Nun ja den Jakobsweg sind wir ja bereits ein Ministückchen gelaufen, so dass es nicht ganz so tragisch ist 😉</p><p>Also werden es nun 5 Nächte in Bilbao auch nicht schlimm.....</p><p>Der Tourismus machte lange Zeit einen großen Bogen um das „spanische Ruhrgebiet“. Heute bietet sich ein anderes Bild: Bilbao wandelt sich mit Eröffnung des Guggenheim-Museums zum touristischen Zugpferd für das gesamte Baskenland.... 14 km trennen Bilbao ( bask. Bilbo) vom Kantabrischen Meer und dem Hafen im Mündungsdeltas des Rio Nervion. Nach wie vor spielen der Hafen und die Industrie eine wichtige Rolle für die Stadt. Die Bilbainos nennen ihre Stadt El bocho, das Nadelöhr, was sich auf die eingezwängte Lage im Tal des Rio Nervión bezieht. Im Stadtgebiet drängen sich mittlerweile 399000 Einwohner, so dass Bilbao mit 83000 Einwohnern pro Km2 eine der am dichtesten besiedelten Städte Spaniens ist .... was uns aber gar nicht so vorkommt, es kann aber sein, dass viele Bilbainos (lustiges Wort, der Bus hier heißt Bilbobus...:-)) auch im Urlaub sind, da hier ebenfalls Sommerferien sind... </p><p>Ankunft in Bilbao eine doch große Stadt ... ich bin begeistert es erinnert ein wenig an Barcelona, tolle Alleen mit  sternenförmigen Plätzen, tollen Geschäften, breiten Gehwegen, großen Häuserkomplexen unterschiedlichen Baustils und viele kleinen Läden, Bars... ich bin begeistert, nach dem Check in gehen wir in den nächstgelegenen schönen Park.... vorher noch für dem Marvin ein Trikot von Williams Nr. 9. von Bilbaos Fußballclub Nr. 1 gekauft... und dann nur für den Hoshi....alle in den Park ... wir essen Eis und schlendern eine Weile durch den Park denn alle Hunde müssen begrüßt werden.  Wir wollen mal typisch baskisch essen und gehen in ein Restaurant... hui die Preise sind ja hoch, so dass wir nur was unbekanntes kleines essen, Marvin irgendwas vom Kalbsbries, was panierte Minibällchen sind und Ingo eigentlich ein vermutetes Thunfischsteak, was Minithunfischstücke auf Tomaten waren... mmmmh alles andere war mit 30€ pro Person für uns keine Option für nur mal so essen gehen... wieder was gelernt. Die Getränke sind im Vergleich dazu preiswert, mein Wein 1,80€ pro Glas... kann man nix sagen... wir bezahlen und gehen weiter Richtung Appartement und kommen an ganz vielen kleinen Bars und Tavernen vorbei und es ist tatsächlich so, man trifft sich auf ein Weinchen/Bierchen und isst eben nur diese kleinen Snacks, mal getoastete, oder panierte kleine Leckereien, die auf jedem Tresen stehen und so wie wir mal in die Gaststätte essen gehen ist tatsächlich teuer und etwas besonderes.... wir lernen dazu ...</p>Heute schon wieder ausschlafen 🙊und nach dem Frühstück  das Auto umgeparkt in die Appartement eigene Tiefgarage für 16€ am Tag, statt 18€ 3 Straßen weiter.... danach Stadtbummel Richtung Fluss... und zum Guggenheimmuseum... Danist Puppy der Blumenhund .... wir platzieren unseren Hoshi in der gleichen Position zum Puppy .... klasse Bild... wir erzeugen Freude in der Runde vorm Blumenhund 😂.... Das Guggenheim-Museum Bilbao ist zu einem Symbol der neuen Stadt Bilbao geworden. Das Museum ist einer der wichtigsten kulturellen Projekten des Jahrhunderts. Es wurde von dem amerikanischen Architekten Frank O. Gehry entworfen und auf einem 32.500 m2 breiten Gelände erbaut. Das Gebäude befindet sich an der Ria des Flusses Nervión, d. h., 16 m niedriger als die Höhe der Stadt Bilbao. Diese Ria wird von der kolosalen Brücke La Salve überquert, die gleichzeitig eine der wichtigsten Zufahrten der Stadt ist. Es sind 30 Grad aber bewölkt wir machen kurz Trinkpause an einem lustigen Wasserspiel... wir freuen uns über die vielen nassen und glücklichen Kindern und natürlich machen wir den Spaß mit😜...  