under african sun

Nadines erneuter Aufbruch in die Weite Afrikas
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Bye Tansania, Hello Malawi !

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Meine letzte Woche in Tansania, drehte sich zum größten Teil um die Examen, die für alle Schüler anstanden. Die Kinder im Kinderheim lernten oder hatten sogar 2 Tage schulfrei, sodass ich mit ihnen spielen konnten, anstatt Hausaufgaben zu machen. Die 4. Klasse hatte nationale Examen, was hier etwas Besonderes ist. Alle anderen Klassen hatten an den 2 Tagen schulfrei. Die Schüler wurden in zwei Klassenräume aufgeteilt, es kamen 2 Vertreter der Regierung, um die Examen vorbei zu bringen und sie zu überwachen. Ebenso war eine Person von der Polizei vor Ort um für einen reibungslosen Ablauf zu sorgen. Die Lehrerinnen waren dafür verantwortlich, für das Personal ein gutes Mittagessen zu kochen während der Schulkoch für die Prüflinge das Essen zubereitete. Nach jedem Examen kamen die Schüler zu uns und berichteten, dass sie wohl angeblich einfach waren. Ich nutzte die 2 Tage, um unserer Swahililehrerin ein kleines Arbeitsheft auf Deutsch - Swahili zu erstellen, was sie für den Unterricht mit den Volontären benutzen kann. Am Freitag hatte dann die 4. Klasse schulfrei, während alle anderen Kids wieder kamen und ihre Prüfungen begannen. Wir korregierten bereits geschriebene Examen der kleineren Klassen, ich befreite den Schulhof von dem Müll. Als wären Prüfungen nicht schon genug für einen Freitag, hatte sich auch die Regierung wieder angekündigt. Sie wollte die Schule und den Unterricht in der Vorschule sowie der 1.Klasse anschauen, denn Bajeviro beantragt im Moment eine Umstellung der Schule auf einen englischen Unterricht. Für die Schüler wäre es zukünftig definitiv die beste Lösung, denn mit dem Wechsel an die weiterführende Schule wird auf einmal alles in Englisch unterrichtet, während zuvor alles auf Swahili gelehrt wurde. Somit wäre der Übergang viel einfacher für sie.
Am Ende des Freitages stand dann auch noch mein Abschied bevor. Ich bekam wieder eine Menge wunderschöner Lieder gesungen und musste mit dazu tanzen. Es wurde eine Gruppenfoto gemacht und ich hielt meine Abschiedrede auf Swahili. Als dann die Kinder dabei anfingen zu weinen, liefen mir ebenso die Tränen. Ich bekam überall zu hören, dass ich nicht gehen soll und dass sie mich jetzt schon vermissen und dankbar sind, für alles was ich ihnen beibringen konnte. Ich wurde auch reichlichst umarmt. Der Abchied von meinen Kollegen fiel mir und ihnen auch nicht leicht, endete ebenfalls sehr tränenreich. Zum Abschluss bildeten alle Schüler ein Spalier zum Ausgang der Schule und sangen die Nationalhymne während ich in Begleitung von ein paar Schülern, dem Spalier entlang, das Schulgelände verließ.








Im Gecko hieß es dann: Koffer packen und auch hier wieder sehr liebe lokale Leute verabschieden.Nachts um 3 Uhr standen Nina, Ronja und ich auf, machten uns fertig und aßen etwas Frühstück. Gegen 4 Uhr kam dann unser Fahrer (Biologie Lehrer) mit einem sehr kleinen Auto obwohl wir ihm im Vorraus sagten, dass wir ein großes Auto benötigen. Für den Fall, dass nicht das ganze Gepäck ins Auto passt, hatte er Spanngurte mit dabei. Nach 30 Minuten stapeln und von den anderen Volontären verabschieden, haben wir irgendwie 5 große Koffer, 3 mal Handgepäck, meine Gehstützen und 5 Personen in das Auto gequetscht und kamen pünktlich am Flughafen von Dar es Salaam an. Unser Flieger kam uns vor wie ein Privatjet: sehr klein, nur 1/4 der Plätze besetzt und noch ein Propellermodel. Mit einer etwas längeren Zwischenlandung in Blantyre, wo ich fast mein Reisepass verloren hatte (Es stiegen hier Gäste aus, neue kamen hinzu und zwischendurch kam noch der Putztrupp, der ausversehen meine Reisedokumente mitgenommen hat. Zum Glück haben sie die Dokumente der Stewardess gegeben und somit habe ich sie zurück erhalten.), kamen wir pünktlich in Lilongwe/ Malawi an. Hier wurden wir von Andrew abgeholt, kauften eine Sim Karte für das Handy und noch Lebensmittel und fuhren dann 2 Stunden nach Lifuwu, einem Dorf direkt am Malawisee. Auf der Fahrt genossen wir die weite und grüne Landschaft von Malawi. Hier in Lifuwu, leben wir auch wieder im Geckohaus zusammen mit anderen Freiwilligen. Im Moment sind wir noch recht viele, aber über Weihnachten werde ich mit der Managerin allein sein. Als wir ankamen, waren 12 amerikanische Gäste hier, die Party machten mit reichlichst Alkohol und Tiere töteten, um sie zu essen. Als Einstieg überforderte mich das sehr, zum Glück sind sie gleich am Sonntag abgereist. An diesem Tag war auch der Abschied von zwei Freiwilligen, welche ein Volleyballspiel mit ein paar Jungs aus dem Dorf organisiert hatten. In der ersten Woche habe ich schon viele Projekte sehen dürfen, aber noch nicht wirklich Bilder machen können, aus Anstand heraus. Am Freitag war der Welt AIDS Tag, welcher hier im Dorf gefeiert wurde. Dies war die perfekte Möglichkeit ein paar Bilder vom Dorf zu machen, da alle Menschen sich am Dorfplatz versammelt haben. Da die Kultur hier noch etwas strenger ist als in Tansania, kann ich euch noch nicht sagen, ob ich von jedem Projekt Bilder machen kann. Aber heute habe ich ein paar Bilder für euch, damit ihr euch vorstellen könnt, wo ich grad bin und mit welchen Leuten ich zusammen arbeite.






Das ist der Blick heraus aus unserem Garten ;)




 Gecko "Familienessen" jeden Mittwoch Abend





2 Bilder aus einer von 2 Vorschulen.



die Bibliothek, die help2kids ins Leben gerufen hat



Bilder vom Welt Aids Tag, bei dem wir singend durch das Dorf maschiert sind, Reden gehalten wurden, die Theatergruppe ein Stück aufführte und ein Fußballspiel organisiert wurde.






















Ich hoffe als Einblick reicht das erstmal, denn viel mehr hab ich auch noch nicht gesehen und weis ich auch noch nicht :)

Bis demnächst! Liebe Grüße aus Malawi

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