Redhead

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Roadtrip durch Schottland - Planung

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 Rückblick 2016

Frühjahr 2016 - Ein Ende der Ausbildung ist in Sicht.

Was gibt es besseres als den hinter einen liegenden Klausurenstreß, langen Pendelbahnfahrten und viel zu frühe Weckerklingeltöne mit einer schönen Reise zu feiern? Nur wohin?

Das Traumziel von meinem Freund Jens ist und bleibt Kanada! Als Jugendlicher hat er sich bei einer Sprachreise in die Westküste verliebt und selbst ich habe es schwer gegen so eine beeindruckende Landschaft zu bestehen ...

Nach einigen Surfstunden im Internet, sind wir allerdings zu einem anderen Schluss gekommen. Warum in die Ferne, wenn es in Europa auch schöne Ecken gibt?!

Schottland!

Eine Mischung aus Natur und wandern, Städten und Kultur, das ist es!

Schnell stand eine grobe Route fest und durch G*Maps lässt sie sich sogar visuell darstellen.

Edinburgh soll Start- und Zielpunkt sein! Jens verbrachte 2015 dort schon einige Tage auf einer Konferenz. Danach soll es weiter in die Highlands gehen. Vorbei an Loch Lomond und dem Glencoe bis hinauf auf die Isle of Skye. Hier haben wir mehr als eine Nacht eingeplant, um die ganze Insel zu erkunden. Zurück geht es über Inverness und dem Cairngorm Nationalpark bis wir in Edinburgh wieder in den Flieger steigen.

Ich bin eine große Anhängerin von einem gut durchdachten Plan und überlasse ungern etwas dem Zufall. Daher haben wir alle Unterkünfte im Voraus gebucht. Wir werden sowohl in klassischen B'n'Bs übernachten, als auch bei Privatleuten über Air B'n'B. Auch Mietwagen und die Fähre auf die Insel haben wir schon vor Abreise reserviert.

Im Bereich Sightseeing ist es der Wunsch von meinem Freund in den Highlands wandern zu gehen. Ich würde gerne Burgen à la Outlander besichtigen oder auch den Hogwarts-Express bestaunen. Letzteres bewegte mich dazu mehr über die Schauplätze der Harry-Potter-Filme zu recherchieren. Das ging so weit, dass ich neben dem "Elephant House" (dort wo alles begann), sogar einen kleinen Pub besuchen wollte, in dem nur eine einzige Szene gedreht wurde.  Jens hatte die berechtigte Angst, unsere Reise würde zu einer Harry-Potter-Fan-Fahrt verkommen und so gab ich mich mit dem Hogwarts-Express zufrieden.

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