erfrischt geht es weiter entlang am Ufer des Nervión. Der Spaziergang entlang des Paseo de Uribitarte führt uns zur Zubizuri, einer weißen Brücke, die den unverwechselbaren Stempel des Architekten Santiago Calatrava trägt. Ihr Boden besteht aus beeindruckenden Glasfliesen, auf denen sich der Spaziergänger fühlt, als schwebe er über dem Wasser.  Von hier aus hat man einen guten Blick auf die Torres Isozaki, zwei Hochhäuser, die durch einen Laufsteg mit der Brücke verbunden sind. ...es donnert und blitzt und hagelt , wir retten uns an eine Haltestelle und warten ab, etwas durchnässt treten wir nun unsere Bootsfahrt Richtung Meer an, fast 3h .... schön....wir kommen an Portugalete und Getxo vorbei die beiden Orte verbindet die Puente de Vizcaya oder Puente Colgante genannt. Technik und Ästhetik vereint die älteste Hängebrücke der Welt. Die 1893 eingeweihte Schwebefähre versieht nach wie vor ihren Dienst.  Sie gehört seit 2006 zum Weltkulturerbe der UNESCO Die Orte Getxo und Portugalete etwa 14 km nördlich von Bilbao ...Die Sandstrände und die Promenade stechen hervor, aber es gibt auch ein schönes Fischerviertel und viele wundervolle Restaurants. Auf der anderen Seite der Hängebrücke, verfügt Portugalete über ein kompaktes mittelalterliches Zentrum und ein interessantes Industriemuseum und der  gotischen Basilika Santa María.  Getxo auf der anderen Seite lädt zum Spaziergang durch die Villen ein, viele Boote wunderschöne Häuser ...hier flanieren die Basken am Wochenende...  Das Boot dreht und zurück geht’s ... ein Kanu fährt im Sog des Bootes mit zurück.... Ankunft und es regnet schon wieder... wir beschließen in der Taverne des Appartements zu essen.... <p><br /></p><p>Randbemerkung: Seit dem 11.08. ist nun auch das Baskenland als RisikoGebiet ausgerufen worden... Nunja wir haben versucht auszuweichen, aber ..... ich verstehe es nicht, da bspw. heute am Guggenheim-Museum sooo wenige Menschen waren und alle ausnahmslos mit Maske unterwegs sind es wird auch streng kontrolliert  und hier im Baskenland, im Gegensatz zum restlichen Spanien lt. meinem Reiseführer, wird nicht bloß die Pünktlichkeit groß geschrieben, sondern es gibt auch  keinen 2/3 Generationenshaushalt mehr....Egal wir sind nun schon seit dem 04.08. hier im wunderschönen Baskenland und werden unseren wohlverdienten Urlaub mit unserern Kindern weiter wie geplant fortsetzen.... wir sind alle gesund und werden es auch bleiben 😉</p>Heute geht’s in die Altstadt und zum shoppen..... naja die Begeisterung ist geteilt 🤣Wir kommen an der La Concordia Station vorbei umgangssprachlich als Santander Station bekannt, ist ein Terminalbahnhof in Bilbao und schick anzuschauen... <p>Bilbao ist auch kulturelles und gleichzeitig politisches Zentrum des Baskenlands. Die ganze Bedeutung der Stadt zeigt sich im historischen Viertel, der Altstadt, die wir über eine weitere Brücke erreichen ... Es geht in die sogenannten „sieben Straßen“ <em>(Las Siete Calles)</em> ... In den Sieta Calles ist auch das Zentrum der leckersten Tapasbars der Stadt. Hier geben sich die Bilbainos ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem