Prag ● Stadtgeschichte und Sightseeing
Ein etwas eiliger Start in den Tag mündete in einem schönen geführten Rundgang von der Kleinseite über die Karlsbrücke zur Altstadt und endete im Jüdischen Firtel. Nach 3h...
Veröffentlicht: 02.06.2025



















Natürlich sind wir auch dieses mal mit unserem Lufi unterwegs, jedoch mit Nächtigung in einem Hotel. Und sagen wir es wie es ist, wir haben es direkt bereut. Nicht nur, dass es mehr ins Geld geht, nein unser Zimmer wurde doppelt gebucht, also wurden wir spontan in ein anderes Nachbarhotel abgeschoben.
Nach dem die erste Nacht überstanden war, haben wir uns mit der S-Bahn in die Innenstadt zum Hauptbahnhof begaben.
Unser erstes Ziel auf dieser Tour war der Chinesische Garten „Qingyin“, welcher durch seine hohe Lage eine wunderschöne Aussicht auf den Stuttgarter Talkessel bot. Der Garten bildet nach fernöstlicher Tradition die Welt im Kleinen ab. Seine aufgetürmten Steine, der Teich und die Gartenpflanzen stehen für Berge, Meere und wilde Vegetation. Der zyklische Ablauf des Kosmos wird durch den Wechsel der Jahreszeiten sichtbar. Und der Pavillon in der Mitte der Anlage, dessen Dachfirste in alle Himmelsrichtungen weisen, bringt alles und jeden zusammen. Der Name „Qingyin“ – auf Deutsch „Garten der Melodie“ – basiert auf einem chinesischen Gedicht. Darin heißt es: Nicht nur Musikinstrumente erzeugen schöne Melodien, sondern auch Berge und Wasser. Der kleine Wasserfall im „Garten der schönen Melodie“ bestätigt diese Annahme plätschernd.
Danach kamen wir auf dem Weg in die belebte Innenstadt noch an dem Koppentalbrunnen und einem Nistturm vorbei. Und bestaunen von außen sowohl das Neue als auch das Alte Schloss.
Mitten in der City stürzten wir uns in das Shoppinggetümmel auf der Jagt nach einer Kurzen Hose für Marc, da er diese vergessen hatte und die Temperaturen bis in die 30°C gingen. Als wir endlich fündig waren, machten wir uns auf den Weg zur Markthalle zum bewundern und um eine kleine Nascherei abzustauben.
Der letzte Halt auf unserer Tour war die Stiftskirche, welche wir jedoch leider nur noch von außen bewundern konnten, da diese nur bis 16 Uhr offen hatte und es bereits nach 17 Uhr war.
Ein wenig traurig suchten wir uns noch ein Kaffee bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Hotel machten.
