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               Buenos Tardes Amigos! <3 Herzlich Willkommen auf meinem Reiseblog. Hier werde ich meine Südamerikareise dokumentieren und Euch auf dem Laufenden halten.

Bucuresti, Romania

Von Sofia ging es für mich mit dem Zug ins zehn Stunden entfernte Bukarest, die Hauptstadt Rumäniens. Die Fahrt war zäh auch wenn ich in meinem Abteil nette Mitreisende in Form einer Bayerin und einem Israeli hatte. Angekommen in Bukarest bin ich mit dem Bus zum Hostel gefahren. Dieses lag sehr zentral, war sauber und modern. Komischerweise waren dort nur Männer, das war anfangs dann doch etwas gewöhnungsbedürftig. 😅 Die Klobrille musste ich jedes verdammte Mal herunterklappen. 🙄 Abends hat es dann, wie der Wetterbericht angekündigt hatte, angefangen stark zu regnen. Innerhalb von wenigen Stunden hat es von 28 Grad auf 11 Grad abgekühlt. Somit war der Sommer für mich dann auch mal vorbei. Wobei man ja ehrlich sein muss, einen richtigen Sommer hatte ich dieses Jahr nicht, nur immer mal wieder ein paar warme Tage. Trotzdem bereue ich es nicht, der starken Hitze in Deutschland entflohen zu sein.

Die Altstadt von Bukarest ist wirklich sehenswert. Viele alte prächtige Bauwerke, gepflasterte Straßen, haufenweise Bars und Restaurants und alles schön herausgeputzt. Das hat mich dann doch sehr überrascht. Bukarest ist richtig cool und hat mir total gefallen.

Am zweiten Abend habe ich Iounut wieder getroffen. Ihn habe ich in La Paz in Bolivien kennengelernt. Er lebt in Bukarest und ist professioneller Pokerspieler. Das Treffen war auch echt toll. Wir hatten uns viel zu erzählen und haben uns an Südamerika zurückerinnert. Zudem hat er mir natürlich viel über Bukarest und Rumänien erzählt. Von den Lokals die Infos zu bekommen ist einfach immer das beste. Obwohl es den ganzen Tag ununterbrochen geregnet hat, hat das Sightseeing Spaß gemacht. Innerhalb von fünf Monaten war es nach Santiago der zweite Tag mit Dauerregen. Ich kann mich mit dem bisherigen Wetter also mehr als glücklich schätzen. Und prinzipiell mag ich Regen ja auch.

Zwei Nächte in der Metropole haben mir völlig ausgereicht, ich war wieder bereit für was kleineres. Am dritten Tag bin ich nach Brasov aufgebrochen. 

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