txikiteo, hin. Im Kreise ihrer Freunde, der cuadrilla, ziehen sie von Bar zu Bar. Der hiesige Weißwein, der txakoli wird knapp bemessen in einfache Trinkgläser eingeschenkt, nur so ist der ständige Wechsel von Bar zu Bar zu überstehen. Zum Wein gönnt man sich eins der appetitlichen Häppchen, die sich verführerisch auf den Theken türmen...wir laufen am Arriaga antzokia auf Baskisch oder das Teatro Arriaga auf Spanisch, es ist ein Opernhaus im neobarocken Stil, vorbei durch schöne Gassen... Eine schöne kleine Kirche sehen wir, die Catedral de Santiago. Der Name der Kirche erinnert daran, dass Bilbao eine Station für die Pilger bildet, die sich für den Küstenweg nach Santiago de Compostela entschieden haben. Schöner kleiner Platz.... und da sehen wir das Pilgerzeichen auf der Straße.... Juhuu wieder ein Ministück auf dem Jakobsweg. </p><p>Wir kommen zur Markthalle Mercado de la Ribera (wurde 1929 in Form eines Schiffes erbaut) die leider schon 14:30uhr jeden Tag schließt... aber es gibt noch was zu trinken, Sangria holt Ingo für uns beide, sehr lecker und erfrischend.... es gibt gaaaanz viele kleine Leckereien, Tapas, hier Pintxos.... mmmh... Ingo möchte aber mal was anderes als „Schnittchen“ essen..... so ein Banause.... Marvin, Angelina und mir schmecken diese Teile sehr gut.... nunja wir wollen ja alle glücklich machen, also gehen wir in den nächsten Supermarkt. Dieser hat eine Frischfischtheke, mit einer netten Verkäuferin... wir wollen Thunfisch, sie erzählt uns, dass der Fisch aus hiesigem Meer ist    und eine Spezialität sei, sie schneidet uns 4 stattliche Steaks für 7,50€ ein Schnäppchen ( ich lese später, dass der Bonito del Norte,<strong> </strong>der sogenannte weiße Thunfisch im Golf von Biskaya, wenn er dort, von den Azoren kommend, zum Laichen erscheint, in traditionellem Angelfang gefangen wird. Er gilt als der beste Thunfisch, weil sein weißes Fleisch besonders zart und schmackhaft ist, feiner als das des herkömmlichen gelben Thunfisches) Und das schmeckt lecker, wirklich tolle Qualität.... satt und glücklich wird nun mal wieder Fußball geguckt 😜</p><p>Heute mal das Frühstück ausgelassen und ab in die Markthalle.... da gabs ja gaaaanz viele leckere Pintxos und die wollen wir natürlich in dieser Vielzahl auch probieren😊und wir wurden nicht enttäuscht.... sehr lecker! Selbst dem Ingo haben die Teile heute sehr  gut geschmeckt..... mit dem übrig gebliebenen Brot mussten unbedingt die Fische im Fluss gefüttert werden 🤪 und der arme Hoshi musste die ganze Zeit eingesperrt sein, da Hunde da nicht erlaubt waren....</p>Danach laufen wir zur Zahnradbahn: Eine Möglichkeit Bilbao und das Guggenheimmuseum von oben zu betrachten, bietet die Anhöhe Artxandra Mendia. Eine betagte Zahnradbahn, die die Schweizer Firma Von Rou im Jahr 1915 errichtete, befördert die Passagiere von der Plaza del Funicular in gerade mal 3 Minuten 226m weit nach oben.Ein paar schöne Fotos geknipst von der schönen, kleinen Stadt, wo man alles toll zu Fuß erreichen kann....wir passen uns an den Lebensstil an und gehen was schönes trinken.... Ingo raucht eine seiner Zigarren ..... danach geht’s wieder per Zahnradbahn zurück, wir holen uns noch ein Eis, denn das ist neben Rauchen und trinken die einzige Möglichkeit den Mundschutz mal abzusetzen.... ich habe schon ein ganz wundes Kinn, es nervt.... Angelina wurde heute schon von einem Polizisten angemahnt, da sie kurzzeitig mal den Mundschutz nicht vollständig auf hatte... vorher wollten wir nochmal ein wenig shoppen, haben aber nach dem 2ten Laden aufgegeben, als wir feststellen mussten, dass die Umkleidekabinen gesperrt waren und man nix anprobieren durfte. Das ging einen Tag vorher noch.... mmmmh Verschärfung der Coronaregeln? Dann eben nicht... Ingo freut es 😜 ... Also weiter Richtung Appartement.... Wir essen heute da, heute ist ja schließlich wieder Fußball im Fernsehen 🤣🙈.... <p>Fußball ein ständiger Begleiter...