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Ein paar schöne Tage am Strand

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Wir fuhren nach Rainbow Beach, einem kleinen Städtchen knapp zwei Stunden nördlich von Noosa. Von Rainbow Beach aus kann man auf die berühmte Fraser Island. Wir haben uns überlegt eine Tagestour auf Fraser Island zu machen, aber die Touren sind ziemlich teuer und wir hätten wahrscheinlich mehr Zeit im Bus als im Freien verbracht. Wir müssen ja noch etwas übrig lassen, für einen nächsten Australienbesuch und haben uns gegen eine Tour entschieden. Rainbow Beach war aber auch sehr schön und wir genossen zwei Tage schönes Wetter und ruhige Stunden am fast leeren Strand.



Die WC-Anlagen auf den Campingplätzen sind meistens nur mit einem Code zugänglich. Da wir manchmal fast jeden Tag auf einem neuen Campingplatz waren, kann man schon mal ein Durcheinander mit den Zahlen bekommen. Pascal und ich mussten schon umkehren und noch einmal den Code im Camper nachschauen, was bei starkem Harndrang ziemlich ärgerlich ist.



Nach den paar Tagen bei Sabine zu Hause war es schwer, noch einmal zurück auf den Campingplatz zu gehen. Wir merken, dass wir bereit sind, aus dem Camper zu kommen. Mit der aktiven Ruby ist es einfach einfacher in einem Haus, wo die Gefahren irgendwo runterzufallen, zu limitieren sind.


Wenn Jamie ein Papierflugzeug im Camper fliegen lässt und es dir direkt im Haar stecken bleibt.

Pascal ist an einem Morgen nochmals surfen gegangen. Er ging zum Inskip Point, der bekannt ist für Australiens längste Welle. Er kam nach drei Stunden glücklich, etwas geschafft und mit einem offenen Knie wieder zurück.



Die Kinder und ich verbrachten den Morgen alleine am Strand und hatten eine super Zeit. Ich konnte mich zwischen durch zurücklehnen und etwas sonnenbaden, während die Kinder alleine neben mir spielten.



Am Abend fuhren wir zum Carlos Lookout im National Park, um den Sonnenuntergang zu bestaunen. Wir mussten noch etwa 600 Meter vom Parkplatz aus laufen und Jamie war nicht gerade begeistert. Manchmal muss man die Kinder zu ihrem Glück zwingen. Die Aussicht hätte nicht besser sein können, und ich muss euch sagen, der Sonnenuntergang war einer der schönsten. Mit den Monaten und Jahren werden viele Erinnerungen an diese Reise etwas verblassen, aber einige Momente werden immer herausstechen und dies war mit Sicherheit so einer. Wir hatten richtig den Frieden auf diesen Sanddünen, mit de Blick über das Tal Richtung Sonnenuntergang.




Wir sind nun noch eine Woche im Camper und Rainbow Beach war unser nördlichster Punkt. Als Nächstes fahren wir wieder zurück und geben den Camper am Schluss in Brisbane ab.




Auf dem Rückweg nach Noosa, einer halbe Stunde von Rainbow Beach entfernt liegt Tin Can Bay. Dort gibt es Buckeldelfine, die jeden Tag in einem Delfinen Center vorbeischauen und dort (reguliert) gefüttert werden dürfen. Das Ganze findet aber früh morgens statt und wir packten die Kinder im Pyjama und Ruby sogar noch schlafend in ihre Kindersitze und fuhren los.



Jamie wollte unbedingt den Delfin füttern, aber nicht ins Wasser gehen. Pascal trug in daher zum Wasser, sodass er ihn trotzdem füttern konnte. Was würde man bloss ohne Papis machen.





Wir trafen eine Schweizer Familie, die mit ihrer zwei jährigen Tochter für zwei Monate in Australien unterwegs sind, und unterhielten uns mit ihnen für den Rest des Morgens. Wir fuhren anschliessend wieder nach Noosa, dieses Mal aber auf den Campingplatz direkt am Fluss. 



Das Wetter hat sich auch wieder gekehrt und Noosa zeigte sich von seiner schönsten Seite. Wir verbrachten den Tag am Strand gleich neben unserem Camper. Jamie wurde eingebuddelt. Ruby wollte immer helfen und ist teilweise fast selber ins Loch geplumpst.




Viele kleine Rochen.

Der Sonnenuntergang war wieder mal Klasse und wir hatten eine kleine Fotosession.







Nach einem tollen Pancake Frühstück mit Ausblick auf den Fluss und die Meermündung verliessen wir Noosa Richtung Maroochydore, eine Stadt mitten an der Sunshine Coast. Wir planten zwei Nächte dort zu bleiben und ergatterten einen tollen Platz direkt am Strand.



Am ersten Tag gingen wir in ein kleines Café und hatten echt leckere Sandwiches und Kaffee. Der Mann, dem das Café gehört macht alles selber und wir hatten ein tolles Gespräch mit ihm. Wir treffen viele Australier, die ihr eigenes Business aufziehen und selbstständig arbeiten.


Die zwei Verrückten beim Einkaufen.

Jamie fand sich schon beim Parken des Campers einen neuen Freund. TJ ist sechs Jahre alt und wartete, laut seiner Mutter, schon Tage darauf, dass ein anderer Junge auf den Campingplatz kommt. Die Zwei verstanden sich sofort und für die nächsten Tage sahen wir Jamie eigentlich nur zum Essen oder wenn er aufs WC musste.


Jamie und TJ.


Wir verbrachten unseren letzten Tag am Strand und Pascal und ich wurden richtig wehmütig, dass unsere Reise nun wirklich bald vorbei ist. Wir freuen uns auf zu Hause (und vor allem aus diesem Camper zu kommen), aber wir hatten eine richtig gute Zeit und werden das einte oder andere vermissen. Ich denke, wir werden nicht mehr so schnell sieben Monate unterwegs sein, aber vielleicht liegen trotz Kindergarten oder Schule, auch später noch ein paar längere Reisen drin.



Der Sonnenuntergang war jedem einzelnen Abend einfach nur traumhaft schön! Ein perfekter Abschied vom Strand.


Unser kleines Meer-Mädchen

Wir wollten ursprünglich, nach zwei Tagen weiter fahren zum Australia Zoo und dort eine Nacht schlafen, aber ich erwachte am dritten Tag mit einer richtig üblen Migräne. Wir verlängerten daher eine Nacht in Maroochydore und planten den Zoo für den nächsten Tag, mit direkter Fahrt nach Brisbane ein. Jamie war mit TJ gut versorgt, und während Ruby ihren Mittagsschlaf mit mir machte, gingen Pascal und Jamie noch auf eine kleine Velotour und Milkshake ins Städtchen.



Unser Besuch im Australia Zoo und die vielen tollen Fotos dazu gibt es in einem separaten Bericht.

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