</p>So der letzte Tag in Bilbao, ich fühle mich schon ein wenig heimisch. Ich verstehe auch langsam die Sprache etwas ( na gut die Gesten dazu helfen🤣) und die hiesige Mentalität, die Leute hier empfinde ich als angenehm. Außer das ständige Tragen des Mundschutzes stört mich nichts ... Wir wollen heute nicht viel laufen, da wir doch alle langsam pflastermüde sind.... aber zum Stadion das schaffen wir 😜.... Auf dem World Architecture Festival 2015 in Singapur  wurde das Estadio de San Mamés als Bestes neues Sportgebäude der Welt ausgezeichnet. Das Estadio San Mamés ist seit 2013 die neue Heimspielstätte des Erstligisten Atlético Bilbao. Das neue Stadion wurde unmittelbar neben dem alten von 1913 errichtet.Von den Fans wird das San Mamés „La Catedral“ genannt, die Stimmung soll ganz toll sein. Die Einzigartigkeit des Vereins besteht darin, nur Spieler einzusetzen, die entweder aus den baskischen Provinzen Bizkaia, Gipuzkoa, Álava und Navarra (alle Spanien), Labourd, Soule und Nieder-Navarra (alle Frankreich) stammen oder in der Jugend eines Fußballklubs aus diesen Provinzen ausgebildet wurden.Für nen 10er gehts rein... Vorher werden wir noch gefragt aus welchem Land wir kommen, auf die Antwort Germany werden wir gleich Fieber getestet, die Spanier nach uns nicht.... 🤔🤔🤔... viel interessantes und schöne Filmbeiträge über den Verein und dessen  Einzigartigkeit. Ich bin ebenfalls beeindruckt. Jupp Heinckes war hier auch mal Trainer.... Die Stadionführung beginnt leider erst 2h später, schade.... also gehen wir zurück zum Appartement wir haben noch Anchovis (Sardellen) die warten in der Pfanne gebrutzelt zu werden.... ab 12uhr haben hier schon alle Läden zu und viele Leute genießen die freie Zeit in Cafés und Bars.... trinken Bier und Wein und reden viel... Ich lese mal wieder im Internet, währenddessen die Jungs Dynamo gucken, wieviel neues es von der Coronafront gibt, nun ist komplett Spanien Risikogebiet, na Glückwunsch. Wir reisen morgen nach Frankreich weiter, da bin ich ja gespannt, wie es weitergeht, zumindest habe ich mich schon informiert, wenn wir zu Hause sind, dass es am Flughafen DD ein Testzentrum gibt, wir wollen ja keinen Ärger und eine Quarantäne vermeiden... zudem lese ich das Paris nun auch von Frankreich selbst zur Risikozone erklärt wurde.... da wollten wir auch noch hin.... nichts ist mehr planbar, es nervt nur noch... wir versuchen das Beste daraus zu machen! <figure><img src="https://vakantio.de/uploads/2e65ce9566fa9ac5660d375f0c740e87_large.jpg" /><figcaption>Stadtplan.. so groß ist das nich </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4726cccfcf3eae18c3ee927700cf10be_large.jpg" /><figcaption>Vor der Haustür komisches Gebäude </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6bf8e23f083ed0d1fa100cd939445bbe_large.jpg" /><figcaption>Da gehen wir rein </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/a7bdac416b947612e64078120d3c63ae_large.jpg" /><figcaption>Jaaaa </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/d632fbe5a5735e66cac132394b3caed7_large.jpg" /><figcaption>Gekauft... Schnäppchen statt 79€ nur 39€ für Rückenprint noch 15€ dazu 🤷🏼‍♀️ Er sammelt halt Trikots von gudden Spielern </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/6ea5504f199d712f077da22b0b285b2b_large.jpg" /><figcaption>Kirche rechts im Hintergrund das Guggenheim-Museum... ich darf noch nicht hin ... erst morgen 😅</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1813951dcf7eecda765a92c3aed03fe6_large.jpg" /><figcaption>Riesige Gebäude </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/eb1190d91fc634dbed7a1dae8ddd6d4d_large.jpg" /><figcaption>Estatua del Sagrado Corazon</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/fad1296d9756f68fd06e6aebfd9d2248_large.jpg" /><figcaption>... das vermutet Thunfischsteak für 14€</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/baskenland/und-weiter-geht-es</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/baskenland/und-weiter-geht-es</guid><dc:creator><![CDATA[Das Baskenland]]></dc:creator><pubDate>Mon, 27 Jul 2020 19:03:00 GMT</pubDate></item><item><title><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></title><description><![CDATA[<figure><img src="https://vakantio.de/uploads/22ad3bbfac3465130f6463ba10d39101_large.jpg" /><figcaption>Unsere Route</figcaption></figure><p>Wir starten in bewährter Konstellation, Auto, Dachbox, unsere Kinder (14 und 19) und unser Hund. Das Auto ist wieder randvoll und wir freuen uns endlich wieder on the road zu sein.</p><p>Nach 7:45h Fahrt kommen wir hundemüde in unserem ersten Zwischenstopp Verdun an. Da wir eine stressige Woche hatten, mussten wir aufgrund großer Müdigkeit 2mal Fahrerwechsel machen und waren sooo froh, als der nette Mann des BB‘s anregte, dass wir statt 14Uhr schon 10:30Uhr unser Zimmer beziehen durften.... einen Kaffee zur Überbrückung der Wartezeit inklusive.... 😊</p><p><img />...Vorher Wlancheck😜</p><p>Wir wachen irgendwann auf und Hunger stellt sich ein. Wir gehen um die Ecke in ein Steakrestaurant. Ingo wollte schon lange mal wieder Rippchen essen, lecker bei 33 Grad. Das anschließende Eis eine Wohltat.... immer noch knülle gehen wir wieder zurück zum Hotel 😅</p><p>So nach dem Frühstück geht’s schon wieder los zum nächsten Zwischenstopp, der 850km entfernt ist....Eigentlich wollten wir uns noch die citadelle de Verdun anschauen und das Schlachtfeld von Verdun . Die Schlacht um Verdun war eine der längsten und verlustreichsten Schlachten des Ersten Weltkrieges an der Westfront zwischen Deutschland und Frankreich. Sie begann am 21. Februar 1916 mit einem Angriff deutscher Truppen auf den Festen Platz Verdun und endete am 19. Dezember 1916 ohne Erfolg der Deutschen. </p><p>Datum: 21. Feb. 1916 – 18. Dez. 1916</p><p>Ausgang: Französischer taktischer Sieg</p><p>Wir fahren an der Citadelle de Verdun vorbei und sind ein wenig traurig, dass wir keine Zeit haben das alles zu besichtigen...... da wir noch einen langen Weg vor uns haben, aber dank Internet machen wir eine Geschichtsstunde während der Autofahrt daraus .... Die Zitadelle ist wie eine kleine unterirdische Stadt mit stetiger Aktivität: Büros für den Generalstab und seine Dienste; riesige Schlafsäle für die Truppen; Pulver- und Munitionslager, um die Front zu versorgen; eine Bäckerei, die mit neun Brotbacköfen ausgestattet ist und 41 000 Rationen pro Tag produziert; Einrichtungen, die für die Ruhepausen und zur Unterhaltung der Soldaten bestimmt sind; eine Telefonzentrale; eine Krankenstation; das Ganze beleuchtet von einem Elektrizitätzwerk. Da sie nie von den Bombenangriffen getroffen wurden, haben diese unterirdischen Gänge eine entscheidende moralische und logistische Rolle gespielt.</p><p>Da sie den Widerstand einer ganzen Nation symbolisiert, ist die unterirdische Zitadelle am 13. September 1916 Schauplatz einer bewegenden Zeremonie. In Anwesenheit von politischen Persönlichkeiten und französischer und alliierter Militärautoritäten, überreicht der Präsident der Republik, Raymond Poincaré, 8 Ehrenmedaillen an die Vertreter der Stadt Verdun.</p><p>Nach 8,5h zäher Autofahrt auf 2 spurigen Autobahnen und 100 Euro leichter ( Maut für landstrassenähnliche Autobahnen) sind wir nun an unserem 2. Stopp in der Nähe von Bordeaux angekommen, wo wir 2 Nächte bleiben werden.</p><p>Wir checken ein und ab in den Pool.... herrlich... Frühstück wurde für halb 10 vereinbart und wir gehen in den nächsten Ort was essen.... Pizza, nett, viel los ... die Weine auf der Karte von bis und von Corona kein Spur hier auf dem Land vor Bordeaux...</p><p>Nach leckerem Frühstück mit Croissants und selbstgemachter Marmelade fahren wir nach Bordeaux. Angeblich hat Bordeaux eine große und wunderschöne Altstadt, die seit 2007 zum Welterbe der UNESCO gehört. Na das ist ja was für mich 😍...</p><p>Bordeaux ist voller Sehenswürdigkeiten und gilt nicht umsonst als <strong>die heimliche Hauptstadt Frankreichs</strong>. Da die Stadt fast während der gesamten Zeit des Zweiten Weltkrieges von der deutschen Wehrmacht besetzt war, blieb sie weitgehend unbeschädigt und hat ihr historisches Aussehen bis heute erhalten können. Dementsprechend viel kann man wohl sehen. </p><p>Die Parkplatzsuche gestaltet sich schwierig, endlich fündig geworden, 4h für 15€ 🙊.... wir lassen uns treiben und gehen durch die riesige Stadt, viele Menschen, buntes Treiben, Interessantes zu beobachten. Wir kommen zum La Grosse Cloche - Glockenturm, der zu den ältesten in Frankreich zählt, diente einst als Stadttor zur Altstadt und als Gefängnis. Weiter geht’s zum Tour Pey-Berland. Es ist ein dem Chor der Kathedrale Saint-André auf süd-östlicher Seite isoliert vorgelagerter Glockenturm, ähnlich einem italienischen Campanile ( Campanile= ist ein neben einem Kirchengebäude ohne Verbindung zu diesem freistehender  Glockenturm) An seiner Spitze befindet sich der höchste Aussichtspunkt der Stadt, derzeit aber  leider geschlossen, so dass man die Aussicht über die Stadt leider nicht genießen kann. Der Turm ist nach dem Erzbischof Pey Berland benannt, der den Bau ab 1440 veranlasste.</p>Die Kathedrale Saint-André ist ein Sakralbau, der dem Erzbistum Bordeaux als Sitz dient. Das Kulturdenkmal wurde im Jahr 1862 als Monument historique klassifiziert und steht als solches unter Denkmalschutz. Die Kathedrale steht seit 1998 als Teil des „Jakobsweges in Frankreich“ auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes...Juhuu wir sind ein Ministück des Jackobsweges gelaufen , sowie die Basilika Saint-Michel, eine römisch-katholische Kirche. Sie gehört zum Erzbistum Bordeaux und ist dem Erzengel Michael geweiht. Sie gilt ebenfalls  als Station des Jakobswegs Via Turonensis und gehört somit auch seit 1998 zum UNESCO-Welterbe.... und wieder ein Stück auf dem Jakobsweg 😜<br />....Als letztes kommen wir an einem weiteren Stadttor vorbei...Die Porte Cailhau. Es wurde ab 1495 zu Ehren von Karl VIII. errichtet. Das Porte Cailhau steht seit dem 28. Mai 1883 unter Denkmalschutz... Puh kurze Pause an der Promenade am Fluss Garonne, der etwas schmutzig ist.... die Brücke Pont de pierre entdeckt😃... Pont de pierre heißt die älteste „Steinerne Brücke“ über die Garonne. Die Planung der Brücke erfolgte ab 1810, also noch unter der Herrschaft Napoleons. Wir überlegen eine kleine Flussfahrt zu machen, allerdings darf der Hoshi nur in einer Box mitgeführt werden, die wir natürlich nicht mit hatten .... also ab zum Auto und nur für den Marvin zum dollen Stadion  von Girondins de Bordeaux gefahren ( spielen wohl in der 1. französischen Liga)...Danach fix getankt und was eingekauft, Baquette , Wein, Käse und Salami 😉... ab geht’s zurück und morgen weiter Richtung Spanien 🇪🇸 ....<br /><p>Auf dem Weg zu unserem ersten wirklichen Urlaubsziel machen wir einen kleinen Umweg zur Dune du Pilat.... La dune, wie man die größte Wanderdüne Europas nennt. </p><p>Die Düne ist bis zu 110 Meter hoch,  500 Meter breit, etwa 2,7 Kilometer lang (geschätztes Volumen 60 Millionen Kubikmeter)</p><p>Der Weg auf französischer Autobahn gestaltet sich weiter sehr zäh, immer wieder kurze Stücke mit Stau und nicht wirklich einer Geschwindigkeit die das Vorwärtskommen erleichtert...wir stehen im Stau und brechen unser Vorhaben ab, da alle Menschen die mit uns im Stau stehen auch einen Parkplatz benötigen um die tolle Düne sehen zu können... also im nächsten Kreisverkehr umgedreht und zu unserem eigentlichen Ziel.....Schade, aber wir haben alle nach ca. 2000km null Bock auf Stau....Aber ich habe im Internet nach ein paar Bildern geschaut und 1/2 kopiert😉</p><p><img /></p><p><br /></p><p><br /></p><p><br /></p><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/16f19a0f38cef6403296e834378e1b1c_large.jpg" /><figcaption>Genau </figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/1d3e6f7e61a03f8234f2bdad292e4b18_large.jpg" /><figcaption>WLAN....Check 😜</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/4b5a3d86f026792daac824b465268310_large.jpg" /><figcaption>Mmmh 😋</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/64d0f632b5d5cabd7408be4bfa4d2731_large.jpg" /><figcaption>Endlich etwas Zeit ...</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/79c79daa6af396444032ba6a10d107e0_large.jpg" /><figcaption>Der Weg ist das Ziel</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/ce97311dc01a8e935b51301065baf4c2_large.jpg" /><figcaption>Der Weg ist das Ziel</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/f3304fd414829b71d39e214447c9c2e8_large.jpg" /><figcaption> 🤣</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/04e630897519e790114e80f9b3db2609_large.jpg" /><figcaption>mmmmhhh ich kann mich gar nicht entscheiden 🙊</figcaption></figure><figure><img src="https://vakantio.de/uploads/17cb1ec1f6e55ae3f6b09b4c2bdf0bfe_large.jpg" /><figcaption>La Grosse Cloche - Glockenturm</figcaption></figure>]]></description><link>https://vakantio.de/baskenland/der-weg-ist-das-ziel-0</link><guid isPermaLink="true">https://vakantio.de/baskenland/der-weg-ist-das-ziel-0</guid><dc:creator><![CDATA[Das Baskenland]]></dc:creator><pubDate>Mon, 27 Jul 2020 18:08:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>